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	<title>Hautkrebs - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hautkrebs&amp;diff=36857&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg1001: Rechtschreibfehler im ersten Absatz, unterscheiden wurde in unterschieden geändert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hautkrebs&amp;diff=36857&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-09T09:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibfehler im ersten Absatz, unterscheiden wurde in unterschieden geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
|01-CODE= C43.-&lt;br /&gt;
|01-BEZEICHNUNG= Bösartiges Melanom der Haut&lt;br /&gt;
|02-CODE= C44.-&lt;br /&gt;
|02-BEZEICHNUNG= Sonstige bösartige Neubildungen der Haut&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = 2C30&lt;br /&gt;
| Data-01 = Melanom der Haut&lt;br /&gt;
| Code-02 = 2C31&lt;br /&gt;
| Data-02 = Plattenepithelkarzinom der Haut&lt;br /&gt;
| Code-03 = 2C32&lt;br /&gt;
| Data-03 = Basalzellkarzinom der Haut&lt;br /&gt;
| Code-04 = 2C33&lt;br /&gt;
| Data-04 = Bösartiges Spiradenom&lt;br /&gt;
| Code-05 = 2C34&lt;br /&gt;
| Data-05 = Kutanes neuroendokrines Karzinom&lt;br /&gt;
| Code-06 = 2C35&lt;br /&gt;
| Data-06 = Kutanes Sarkom&lt;br /&gt;
| Code-07 = 2C3Y&lt;br /&gt;
| Data-07 = Sonstige näher bezeichnete bösartige Neubildungen der Haut&lt;br /&gt;
| Code-08 = 2C3Z&lt;br /&gt;
| Data-08 = Bösartige Neubildungen der Haut unbekannter oder nicht näher bezeichneter Art&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hautkrebs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Oberbegriff für sämtliche bösartigen Veränderungen ([[Krebs (Medizin)|Krebs]]) der [[Haut]]. Umgangssprachlich wird bei „Hautkrebs“ häufig zwischen „[[Weißer Hautkrebs|weißem Hautkrebs]]“ und „[[Schwarzer Hautkrebs|schwarzem Hautkrebs]]“ unterschieden. Medizinisch werden die einzelnen Hautkrebsformen dagegen entsprechend der Herkunft des entarteten Zelltyps unterschieden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Basaliom1.jpg|mini|Basaliom des Gesichtes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hautkrebs mit Ursprung im Hautepithel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spinaliom.jpg|mini|Knotiges spinozelluläres Karzinom (Spinaliom)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Melanoma5.jpg|mini|Melanom: Ränder und Färbung sind unregelmäßig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser wird auch „weißer Hautkrebs“ genannt und tritt vor allem bei älteren Menschen auf. Man unterscheidet hierbei das [[Basalzellkarzinom]] ([[Synonymie|synonym]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Basaliom]]&amp;#039;&amp;#039;) vom [[Plattenepithelkarzinom]] (synonym: [[Plattenepithelkarzinom|&amp;#039;&amp;#039;Spinaliom&amp;#039;&amp;#039;]], &amp;#039;&amp;#039;spinozelluläres Karzinom&amp;#039;&amp;#039;). Beide Arten von Krebs werden hauptsächlich durch [[UV-Licht]] ausgelöst und bilden sich daher oft im Gesicht. Ihnen können bestimmte Veränderungen vorausgehen (sog. [[Präkanzerose]]n), z.&amp;amp;nbsp;B. die [[aktinische Keratose]] oder der [[Morbus Bowen]]. Diese Arten von Hautkrebs werden in den meisten Fällen operiert und bilden so gut wie nie (Basaliom) oder sehr selten (Spinaliom) [[Metastase]]n. Sie können unbehandelt aber lokal das umgebende Gewebe zerstören, so dass bei großen Tumoren die Operation schwierig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malignes Melanom ==&lt;br /&gt;
Das [[Malignes Melanom|maligne Melanom]], auch als „schwarzer Hautkrebs“ bezeichnet, ist die gefürchtetste Form und sorgt für die meisten Todesfälle durch Hautkrebs. Die Zellen, die das Hautpigment [[Melanin]] bilden, entarten und bilden einen sehr aggressiven Krebs. Melanome können rasch größer werden und dann auch [[Metastase]]n in Lymphknoten und inneren Organen bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hautkrebs der Immunzellen ==&lt;br /&gt;
