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	<title>Hawdala - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T17:53:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hawdala&amp;diff=1248988&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Partynia: /* Einleitung */ erg.</title>
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		<updated>2025-12-13T08:48:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Havdalah.jpg|mini|Hawdalakerze mit Kidduschbecher und [[Besamimbüchse]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hawdala&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|הַבְדָּלָה|haḇdālâ}} „Trennung“, „Unterscheidung“), auch Habdalah oder [[jiddisch]] Hawdole, ist ein religiöses Ritual im [[Judentum]], das am Samstagabend bei Nachteinbruch das Ende des [[Schabbat]] und den Beginn der neuen [[Woche]] kennzeichnet. Dieser Zeitpunkt ist  dann, wenn drei mittlere Sterne am Himmel sichtbar sind oder – abhängig vom Wetter – sichtbar wären. Es symbolisiert auch das Ende des am Schabbat bestehenden Arbeitsverbots. Die Zeremonie wird auch am Ende eines anderen Festtags als des Schabbat gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Israel Meir Lau]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie Juden leben. Glaube, Alltag, Feste.&amp;#039;&amp;#039; 6. Aufl., Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2005, ISBN 3-579-02155-9, S. 112–157; 145–146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Segenssprüche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Besamimbehaelter.jpg|mini|hochkant|Besamimbüchse in Form eines Turms]]&lt;br /&gt;
Der  [[Rabbiner]] und [[Kabbala|Kabbalist]] [[Josef Karo]] schreibt in seinem [[Schulchan Aruch]] (Orach Chajim 196), man könne sich den Ablauf mithilfe des [[Akronym]]s „Jabneh“ merken. Es steht für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ja&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;jin (Wein), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;esamim (Gewürze), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;r (Licht) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;awdala,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinsegen ===&lt;br /&gt;
Nach dem Erheben des mit [[Jüdische Speisegesetze|koscherem]] [[Wein]], koscherem [[Traubenmost|Traubensaft]] oder auch einem anderen Getränk (außer Wasser) gefüllten [[Kiddusch]]-Bechers werden die folgenden Worte gesprochen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
הִנֵּה אֵל יְשׁוּעָתִי אֶבְטַח וְלֹא אֶפְחָד: כִּי עָזִּי וְזִמְרָת יָהּ יְהֹוָה. וַיְהִי לִי לִישׁוּעָה: וּשְׁאַבְתֶּם מַיִם בְּשָׂשׁוֹן. מִמַּעַיְנֵי הַיְשׁוּעָה: לַיהֹוָה הַיְשׁוּעָה. עַל עַמְּךָ בִרְכָתֶךָ סֶּלָה: יְהֹוָה צְבָאוֹת עִמָּנוּ. מִשְׂגָּב לָנוּ אֱלֹהֵי יַעֲקֹב סֶלָה: יְהֹוָה צְבָאוֹת. אַשְׁרֵי אָדָם בֹּטֵחַ בָּךְ: יְהֹוָה הוֹשִׁיעָה. הַמֶּלֶךְ יַעֲנֵנוּ בְּיוֹם קָרְאֵנוּ: לַיְּהוּדִים הָיְתָה אוֹרָה וְשִׂמְחָה וְשָׂשׁוֹן וִיקָר. כֵּן תִּהְיֶה לָנוּ: כּוֹס יְשׁוּעוֹת אֶשָּׂא. וּבְשֵׁם יְהֹוָה אֶקְרָא:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinej El jeschu’ati ev’tach ve’lo efchad, ki azi ve’zimrat ja Adonaj, va’jehi li lischu’ah. Uschavtem majim be’sasson, mi’ma’ajeni ha’jeschu’ah. L’Adonaj ha’jeschu’ah, al amejcha bir’chatecha selah. Adonaj Tze’va’ot imanu, mischgav lanu elohej ja’akov selah. Adonaj Tze’va’ot, aschrej adam bo’te’ach bach. Adonaj hoschiah ha’melech ja’anenu be’jom korejnu. La’jehudim hajetah orah ve’simchah, ve’sasson vi’kar, ken tih’jeh lanu. Kos jeschu’ot esah, u’ve’schem Adonaj ekra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Siehe, Gott ist meine Hilfe, darum bin ich voller Zuversicht und kenne keine Furcht; denn mein Sieg und Sang ist Gott, Gott ward mir zur Hilfe. So schöpfet denn Wasser in Freuden aus den Quellen der Hilfe! Bei Gott steht die Hilfe, deinem Volk deinen Segen [[Sela (Tonzeichen)|Sela]]. Gott [[Zebaot|Zewaot]] ist mit uns. Emporhöhe uns der Gott Jakows Sela. Den Juden war einst Licht und Freude, Wonne und Würde, so möge auch uns werden! Den Kelch der Heilsverleihungen erhebe ich und rufe im Namen Gottes.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird der [[Bracha|Segen]] über den Wein gesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
