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	<title>Havariekommando - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:44:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Havariekommando&amp;diff=377890&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Organisation/Struktur */ Leerzeichen vor Beleg entfernt</title>
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		<updated>2026-04-29T15:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Organisation/Struktur: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Beleg entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Logo Einzeiler Claim RGB.svg|miniatur|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Cuxhaven Wasser- und Schifffahrtsamt by-Raboe 01.jpg|miniatur|Das Havariekommando im Gebäude des [[Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Cuxhaven|Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Cuxhaven]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Knechtsand (Schiff 1984) by-RaBoe.jpg|miniatur|Das [[Ölbekämpfungsschiff]] &amp;#039;&amp;#039;Knechtsand&amp;#039;&amp;#039; in Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cuxhaven 2006 Neuwerk (ship, 1998) by-RaBoe.jpg|miniatur|Die &amp;#039;&amp;#039;Neuwerk&amp;#039;&amp;#039; in Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Havariekommando&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine gemeinsame Einrichtung des [[Bundesebene (Deutschland)|Bundes]] und der fünf [[Norddeutschland#Länder an der Küste|Küstenländer]], um bei Unfällen im Bereich der [[Nordsee|Nord-]] und [[Ostsee]] ein koordiniertes und gemeinsames Unfallmanagement zu gewährleisten. Sein Sitz ist in [[Cuxhaven]]. Das durch das Havariekommando umgesetzte „[[Sicherheitskonzept Deutsche Küste]]“ des Bundes umfasst Radar- und Luftüberwachung, Lotseneinsatz sowie [[Notschlepper]] für manövrierunfähige Schiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 25.&amp;amp;nbsp;Oktober 1998 brach auf dem italienischen [[Frachtschiff|Holzfrachter]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pallas (Schiff, 1971)|Pallas]]&amp;#039;&amp;#039; vor der dänischen Nordseeküste ein [[Brand]] an Bord aus. Am darauffolgenden Tag trieb die &amp;#039;&amp;#039;Pallas&amp;#039;&amp;#039; führerlos ins schleswig-holsteinische [[Wattenmeer]]. Das Schiff bewegte sich unbeobachtet auf die Küste zu, da ein dänischer [[Seenotkreuzer]] das havarierte Schiff nach dem Retten der Besatzung wieder verlassen hatte. Vor [[Amrum]] lief es schließlich auf Grund und verursachte mit auslaufendem Öl eine Umweltkatastrophe im [[Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer|Nationalpark Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer]]. Die damaligen Regierungsparteien Schleswig-Holsteins [[SPD]] und [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] bestritten eine Schuld der Landesregierung ([[Kabinett Simonis II]]) an Havarie und Ölaustritt. Die CDU und die FDP warfen vor allem Umweltminister [[Rainder Steenblock]] (Grüne) Versagen vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/kultur/geschichte/pallasfolgen100.html Havariekommando koordiniert nach Seeunfällen], NDR, 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser [[Havarie]] setzte der damalige [[Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen|Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen]] eine Kommission unter der Leitung von Senator a.&amp;amp;nbsp;D. [[Claus Grobecker]] ein, die den [[Unfall]] auswertete. Verschiedene Koordinierungs- und Einsatzstellen hatten laut Untersuchungsbericht zu einem „Flaschenhalseffekt“ geführt, sodass koordinierte Maßnahmen ausblieben. Die Kommission sprach Empfehlungen aus; am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2003 nahm das Havariekommando seine Arbeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation/Struktur ==&lt;br /&gt;
Das Havariekommando ist ein Partner des [[Maritimes Sicherheitszentrum|Maritimen Sicherheitszentrums]] (MSZ), das am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2007 die Arbeit aufgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leitung Havariekommando:&lt;br /&gt;
** 2003– November 2021: Hans-Werner Monsees&lt;br /&gt;
** seit Dezember 2021: Robby Renner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.havariekommando.de/DE/wir-ueber-uns/wir-ueber-uns-node.html | abruf=2020-05-25 | titel=Havariekommando Gemeinsame Einrichtung des Bundes und der Küstenländer }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fachbereich 1: Maritimes Lagezentrum (MLZ)&lt;br /&gt;
* Fachbereich 2: Schiffs- und Schadstoffunfallbekämpfung See&lt;br /&gt;
* Fachbereich 3: Schadstoffunfallbekämpfung Küste&lt;br /&gt;