Die [[Lymphozyten]] sind Zellen des Immunsystems, die sich überall im Körper befinden können. Außer im Blut oder an den inneren Schleimhäuten können sie auch [[Lymphom]]e der Haut bilden, sogenannte kutane Lymphome. Das häufigste kutane Lymphom ist die [[Mycosis fungoides]], die trotz ihres Namens nichts mit Pilzen zu tun hat. In den frühen Stadien kann eine Mycosis fungoides wie ein [[Ekzem]] aussehen. In den späten Stadien bilden sich dann größere Knoten auf der Haut, die auch aufbrechen können. Zudem kann über das Lymph- und Blutsystem der Tumor auch andere Organe befallen. Mycosis fungoides lässt sich mit lokaler Salbenbehandlung, UVA-Bestrahlung (sog. [[PUVA]]), mit [[Interferon]] oder mit einer [[Chemotherapie]] behandeln, je nach Schwere der Erkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seltenere Hautkrebsformen ==&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten Hautkrebsformen können auch andere Zellen der Haut entarten, diese Tumoren sind jedoch sehr selten. Es gibt zum Beispiel noch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kaposi-Sarkom]]&amp;#039;&amp;#039;, ist beim sonst gesunden (insbesondere [[Immunologie|immunologisch]] kompetenten) Menschen eine Rarität. Es tritt vor allem bei durch [[AIDS]] immungeschwächten Personen auf.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fibrosarkom]]e&amp;#039;&amp;#039; (Bindegewebszellen), betreffen meist Männer über 40 Jahre. Es handelt sich um Tumorzellen aus dem Bindegewebe der [[Dermis]]. Der Tumor wächst schnell (bevorzugt am Unterschenkel), destruierend und metastasiert häufig; die Prognose ist entsprechend ungünstig, Therapie der Wahl: chirurgische Entfernung mit Sicherheitsabstand und anschließende (kombinierte) Radio-Chemotherapie.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schweißdrüsenkarzinom]]e&amp;#039;&amp;#039; ([[Porokarzinom]], [[Adenoid-zystisches Karzinom]], [[Muzinöses Karzinom]], [[Malignes Zylindrom]], [[Malignes Spiradenom]], [[Hiradrenokarzinom]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Talgdrüsenkarzinom]]e&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Angiosarkom]]e&amp;#039;&amp;#039; (Gefäßzellen), als &amp;#039;&amp;#039;Häm&amp;#039;&amp;#039;angiosarkom (haima, gr. das Blut), bzw. &amp;#039;&amp;#039;Lymph&amp;#039;&amp;#039;angiosarkom; Hämangiosarkome sind sehr selten, treten im hohen Lebensalter bevorzugt am Kopf (Gesicht) und an der weiblichen Brust auf, erstes Zeichen ist eine flache bläuliche Infiltration (einem „blauen Fleck“ ähnlich). Das Lymphangiosarkom tritt sehr selten auf dem Boden einer chronischen Lymphstauung auf. Siehe [[Elefantiasis]], wie sie z.&amp;amp;nbsp;B. beim [[Stewart-Treves-Syndrom]] auftritt. Betroffen sind fast ausschließlich Frauen im höheren Lebensalter, häufig Patientinnen mit einer radikalen Entfernung der Brustdrüse &amp;#039;&amp;#039;und der axillären [[Lymphknoten]]&amp;#039;&amp;#039; in der Vorgeschichte (häufig leiden diese Patientinnen unter einem chronischen [[Lymphödem]] des Armes).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Myosarkom]]e&amp;#039;&amp;#039; (Muskelzellen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Merkelzellkarzinom]]e&amp;#039;&amp;#039; (aus speziellen Tastzellen, auch „trabekulärer &amp;#039;&amp;#039;Ca oder&amp;#039;&amp;#039; Merkel-Zell-Karzinom“) der Merkel-Zellen in der Basalzellschicht der Epidermis oder um Haarfollikel. Gehäuft geschlechtsunabhängig zwischen dem 70. und 80. Lebensjahr tritt eine harte, unempfindliche, rötlich-violette oder rosafarbene rasch wachsende [[Läsion]] überwiegend im Gesichtsbereich auf. Der halbkugelige oder kugelige, manchmal auch plaqueförmige, Tumor kann einen Durchmesser von unter 2&amp;amp;nbsp;cm haben. Weitere Prädilektionsstellen sind die Extremitäten. Der Verlauf kann sehr rasch und hoch maligne sein. Außer lokaler Entfernung oder Strahlentherapie sollte nach Möglichkeit die Lymphknotendissektion im betroffenen Bereich durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pseudokanzerosen ==&lt;br /&gt;
Sind keine echten Tumoren, im Sinne von entarteten metastasierenden Zellen, sondern [[Epithel]]wucherungen mit Entzündungserscheinungen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Keratoakanthom]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudokarzinomatöse Hyperplasie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bowenoide Papulose]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hautkrebs als Berufskrankheit ==&lt;br /&gt;