סַבְרִי מָרָנָן וְרַבָּנָן וְרַבּוֹתַי:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
בָּרוּךְ אַתָּה יְהֹוָה אֱלֹהֵינוּ מֶלֶךְ הָעוֹלָם. בּוֹרֵא פְּרִי הַגָּפֶן:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sivrej Maranan ve’rabanan ve’rabotaj.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baruch Atah Adonaj Elohejnu melech ha’olam, borej peri ha’gafen. (Amen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Mit Eurer Erlaubnis, meine Lehrer, Rabbiner und Herren (oder Weisen):&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Gesegnet seist Du, Gott unser Gott, König der Welt, Schöpfer der Frucht des Weinstocks.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird anstelle von Wein ein anderes Getränk genommen, wird folgender Segensspruch gesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ברוך אתה אדוני אלוהינו מלך העולם, אשר קידשו בדבריו&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baruch atah Adonai Eloheinu Melech ha&amp;#039;olam, asher kibdehu b&amp;#039;dvarav.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Gesegnet seist Du, Gott unser Gott, König der Welt, der alles durch sein Wort erschaffen hat.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewürzsegen ===&lt;br /&gt;
Nachdem der Becher zurückgestellt wurde, wird die &amp;#039;&amp;#039;[[Besamimbüchse]]&amp;#039;&amp;#039; mit den Gewürzen ergriffen und fortgesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
בָּרוּךְ אַתָּה יְהֹוָה אֱלֹהֵינוּ מֶלֶךְ הָעוֹלָם. בּוֹרֵא מִינֵי בְשָׂמִים:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baruch Atah Adonaj Elohejnu melech ha’olam, borej mi’nej ve’samim. (Amen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Gesegnet seist Du, Gott unser Gott, König der Welt, Schöpfer der verschiedenen Gewürzarten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Geruch der im Behälter befindlichen aromatischen Gewürze wird daraufhin eingeatmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lichtsegen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hawdala Candles.jpg|mini|Hawdala Kerzen in der Sammlung des [[Jüdisches Museum der Schweiz|Jüdischen Museums der Schweiz]]. ]]&lt;br /&gt;
Daraufhin werden die Hände zum Licht der geflochtenen, mehrdochtigen [[Hawdala-Kerze]] gestreckt, sodass es sich in den Fingernägeln reflektiert, wobei gesprochen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
בָּרוּךְ אַתָּה יְהֹוָה אֱלֹהֵינוּ מֶלֶךְ הָעוֹלָם. בּוֹרֵא מְאוֹרֵי הָאֵשׁ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baruch Atah Adonaj Elohejnu melech ha’olam, borej me’orej ha’esch. (Amen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Gesegnet seist Du, Gott unser Gott, König der Welt, Schöpfer der Lichtflammen des Feuers.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Dabei wird an die Schöpfung des Lichts am ersten Schöpfungstag erinnert. Der Becher wird wieder in die Hand genommen und rezitiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
בָּרוּךְ אַתָּה יְהֹוָה אֱלֹהֵינוּ מֶלֶךְ הָעוֹלָם. הַמַּבְדִּיל בֵּין קֹדֶשׁ לְחוֹל. בֵּין אוֹר לְחשֶׁךְ. בֵּין יִשְׂרָאֵל לָעַמִּים. בֵּין יוֹם הַשְּׁבִיעִי לְשֵׁשֶׁת יְמֵי הַמַּעֲשֶׂה: בָּרוּךְ אַתָּה יְהֹוָה. הַמַבְדִּיל בֵּין קֹדֶשׁ לְחוֹל:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baruch Atah Adonaj Elohejnu melech ha’olam, ha’mavdil bejn kodesch le’chol, bejn or le’choschech, bejn jisrael la’amim, bejn jom ha’schvi’i le’scheschet jemej ha’ma’aseh. Baruch Atah Adonaj, ha’mavdil bejn kodesch le’chol. (Amen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Gesegnet seist Du, Gott unser Gott, König der Welt, der zwischen Heiligtum und Nichtgeheiligtem geschieden, zwischen Licht und Finsternis, zwischen Jisrael und den Völkern, zwischen dem siebten Tag und den sechs Werktagen, gesegnet seist Du, Gott, der zwischen Heiligtum und Nichtgeheiligtem geschieden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kerze wird zum Schluss in einem Teller mit dem überfließenden Wein aus dem Kidduschbecher gelöscht. Der übriggebliebene Wein wird ausgetrunken. Sobald die Kerze ausgelöscht ist, wird dem Brauch nach ein Finger in den Wein getaucht und die Augenlider damit benetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juden aus Nordafrika sprechen dabei {{B|Psalm|19|9}}:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
