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	<title>Hausmaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ulanwp: 2 fehlende Sprachparameter eingefügt; 2 leere Parameter entfernt; 2 Datumsparameter konvertiert</title>
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		<updated>2026-03-20T12:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2 fehlende Sprachparameter eingefügt; 2 leere Parameter entfernt; 2 Datumsparameter konvertiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Hausmaus&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Mus musculus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Mäuse&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Mus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Murini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Altweltmäuse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Murinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Langschwanzmäuse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Muridae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Mäuseartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Muroidea&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Bild             = Мышь 3.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Hausmaus (&amp;#039;&amp;#039;Mus musculus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hausmaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mus musculus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine zu den [[Altweltmäuse]]n (Murinae) gezählte kleine [[Art (Biologie)|Art]] der [[Langschwanzmäuse]] (Muridae) aus der [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Nagetiere]]. Sie kommt in fast allen Ländern vor und lebt als [[Kulturfolger]] oft in der Nähe von Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zuchtlinie]]n der Hausmaus werden als [[Farbmaus|Farbmäuse]] bezeichnet und seit Jahrzehnten für [[Tierversuche]] genutzt sowie als [[Haustier|Haus-]] und [[Futtertier]]e gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mpg.de/10888337/maus Max-Planck-Gesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Modellorganismus Maus.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;mpg.de&amp;#039;&amp;#039;, Stand: 20. Februar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äußere Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mus musculus front teeth.jpg|mini|Kerbe an der Rückseite der oberen Schneidezähne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mus musculus MHNT.ZOO.2010.11.236.29.jpg|mini|Schädel von &amp;#039;&amp;#039;Mus musculus&amp;#039;&amp;#039;, Sammlung [[Museum von Toulouse]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freiland lebende Hausmäuse erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 7 bis 11 Zentimetern, eine Schwanzlänge von 7 bis 10 Zentimetern und ein Gewicht von etwa 20 bis 25 Gramm. Die in Laboren gehaltenen &amp;#039;&amp;#039;weißen Mäuse&amp;#039;&amp;#039; und die im Tierhandel erhältlichen Farbmäuse können wesentlich schwerer werden, 45 bis 60 Gramm sind keine Seltenheit. Der Körper ist oberseits mausgrau bis braungrau, die Unterseite ist etwas heller. Der Schwanz ist mit deutlich sichtbaren Schuppenringen versehen und spärlich behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewachsene Hausmäuse haben längere Schwänze als [[Wühlmäuse]]. Der Schwanz einer Wühlmaus ist kürzer als ihr halber Rumpf (von Nase bis Schwanzansatz), bei einer Hausmaus ist der Schwanz länger als die Hälfte ihres Rumpfes. Die Nagezähne des [[Oberkiefer]]s sind etwas eingekerbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlichkeit besteht zur [[Waldmaus]], die sich ebenfalls häufig in Gebäuden aufhält. Bei Waldmäusen ist jedoch die helle Unterseite deutlicher vom dunkleren Fell der Oberseite abgegrenzt als bei Hausmäusen. Im Unterschied zur Hausmaus hat die Waldmaus keine Kerbe an der Rückseite der oberen Schneidezähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karyotyp und Genom ==&lt;br /&gt;
