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	<title>Hazor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T14:22:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hazor&amp;diff=603485&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulf Heinsohn: /* Einzelnachweise */ +kat</title>
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		<updated>2025-07-18T21:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; +kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tel hatzor.JPG|mini|hochkant=1.4|Luftbild des Siedlungshügels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hazor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Hasor bzw. Chazor ({{heS|חָצֹר|ḥāṣor}}, {{grcS|Ασωρ|Asōr}}), war eine [[bronzezeit]]liche [[Kanaaniter|kanaanitische]] [[Metropole]] auf einem [[Tell (Archäologie)|Tell]] in Ober-[[Galiläa]] nördlich des [[See Genezareth|Sees Genezareth]]. Später wurde sie eine [[Israeliten|israelitische]] Stadt und heute ist sie die Ruine, Tell Hazor oder Tell al-Qeḍāh ({{arS|تل القضاه}}) bzw. Tell Waqqas in der Nähe von [[Safed]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hazor&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Microsoft Encarta]] online&amp;#039;&amp;#039;: „Hazor, bronzezeitliche kanaanitische und später israelitische Stadt, heute der Ruinenhügel Tell al-Qedach bzw. Tell Waqqas bei Zefat im Nordosten Israels.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war um 1800 v. Chr. die größte Stadt in [[Kanaan]]. 2005 wurden die Reste Hazors als Teil der [[Biblische Siedlungshügel – Megiddo, Hazor und Be’er Scheva|Biblischen Tells – Megiddo, Hazor, Beer Sheba]] von der [[UNESCO]] zum [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbe]] erklärt. Nach dieser historischen Stadt wurde der 1953 gegründete Ort [[Gemeindeverwaltung (Israel)#Tabelle|Hazor HaGelilit]] benannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Scheel|Titel=Lexikon biblischer Ortsbenennungen im modernen Israel |Auflage=6 |Ort=Muldenhammer |Datum=2024 |ISBN=978-3-86716-265-4 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der 5 km südlich vom Tell liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Tell Hazor liegt im Norden Israels östlich der Fernstraße [[Nationalstraße 90 (Israel)|&amp;#039;&amp;#039;Kvisch&amp;#039;&amp;#039;]] {{RSIGN|IL|H|90}} von [[Rosch Pina]] nach [[Kirjat Schmona]] beim [[Kibbuz]] Ayelet HaShahar. Der Tell ist mit fast 100&amp;amp;nbsp;ha der größte Tell in Israel. Der Ort war an strategisch für Handel und Feldzüge wichtigen Routen gelegen, die [[Phönizien]], [[Kleinasien]] und [[Syrien]] im Norden mit [[Mesopotamien]] und [[Altes Ägypten|Ägypten]] im Süden verbanden. Neben dem Handel war die Landwirtschaft in der fruchtbaren [[Chulaebene]] Grundlage für den Wohlstand der für damalige Verhältnisse großen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Erstbesiedlung des Hügelteils, auf dem die Oberstadt lag, geht auf den Anfang des 3. Jahrtausends v. Chr. zurück. Die Unterstadt wurde etwa 1800 v. Chr. errichtet. Während der Bronzezeit umfasste Hazor ein Gebiet, das zehnmal so groß war wie das seinerzeit unbedeutende [[Jerusalem]]. Die Stadt dürfte zu ihrer Blütezeit mindestens 20.000 Einwohner gehabt haben. Sie trieb Handel und ihre Herrscher hatten eine weitreichende Korrespondenz, wie [[Tontafel]]n aus Hazor und [[Mari (Stadt)|Mari]] zeigen. Ägyptische [[Ächtungstext]]e, [[Amarna-Briefe]] (EA 148, 227, 228, 364) und Kriegsberichte erwähnen Hazor mehrfach. In der Spätbronzezeit war Hazor als größte [[kanaan]]äische Stadt mit einer Fläche von 74&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]&amp;lt;ref&amp;gt;Yigael Yadin, &amp;#039;&amp;#039;Hazor I&amp;#039;&amp;#039;. Jerusalem 1958, S. 1–2.&amp;lt;/ref&amp;gt; etwa achtmal größer als [[Megiddo]] oder [[Lachisch]]. Aus der Stadt stammen diverse [[Keilschrift]]tafeln, darunter Briefe, die schon für die Zeit um 1700 v. Chr. internationale Korrespondenzen bezeugen. Hazor war die südwestlichste Stadt eines internationalen Städtesystems, das von Hazor bis in den [[Iran]] reichte und in dem sich Herrscher mit Briefen austauschten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wayne Horowitz, Takayoshi Oshima: &amp;#039;&amp;#039;Cuneiform in Canaan&amp;#039;&amp;#039;, Jerusalem 2006, ISBN 965-221-062-5, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; caption=&amp;quot;Hazor&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hazor-map.jpg|Lageplan&lt;br /&gt;
