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	<title>Hauzenberger Graphit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T10:29:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hauzenberger_Graphit&amp;diff=1140596&amp;oldid=prev</id>
		<title>178.115.34.231: In Bayern verwendet die Bayerische Gemeindeordnung nur den Begriff Gemeindeteil und legt dies in Art. 2 Abs. 2 fest.</title>
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		<updated>2024-08-15T14:21:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;In Bayern verwendet die Bayerische Gemeindeordnung nur den Begriff Gemeindeteil und legt dies in Art. 2 Abs. 2 fest.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauzenberger Graphit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Graphit]]vorkommen bei [[Hauzenberg]], Gemeindeteil [[Kropfmühl]], in dem seit mehr als einem Jahrhundert [[Kohlenstoff]] mit hexagonalem Schichtgitteraufbau und einer [[Dichte]] von 2,25 abgebaut wird. Es handelt sich um das einzige Graphitvorkommen in [[Deutschland]], in seiner Qualität allerdings nicht gleich dem [[Ceylongraphit]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Graphitgruben entstanden zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Graphit wurde im Grundeigentümer[[bergbau]] gewonnen, so dass in absatzgünstigen Zeiten die Grundbesitzer zu beträchtlichem Reichtum kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das geförderte Material nur rund um [[Passau]], besonders in [[Obernzell]], als Zusatz zu klassischen [[Tiegel (Gefäß)|Tontiegeln]] („hessische Tiegel“) verarbeitet und als „Passauer Tiegel“ bezeichnet und vermarktet. Die Technik, den hessischen Tiegeln Graphit zuzufügen, wurde alsbald von den über weitaus größere Kapazitäten und Tonvorkommen verfügenden Tiegelherstellern in Hessen (Bezirk [[Großalmerode]]) und auch Tiegelherstellern im nordrhein-westfälischen [[Neheim-Hüsten]] übernommen. Seitdem gilt es als Basismischung aller Ton-Graphittiegel, auch in England ([[Morgan Advanced Materials|Morgan]]) und den USA ([[Vesuvius (Unternehmen)|Vesuvius]]) hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Hauzenberger Graphitgruben wurde 1795 erstmals auch [[Titanit]] entdeckt. Der Fundort gilt daher auch als dessen [[Typlokalität]]. Weitere Mineralfunde an diesem Fundort sind [[Feldspat]]e, [[Glimmer]], [[Hornblende]], [[Quarz]] und [[Talk (Mineral)|Talk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Brunhuber (Begründer): &amp;#039;&amp;#039;Gießerei-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 17. Auflage, vollständig neu bearbeitet und herausgegeben von Stephan Hasse. Schiele &amp;amp; Schön, Berlin 1997, ISBN 3-7949-0606-3.&lt;br /&gt;
* Johannes Klein: &amp;#039;&amp;#039;Herder-Lexikon. Geologie und Mineralogie.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Herder, Freiburg (Breisgau) u. a. 1979, ISBN 3-451-16452-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Mineralienatlas |Kurz-URL=9789 |Titel=Titanit-Vorkommen in den Graphitgruben bei Hauzenberg |Abruf=2016-04-20 |Abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Mineralienatlas |Kurz-URL=5034 |Titel=Hauzenberg |Abruf=2019-08-28 |Abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hauzenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.115.34.231</name></author>
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