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	<title>Hector Guimard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hector_Guimard&amp;diff=87862&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roehrensee: lf</title>
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		<updated>2024-02-24T09:06:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adeline and Hector Guimard.jpg|mini|hochkant=0.8|Hector Guimard und seine Gattin Adeline]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hector Guimard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1867]] in [[Lyon]]; † [[20. Mai]] [[1942]] in [[New York City]]) war ein französischer [[Architekt]] und [[Designer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Guimard war einer der wichtigsten französischen [[Art Nouveau|Art-Nouveau]]-Künstler, er erhob das Postulat der untrennbaren Einheit von Architektur, Möbeln und dekorativem Zubehör.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1895 entstand eine Reihe von Häusern, in denen Guimard seine Vorstellungen verwirklichen konnte, darunter die [[Villa Berthe]] in [[Le Vésinet]]. Im Mappenwerk &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Art dans Habitation Moderne&amp;#039;&amp;#039; von 1898 dokumentierte Guimard die Entwürfe und Arbeiten für seinen ersten großen Auftrag, das Castel Béranger, [[Rue La Fontaine]] Nr. 60 in [[Paris]]. Darin legte er auch bekenntnishaft sein künstlerisches Credo von der organischen Einheit der Architektur und Raumkunst dar. Guimards Gestaltungswille ließ kein Element des täglichen Lebens aus, kein Detail erschien ihm unwichtig. So schuf er zum Beispiel für das [[Eau de Toilette]] „Kantirix“ anlässlich der [[Weltausstellung Paris 1900|Weltausstellung des Jahres 1900]] einen [[Flakon]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Kanon des Milliardenerben&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] vom 27. März 2013, Seite 57&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guimard war Architekt der [[Synagoge der Rue Pavée]] im [[Marais]], seines einzigen sakralen Gebäudes. Viele der älteren Stationseingänge der [[Métro Paris|Pariser Métro]] sind noch mit den von Guimard entworfenen verflochtenen Eisenträgern ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Photograph, Photograph of Facade and Windows of the House of Hector Guimard, 22 Rue Mozart, ca. 1910 (CH 18411101).jpg|Fassade des Hauses von Hector Guimard, 22&amp;amp;nbsp;Rue Mozart, ca.&amp;amp;nbsp;1910&lt;br /&gt;
Paris 16 - Castel Béranger -5.JPG|Castel Béranger&lt;br /&gt;
Le portail d&amp;#039;entrée du Castel Béranger par Hector Guimard, Paris 2010.jpg|Eingangstor am Castel Béranger&lt;br /&gt;
Guimard-4eme-artnouveau-10-rue-pavee-synagogue.jpg|[[Synagoge der Rue Pavée]]&lt;br /&gt;
141012 Place Blanche IMG 5907.JPG|Von Hector Guimard gestalteter Métroeingang mit verflochtenen Eisenträgern&lt;br /&gt;
Victoria Station, Montreal.jpg|Originaler Guimard-Eingang, Geschenk der [[RATP]] an die [[Metro Montreal]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationseingänge der Pariser Métro ==&lt;br /&gt;
[[Datei:INCONNU 173 - PARIS - Une Gare du Métropolitain (Bastille).JPG|mini|Ehemaliges Eingangsgebäude der Station [[Bastille (Métro Paris)|Bastille]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris Metro 2 Porte Dauphine Libellule.JPG|mini|Denkmalgeschützter Zugang Typ „B“ an der Station [[Porte Dauphine (Métro Paris)|Porte Dauphine]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Détail de la station de métro du Palais-Royal (Hector Guimard) (2568008425).jpg|mini|Detail der Umrandung, Zugang zur Station [[Palais Royal – Musée du Louvre (Métro Paris)|Palais Royal – Musée du Louvre]]]]&lt;br /&gt;
1899 lobte der künftige Betreiber der [[Métro Paris|Pariser Métro]], die [[Compagnie du chemin de fer métropolitain de Paris]] (CMP), auf der Suche nach einem Design für ihre unterirdischen Stationen einen Wettbewerb aus. Von den eingegangenen Entwürfen konnte jedoch keiner überzeugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JT72&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Jean Tricoire]]|Titel=Un siècle de métro en 14 lignes. De Bienvenüe à Météor|Auflage=2.|Verlag=La Vie du Rail|Ort=Paris|Jahr=2000|ISBN=2-902808-87-9|Seiten=72}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Präsident Adrien Bénard, ein Bewunderer des Art nouveau,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Brian Hardy|Titel=Paris Metro Handbook|Auflage=3.