* Fachbereich 4: Brandbekämpfung und Verletztenversorgung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Maritime Lagezentrum&amp;#039;&amp;#039; (Fachbereich&amp;amp;nbsp;1), das rund um die Uhr mit erfahrenen Nautikern besetzt ist, beobachtet ständig die [[Lage (Notfalleinsatz)|Lage]] in deutschen [[Hoheitsgewässer]]n und wertet auch Informationen der [[Anrainerstaat]]en aus, um im Schadensfall Informationen bereitzuhalten. Das MLZ ist ein Bestandteil des [[Gemeinsames Lagezentrum See|Gemeinsamen Lagezentrums See]]. Das Lagezentrum See ist die operative Einheit des neuen geplanten Maritimen Sicherheitszentrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle von größeren Schadenslagen oder [[Havarie]]n wird ein sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Havariestab&amp;#039;&amp;#039;, ein Führungsstab, einberufen, der die Einsatztätigkeit der Einsatzkräfte koordiniert.&lt;br /&gt;
Das Havariekommando hat etwa 40 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strategische Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Mögliche Teilaspekte einer [[Havarie]] werden konzeptionell bearbeitet und für den Schadensfall Taktiken und Strategien festgelegt. Meist ist bei einer Havarie die Rettung von Personen notwendig, die durch die [[Rettungsleitstelle See]] (MRCC) der [[Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger|Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger]] koordiniert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schadstoffunfallbekämpfung auf See und an der Küste&lt;br /&gt;
* [[Brandschutz]] und Verletztenversorgung&lt;br /&gt;
* [[Bergung (Seefahrt)|Bergung]] zur [[Gefahrenabwehr]] ([[Notschlepper]])&lt;br /&gt;
* Pressebüro, strukturierte Öffentlichkeitsarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Aufgaben der Schadstoffunfallbekämpfung, Brandschutz und Bergung nachzukommen, stehen dem Havariekommando vier Schiffe in der Ostsee zur Verfügung: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltic (Schiff, 2010)|Baltic]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Arkona (Schiff, 2004)|Arkona]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Scharhörn (Schiff, 1974)|Scharhörn]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Bottsand-Klasse|Bottsand]]&amp;#039;&amp;#039;, die ersten drei in einer 24-Stunden-Bereitschaft. In der Nordsee liegen die Schiffe &amp;#039;&amp;#039;[[Neuwerk (Schiff)|Neuwerk]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Mellum (Schiff, 1984)|Mellum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Nordsee (Schiff, 1977)|Nordsee]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Westensee (Schiff)|Westensee]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Bottsand-Klasse|&amp;#039;&amp;#039;Eversand&amp;#039;&amp;#039;]], &amp;#039;&amp;#039;[[Leyhörn (Schiff)|Leyhörn]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Janssand (Schiff)|Janssand]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[THOR (Schiff)|THOR]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ÖSK 1&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;MPOSS&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lüttmoor&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Knechtsand (Schiff)|Knechtsand]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Luneplate&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Nordic (Schiff, 2011)|Nordic]]&amp;#039;&amp;#039; der Bugsier Reederei. Nach dem &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Notliegeplatzverordnung&amp;#039;&amp;#039; (NotLPlVbgG) sind Havaristen geeignete [[Nothafen|Notliegeplätze]] zuzuweisen. Das Havariekommando entscheidet über den geeigneten Nothafen in Abstimmung mit Bund und Ländern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://kompassprojekt.de/faq/was-ist-ein-notliegeplatz/ |wayback=20210226035036 |text=&amp;#039;&amp;#039;Was ist ein Notliegeplatz?&amp;#039;&amp;#039; }}. Kompassprojekt, abgerufen am 9. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Havariekommando stehen zwei [[Dornier 228]] zur Luftüberwachung zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://esut.de/2020/09/meldungen/22820/oelaufklaerer-dornier-228-werden-modernisiert/ Ölaufklärer Dornier 228 werden modernisiert], auf esut.de, abgerufen am 25. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Depots mit den erforderlichen Mitteln zur Ölbekämpfung liegen in [[Emden]], [[Wilhelmshaven]], [[Bremerhaven]], [[Cuxhaven]], [[Hamburg]], [[Meldorf]], [[Husum]], [[Flensburg]], [[Kiel]], [[Lübeck]], [[Rostock]] und [[Stralsund]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Antwort der Landesregierung Schleswig-Holstein auf eine kleine Anfrage von Heiner Garg „Tankschiffverkehr in der Ostsee“&amp;#039;&amp;#039;, Landtagsdrucksache 16/1334 [http://www.sh-landtag.de/infothek/wahl16/drucks/1300/drucksache-16-1334.pdf als PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Schadenslagen ==&lt;br /&gt;