Die Anerkennung von Hautkrebs als Berufskrankheit in der deutschen [[Bauwirtschaft]] und die genaue Registrierung der Fälle hat zu dem Ergebnis geführt, dass in der Branche der Weiße Hautkrebs die häufigste Berufskrankheit ist. „Im Jahr 2018 waren es 2.944 Fälle, Tendenz rasant steigend“, bestätigte Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft Bau, bei der 2,8 Millionen Bauarbeiter und Bauarbeiterinnen gegen Unfälle und Berufskrankheiten versichert sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/ungeschuetzt-auf-dem-bau-hautkrebs-ist-die-berufskrankheit.976.de.html?dram:article_id=457252 &amp;#039;&amp;#039;Ungeschützt auf dem Bau – Hautkrebs ist die Berufskrankheit&amp;#039;&amp;#039;.] deutschlandfunkkultur.de; abgerufen am 5. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im ersten Halbjahr 2019 liege der Stand nach einer vorläufigen Auswertung bereits bei 1.400 Meldungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/baugewerbe-das-ist-die-haeufigste-berufskrankheit/150/3094/392516 deutsche-handwerks-zeitung.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; BG-BAU-Hauptgeschäftsführer Bergmann forderte einvernehmlich mit der [[Stiftung Deutsche Krebshilfe]], vor dem Hintergrund des [[Globale Erwärmung|Klimawandels]] „verstärkte Präventionsarbeit gegen Hautkrebs“ zu leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Beate Tenfelde |url=https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/1840063/deutsche-krebshilfe-klimawandel-verschaerft-uv-problem-brutzelbraun-ist-out |titel=&amp;quot;Brutzelbraun ist out&amp;quot; – Deutsche Krebshilfe: Klimawandel verschärft UV-Problem |werk=[[Neue Osnabrücker Zeitung|NOZ]] |datum=2019-08-16 |abruf=2019-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es seien die Weichen zu stellen, um die Beschäftigten auch in der Bauwirtschaft vor UV-Strahlungen zu schützen und Hautkrebs-Erkrankungen einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland sind das Plattenepithelkarzinom und [[Aktinische Keratose|aktinische Keratosen]] (bei multiplem, flächigem Auftreten) seit 2015 als Berufskrankheit anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.infoportal-hautkrebs.de/alltag-mit-hautkrebs/alltagshilfen/berufskrankheit |titel=Hautkrebs als Berufskrankheit |sprache=en |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus wird von Dermatologen auch die Anerkennung des Basalzellkarzinoms als Berufskrankheit für beruflich UV-exponierte Personen gefordert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt |url=https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117036/Basalzellkarzinome-Anerkennung-als-Berufskrankheit-gefordert |titel=Basalzellkarzinome: Anerkennung als Berufskrankheit gefordert |datum=2020-10-02 |sprache=de |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Elsner |Titel=Basalzellkarzinom: Neue Berufskrankheit im Werden |Sammelwerk=Der Deutsche Dermatologe |Band=69 |Nummer=2 |Datum=2021-02 |ISSN=0340-8078 |DOI=10.1007/s15011-021-4492-7 |Seiten=108–109 |Online=https://www.springermedizin.de/doi/10.1007/s15011-021-4492-7 |Abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit ==&lt;br /&gt;
Hautkrebs ist bezüglich der Neuerkrankungen die häufigste Krebsart in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/krebs/neun-zahlen-zum-thema-hautkrebs/ |titel=Hautkrebs in neun Zahlen: Häufigkeit, Risiken, Vorsorge |datum=2021-12-22 |sprache=de-DE |abruf=2024-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/krebsarten/hautkrebs/ |titel=Hautkrebs |sprache=de |abruf=2024-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jährlich erkranken in Deutschland ca. 207.000 Menschen neu an weißem Hautkrebs (Basalzellkarzinom 137.000, Plattenepithelkarzinom 70.000).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.krebshilfe.de/infomaterial/Patientenleitlinien/Praevention-von-Hautkrebs_Gesundheitsleitlinie_DeutscheKrebshilfe.pdf Hautkrebs. Prävention von Hautkrebs]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2010 erkrankten 19.220 Menschen (9.640 Männer und 9.580 Frauen) am malignen Melanom und 2.711 Menschen starben daran.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKI2013&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140519114718/https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/KID2013.pdf &amp;#039;&amp;#039;Krebs in Deutschland 2009/2010.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) [[Robert Koch-Institut]], Gesundheitsberichterstattung, 9. Ausgabe, 2013, S.&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;ff.; abgerufen am 19. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut &amp;#039;&amp;#039;GEKID&amp;#039;&amp;#039; haben sich die Zahlen für 2018 sogar noch verschlechtert: Jährlich erkranken über 293.000 Menschen neu an einem Hauttumor, etwa 35.000 davon an einem malignen Melanom.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krebshilfe.de/informieren/fuer-fachkreise/materialien-fuer-ihre-praxis/hautkrebs/ |titel=Hautkrebs |datum=2018-04-19 |sprache=de |abruf=2019-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 hatte die Zahl der Todesfälle durch Hautkrebs um 65 Prozent, verglichen mit den Fallzahlen im Jahr 2002, auf mehr als 4.400 zugenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 0,4 Prozent aller Verstorbenen in Deutschland verstarben an Hautkrebs, wobei der Anteil unter den Altersgruppen bei den 40- bis 44-Jährigen mit 0,8 Prozent am höchsten lag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2024/PD24_22_p002.html |titel=75 % mehr stationäre Hautkrebsbehandlungen im Jahr 2022 als 20 Jahre zuvor |hrsg=Statistisches Bundesamt |werk=destatis.de |datum=2024-05-28 | abruf=2024-06-01 |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, hängt vom individuellen Hauttyp und von der UV-Strahlenexposition ab. Ein dunkler Hauttyp ist günstiger als eine geringe UV-Belastung. Dies erklärt, warum weltweit die Hautkrebsinzidenz in Neuseeland und Australien am höchsten ist. In afrikanischen Ländern ist das Risiko einer Neuerkrankung eher gering. Deutschland lag in einem 2016 veröffentlichten Vergleich auf Position 13.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lara Hensel |url=http://www.womenshealth.de/health/vorsorge/das-macht-zu-viel-sonne-mit-uns.60018.htm |titel=Das macht zu viel Sonne mit uns |werk=Das macht zu viel Sonne mit uns |hrsg=Women’s health |datum=2016-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160805072316/http://www.womenshealth.de/health/vorsorge/das-macht-zu-viel-sonne-mit-uns.60018.htm |archiv-datum=2016-08-05 |archiv-bot=2018-04-14 05:00:34 InternetArchiveBot |abruf=2016-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früherkennung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mal unregelmäßige Farbe und keine Randschärfe.jpg|mini|Risikopatienten mit solchen Beispielen müssen sich um eine sorgsame Früherkennung bemühen]]Auffällige Veränderungen der Haut lassen sich in der Regel gut behandeln, wenn sie früh erkannt werden. Seit 1. Juli 2008 haben in Deutschland alle gesetzlich krankenversicherten Personen ab dem Alter von 35 alle zwei Jahre einen Anspruch auf eine Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchung, das sog. [[Hautkrebs-Screening]]. Im Rahmen der Früherkennung und Abklärung von verdächtigen Befunden wird als Verfahren in der Praxis häufig die [[Dermatoskopie]] angewendet. Dabei wird eine speziell beleuchtete Lupe verwendet, die einen präzisen Blick auf die einzelnen Hautstellen erlauben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf das Thema Vorsorge und Früherkennung zu lenken, wurde u.&amp;amp;nbsp;a. die europäische Euromelanoma-Hautkrebskampagne zur Hautkrebsprävention initiiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinsam-gegen-hautkrebs.de/euromelanoma/ |titel=Hautkrebsmonat Mai {{!}} Gemeinsam gegen Hautkrebs |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei fokussiert der Monat Mai als Sensibilisierungsmonat für das Thema Hautkrebs international die Maßnahmen zu Information und Prävention.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derma.de/presse/uebersicht/detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=5118&amp;amp;cHash=305556ae191cf4527bb1d392c8c53ba0 |titel=Hautkrebsmonat Mai 2023: „Ein kleiner Punkt kann alles ändern“ - Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aacr.org/patients-caregivers/awareness-months/melanoma-and-skin-cancer-awareness-month/ |titel=May is Melanoma and Skin Cancer Awareness Month |werk=American Association for Cancer Research (AACR) |sprache=en |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft]] zeigen aktuelle Untersuchungen, dass einem nicht unerheblichen Teil der dermatologischen Patienten das kostenlose Angebot eines Hautkrebs-Screenings sowie die Gefährlichkeit von Hautkrebs nicht hinreichend bekannt ist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Valerie Andrees, Sandra Wolf, Jan Liebers, Matthias Augustin, Gefion Girbig |Titel=Welche Faktoren beeinflussen die Teilnahme am gesetzlichen Hautkrebsscreenings in