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	<title>Havelland - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dodowp: /* Literatur */ Verlinkung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Havelland FHSW.gif|mini|hochkant=1.7|Teillandschaften und Gewässer des Havellandes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Havelland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[historische Landschaft]] in [[Brandenburg]]. Es gibt verschiedene Eingrenzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geografisch wird als Havelland das U-förmig von der [[Havel]] umflossene Gebiet zwischen [[Oranienburg]] im Nordosten und [[Rhinow]] im Nordwesten verstanden. Den nördlichen Abschluss des Havellandes bilden der Fluss [[Rhin]] und der Rhinkanal. In der [[Geschichte Brandenburgs]] stellt das Havelland eine [[historische Landschaft]] dar, die südlich von [[Prignitz]] und [[Ruppiner Land]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Landkreis Havelland]] umfasst den Kern des Havellandes. Hinzu kommen der Südteil des [[Landkreis Ostprignitz-Ruppin|Landkreises Ostprignitz-Ruppin]] mit einem Teil des [[Rhinluch]]s, einige Orte des Landkreises Potsdam-Mittelmark, die Stadt [[Brandenburg an der Havel|Brandenburg a.&amp;amp;nbsp;d. Havel]] sowie die [[Potsdam#Stadtgliederung|Potsdamer Stadtteile nördlich]] und die [[Berlin]]er [[Bezirk Spandau|Ortsteile westlich]] der Havel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristisch hat der Tourismusverband Havelland e.&amp;amp;nbsp;V. eine etwas andere Abgrenzung gewählt. Sie umfasst den Landkreis Havelland, die Stadt Brandenburg an der Havel und den Norden des [[Landkreis Potsdam-Mittelmark|Landkreises Potsdam-Mittelmark]] einschließlich der Gemeinden südlich der Havel, die sonst schon der Landschaft [[Zauche]] zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Theodor Fontane]] hat das Havelland wie auch die anderen Landschaften [[Brandenburg]]s beschrieben. Durch die [[Ballade (Gedicht)|Ballade]] &amp;#039;&amp;#039;[[Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[s:Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland (Fontane)|Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland]]&amp;#039;&amp;#039; (ein Birnbaum in seinem Garten stand&amp;amp;nbsp;…) auf [[Wikisource]]&amp;lt;/ref&amp;gt; hat er dieser Region zu besonderer Bekanntheit verholfen und auch seine Romanfigur &amp;#039;&amp;#039;[[Effi Briest]]&amp;#039;&amp;#039; wächst dort auf. Ein [[Wanderungen durch die Mark Brandenburg#Havelland-3|eigener Band]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039; widmet sich dem Havelland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhin Wassersuppe.JPG|mini|Hohennauen&amp;amp;shy;sches Bruch im [[Naturpark Westhavelland]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgedehnte [[Urstromtalung]]en bestimmen das Landschaftsbild im Havelland. Inselartig ragen daraus [[Platte (Geomorphologie)|Platten]] hervor, die meistens [[Grundmoräne]]n tragen. Aber auch [[Endmoräne]]n aus der [[Saaleeiszeit|Saale-]] und [[Weichsel-Kaltzeit|Weichseleiszeit]] kommen vor. Erstere wurden während des weichselzeitlichen Eisvorstoßes mehr oder weniger überprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sandigen, trockenen Platten tragen außer Ackerland ausgedehnte Waldgebiete. Die größte ist die [[Nauener Platte]]. Nördlich davon gibt es mehrere [[Ländchen (Havelland)|Ländchen]]. Westlich des Havelbogens liegt das [[Land Schollene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Urstromtal|Urstromtälern]] erstrecken sich abseits der Havel nördlich der Nauener Platte [[Havelländisches Luch]] und [[Rhinluch]], voneinander getrennt durch die Ländchen, südlich der Nauener Platte die durch kleinere Moränenhügel gegliederte [[Osthavelniederung]] mit zahlreichen [[Havelsee]]n. Vor allem im Norden des Havellandes wurden seit etwa 1700 bis in die 1950er Jahre umfangreiche Gebiete durch Kanäle entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Westteil des Gebietes zwischen [[Rhinow]] und [[Pritzerbe]] gehört zum [[Naturpark Westhavelland]]. Dieser enthält in der [[Untere Havelniederung|Unteren Havelniederung]] das größte Feuchtgebiet im westeuropäischen Binnenland. Unmittelbar neben Rhinow soll im Naturpark Westhavelland auf Beschluss der Gemeinde [[Gollenberg (Havelland)|Gollenberg]] vom 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 2020 geprüft werden, ob ein naturverträglicher [[Photovoltaik-Freiflächenanlage|Solarpark]] auf Flächen des lokalen Agrarbetriebes entstehen kann. Die Einnahmen daraus sollen einem umweltverträglichen Umbau der Landwirtschaft des Agrarbetriebes zugutekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Das Havelland ist recht dünn besiedelt. An Havelübergängen entwickelten sich die größeren Städte [[Bezirk Spandau|Spandau]] (heute zu [[Berlin]]), [[Potsdam]], [[Brandenburg an der Havel|Brandenburg a.