* Am 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010 geriet die Ostseefähre &amp;#039;&amp;#039;[[Lisco Gloria]]&amp;#039;&amp;#039; mit rund 240 Passagieren an Bord auf der Reise von Kiel nach Klaipėda rund 6&amp;amp;nbsp;Seemeilen nördlich von [[Fehmarn]] in Brand. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder wurden gerettet und von der Fähre &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland (Schiff, 1997)|Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article10170726/Ostseefaehre-in-Flammen-Dramatische-Rettung-vor-Fehmarn.html | wayback=20101012044954 | text=Schwerer Brand auf Ostseefähre}}&amp;#039;&amp;#039;, [[Die Welt]], 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.stern.de/panorama/litauisches-schiff-lisco-gloria-ostseefaehre-steht-in-flammen-1612092.html Zweite Explosion auf der „Lisco Gloria“]&amp;#039;&amp;#039;, [[Stern (Zeitschrift)|Stern]], 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem kurz nach Mitternacht der Notruf beim [[Maritime Rescue Coordination Centre]] der [[DGzRS|DGzRS in Bremen]] aufgelaufen war, übernahm das Havariekommando die Koordination der Rettungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 14.&amp;amp;nbsp;Juli 2012 kam es auf dem Containerschiff &amp;#039;&amp;#039;[[MSC Flaminia#Havarie im Juli 2012|MSC Flaminia]]&amp;#039;&amp;#039; auf einer Reise von Charleston nach Antwerpen im Atlantik zu einer Explosion mit anschließendem Brand. Bei dem Unfall starb der Erste Offizier, ein weiteres Besatzungsmitglied wird vermisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unabhängige Umweltexpertengruppe „Folgen von Schadstoffunfällen“ (UEG) ==&lt;br /&gt;
Seit das Havariekommando (HK) seine Arbeit aufgenommen hat, steht ihm die „Unabhängige Umweltexpertengruppe Folgen von Schadstoffunfällen“ (UEG) unterstützend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UEG ist eine fachlich unabhängige Expertengruppe, welche das Havariekommando berät. Ihre Mitglieder sind Fachleute aus den Umwelt- und Verkehrsverwaltungen des Bundes und der Länder sowie aus wissenschaftlichen Institutionen. Die Expertengruppe hat u.&amp;amp;nbsp;a. die Aufgabe, umweltrelevante Themen, die im Zusammenhang mit den Aufgaben des Havariekommandos stehen, aufzuarbeiten, um sie für dessen Entscheidungsfindung nutzbar zu machen. Zu diesen Aufgaben gehört u.&amp;amp;nbsp;a. die Dokumentation und Auswertung der Fortentwicklung des Wissens über umweltrelevante Folgen von Unfällen mit Schadstoffen. Dazu stellt die UEG dem HK wissenschaftliches Fachwissen aus verschiedenen Disziplinen zur Verfügung. Die UEG arbeitet national und international eng mit Umweltbehörden und Forschungsinstituten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UEG wurde mit Billigung des Bundeskabinetts vom Bundesumweltministerium in Zusammenarbeit mit dem Bundesverkehrsministerium und anderen Bundesressorts sowie den Umweltministerien der fünf Küstenländer als gemeinsame Einrichtung von Bund und Ländern 2004 ins Leben gerufen. Die Mitglieder der UEG sind in ihrer Beurteilung und Bewertung von Sachverhalten weisungsunabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 wurde die Expertengruppe erstmals auf Anfrage des Havariekommandos auch im Einsatzfall herangezogen (bei der Havarie der MSC Flaminia).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe untersteht der Aufsicht des Bund-Länder „Koordinationsausschusses Schadstoffunfallbekämpfung“ (KOA-SUB). Der Vorsitz der &amp;lt;abbr&amp;gt;UEG&amp;lt;/abbr&amp;gt; wird seit ihrer Gründung im Jahr 2004 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (&amp;lt;abbr&amp;gt;BMU&amp;lt;/abbr&amp;gt;) wahrgenommen, erster Vorsitzender war von 2004 bis 2015 ihr Gründer Johannes Pastor, Referatsleiter im BMU. Seit 2019 sind &amp;lt;abbr&amp;gt;Dr.&amp;lt;/abbr&amp;gt; Matthias Grote (Bundesinstitut für Risikobewertung, &amp;lt;abbr&amp;gt;BfR&amp;lt;/abbr&amp;gt;) und Alexander Baenitz (&amp;lt;abbr&amp;gt;BMU&amp;lt;/abbr&amp;gt;) als &amp;lt;abbr&amp;gt;UEG&amp;lt;/abbr&amp;gt;-Vorsitz bestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.havariekommando.de/DE/wir-ueber-uns/UEG/Expertengruppe-node.html Unabhängige Umweltexpertengruppe &amp;#039;Folgen von Schadstoffunfällen&amp;#039; (UEG)], auf havariekommando.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geschäftsstelle der UEG ist beim Havariekommando angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.havariekommando.de/DE/startseite/startseite-node.html Internetpräsenz Havariekommando]&lt;br /&gt;
* [http://www.veus-shipping.com/2018/03/havariekommando-der-koordinator-der-gern-kommandant-sein-moechte/ Havariekommando: Der Koordinator der gern Kommandant sein möchte] auf Veus shipping 3. März 2018, Autor: Peter Pospiech&lt;br /&gt;
* [https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Meeresumweltschutz/ueg_folgen_schadstoffunfaelle_bf.pdf Schreiben der unabhängigen Umweltexpertengruppe: „Folgen von Schadstoffunfällen“ (UEG)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schifffahrtsbehörde (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeverkehrsrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastrophenschutzorganisation in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küstenwache (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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