Deutschland? |Sammelwerk=JDDG: Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft |Band=22 |Nummer=6 |Datum=2024-06 |ISSN=1610-0379 |DOI=10.1111/ddg.15421_g |Seiten=775–782 |Online=https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ddg.15421_g |Abruf=2024-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ebenso das Bewusstsein für Hautkrebs&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anne Meinzenbach, Martin Kaatz, Steffen Springer, Michael Zieger |Titel=Repräsentation von Hautkarzinomen im öffentlichen Bewusstsein – Aufmerksamkeit weltweit und in Deutschland |Sammelwerk=JDDG: Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft |Band=22 |Nummer=6 |Datum=2024-06 |ISSN=1610-0379 |DOI=10.1111/ddg.15406_g |Seiten=794–802 |Online=https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ddg.15406_g |Abruf=2024-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch innerhalb der Gesamtbevölkerung noch ein Verbesserungspotential aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prävention ==&lt;br /&gt;
Das Risiko, einen Hautkrebs zu entwickeln, ist nicht für alle Menschen gleich. Besonders gefährdet sind Menschen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Leitlinien/Hautkrebspraeventationsleitlinie_1.1/Version_2/LL_Prävention_von_Hautkrebs_Langversion_2.1.pdf |titel=S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs |hrsg=Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e. V. (DKG),  Deutschen Krebshilfe (DKH) |datum=2021-09 |seiten=89–110 |sprache=de |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die eher Sonnenbrand als Bräune entwickeln&lt;br /&gt;
* mit heller Haut, hellem oder rotem Haar und vielen Sonnenbrandflecken&lt;br /&gt;
* mit vielen angeborenen oder auffälligen Muttermalen&lt;br /&gt;
* mit einer Abwehrschwäche&lt;br /&gt;
* die schon Hautkrebs hatten oder bei denen Hautkrebs in der Familie bereits vorkam&lt;br /&gt;
* die viel Zeit in der Sonne verbringen&lt;br /&gt;
* Kinder&lt;br /&gt;
Besonders diesen Personen wird empfohlen, starke Sonneneinstrahlung zu meiden. Dazu soll geeignete Kleidung, Sonnenbrille und Hut getragen werden. Sonnenschutzmittel sollen angewandt, die Aktivitäten im Freien auf die Morgen- und Abendstunden verlegt, Sonnenbrände unbedingt vermieden werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßige Besucher von Solarien haben ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs. Das gilt für weißen Hautkrebs gleichermaßen wie für schwarzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Empfehlungen zur Prävention sind für alle Arten des schwarzen und des weißen Hautkrebses gleich. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermeidung von Sonnenbränden, vor allem im Kindesalter. Jedoch auch im höheren Lebensalter führt intensive Sonneneinstrahlung zu einer Risikoerhöhung. Das persönliche Risiko ergibt sich zum einen aus der Veranlagung mit den oben genannten Risikofaktoren und der persönlichen Lebensführung (UV-Exposition).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vom Menschen gemachte Klimawandel führt zu einer erhöhten UV-Belastung. Beim Städtebau soll darauf geachtet werden, dass Oberflächen von Bauteilen eine geringe Rückstrahlung ([[Albedo]]) haben, um eine Streuung der UV-Strahlung zu vermeiden. Ideal ist die Verschattung mit Pflanzen. Die klimabedingte Zunahme der UV-Belastung ist eng mit der Zunahme der Hitzebelastung verknüpft. Die Strategien zur Vermeidung sind ähnlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Leitlinien/Hautkrebspraeventationsleitlinie_1.1/Version_2/LL_Prävention_von_Hautkrebs_Langversion_2.1.pdf |titel=S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs |hrsg=Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e. V. (DKG),  Deutschen Krebshilfe (DKH) |datum=2021-09 |seiten=154–178 |sprache=de |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hitzebelastung als Klimafolge in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Therapie verschiedener Krankheitsbilder wird in den jeweiligen Artikeln behandelt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung und Vorbeugung ==&lt;br /&gt;