|Verlag=Capital Transport Publishing|Ort=Harrow Weald|Jahr=1999|ISBN=1-85414-212-7|Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; schlug daraufhin Hector Guimard vor, der sich nicht am Wettbewerb beteiligt hatte, in jenem Jahr aber u.&amp;amp;nbsp;a. eine beachtete [[Straßenbahn]]haltestelle in [[Caen]] entworfen hatte. Er gab ihm den Auftrag, Formen zu entwickeln, die wiedererkennbar sein sollten, die dabei aber nicht den Abstieg in eine industrielle Hölle suggerieren durften. Die Zugänge sollten einladend wirken und ihr Design vielmehr an Äste und Kaninchenhöhlen erinnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Mark Ovenden|Titel=Paris Underground|Auflage=|Verlag=Penguin Books|Ort=London|Jahr=2009|ISBN=978-0-14-311639-4|Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Guimards Entwürfen wurden vier Arten von Zugängen realisiert. Zwei große Gebäude entstanden an den Stationen [[Bastille (Métro Paris)|Bastille]] und [[Charles de Gaulle – Étoile (Métro Paris)|Étoile]] der [[Métrolinie 1 (Paris)|Métrolinie&amp;amp;nbsp;1]]. Ihr gebogenes, reich verziertes Äußeres sollte an japanische [[Pagode]]n erinnern. Der Eingangsbau am U-Bahnhof Étoile wurde mit einem ebenfalls von Guimard gestalteten Technikbauwerk bereits 1926 wieder abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mark Ovenden: &amp;#039;&amp;#039;op. cit.&amp;#039;&amp;#039;, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das markante Gebäude über dem Ostkopf der Station Bastille verschwand 1962.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JT73&amp;quot;&amp;gt;Jean Tricoire: &amp;#039;&amp;#039;op. cit.&amp;#039;&amp;#039;, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere überdachte Zugangsbauwerke entstanden als Typ „A“ (verglaste Dächer auf eisernen Stützen) an den U-Bahnhöfen [[Reuilly – Diderot (Métro Paris)|Reuilly – Diderot]], [[Saint-Paul (Métro Paris)|Saint-Paul]] und [[Hôtel de Ville (Métro Paris)|Hôtel de Ville]]. Letzteres wurde später an die Station [[Abbesses (Métro Paris)|Abbesses]] verlegt, wo es noch heute existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich, aber verspielter und aufwendiger gestaltet war die Bauart „B“, von deren acht Exemplaren eines an der Station [[Porte Dauphine (Métro Paris)|Porte Dauphine]] überlebt hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MO25&amp;quot;&amp;gt;Mark Ovenden: &amp;#039;&amp;#039;op. cit.&amp;#039;&amp;#039;, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich stand ein solches Bauwerk auch am U-Bahnhof [[Nation (Métro Paris)|Nation]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Jean-Pierre Rigouard|Titel=Le Métro de Paris. Tome II|Auflage=1.|Verlag=Éditions Alan Sutton|Ort=Saint-Cyr-sur-Loire|Jahr=2003|ISBN=2-84253-847-1|Seiten=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelt entwarf Guimard Sonderbauformen, wie zum Beispiel eine auf nur drei Säulen ruhende Überdachung an der Station [[Gare de Lyon (Métro Paris)|Gare de Lyon]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Julian Pepinster|Titel=Le métro de Paris|Auflage=|Verlag=Éditions La Vie du Rail|Ort=Paris|Jahr=2010|ISBN=978-2-918758-12-9|Seiten=92}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An einem Eingang des U-Bahnhofs [[Châtelet (Métro Paris)|Châtelet]] hat die [[RATP]] ein [[Nachbildung|Replikat]] dieses Bauwerks aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lartnouveau.com/artistes/guimard/documents/les_edicules_de_guimard.htm Les édicules d’Hector Guimard] bei lartnouveau.com, abgerufen am 20. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1901 erhielten die Zugänge keine Überdachungen mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JP91&amp;quot;&amp;gt;Julian Pepinster: &amp;#039;&amp;#039;op. cit.&amp;#039;&amp;#039;, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem offenen Standardtyp wurden 154 Métroeingänge ausgestattet, 84 davon sind in Paris noch existent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MO25&amp;quot; /&amp;gt; Den Treppenschacht rahmt auf drei Seiten ein gemauerter Sockel ein, der ein reich verziertes, grün lackiertes schmiedeeisernes&amp;lt;ref name=&amp;quot;BH53&amp;quot;&amp;gt;Brian Hardy: &amp;#039;&amp;#039;op. cit.&amp;#039;&amp;#039;, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Geländer]] trägt. Zwei gebogene, in sich verflochtene Pfosten flankieren den Schacht etwa in Höhe der obersten Stufe. An der gebogenen Spitze tragen sie je eine Lampe mit orangefarbenem Glas. Sie sind mit einem filigranen Querträger verbunden, der in der Mitte ein Schild mit dem Schriftzug METROPOLITAIN trägt. Nachträglich wurden ab 1913 im Stil Guimards gegenüber oder seitlich beleuchtete Informationstafeln aufgestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;Julian Pepinster: &amp;#039;&amp;#039;op. cit.