&amp;amp;nbsp;d. Havel]] und [[Rathenow]]. Weitere zentrale Orte für das Havelland sind [[Rhinow]], [[Premnitz]], [[Nauen]] und [[Friesack]]. Stark wachsend ist die Stadt [[Falkensee]] mit den umgebenden Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Ackerbau und Viehhaltung prägen weite Gebiete des Havellandes. Vor allem rund um Werder ist Obst- und Gemüseanbau stark vertreten. Hier erfolgt auch die Verarbeitung zu Säften, Obst- und Gemüsekonserven. Die Havel und die Havelseen bieten noch einigen Fischern ein Auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Tourismus]] spielt eine zunehmend wichtige Rolle im Havelland, das zu den Naherholungsgebieten der Metropole Berlin zu zählen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande Berlins ist in [[Wustermark]] ein [[Güterverkehrszentrum]] entstanden. In [[Schönwalde-Glien|Paaren im Glien]] bietet das [[Märkisches Ausstellungs- und Freizeitzentrum|Märkische Ausstellungs- und Freizeitzentrum]] Möglichkeiten für größere Messen und Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Ein Problem des Havellandes war und ist die Verkehrserschließung. Die Havel ist einerseits eine wichtige Wasserstraße, vor allem zwischen [[Brandenburg an der Havel|Brandenburg a.&amp;amp;nbsp;d. Havel]] und [[Oranienburg]], andererseits ist sie mit ihren Seen und den großen Feuchtgebieten ein Hindernis für Straßen und Eisenbahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Straßen sind die [[Bundesstraße 5|B&amp;amp;nbsp;5]] von Berlin über Nauen in Richtung [[Hamburg]], von der die [[Bundesstraße 188|B&amp;amp;nbsp;188]] nach Rathenow abzweigt. Nord-Süd-Tangenten sind die [[Bundesstraße 102|B&amp;amp;nbsp;102]] von Brandenburg über Rathenow nach Rhinow und im Osten der Berliner Autobahnring [[Bundesautobahn 10|A&amp;amp;nbsp;10]]. Von Spandau aus führen zwei Eisenbahnstrecken mit Schnellverkehr durch das Havelland. Dies sind die Strecken [[Berlin-Hamburger Bahn|Berlin–Hamburg]] über Nauen und die [[Lehrter Bahn]] über Rathenow. Im Westen verbindet der verbliebene Teil der [[Brandenburgische Städtebahn|Brandenburgischen Städtebahn]] Brandenburg mit Rathenow. Der nördliche Streckenabschnitt über Rhinow bis Neustadt/Dosse wurde 2003 stillgelegt und später vollständig demontiert, sodass die ursprüngliche Funktion als Verbindung zwischen den Berliner Schnellbahnstrecken nicht mehr erfüllt wird. Im Osten tangiert der [[Berliner Außenring]] das Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radrouten ===&lt;br /&gt;
Der [[Havellandradweg]] durchmisst das Havelland von Osten nach Westen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.havelland-tourismus.de/radfahren/havelland-radweg/ |titel=auf dem Havelland-Radweg |werk=havelland-tourismus.de |datum= |offline= |abruf=2021-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Radroute Fontane.Rad folgt Fontanes Spuren in diesem Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.reiseland-brandenburg.de/ausfluege-tourentipps/ausflugstipps/fontane-200/fontanerad/ |titel=Fontane.Rad – Radtouren rund um Fontane |werk=reiseland-brandenburg.de |datum= |offline= |abruf=2021-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Radrouten, die das Havelland berühren sind die [[Tour Brandenburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reiseland-brandenburg.de/poi/spreewald/radtouren/tour-brandenburg/?no_cache=1 |titel=Tour Brandenburg, Barnimer Land, Tour durch mehrere Regionen |werk=reiseland-brandenburg.de |datum= |offline= |abruf=2021-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Havelradweg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reiseland-brandenburg.de/poi/prignitz/radtouren/havel-radweg/?no_cache=1 |titel=Havel-Radweg, Havelland, Tour durch mehrere Regionen |werk=reiseland-brandenburg.de |datum= |offline= |abruf=2021-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Berliner Mauerweg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reiseland-brandenburg.de/poi/ruppiner-seenland/radtouren/mauerweg/?no_cache=1 |titel=Mauerweg, Dahme-Seenland, Tour durch mehrere Regionen |werk=reiseland-brandenburg.de |datum= |offline= |abruf=2021-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugplätze ===&lt;br /&gt;
Westlich von Nauen beim Ort Paulienenaue bzw. Bienenfarm liegt der [[Flugplatz Bienenfarm|Sportflugplatz Bienenfarm]]. Dort sind neben normalen Sportflugzeugen und einer Fallschirmspringer-Gruppe auch zahlreiche Oldtimer stationiert. Der Quax-Oldtimerverein ist hier seit den 2000er Jahren aktiv und richtet gemeinsam mit dem Flugplatzbetreiber regelmäßige Veranstaltungen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein historischer Flugplatz in diesem Bereich ist der [[Flugplatz Stölln/Rhinow]] mit dem Flugzeug &amp;#039;&amp;#039;[[Iljuschin Il-62 auf dem Flugplatz Stölln/Rhinow|Lady Agnes]]&amp;#039;&amp;#039;, zu Ehren von [[Otto Lilienthal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.otto-lilienthal.de/flugzeug-il-62/oeffnungszeiten-preise.html |titel=Öffnungszeiten / Eintrittpreise Flugzeug „Lady Agnes“ – Otto-Lilienthal-Verein Stölln e. V. |abruf=2024-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Asteroid 2024 BX&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Am 21. Januar 2024 um 1:32 Uhr trat der kleine [[Asteroid]] &amp;#039;&amp;#039;[[2024 BX1|2024 BX&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;]]&amp;#039;&amp;#039; über dem Havelland in die Erdatmosphäre ein. Der Eintrittsort und Zeitpunkt war zuvor bekannt, da der Asteroid bereits im All beobachtet wurde. In der Nähe vom [[Ribbeck (Nauen)|Ribbeck]] konnten später [[Ribbeck (Meteorit)|Meteoritenteile]] gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;(chronologisch aufsteigend)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]] (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Ortslexikon für Brandenburg]]. Havelland.