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	<title>Heckberger Wald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heckberger_Wald&amp;diff=899001&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Okkert am 7. Mai 2020 um 07:57 Uhr</title>
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		<updated>2020-05-07T07:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Naturraum in Deutschland&lt;br /&gt;
 |NAME= Heckberger Wald&lt;br /&gt;
 |IDENTIFIKATOR= 339.3&lt;br /&gt;
 |FOTO= &lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |SYSTEMATIK= HNGD&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1= Mittelgebirgsschwelle&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2= Rheinisches Schiefergebirge&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3=&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE_IDENTIFIKATOR= 33&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE= Süderbergland&lt;br /&gt;
 |UEBER-HAUPTEINHEIT_IDENTIFIKATOR= 339&lt;br /&gt;
 |UEBER-HAUPTEINHEIT= Oberagger- und Wiehltalland&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD= 50.960488&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD= 7.40247&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO= DE-NW&lt;br /&gt;
 |ORTSBEREICH=&lt;br /&gt;
 |GEMARKUNG=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE= Engelskirchen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE2= Much&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE3= Overath&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE4= Wiehl&lt;br /&gt;
 |KREIS=&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND= Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |STAAT= Deutschland&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heckberger Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch der&amp;lt;!--das???--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Im Heck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein [[Wald|Waldgebiet]] am &amp;#039;&amp;#039;[[Dreiländereck]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rhein-Sieg-Kreis]], [[Rheinisch-Bergischer Kreis|Rheinisch-Bergischem Kreis]] und [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischem Kreis]] in [[Nordrhein-Westfalen]] im [[Bergisches Land|Bergischen Land]], das größtenteils zum zuletzt genannten Kreis und zudem zu den größten zusammenhängenden Waldgebieten im [[Naturpark Bergisches Land]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich ist der Heckberger Wald laut dem [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] eine [[Naturraum|naturräumliche Einheit]] mit der Ordnungsnummer 339.3 und gehört zu dem übergeordneten Naturraum 339 ([[Oberagger- und Wiehltalland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Heck liegt zwischen [[Engelskirchen]] im Norden, dessen Ortsteil [[Ründeroth]] im Nordosten, [[Bielstein (Wiehl)|Bielstein]] im Osten, [[Drabenderhöhe]] im Südosten, [[Much]] im Süden, dem [[Overath]]er Ortsteil [[Federath (Overath)|Federath]] im Südwesten und dem Engelskirchener Ortsteil [[Loope]] im Westen. Die höchste Erhebung des Hecks ist mit {{Höhe|383.4|DE-NHN|link=true}} der [[Heckberg]]. Mit dessen westlichem Nachbar [[Kleiner Heckberg]] ({{Höhe|348.1}}) liegt hier der höchste Punkt des Rheinisch-Bergischen Kreises. Nördlich vorbei fließt –&amp;amp;nbsp;südlich parallel zur dortigen [[Bundesautobahn 4|Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;4]]&amp;amp;nbsp;– etwa in Ost-West-Richtung die [[Agger]], am Südrand entspringt deren Zufluss [[Naafbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Das Waldgebiet bildet in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Süderbergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;33) und in der Haupteinheit [[Oberagger- und Wiehltalland]] (339) die Untereinheit &amp;#039;&amp;#039;Heckberger Wald&amp;#039;&amp;#039; (339.3). Nach Norden fällt die Landschaft in die Untereinheit [[Oberaggertal]] (339.1) ab, und nach Osten und Südosten leitet sie in die Untereinheit [[Wiehlbergland]] (339.2) über. In der benachbarten Haupteinheit [[Bergische Hochflächen]] (338) schließt sich im Süden die Untereinheit [[Mucher Hochfläche]] (338.5) an, im Südwesten in der Untereinheit [[Agger-Sülz-Hochflächen]] (338.4) der Naturraum [[Marialinder Riedelland]] (338.43) und im Westnordwesten der Naturraum [[Overather Aggertal]] (338.42).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-124&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Landschaftsbild ==&lt;br /&gt;
Der Heckberger Wald ist ein kleines geschlossenes Waldgebirge mit starker [[Reliefenergie]], das hauptsächlich nach Norden zur Agger entwässert. Der Untergrund der [[Kuppe|Kuppen]] und breit ausladenden Höhenzüge wird überwiegend durch [[Grauwacke]]n&amp;lt;nowiki /&amp;gt;sandstein und -[[quarzit]]e gebildet. Zwischen den 300 und {{Höhe|380|DE}} hohen Erhebungen senken sich bis zu 150&amp;amp;nbsp;m tiefe [[Kerbtal|Kerbtäler]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Waldgebiet ist mehrheitlich geschlossen und mit [[Laubwald|Laub-]] und [[Mischwald|Mischwaldgesellschaften]] bestanden. Ein paar Rodungsinseln sind in Form von Weilern besiedelt, wie dem zu Overath gehörenden [[Schalken (Overath)|Schalken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
Schon in römischer Zeit wurde im Heck Bergbau betrieben. Die Kupfergrube Schalken datiert in die Zeit der ersten Hälfte des 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGrünewald&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1838 bis 1896 wurde in der auf dem Heckberg liegenden [[Grube Silberkaule]] Erzbergbau betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Nutzung ==&lt;br /&gt;
Im Ostteil des Waldes bei [[Brächen]] befand sich das 55&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] große Munitions-Teil-Depot &amp;#039;&amp;#039;Brächen&amp;#039;&amp;#039;. Dort lagerte neben Munition auch anderes Material der Bundeswehr. Das Depot war über eine Pumpstation an die [[Central Europe Pipeline System|NATO-Pipeline]] angebunden und besaß eine Tankstelle, Werkstätten, ein Heizwerk, einen Wasserbehälter und einen hohen Wachturm, der aus Sicherheitsgründen 2005 gesprengt wurde. Das Gelände mit seinen Hallen und Wachvorrichtungen wird seit 1996 sich selbst überlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pigasus042007&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Depots befinden sich die Fundamente einer V1-Abschussrampe aus dem Zweiten Weltkrieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pigasus042007&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-124&amp;quot;&amp;gt;Heinz Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;124]] Siegen.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1972. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/124.pdf Online-Karte] (PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGrünewald&amp;quot;&amp;gt;Thomas Grünewald: &amp;#039;&amp;#039;Germania Inferior&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Germanischen Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;538, Verlag Gruyter, &amp;lt;!--evtl.:--&amp;gt;1.&amp;amp;nbsp;Auflage, 2000, &amp;lt;!--evtl.:--&amp;gt;ISBN 9783110169690 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pigasus042007&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.pigasus.de/lost/html/mundep.html|titel=Ex-Mun.-Teildepot Brächen|autor=Christoph Kämper|hrsg=|werk=|datum=April 2007|sprache=|zugriff=2016-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Süderbergland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Okkert</name></author>
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