Tell Hazor von Süden.jpg|Tell Hazor von Süden mit Turm der Israeliten&lt;br /&gt;
Hatzor-SolomonicGate.jpg|Stadttor mit drei Kammern&lt;br /&gt;
Hatzor-WaterTunnel.jpg|Steintreppe in die [[Zisterne]], rechts moderne Wendeltreppe&lt;br /&gt;
Hazor Wassertunnel.jpg|Beginn des Wassertunnels, links: historischer Regenwasserlauf, rechts durch Wall getrennt: historische Treppe; rechts moderne Treppe&lt;br /&gt;
Tell Hazor Palast kanaanitischer Könige.jpg|Palast kanaanitischer Könige&lt;br /&gt;
Hazor mittlere Kanaanäche Periode.jpg|Stelen und Opfertische aus der mittelkanaantiischen Periode; Hintergrund: Chulaebene und Berg [[Hermon]]&lt;br /&gt;
Hazor israelitischer Verteidigungsturm.jpg|Zitadelle mit Kultplatz (vorn), israelitischer Verteidigungsturm an der Westecke der Oberstadt (hinten)&lt;br /&gt;
Hazor Säulenhaus.jpg|&amp;#039;Säulenhaus&amp;#039;, öffentliche Lagerhalle&lt;br /&gt;
Hazor Ober Unterstadt Kultplatz.jpg|Übergang von Ober- zur Unterstadt mit Basalt-gepflastertem Kultplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert v. Chr. wurden Ober- und Unterstadt zerstört. Wer für diese Zerstörung verantwortlich war, ist umstritten. Ein Zusammenhang der Zerstörung mit der [[Landnahme der Israeliten]] wird diskutiert, aber auch bezweifelt.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Ben-Tor: &amp;#039;&amp;#039;Excavating Hazor, Part II: Did the Israelites Destroy the Canaanite City?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;BA&amp;#039;&amp;#039; 56/4, 1993, S. 22–39 (zitiert in: W.G. Dever: &amp;#039;&amp;#039;Who Were the Israelites?&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;67).&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurde nur noch die Oberstadt auf dem Hügel besiedelt. Ben-Hadad von [[Damaskus]] soll Hazor erobert und [[Omri]] anschließend auf kleinerer Fläche erneut aufgebaut haben. Um 733/732 v.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde Hazor von den [[Assyrer]]n unter [[Tukulti-apil-Ešarra III.|Tiglat-Pileser&amp;amp;nbsp;III.]] endgültig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hazor in der Bibel ==&lt;br /&gt;
In der [[Bibel]] findet sich der Ortsname „Hazor“ ungefähr 20 Mal, hauptsächlich im [[Buch Josua]] und im [[Buch der Richter]], ebenfalls in den Königsbüchern ({{B|1 Kön|9|15}} und {{B|2 Kön|15|29}}), bei Jeremia {{Bibel|Jer|49|28}} und Nehemia {{Bibel|Neh|11|33}}. Er steht für unterschiedliche Orte: Im Stammesgebiet [[Naftali]] zum einen En Hazor ({{B|Jos|19|37}}) und das hier besprochene Hazor ({{B|Jos|19|36}}), sodann Orte im Stammesgebiet [[Juda (Bibel)|Juda]]: {{B|Jos|15|23}}&amp;lt;ref&amp;gt;Nach diesem biblischen Ort wurde der 1946 gegründete Kibbuz [[Chazor Aschdod|Hazor Aschdod]] benannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; und {{B|Jos|15|25}}. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Bericht im Josuabuch führte König [[Jabin]] eine kanaanitische Koalition gegen [[Josua, der Sohn Nuns|Josua]] in die Schlacht und wurde besiegt. Als Folge davon brannte Josua die Stadt Hazor vollständig nieder. Das Richterbuch berichtet von einem Konflikt zwischen König Jabin und den Stämmen unter Führung der [[Debora (Richterin)|Richterin Debora]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabungen ==&lt;br /&gt;
Die ersten Probegrabungen wurden im Jahr 1928 durch den britischen Altertumsforscher [[John Garstang]] durchgeführt. Gezielte Ausgrabungen wurden in den Jahren 1955–1958 und 1968/69 von [[Jigael Jadin]] in 14 Abschnitten (A–H, K–N, P und BA) in der Ober- und Unterstadt Grabungen durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Yigael Yadin u.