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Übersichtskarte im Anhang (=&amp;amp;nbsp;[[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]] [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Teil&amp;amp;nbsp;III; &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;11). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1972, {{DNB|730255603}} (gibt einen Nachdruck von 2011).&lt;br /&gt;
* [[Gisela Heller]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Havelland – mit den Auge der Liebe gesehen&amp;#039;&amp;#039;. Mit Aufnahmen des Foto-Clubs Potsdam. VEB F.A. Brockhaus Verlag, Leipzig 1981.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ribbe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Havelland im Mittelalter. Untersuchungen zur Strukturgeschichte einer ostelbischen Landschaft in slawischer und deutscher Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Gewidmet [[Wolfgang H. Fritze]] zum 70. Geburtstag (=&amp;amp;nbsp;[[Friedrich-Meinecke-Institut]] der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Berliner historische Studien&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;13; &amp;#039;&amp;#039;[[Germania Slavica#Veröffentlichungen der Arbeitsgruppe Germania Slavica der FU Berlin|Germania Slavica]]&amp;#039;&amp;#039;. Band V). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1987, ISBN 3-428-06236-1.&lt;br /&gt;
* Gebhard Falk, Heinz-Dieter Krausch (Erarbeitung), Werner Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Havelland um Werder, Lehnin und Ketzin. Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme in den Gebieten Groß Kreutz, Ketzin, Lehnin und Werder&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Werte der deutschen Heimat]]&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;53). 1. Auflage. [[Leibniz-Institut für Länderkunde]], Leipzig 1992, ISBN 3-86082-014-1.&lt;br /&gt;
* Sebastian Kinder, Haik Thomas Porada im Auftrag Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig und [[Sächsische Akademie der Wissenschaften]] zu Leipzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg an der Havel und Umgebung. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Brandenburg an der Havel, Pritzerbe, Reckahn und Wusterwitz&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Landschaften in Deutschland. Werte der deutschen Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;69). Böhlau Verlag, Köln 2006, ISBN 3-412-09103-0.&lt;br /&gt;
* Andreas Kitschke: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen des Havellandes&amp;#039;&amp;#039;. 1.&amp;amp;nbsp;Auflage. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-937233-78-9 ([https://issuu.com/be.bra.verlag/docs/9783937233789_kirchen-havelland Leseprobe]).&lt;br /&gt;
* Joachim Nölte: &amp;#039;&amp;#039;Havelland. Ein Wegbegleiter.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage. Edition Terra, Berlin/Potsdam 2018, ISBN 978-3-942917-11-7.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Döbbelin: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen von Terror und Gewalt. Die ersten Wochen der Naziherrschaft im Havelland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeit – Bewegung – Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft II/2016.&lt;br /&gt;
* Sebastian Kinder, Haik Thomas Porada im Auftrag Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig und Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Havelland um Rathenow und Premnitz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Landschaften in Deutschland. Werte der deutschen Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;74). Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2017, ISBN 978-3-412-22297-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.havelland.de/ Landkreis Havelland]&lt;br /&gt;
* [https://www.havelland-tourismus.de/ Tourismusverband Havelland e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52.5000000 |EW=12.7500000 |type=landmark |region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Havelland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Oberhavel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Potsdam-Mittelmark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenburgische Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Havel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
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