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	<title>Hecht (U-Boot) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:25:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hecht_(U-Boot)&amp;diff=666439&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Durchkopplung</title>
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		<updated>2025-02-13T23:26:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Durchkopplung&quot; title=&quot;Durchkopplung&quot;&gt;Durchkopplung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = Hecht&lt;br /&gt;
| Bild                 = U-Boot Typ HECHT Dresden MM 13.10.96 (1).jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext             = Darstellung des &amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiffsklasse/Basis&lt;br /&gt;
 | Boxentyp            = K_Klasse&lt;br /&gt;
 | Land                = {{DEU-SK-1938|#}}&lt;br /&gt;
 | Schiffsart          = [[Kleinst-U-Boot]]&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = [[Germaniawerft]], [[Kiel]]&lt;br /&gt;
 | BauzeitVon          = &lt;br /&gt;
 | BauzeitBis          = &lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 1944&lt;br /&gt;
 | Einheiten           = 53&amp;lt;ref name=&amp;quot;Typenkompass Kleinst-U-Boote&amp;quot;&amp;gt;Ingo Bauernfeind: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass Kleinst-U-Boote 1939-1945&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuchverlag, Stuttgart 2019, S. 12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | DienstzeitVon       = &lt;br /&gt;
 | DienstzeitBis       = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | AbJahr              = &lt;br /&gt;
 | Land                = &lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen = &lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = &lt;br /&gt;
 | Schiffsklasse       = &lt;br /&gt;
 | Rufzeichen          = &lt;br /&gt;
 | Heimathafen         = &lt;br /&gt;
 | Eigner              = &lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = &lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = &lt;br /&gt;
 | Verbleib            = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | AbJahr      = &lt;br /&gt;
 | Länge       = 10,39&lt;br /&gt;
 | Breite      = 1,7&lt;br /&gt;
 | Tiefgang    = &lt;br /&gt;
 | Verdrängung = 11,83&lt;br /&gt;
 | Vermessung  = &lt;br /&gt;
 | Besatzung   = 2&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | AbJahr            = 1944&lt;br /&gt;
 | Antrieb           = Elektromotor AEG-AV 76 / 1300/min&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung = 13&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M = 5,7&lt;br /&gt;
 | Propeller         = 1&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/U-Boot&lt;br /&gt;
 | AbJahr            = &lt;br /&gt;
 | Aktionsradius     = 38 (mit Minenkopf) / 69 (mit Batteriekopf)&amp;lt;br /&amp;gt;aufgetaucht: 45 [[Seemeile|NM]] bei 3 [[Knoten (Einheit)|kn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Typenkompass Kleinst-U-Boote&amp;quot;&amp;gt;Ingo Bauernfeind: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass Kleinst-U-Boote 1939-1945&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuchverlag, Stuttgart 2019, S. 12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;getaucht: 42 [[Seemeile|NM]] bei 6 [[Knoten (Einheit)|kn]] (mit Zusatzbatterie 79 [[Seemeile|NM]] bei 3–4 [[Knoten (Einheit)|kn]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Typenkompass Kleinst-U-Boote&amp;quot;&amp;gt;Ingo Bauernfeind: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass Kleinst-U-Boote 1939-1945&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuchverlag, Stuttgart 2019, S. 12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Einsatzdauer      = &lt;br /&gt;
 | Tauchzeit         = &lt;br /&gt;
 | Tiefe_Max         = 50–75&amp;lt;ref name=&amp;quot;Typenkompass Kleinst-U-Boote&amp;quot;&amp;gt;Ingo Bauernfeind: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass Kleinst-U-Boote 1939-1945&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuchverlag, Stuttgart 2019, S. 12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_U = 6&amp;lt;ref name=&amp;quot;Typenkompass Kleinst-U-Boote&amp;quot;&amp;gt;Ingo Bauernfeind: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass Kleinst-U-Boote 1939-1945&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuchverlag, Stuttgart 2019, S. 12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
