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	<title>Heckform - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:13:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heckform&amp;diff=664057&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-20T15:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Recouvrance stern.jpg|mini|Plattgatt des [[Bretagne|bretonischen]] [[Schoner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[La Recouvrance]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heckform&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die Form bezeichnet, die das [[Heck]] eines Fahrzeugs – insbesondere eines Schiffes oder Bootes – hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Heck (vom [[niederdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;hek&amp;#039;&amp;#039; für „Umfriedung“, „Umhegung“ bzw. vom [[althochdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;[[Hecke|hegga]]&amp;#039;&amp;#039; = hegen, einhegen, umzäunen) ist dabei die Bezeichnung für den hinteren Teil des Fahrzeugs. Geprägt wurde der Begriff „Heck“ in der [[Schifffahrt]] zu Zeiten, als der hintere Schiffsbereich meist erhöht gebaut und mit einem [[Schanzkleid]] (einer massiven, brüstungs- oder wandartigen Fortsetzung oder Erhöhung der Bordwand), das also einer „Umfriedung“ ähnelte, umschlossen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegende Heckformen von Schiffen ==&lt;br /&gt;
Dem Auslauf ihres Hecks entsprechend unterscheidet man bei Schiffen und Booten heute die grundlegenden Hecktypen Spiegelheck (oder Plattgatt), Rundgatt und Spitzgatt &amp;#039;&amp;#039;(siehe auch [[Gatt]])&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plattgatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spiegelheck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Hecktyp von Schiffen oder Booten, die eine flache Heckabschlussplatte (den sog. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) haben. Der Spiegel steht entweder senkrecht, ragt „schräggestellt“ über das Wasser hinaus oder ist nach innen geneigt (häufiger bei modernen Jachten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im modernen Frachtschiffbau wurden seit den 1980er Jahren fast ausnahmslos glatte, senkrechte Hecks gebaut, bis sich eine Kombination mit dem Kreuzerheck durchsetzte. Die Bezeichnung „Plattgatt“ ist für den modernen Frachtschiffbau aber nicht mehr üblich, es wird stattdessen (nur) vom Spiegelheck gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch moderne Segelschiffe und Segelboote wie [[Jolle]]n und [[Jollenkreuzer]] so wie Motorboote haben oft ein Spiegelheck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Sonderformen des Spiegelhecks: Eine Sonderform des Spiegelhecks ist das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jachtheck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Yachtheck&amp;#039;&amp;#039;) vieler [[Regatta]]-Segel[[Yacht|jachten]], dessen schräger Spiegel von der Wasseroberfläche schiffeinwärts verläuft. Ein anderer Spezialfall ist das „abgeschnittene Kreuzerheck“, eine Kombination von Kreuzerheck (&amp;#039;&amp;#039;siehe unten&amp;#039;&amp;#039;) und Spiegelheck. Als „Tunnelheck“ wird das Heck von Binnenschiffen bezeichnet, deren Unterwasserteil sich tunnelartig wölbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rundgatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird ein rund zulaufendes Schiffsheck bezeichnet. Die Bezeichnung „Rundgatt“ umfasst mehrere Unterformen entsprechend der jeweiligen Form und Lage des [[Achtersteven]]s (hintere Begrenzung des Schiffsrumpfs, in der Verlängerung des [[Kiel (Schiffbau)|Kiel]]s). Dazu gehören das [[Ellipse|elliptisch]] geformte Dampferheck älterer Schiffe&amp;lt;ref name=&amp;quot;BSU&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | zugriff= 2016-07-08 | url=http://www.bsu-bund.de/SharedDocs/GlossarEntry/pdf/de/A-M/H,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/H.pdf | titel=Glossar: H | archiv-url=https://web.archive.org/web/20070928110756/http://www.bsu-bund.de/SharedDocs/GlossarEntry/pdf/de/A-M/H,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/H.pdf | archiv-datum=2007-09-28 | hrsg=[[Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung|bsu-bund.de]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Schlepperheck. Eine weitere Unterform ist das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzerheck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich übersetzt von [[Englische Sprache|engl.]] &amp;#039;&amp;#039;cruiser