&amp;#039;&amp;#039;, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; die heute einen Stadtplan mit eingezeichneten Métro-, [[Réseau Express Régional|RER]]- und Straßenbahnlinien zeigen. Die früher häufig separaten Ausgänge erhielten entsprechende Geländer, aber keinen weiteren Hinweis auf ihre Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 kam es mit der CMP zu einer Auseinandersetzung auf finanzieller und rechtlicher Ebene. Im folgenden Jahr wurde eine Übereinkunft erzielt, die es der CMP erlaubte, Zugänge auch von anderen Architekten gestalten zu lassen. Als erste erhielten die Treppenabgänge des U-Bahnhofs [[Opéra (Métro Paris)|Opéra]] 1904 von Joseph Cassien-Bernard entworfene steinerne [[Balustrade]]n&amp;lt;ref name=&amp;quot;JT74&amp;quot; /&amp;gt; im [[Neoklassizismus (Bildende Kunst)|neoklassizistischen]] Stil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Gérard Roland|Titel=Stations de métro d&amp;#039;Abbesses à Wagram|Auflage=|Verlag=Christine Bonneton|Ort=Clermont-Ferrand|Jahr=2011|ISBN=978-2-86253-382-7|Seiten=155}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1910 wurde der Stil Guimards als nicht mehr modern erachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JT74&amp;quot;&amp;gt;Jean Tricoire: &amp;#039;&amp;#039;op. cit.&amp;#039;&amp;#039;, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von ihm entworfenen und von der Kunstgießerei Fonderie d’art du Val d’Osne gefertigten Teile wurden aber noch bis 1913 – allerdings seit ca. 1910 ohne seine Mitwirkung&amp;lt;ref&amp;gt;Julian Pepinster: &amp;#039;&amp;#039;op. cit.&amp;#039;&amp;#039;, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; – an fast allen in unterirdische Stationen führenden Zugängen angebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JT73&amp;quot; /&amp;gt; An besonders exponierten U-Bahnhöfen wie jenen an der [[Avenue des Champs-Élysées]] wurden sie durch Balustraden des Typs Cassien-Bernard ersetzt. Teilweise wurden die Guimard-Brüstungen beibehalten, die gebogenen Laternen wichen aber [[Kandelaber]]n der Typen Val d’Osne (ab 1913) oder [[Adolphe Dervaux]] (ab 1921).&amp;lt;ref name=&amp;quot;JP91&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die insgesamt 87 noch vorhandenen Guimard-Zugänge wurden 1978 unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BH53&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abesses entrance 1.jpg|Überdachter Zugang des Typs „A“ an der Station [[Abbesses (Métro Paris)|Abbesses]]&lt;br /&gt;
P1010010 Paris Ier Chatelet entrée du métro reductwk.jpg|Métroeingang ohne Überdachung, U-Bahnhof [[Châtelet (Métro Paris)|Châtelet]]&lt;br /&gt;
Entrée Métro Tuileries Paris 4.jpg|Geländer und nachträglich angebrachte Infotafel im Guimard-Stil an der Station [[Tuileries (Métro Paris)|Tuileries]]&lt;br /&gt;
Metro de Paris - Ligne 7bis - Pre-Saint-Gervais 04.jpg|Guimard-Brüstung mit Val-d’Osne-Kandelaber, Station [[Pré-Saint-Gervais (Métro Paris)|Pré-Saint-Gervais]]&lt;br /&gt;
Metro Chatelet, Paris 2 August 2015.jpg|Replikat des ehemaligen Zugangs [[Gare de Lyon (Métro Paris)|Gare de Lyon]] am U-Bahnhof [[Châtelet (Métro Paris)|Châtelet]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hector Guimard}}&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv | url=http://www.lecercleguimard.com/ | wayback=20100505023634 | text=Le cercle Guimard}} – Die Assoziation für  Schutz und Förderung des Werkes von Hector Guimard&lt;br /&gt;
* [http://lartnouveau.com/artistes/guimard.htm lartnouveau.com] – Das Werk von Hector Guimard in Paris und in Frankreich&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118719408}}&lt;br /&gt;
* [http://lartnouveau.com/artistes/guimard/documents/cpa_paris/etoile.HTM Entrée du métropolitain – Station Étoile] mit Fotos des von Hector Guimard entworfenen Zugangsbauwerks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118719408|LCCN=n/50/18581|VIAF=71400445}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guimard, Hector}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Jugendstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (U-Bahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hector Guimard| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Guimard, Hector&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lyon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Mai 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roehrensee</name></author>
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