יִרְאַ֤ת יְהוָ֨ה ׀ טְהֹורָה֮ עֹומֶ֪דֶת לָ֫עַ֥ד מִֽשְׁפְּטֵי־יְהוָ֥ה אֱמֶ֑ת צָֽדְק֥וּ יַחְדָּֽו׃&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yirat Adonai t&amp;#039;horah, omedet la&amp;#039;ad; mishpetei Adonai emet, tzaddeku yachdav.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Die Gebote des Herrn sind lauter und beleuchten die Augen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede an anderen Feiertagen ==&lt;br /&gt;
Handelt es sich nicht um den Schabbat, sondern um einen anderen Festtag, entfallen die Segenssprüche über die Gewürze und das Licht. Im letzten Segen heißt es dann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
מי הפריד בין החג לימי חול ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... mi hafrid bin hachag limi hol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;... der zwischen dem Festtag und den Werktagen geschieden hat.&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der auf den Schabbat folgende Tag ein Feiertag, so heißt es: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
מי שהפריד בין קדוש לקדוש ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... mi shehifrid bin kdush lakdush&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;... der zwischen heilig und heilig geschieden hat&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits in der [[Mischna]] (Ber 5,2) wird die Hawdala erwähnt. Der Geruch der Gewürze soll an den zu Ende gehenden Schabbat erinnern und Kraft für die kommende Woche geben. Rabbi [[Simeon ben Lakisch]] (2. Hälfte des 3. Jh.) wird die Tradition zugeschrieben, dass Gott den Menschen am Vorabend des Schabbat eine zusätzliche [[Seele]] (&amp;#039;&amp;#039;Neschama jetera&amp;#039;&amp;#039;) verleihe, die ihm am Ende des Schabbat wieder genommen wird. Sobald die Schabbat-Seele den Menschen verlässt, soll diese durch die Gewürze noch einmal den Duft des heiligen Tages genießen. Nach einer anderen Interpretation soll die „Alltagsseele“ des Menschen durch ebendiesen Duft zurückgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Bezüglich der [[Hawdala-Kerze]] bestehen Ähnlichkeiten zum [[Newweling]], der in Mainz an Allerheiligen und Allerseelen Verwendung findet, und zum [[Wachsstock]], wie er heute teilweise noch in Bayern weit verbreitet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Pfistermeister; S. 95 und S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Philo-Lexikon. Handbuch des jüdischen Wissens]].&amp;#039;&amp;#039; [1936]. Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1992.&lt;br /&gt;
* S. Ph. de Vries: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Riten und Symbole.&amp;#039;&amp;#039; [1968]. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1992.&lt;br /&gt;
* [[Alfred J. Kolatch]]: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Welt verstehen. Sechshundert Fragen und Antworten.&amp;#039;&amp;#039; Fourier, Wiesbaden 1996.&lt;br /&gt;
* [[Julius Hans Schoeps]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues Lexikon des Judentums.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2000, ISBN 3-579-02305-5.&lt;br /&gt;
* [[Felicitas Heimann-Jelinek]]: &amp;quot;Die Hawdala.&amp;quot; In: &amp;#039;&amp;#039;Eine gute Woche! Jüdische Türme aus Schwäbisch Gmünd.&amp;#039;&amp;#039; Einhorn-Verlag 2001. S. 95–115.&lt;br /&gt;
* Ursula Pfistermeister: &amp;#039;&amp;#039;Wachs. Volkskunst und Brauch – Ein Buch für Sammler und Liebhaber alter Dinge.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Verlag Hans Carl, Nürnberg 1982, ISBN 3-418-00468-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Havdalah}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feste und Brauchtum (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Theologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schabbat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Partynia</name></author>
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