stern&amp;#039;&amp;#039;), das sich durch einen S-förmigen Achtersteven auszeichnet, der sich weiter oben zur Bordwand hin nach innen zieht. Das Kreuzerheck soll Schutz gegen auflaufende See bieten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://mitglied.lycos.de/fischkutter/publikationen/eileen.html |wayback=20070808061720 |text=Seiner Eileen (1998): Der Fischfang an Englands Ostküste. &amp;#039;&amp;#039;Modell Werft, 6/98 und 7/98&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-20 15:29:10 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;Februar 2007)&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist außerdem effizienter durch eine Verringerung des Wasserwiderstands. Das Kreuzerheck war über viele Jahre des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts das bevorzugte Heck für Motorschiffe von Frachtern bis zu Kriegsschiffen, aber auch für [[Großsegler]].&lt;br /&gt;
In den Niederlanden entstand seit dem 16. Jahrhundert eine für diese Region weitverbreitete Form des Rundhecks, die bei den sogenannten [[Plattbodenschiff]]en Anwendung fand, und einen geradezu kreisförmigen Abschluss bildet. Bei dieser Bauform treffen die Planken in nahezu rechtem Winkel auf den hinter dem Heck liegenden Achtersteven. Diese Form wurde auf fast alle Fahrzeuge der Binnen- und nichtmilitärischen Seeschifffahrt angewandt, vom Fischereifahrzeug wie dem Hengst oder Botter über Flusssegler wie der [[Tjalk]] und dem [[Ewer]] bis zu seegehenden Handelsschiffen wie der [[Galiot]] und der [[Kuff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spitzgatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein spitz zulaufendes Schiffsheck, das einem Bug ähnlich sieht. Es findet im Schiffbau heute seltener Verwendung, findet sich aber zum Beispiel bei manchen [[Fischkutter]]n. Segel- oder Motoryachten bezeichnet man als [[Spitzgatter]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. die skandinavische Einheitsklasse [[Spaekhugger]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Borda auguste mayer 1867-reduc.jpg|Historisches Spiegelheck&lt;br /&gt;
Datei:Stern of Bro Elisabeth.jpg|Modernes Spiegelheck der &amp;#039;&amp;#039;Bro&amp;amp;nbsp;Elizabeth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Zeilschip203.jpg|Spitzgatt der &amp;#039;&amp;#039;Margaret&amp;amp;nbsp;Hamilton&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Sagres stern.JPG|Elliptisches Heck&amp;lt;ref name=&amp;quot;jobles&amp;quot;&amp;gt;Jobst Lessenich: {{Webarchiv |url=http://www.dsm.museum/medien/17/4863/lessenich_neuform.pdf |wayback=20140312062452 |text=&amp;#039;&amp;#039;Schiffbau – Neue Schiffsformen&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-16 12:23:17 InternetArchiveBot}} Auf dsm.museum, abgerufen am 8. Juli 2016 ([[PDF]]; ca. 4,25 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; des Segelschulschiffs &amp;#039;&amp;#039;[[Sagres (Schiff, 1938)|Sagres]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Gneisenau1942.png|Das Kreuzerheck (hier Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Gneisenau (Schiff, 1938)|Gneisenau]]&amp;#039;&amp;#039;) dient nicht zuletzt dem Schutz des Ruders.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jobles&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ernmül&amp;quot;&amp;gt;Ernst Müller: &amp;#039;&amp;#039;Schiffbaukunde&amp;#039;&amp;#039;, Salzwasser, Bremen 2010, ISBN 9783861951681. S. 51 ([https://books.google.de/books?id=rnGdZoCiWV8C&amp;amp;pg=PA51&amp;amp;lpg=PA51 Online]. Auf books.google.de, abgerufen am 8. Juli 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungen in der Frachtschifffahrt des 20. Jahrhunderts ==&lt;br /&gt;
Besonders die Frachtschifffahrt steht im Spannungsfeld zwischen dem Anspruch an größtmögliche Geschwindigkeit und größtmögliches Transportvolumen. Das hat auch im Bereich der Heckformen im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu mehreren Neuerungen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Schiffe wurden zunächst mit einem Dampferheck gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts kam in Dänemark die Form des Kreuzerhecks auf. Die Form erlaubt eine vorteilhafte Wasserumströmung des Hecks, die zu einem verringerten Wasserwiderstand und damit erhöhter Effizienz führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DST&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=P. Engelkamp, H. H. Heuser, B. Holtmann, T. Jiang, O. Kammertöns, E. Müller, V. Renner, J. Zöllner (2004): &amp;#039;&amp;#039;Von der Schiffbau-Versuchsanstalt zum Entwicklungszentrum. 