 | Bewaffnung          = 1 × [[G7 (Torpedo)|G7 Torpedo]] ∅ 53,3 cm oder eine magnetische Haftmine&amp;lt;ref name=&amp;quot;Typenkompass Kleinst-U-Boote&amp;quot;&amp;gt;Ingo Bauernfeind: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass Kleinst-U-Boote 1939-1945&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuchverlag, Stuttgart 2019, S. 12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Panzerung           = &lt;br /&gt;
 | Sensoren            = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Projektbezeichnung Typ XXVII A) war ein während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] für die [[Kleinkampfverbände der Kriegsmarine|Kleinkampfverbände]] der deutschen [[Kriegsmarine]] in Serie produziertes [[Kleinst-U-Boot]]. Sein unbefriedigendes Seeverhalten führte dazu, dass der Hecht nicht zum Fronteinsatz herangezogen wurde. Er fungierte stattdessen als Lehr- und Übungsboot für die künftigen Besatzungen des Kleinst-U-Boots &amp;#039;&amp;#039;[[Seehund (U-Boot)|Seehund]]&amp;#039;&amp;#039;. Er ist auch nicht identisch mit dem [[Steinhuder Hecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinstuboot Hecht.gif|mini|links|Zeichnung des &amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039; mit Übungstorpedo]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039; entstand als Amtsentwurf des U-Boot-Konstruktionsbüros des [[Oberkommando der Marine|OKM]] vor dem Hintergrund des erfolgreichen britischen Angriffs auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Tirpitz (Schiff, 1941)#Unternehmungen der Briten gegen die Tirpitz|Tirpitz]]&amp;#039;&amp;#039; Ende 1943. Bei diesem Angriff gelangten zwei britische Kleinst-U-Boote des Typs [[X-Klasse|X-Craft]] durch die Netzsperren der vor Anker liegenden &amp;#039;&amp;#039;[[Tirpitz (Schiff, 1941)|Tirpitz]]&amp;#039;&amp;#039; und platzierten zwei Grundminen, die große Schäden am Schlachtschiff verursachten. Dieser Angriff, sowie der Verlust der &amp;#039;&amp;#039;[[Scharnhorst (Schiff, 1939)|Scharnhorst]]&amp;#039;&amp;#039; am 26. Dezember 1943, führten zur kritischen Prüfung von Einsatzmöglichkeiten und Erfolgschancen hinsichtlich maritimer Kleinkampfmittel seitens der deutschen Kriegsmarine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Entwicklung des &amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039; erarbeitete das OKM eine Forderungsliste mit den Eigenschaften des Kleinst-U-Bootes. So sollte das Boot, bei einer Verdrängung von 7 Tonnen, eine Reichweite von etwa 90 Seemeilen besitzen und eine [[Haftmine]] an einem hinter einer Netzsperre vor Anker liegenden Schiff anbringen können. Darüber hinaus sollte es folgende Eigenschaften besitzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verzicht auf eine für die Überwasserfahrt geeignete Form&lt;br /&gt;
* Verzicht auf [[Tauchzelle]]n; der Abtrieb sollte allein durch das Fluten der [[Regelzelle]]n erzielt werden&lt;br /&gt;
* kleiner Turmaufbau&lt;br /&gt;
* einziehbares [[Periskop|Sehrohr]] mit Abweiser&lt;br /&gt;
* [[Kreiselkompass]] mit Umformer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Spezifikationen entstand in der Germaniawerft in Kiel ein erster [[Prototyp (Technik)|Prototyp]]. Dessen Entwurf musste jedoch schon bald an die geänderten Anforderungen des OKM angepasst werden. Dieses forderte nun, dass neben der Attackierung von vor Anker liegenden Schiffen auch eine Bekämpfung fahrender Seeziele auf offener See möglich sein sollte. Dazu sollte das Boot auch für Überwasserfahrten konzipiert werden. Statt des Minenkopfes sollte wahlweise auch ein [[Torpedo]] angebracht werden können. Alternativ sollte der Minenkopf auch mit zusätzlichen Batterien ausgestattet werden, um die Reichweite des Bootes zu erhöhen. Der &amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039; sollte auch nicht mehr, wie zunächst geplant, von größeren Marineeinheiten in sein Operationsgebiet gebracht werden, sondern selbstständig von jeder offenen Küste aus operieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so entstandene Urtyp des &amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039; bekam eine zweiköpfige Besatzung. Primärbewaffnung war ein 53,3-cm-Torpedo des Typs [[G7 (Torpedo)|G 7e]], der mittig unter dem Kiel des Bootes angehängt wurde. Die Haftmine im Bug des Bootes konnte von der Zentrale aus gelöst werden. Versuche mit Sonderteilen, die eine Beförderung von zwei Kampfschwimmern nebst Ausrüstung möglich gemacht hätten, wurden nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrieb war ein Elektromotor AEG-AV 76 mit 12 PS. Einige Boote sollen auch einen 75-PS-Hilfslenzpumpen-E-Motor aus den Booten des Typs [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C|VII-C]] erhalten haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Typenkompass Kleinst-U-Boote&amp;quot;&amp;gt;Ingo Bauernfeind: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass Kleinst-U-Boote 1939-1945&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuchverlag, Stuttgart 2019, S. 12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prototyp wurden von der Schiffsbau-Versuchsanstalt in [[Hamburg]] einer Seeerprobung und diversen Schleppversuchen herangezogen. Im Gesamturteil wurde festgestellt, dass der &amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039; zwar eine befriedigende Unterwasserform aufwies, aber weder mit noch ohne Bugkopf gute Überwasserfahreigenschaften besaß. Veränderte und verlängerte Bugnasen sowie eine profilgünstigere Turmverkleidung brachten keine nennenswerten Verbesserungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Obwohl man sich im OKM über die Schwächen des &amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039; im Klaren war, erteilte man der Germaniawerft den Bauauftrag für 50 Boote. Dies war auch der Tatsache geschuldet, dass zu diesem Zeitpunkt mit Ausnahme des &amp;#039;&amp;#039;[[Molch (U-Boot)|Molch]]&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;[[Biber (U-Boot)|Biber]]&amp;#039;&amp;#039; keine anderen baufertigen Konstruktionen von Kleinst-U-Booten vorlagen. Der &amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039; sollte allerdings von vornherein nur als Übungsboot fungieren. Die ersten beiden Boote (&amp;#039;&amp;#039;U 2111&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;U 2112&amp;#039;&amp;#039;) wurden im Mai 1944 ausgeliefert; im Juni folgte &amp;#039;&amp;#039;U 2113&amp;#039;&amp;#039;. Nur diese drei waren mit einem Minenkopf ausgerüstet. Im Juli 1944 wurden sieben Boote und im August 1944 weitere 42 geliefert. Danach wurde die Serienproduktion eingestellt, so dass der Gesamtbestand aus 53 Booten bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wertung ==&lt;br /&gt;
Seine Einstufung erhielt das Kleinst-U-Boot schon während der Bauzeit. Der &amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039; war ein plumpes, schlechtes und unmanövrierbares Boot mit katastrophalen See- und Taucheigenschaften. Es wurde zu keiner Zeit seinen Anforderungen gerecht und diente daher nur als Schulungsboot. Seine Weiterentwicklung ebnete den Weg zum &amp;#039;&amp;#039;Seehund&amp;#039;&amp;#039; (Typ XXVII B).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harald Fock: &amp;#039;&amp;#039;Marine-Kleinkampfmittel. Bemannte Torpedos, Klein-U-Boote, Kleine Schnellboote, Sprengboote gestern – heute – morgen.&amp;#039;&amp;#039; Nikol, Hamburg 1996, ISBN 3-930656-34-5, S. 63–65.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Rössler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen U-Bootbaues.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Bonn 1996, ISBN 3-86047-153-8.&lt;br /&gt;
* [[Richard Lakowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boote geheim 1935–1942.&amp;#039;&amp;#039; Mit 200 bisher unveröffentlichten Dokumenten aus den Akten des Amtes Kriegsschiffbau. 3. Auflage. Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin 1997, ISBN 3-89488-030-9.&lt;br /&gt;
* Hans H. Hildebrand, Albert Röhr, Hans-Otto Steinmetz: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe. Biographien, ein Spiegel der Marinegeschichte von 1815 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Mundus Verlag, Ratingen 1995, ISBN 3-88385-028-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|German Type XXVII submarines|Kleinst-U-Boot Hecht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kleinkampfmittel der deutschen Marinen}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kleinst-U-Boot}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-U-Boot-Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiffsklasse (Kriegsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinst-U-Boot (Kriegsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Howaldtswerke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärhistorisches Museum der Bundeswehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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