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	<title>Hebelei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:50:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hebelei&amp;diff=2293834&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlink gemeindeverzeichnis.de, vorlage gov</title>
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		<updated>2025-09-05T14:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlink gemeindeverzeichnis.de, vorlage gov&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hebelei&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Diera-Zehren&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.23&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.41&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 114&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 55&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diera-zehren.de/gemeinde/ortsteile/hebelei |titel= Gemeinde Diera-Zehren – Ortsteile – Hebelei |abruf=2021-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1935-11-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Niederlommatzsch]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01665&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035247&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hebelei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Diera-Zehren]] im [[Landkreis Meißen]]. Gemeinsam mit Göhrisch gehörte Hebelei ursprünglich zu [[Naundorf (Diera-Zehren)|Naundorf]] und kam mit diesem am 1. November 1935 zu [[Niederlommatzsch]], am 1. Januar 1994 zur Gemeinde [[Zehren]] und am 1. Januar 1999 zur Gemeinde Diera-Zehren. Heute bilden Hebelei und Göhrisch den eigenständigen Ortsteil Hebelei von Diera-Zehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hebelei-Diera-Zehren.JPG|mini|Blick auf einen Teil von Hebelei]]&lt;br /&gt;
Hebelei liegt in der [[Lommatzscher Pflege]]. Der Ort befindet sich am linken Ufer der [[Elbe]], welche die [[Gemarkung]] in einem Bogen im Süden, Osten und Norden begrenzt. Im zentralen Teil der Ortsflur liegt die Siedlung Hebelei mit dem Naturerlebniszentrum Elbepark Hebelei. Im Norden wird Hebelei vom Wölkischen Wasser begrenzt. Göhrisch, bestehend aus dem Göhrischgut, der Alten Schmiede, der Göhrischgärtnerei und dem 152,4 Meter hohen Göhrischfelsen, befindet sich in der südlichen Ortsflur von Hebelei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebelei befindet sich an der [[Kreisstraße]] 8071 etwa zwei Kilometer von Zehren entfernt. Der [[Elberadweg]] führt durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[Niederlommatzsch]]&lt;br /&gt;
 | NORD     = [[Seußlitz]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST  = &lt;br /&gt;
 | WEST     = [[Naundorf (Diera-Zehren)|Naundorf]]&lt;br /&gt;
 | OST      = [[Diesbar (Nünchritz)|Diesbar]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Niedermuschütz]]&lt;br /&gt;
 | SUED     = [[Nieschütz]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Göhrisch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20090918240MDR Schanze und Göhrischgut (Diera-Zehren).jpg|mini|Schanze und Göhrischgut (Diera-Zehren)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Göhrischgut 005.jpg|mini|Das Göhrischgut südlich von Hebelei]]&lt;br /&gt;
Bereits zur [[Bronzezeit]] war die &amp;#039;&amp;#039;Rauhe Furt&amp;#039;&amp;#039; an der Elbe zwischen Göhrisch und [[Löbsal]] von drei großen bronzezeitlichen Wallanlagen bewacht. Die Rauhe Furt war eine Übergangsstelle, die genutzt wurde, um die Zölle bei den offiziellen Übergangsstellen zu sparen. Die Wallburgen in Löbsal und Göhrisch wurden zu Beginn der Bronzezeit um 2000 v. Chr. angelegt. Die sich einst auf dem Göhrischfelsen befindliche Wallburg umfasste ein Gebiet von etwa 250 m Länge und 200 m Breite. Sie war zu zwei Seiten gesichert. Dies waren einerseits die Steilhänge zur Elbe, an denen der ursprüngliche Zugang hinauf führte, und ein stellenweise noch vorhandener, bis zu 12 m hoher Wall aus Holz und Erde in Richtung des Hinterlands. Durch den bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts andauernden Granitabbau in diesem Gebiet wurde die seit 1935 als Bodendenkmal geschützte Wallanlage in erheblichem Maße zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sachsens-schloesser.de/diera-zehren-wallburg-goehrisch/ Die Wallburg Göhrisch auf www.sachsens-schloesser.