Krebsforscher, Dermatologen und die [[Deutsche Krebshilfe]] sehen in Solarien eine Hauptgefahr für Hautkrebs aller Art. Derzeit nutzten 3,5 Millionen unter 35-Jährige Sonnenbänke. Besonders gefährdet sei die Gruppe der Viel-Nutzer: Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Wissenschaftler und Gesundheitsorganisationen forderten übereinstimmend die regelmäßige strenge Kontrolle von Solarien, damit die seit Januar 2012 in Deutschland geltende UV-Schutz-Verordnung auch tatsächlich umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschungsergebnisse aus dem Jahr 2008 deuten auf einen Zusammenhang von Infektion mit [[Humane Papillomviren|Humanen Papillomviren]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Betapapillomavirus]]&amp;#039;&amp;#039; und dem Auftreten von [[Plattenepithelkarzinom]]en der Haut hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID18478011&amp;quot;&amp;gt;J. N. Bouwes Bavinck, E. I. Plasmeijer, M. C. Feltkamp: &amp;#039;&amp;#039;Beta-papillomavirus infection and skin cancer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Investigative Dermatology]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 128, Nummer 6, Juni 2008, S.&amp;amp;nbsp;1355–1358, {{ISSN|1523-1747}}. [[doi:10.1038/jid.2008.123]]. PMID 18478011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID18185530&amp;quot;&amp;gt;M. M. Asgari, N. B. Kiviat u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Detection of human papillomavirus DNA in cutaneous squamous cell carcinoma among immunocompetent individuals.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of investigative dermatology&amp;#039;&amp;#039;, Band 128, Nummer 6, Juni 2008, S.&amp;amp;nbsp;1409–1417, {{ISSN|1523-1747}}. [[doi:10.1038/sj.jid.5701227]]. PMID 18185530. {{PMC|3268673}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit gibt es Zusammenhänge mit der Ausdünnung der [[Ozonschicht]], was sich besonders auf der südlichen Halbkugel der Erde auswirkt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/wissenschaft/article149739287/Die-gefaehrliche-Unberechenbarkeit-des-Ozonlochs.html &amp;#039;&amp;#039;Ozonloch: So gefährlich ist die ungefilterte Strahlung&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Welt|Welt Online]], WELT-Wissen, 8. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Australien]] sterben an Hautkrebs etwa 1.500 Menschen jährlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/ozonloch-australien-versucht-seine-haut-zu-retten.724.de.html?dram:article_id=294701 &amp;#039;&amp;#039;Australien versucht, seine Haut zu retten&amp;#039;&amp;#039;.] [[Deutschlandfunk]], 15. August 2014, abgerufen am 23. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei spielen genetische Faktoren eine Rolle, weil zum Beispiel Menschen mit einem [[Melanin]]mangel in der Haut einem höheren Risiko ausgesetzt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Berger: &amp;#039;&amp;#039;Diagnose Hautkrebs – die Krankheit, ihre Ursachen und Behandlungsmethoden&amp;#039;&amp;#039;. Baltic Sea Press, Rostock 2009, [https://books.google.de/books?id=R1JftzIjfCAC&amp;amp;pg=PA65 S. 65]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Hautkrebs-Screening}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingrid Moll: &amp;#039;&amp;#039;Dermatologie&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Thieme Verlag, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-13-126688-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Skin cancers|Hautkrebs|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Krebsforschungszentrum#Krebsinformationsdienst|Krebsinformationsdienst]] des [[Deutsches Krebsforschungszentrum|Deutschen Krebsforschungszentrums]] (DKFZ), Heidelberg&lt;br /&gt;
** [https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/hautkrebs.php &amp;#039;&amp;#039;Weißer und schwarzer Hautkrebs&amp;#039;&amp;#039;], Letzte Aktualisierung: 18. Juli 2019. Abruf am 29. Mai 2024&lt;br /&gt;
** [https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/hautkrebs/screening-frueherkennung.php &amp;#039;&amp;#039;Hautkrebs-Screening und Hautkrebs-Früherkennung.&amp;#039;&amp;#039;] Letzte Aktualisierung: 8. August 2022. Abruf am 29. Mai 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.krebshilfe.de/fileadmin/Downloads/PDFs/Blaue_Ratgeber/005_0046.pdf Hautkrebs. Antworten - Hilfen - Perspektiven.] (PDF; 899&amp;amp;nbsp;kB) Deutsche Krebshilfe, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Blauen Ratgeber]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Georg1001</name></author>
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