&amp;amp;nbsp;a., &amp;#039;&amp;#039;Hazor I–V&amp;#039;&amp;#039;. Jerusalem 1958–1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erforschte vor allem den Aufbau der Stadt. Der Hügel konnte relativ früh als Siedlungsstätte identifiziert werden, die Funktion des umwallten – später als Unterstadt identifizierten – Areals wurde erst im Verlauf der Grabungen geklärt. Seit den 1990er Jahren werden weitere Grabungen unter der Aufsicht von [[Amnon Ben-Tor]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2012 wurde ein [[Sphinx (ägyptisch)|Sphinxfragment]] ausgegraben, das per Inschrift dem ägyptischen Herrscher [[Mykerinos|Menkaura]] (etwa 2500 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) aus dem [[Altes Reich|Alten Reich]] gewidmet ist. Wie die Sphinx nach Kanaan kam, ist ungeklärt. Sie ist eine der wenigen monumentalen ägyptischen Statuen, die in der [[Levante]] gefunden wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Welt: [https://www.welt.de/geschichte/article118089381/Wie-kam-die-Sphinx-von-Mykerinos-nach-Nordisrael.html Wie kam die Sphinx von Mykerinos nach Nordisrael?], 16. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;N24: [http://www.n24.de/n24/Wissen/History/d/3192688/raetselhafte-sphinx-mit-hieroglyphen-freigelegt.html Rätselhafte Sphinx mit Hieroglyphen freigelegt], 16. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsituation am Ausgrabungsort ==&lt;br /&gt;
Hazor bestand aus der Unter- und der Oberstadt. Die Ruinen der Oberstadt sind offengelegt und touristisch zugänglich. Von der Oberstadt sind Teile der Stadtmauer aus dem 10. Jahrhundert v. Chr. einschließlich des Stadttores mit sechs Kammern (&amp;#039;[[Salomo]]nisches Stadttor&amp;#039;), auf jeder Seite drei, und zwei Türmen und südlich davon Kasematten sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An zentraler Stelle der Oberstadt befinden sich der Palast (rekonstruierte Strukturen von originalen sichtbar getrennt), der kanaanäischen Königen im 16. bis 13. Jahrhundert v. Chr. (späte kanaanäische Periode, Bronzezeit) zeremoniellen Zwecken diente. Diese Bedeutung wird unter anderem durch den Fund einer &amp;#039;Kulthöhe&amp;#039; (&amp;#039;Bamah&amp;#039;, {{He|בָּמָה}}, {{Bibel|Ez|20|29}}) belegt. Stufen führen zum Palasteingang mit zwei großen rekonstruierten Säulen (&amp;#039;&amp;#039;syrische [[Pilaster]]&amp;#039;&amp;#039; – in der [[Bronzezeit]] waren diese in Syrien üblich), die auf original erhaltenen Sockeln stehen. Die unteren Teile der aus Lehmziegeln bestehenden Wände sind mit Basaltsteinen verkleidet (original erhalten), die oberen Teile waren aus Zedernholz. Östlich und südlich des Palastes befinden sich ältere kanaanäische Strukturen, unter anderem Stelen und Opfertische, aus der mittleren kanaanäischen Periode (18. bis 16. Jahrhundert v. Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit des israelitischen Königs [[Ahab (König)|Ahab]] stammen das Wassersystem (Zisterne), die Zitadelle mit Kultplatz an der Westecke der Oberstadt sowie [[Vierraumhaus|Vierraumhäuser]] und öffentliche Warenlager (&amp;#039;Säulenhaus&amp;#039;) im Norden der Oberstadt, während der Turm an der Westecke in der späten israelitischen Zeit Teil des Verteidigungssystems zur Abwehr der assyrischen Eroberung (732 v. Chr.) diente. Auf einer unteren Ebene vor der Zitadelle ist ein kultischer Platz (&amp;#039;Bamah&amp;#039;) aus dem 11. Jahrhundert v. Chr. (Zeit der [[Buch der Richter|Richter]]) erkennbar. Östlich vom &amp;#039;Säulenhaus&amp;#039; und nördlich vom &amp;#039;Salomonischen Stadttor&amp;#039; befindet sich als Teil bzw. unmittelbar innerhalb der Stadtmauer ein Übergang zwischen der Ober- und der Unterstadt aus der späten kanaanäischen Zeit (16. bis 13. Jahrhundert v. Chr.) mit Basaltplatten gepflasterter Kultplatz einschließlich einer &amp;#039;Bamah&amp;#039; aus geglätteten Basaltsteinen und mit gebohrten Hohlräumen von 2&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser, die zur Befestigung eines Throns gedient haben könnten. Darüberliegend benachbart sind Gebäudereste aus der Zeit der Könige Salomo (10. Jahrhundert v. Chr.) bis Ahab (9. Jahrhundert v. Chr.) mit Kasematten-Wänden im Abstand von 2,5&amp;amp;nbsp;m und senkrecht dazu eine Reihe von Räumen, die gegenwärtig (Jahr 2018) noch archäologisch untersucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Allgemein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{RE|II,2|1708|1709|Asor 1|[[Immanuel Benzinger]]|RE:Asor 1}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|20749|Hazor|Autoren=[[Wolfgang Zwickel]]|Datum=2014-03}}&lt;br /&gt;