1954–2004. 50 Jahre Forschung und Entwicklung für Binnen- und Küstenschifffahrt.&amp;#039;&amp;#039; DST. Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.&amp;amp;nbsp;V. (&amp;#039;&amp;#039;Development Centre for Ship Technology and Transport Systems&amp;#039;&amp;#039;) |url=http://www.dst-org.de/company/jubi50.shtml |wayback=20070806035444 |archiv-bot=2018-04-14 06:08:08 InternetArchiveBot }} (Institut an der [[Universität Duisburg-Essen]]) (abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;Februar 2007)&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Heckform wurde bald von Fracht- und Fahrgastschiffen bevorzugt&amp;lt;ref name=&amp;quot;BSU&amp;quot;/&amp;gt; und löste das bis dahin verbreitete Dampferheck ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren setzte sich das Spiegelheck durch, das im Vergleich zum Kreuzerheck zwar eine ungünstigere Wasserumströmung (einen größeren Ablösungswiderstand), aber dafür mehr Decksfläche bietet. Das erlaubt bei gleichen Hauptabmessungen des Schiffes höhere Zuladungen, das heißt ein größeres Transportvolumen, und verringerte zusätzlich Baukosten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DST&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den inzwischen immer größer werdenden Schiffen wird die Zuströmung zum Propeller jedoch verstärkt behindert, so dass der Nachteil des Spiegelhecks verstärkt ins Gewicht fällt. Um die Vorteile von Spiegelheck und Kreuzerheck zu kombinieren, werden Hecks von Binnenschiffen daher heute meist im unteren Teil als Kreuzerheck gebaut, tragen aber im oberen einen Spiegel. Alternativ können die Strömungsbedingungen des Spiegelhecks beispielsweise durch den Einsatz einer sogenannten [[Abstromplatte]] in der Nähe des Propellers verbessert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DST&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Smack Nellie und Leslie, Reparatur in Glueckstadt.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Nellie &amp;amp; Leslie&amp;#039;&amp;#039;: [[Ruder]] entlang des [[Achtersteven]]s&lt;br /&gt;
Datei:Brosen propelersterntychy.jpg|Freihängendes Ruder eines Frachters (Halbschweberuder)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Unterschiede von Schiffshecks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ruder ===&lt;br /&gt;
Daneben können sich vor allem bei kleineren Booten Hecks auch danach unterscheiden, ob das [[Ruder]] (die Vorrichtung zum Steuern) in traditioneller Bauart außen entlang des Achterstevens verläuft oder weitgehend frei hängt (Halb- oder Vollschwebe-/Spatenruder). Unabhängig davon kann das Ruder über Wasser sichtbar am Heck oder eingezogen verlaufen; in letzterem Fall ist das Ruder in der Regel über der Wasseroberfläche nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mein Schiff in Kopenhagen Mai 2009 010.JPG|mini|hochkant=0.8|Der Ducktail verlängert und verbreitert das Heck an der Wasserlinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ducktail ===&lt;br /&gt;
Ducktails (engl.: Entenschwanz, Entenbürzel) sind Verlängerungen und Verbreiterungen des Hecks an der Wasserlinie. Bei Neubauten dienen sie dazu, den Winkel zu verringern, unter dem die Wasserströmung unter dem Achterschiff hochläuft, und im Zuge von Ausstattungserweiterungen des Schiffes sollen sie zusätzlich Auftrieb erzeugen und die Schiffsstabilität verbessern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cruisetricks.de/meyer-werft-interview-kreuzfahrtschiffe-mit-rumpf-und-stroemungsoptimierung-energieeffizienter-machen-wie-geht-das/ Franz Neumeier Franz Neumeier: &amp;#039;&amp;#039;Meyer-Werft-Interview: Kreuzfahrtschiffe mit Rumpf- und Strömungsoptimierung energieeffizienter machen – wie geht das?&amp;#039;&amp;#039;, bei &amp;#039;&amp;#039;cruisetricks.de&amp;#039;&amp;#039;, 15. Juli 2021.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Christian IV0018.jpg|[[Moby Zaza|&amp;#039;&amp;#039;Christian IV&amp;#039;&amp;#039;]] noch ohne Ducktail&lt;br /&gt;
Datei:Julia 2008-08-15.jpg|Dasselbe Schiff mit Ducktail und neuem Namen &amp;#039;&amp;#039;Julia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Menzel: &amp;#039;&amp;#039;Smakken, Kuffen, Galioten. Drei fast vergessene Schiffstypen des 18. und 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Deutschen Schiffahrtsmuseums&amp;#039;&amp;#039;, Band 47.) Kabel, Hamburg 1997, ISBN 3-8225-0413-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Sterns|Hecks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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