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	<title>Hayemsche Lösung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:23:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hayemsche_L%C3%B6sung&amp;diff=1325327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uwe Gille: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2022-10-11T15:03:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hayemsche Lösung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Syn. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hayem-Lösung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wird für die Zählung der [[Erythrozyt|roten Blutkörperchen]] (Erythrozyten) in der [[Neubauer-Zählkammer]] verwendet. Sie dient dazu, die Erythrozyten zu behandeln und Aggregationen (Zusammenballungen) zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Die Hayemsche Lösung enthält [[Quecksilber(II)-chlorid]] (Sublimat), [[Natriumsulfat]],  [[Natriumchlorid]] und destilliertes Wasser. Die [[Osmolarität]] der Lösung liegt bei maximal 729&amp;amp;nbsp;mOsmol/l. Durch das Quecksilber(II)-chlorid wird die Lösung haltbar gemacht. Die Lösung enthält eine hohe Konzentration an SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2−&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ionen aus dem Natriumsulfat. Es kommt zu einer Erhöhung der negative Ladung der Erythrozytenoberfläche. Die [[Aggregationsverband|Aggregation]] der [[Erythrozyt]]en wird dadurch vermindert. Dadurch verteilen sie sich gleichmäßig in den einzelnen Feldern der Zählkammer. Die hohe Konzentration des Natriumchlorids erhöht die Osmolarität der Lösung. Es kommt daher zu einem Schrumpfen der Erythrozyten, so dass diese unter dem Mikroskop besser zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Benannt ist die Hayemsche Lösung nach dem französischen [[Hämatologie|Hämatologen]] [[Georges Hayem]] (1841–1933), der diese Lösung erstmals beschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Werner Ratschko]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Arzthelferin&amp;#039;&amp;#039; 2002 Schlütersche ISBN 3-877-06646-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hämatologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Labormedizinisches Untersuchungsverfahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uwe Gille</name></author>
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