* [[Jigael Jadin|Yigael Yadin]]: &amp;#039;&amp;#039;Hazor I: An Account of the First Season of Excavations, 1955.&amp;#039;&amp;#039; Jerusalem 1958.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hazor II: An Account of the Second Season of Excavations, 1956.&amp;#039;&amp;#039; Jerusalem 1960.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hazor III/IV: An Account of the Third and Fourth Seasons of Excavations, 1957–1958.&amp;#039;&amp;#039; Jerusalem 1961.&lt;br /&gt;
* Amnon Ben-Tor u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Hazor V: An Account of the Fifth Season of Excavations, 1968.&amp;#039;&amp;#039; Jerusalem 1997.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hazor VI: The 1990–2009 Excavations. The Iron Age.&amp;#039;&amp;#039; Jerusalem 2012.&lt;br /&gt;
* [[Israel Finkelstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Hazor and the North in the Iron Age, a Low Chronology perspective.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the American Schools of Oriental Research.&amp;#039;&amp;#039; 314, 1999, S. 55–70, {{ISSN|0003-097X}}.&lt;br /&gt;
* S. Zuckerman: &amp;#039;&amp;#039;Anatomy of a destruction: crisis architecture, termination rituals and the fall of Canaanite Hazor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Mediterranean Archaeology]].&amp;#039;&amp;#039; 20, 1–31.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Amnon Ben-Tor, Ruhama Bonfil|Titel=Tel Hazor National Park|Verlag=Israel Nature and Parks Authority|Online=[https://static.parks.org.il/wp-content/uploads/2022/12/chatzor-en.pdf Tel Hazor National Park &amp;amp;#91;Flyer&amp;amp;#93;]|Format=PDF|Sprache=en|Datum=2022-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zur Chronologie-Debatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Israel Finkelstein, Neil Asher Silberman: &amp;#039;&amp;#039;Keine Posaunen vor Jericho, die archäologische Wahrheit über die Bibel.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2002, ISBN 3-406-49321-1.&lt;br /&gt;
* Israel Finkelstein, N. Silberman: &amp;#039;&amp;#039;The Bible unearthed, archaeology’s new vision of Ancient Israel and the origins of its sacred texts.&amp;#039;&amp;#039; New York 2001, ISBN 0-684-86912-8 (engl. Originaltitel).&lt;br /&gt;
* Israel Finkelstein: &amp;#039;&amp;#039;State formation in Israel and Judah, a contrast in context, a contrast in trajectory.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Near Eastern Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; 62, 1999/1, S. 35–52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Texte&lt;br /&gt;
* Y. Goren: &amp;#039;&amp;#039;Provenance study of the cuneiform texts from Hazor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Israel Exploration Journal 50.&amp;#039;&amp;#039; 2000, S. 29–42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hatzor}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://hazor.huji.ac.il/ &amp;#039;&amp;#039;The Hazor Excavations Project&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.theologische-links.de/downloads/israel/hazor.html &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Hazor&amp;#039;&amp;#039;] (mit Bildern von www.theologische-links.de)&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=1108}}&lt;br /&gt;
* [https://whc.unesco.org/en/list/1108/documents/1108-ICOMOS-1287-en.pdf UNESCO: Biblical Tels (Israel), 443 kB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=33.018236 |EW=35.569053 |type=landmark |region=IL-Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Biblische Siedlungshügel – Megiddo, Hazor und Be’er Scheva}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Nordbezirk (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblische Siedlungshügel – Megiddo, Hazor und Be’er Scheva]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chulaebene]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike israelische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlungshügel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzezeit (Vorderasien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzezeitliche Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galiläa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanaaniter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Israel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulf Heinsohn</name></author>
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