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geocaching.com/geocache/GC3729C_gohrisch-wallburg-an-der-rauhen-furt Die Wallburg an der Rauhen Furt in einem Geocaching-Portal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorhandensein eines zum Castrum [[Meißen]] gehörigen [[Herrensitz]]es in Göhrisch ist mit der urkundlichen Nennung eines &amp;#039;&amp;#039;Heinricus de Geres&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1313 belegt. Die [[Grundherrschaft]] über Göhrisch lag um 1696 und 1764 beim [[Rittergut]] [[Schloss Jahnishausen|Jahnishausen]]. Kirchlich ist Göhrisch bis heute nach [[Zehren]] gepfarrt. Göhrisch unterstand bis ins 19. Jahrhundert dem [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Kreisamt Meißen|Erbamt Meißen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;46&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im 15. Jahrhundert entstandene Görischgut, dessen Bausubstanz auf die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurückgeht, war einst das größte linkselbische Weingut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sachsens-schloesser.de/diera-zehren-goehrischgut/ Das Göhrischgut auf www.sachsens-schloesser.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Erste urkundliche Belege für Winzer auf dem Gut Göhrisch datieren auf das Jahr 1639. Um 1733 wurde das Weinberghaus (Göhrischgärtnerei) errichtet, es folgten 1835 Teile des Gutshofs und um 1800 das Gutshaus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.goehrischgut.de/landgut/ Webseite des Göhrischguts]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hebelei ===&lt;br /&gt;
Hebelei wurde bei der Beschreibung Elbeflut im Jahre 1784 als die &amp;#039;&amp;#039;Höbeley&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Von dem bis 1840 in Hebelei betriebenen Weinbau zeugen die Mauerreste und früheren Terrassen im Ort. [[August Schumann]] nennt 1828 im Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen Hebelei betreffend u.&amp;amp;nbsp;a., dass Hebelei zur &amp;#039;&amp;#039;Commun Naundorf&amp;#039;&amp;#039; gerechnet wird und sieben, unter dem [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Schulamt Meißen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=01.05.02&amp;amp;bestandid=13469 Das Schulamt Meißen im Sächsischen Staatsarchiv]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;44&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nach Zehren pfarrende [[Häusler]] besitzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Staatslexikon Sachsen|16|763}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Vollst%C3%A4ndiges_Staats_Post_und_Zeitungs/L4Z0mip35hIC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Hebelei&amp;amp;pg=PA763&amp;amp;printsec=frontcover Vollständiges Staats,-_Post,-_und_Zeitungslexikon, Band 16, 1828, S. 763]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hebelei mit Göhrisch als Ortsteil ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hebelei (2).jpg|mini|Wegweiser in Naturerlebniszentrum Elbepark Hebelei]]&lt;br /&gt;
Hebelei und Göhrisch galten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert als Ortsteile von [[Naundorf (Diera-Zehren)|Naundorf]]. Dadurch unterstanden sie seit 1856 der Verwaltung des [[Gerichtsamt Meißen|Gerichtsamts Meißen]] und seit 1875 der Verwaltung der neu gegründeten [[Amtshauptmannschaft Meißen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/meissen.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Meißen im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline= 2025-08-16 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230323221314if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/meissen.htm | archiv-datum=2023-03-23 | abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. November 1935 wurde Naundorf mit seinen Ortsteilen nach [[Niederlommatzsch]] [[Eingemeindung|eingemeindet]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Naundorf |val=NAUORFJO61QF |abruf=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welches durch die [[Kreisreformen in der DDR|Kreisreform 1952]] zum aus der Amtshauptmannschaft gebildeten [[Kreis Meißen]] im [[Bezirk Dresden]] kam, der sich in der Nachwendezeit mehrmals vergrößerte. 1972 eröffnete das &amp;#039;&amp;#039;Naturerlebniszentrum Elbepark Hebelei&amp;#039;&amp;#039;, in welchem vom Aussterben bedrohte Haustiere gehalten und gezüchtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tierpark-hebelei.de/index.php?page=Home&amp;amp;System=auto Webseite des Naturerlebniszentrum Elbepark Hebelei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diera-zehren.de/naherholung/tourismus/sehenswuerdigkeiten Das Naturerlebniszentrum Elbepark Hebelei auf der Homepage der Gemeinde Diera-Zehren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1994 wurde Niederlommatzsch mit seinen Ortsteilen nach [[Zehren]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Diera]] und Zehren schlossen sich am 1. Januar 1999 zu [[Diera-Zehren]] zusammen, seitdem sind Naundorf und sein einstiger Ortsteil Hebelei mit Göhrisch jeweils eigenständige Ortsteile dieser Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Göhrisch|Göhrisch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.diera-zehren.de/gemeinde/ortsteile/hebelei Hebelei auf der Website von Diera-Zehren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Diera-Zehren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Diera-Zehren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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