Im [[Zellkern]] sind die [[Gen]]e der Hausmaus in zweimal 20 [[Chromosom]]en organisiert, und zwar in zweimal 19 [[Autosom]]en plus zwei [[Gonosom|Geschlechtschromosomen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Islam Gündüz &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Mitochondrial DNA and chromosomal studies of wild mice (Mus) from Turkey and Iran.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heredity.&amp;#039;&amp;#039; Band 84, 20000, S.&amp;amp;nbsp;458–467, [[doi:10.1046/j.1365-2540.2000.00694.x]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das vollständige [[Genom]] einer Labormaus wurde erstmals [[Liste von sequenzierten eukaryontischen Genomen|2002]] [[DNA-Sequenzierung|sequenziert]]; es besteht, wie das menschliche, aus etwa drei Milliarden [[Basenpaar]]en. Die Anzahl der Gene wird auf 24.000 geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Waterston RH, Lindblad-Toh K, Birney E, &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039; |date=2002-12 |title=Initial sequencing and comparative analysis of the mouse genome |journal=Nature |volume=420 |issue=6915 |pages=520–62 |doi=10.1038/nature01262 |pmid=12466850 |language=en}}&amp;lt;br /&amp;gt;Pierre L. Roubertoux &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;From DNA to mind.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;EMBO Reports.&amp;#039;&amp;#039; Juli 2007, Band 8 (S1): S7–S11, [[doi:10.1038/sj.embor.7400991]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/projects/mapview/map_search.cgi?taxid=10090 MapViewer-Eintrag].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mapa Mus musculus.png|mini|Verbreitung der Hausmaus]]&lt;br /&gt;
Vor rund 500.000 Jahren entwickelten sich im Gebiet des heutigen [[Indien]] und [[Iran]] mehrere [[Unterart]]en der Hausmaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stolze(MPG2017)&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Kulturfolger]] breiteten diese sich mit der – zumeist unfreiwilligen – Hilfe des Menschen auf der ganzen Erde aus. Ihre Ausbreitung liegt jedoch so lange zurück, dass Hausmäuse in Europa und [[Ostasien]] als [[Archäobiota|Archäozoen]] gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von Knochenfunden kann man die Ausbreitung der Unterarten rekonstruieren. Die östliche Unterart (&amp;#039;&amp;#039;Mus musculus musculus&amp;#039;&amp;#039;) breitete sich zunächst nach [[Nordasien]] und [[Osteuropa]] aus und passte sich an das [[Kontinentalklima|kontinentale Klima]] an. Über Zentralasien kam sie, vermutlich mit frühen Bauern, auch nach Mittel- und Westeuropa; sie erreichte [[Belgien]] um 4000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. Die Westliche Hausmaus (&amp;#039;&amp;#039;Mus musculus domesticus&amp;#039;&amp;#039;) passte sich an [[Seeklima]] an und gelangte mit [[Phönizien|phönizischen]] Handelsschiffen in den [[Mittelmeerraum]], nach [[Afrika]], [[Westeuropa]] und von dort aus mit den ersten europäischen Seefahrern u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[Amerika]], [[Australien]], [[Taiwan (Insel)|Taiwan]] und selbst auf die abgelegenen [[Färöer|Färöer-Inseln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stolze(MPG2017)&amp;quot; /&amp;gt; Um 10.000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. ist diese Unterart in [[Palästina (Region)|Palästina]] nachgewiesen, 4000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. in [[Griechenland]], 1000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. in [[Spanien]] und um die Zeitenwende gelangte sie mit Booten auf die [[Britische Inseln|Britischen Inseln]]. In jüngerer Zeit hat sie ihr Verbreitungsgebiet in Mitteleuropa von Westen her bis zur Ostsee ausgedehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntnis von Mus musculus L.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mammalian Biology|Zeitschrift für Säugetierkunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1935, S.&amp;amp;nbsp;155–159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntnis der mitteleuropäischen Hausmäuse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zoologisches Jahrbuch, Abteilung Systematik, Ökologie und Geographie der Tiere.&amp;#039;&amp;#039; Band 78, 1950, S.&amp;amp;nbsp;301–322.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dritte Unterart, die Asiatische Hausmaus (&amp;#039;&amp;#039;Mus musculus castaneus&amp;#039;&amp;#039;), verbreitete sich von Indien nach [[Ostasien]] und brachte aufgrund von Verpaarungen [[Hybride|Hybrid]]-Populationen (genannt Japanische Hausmaus, &amp;#039;&amp;#039;Mus musculus molossinus&amp;#039;&amp;#039;) aus &amp;#039;&amp;#039;Mus musculus castaneus&amp;#039;&amp;#039; x &amp;#039;&amp;#039;Mus musculus musculus&amp;#039;&amp;#039; hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stolze(MPG2017)&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland kommen die östliche und die westliche Unterart seit ungefähr 5000 Jahren getrennt voneinander vor. Die Verbreitungsgebiete beider Unterarten überlappen sich jedoch in einer rund 40 Kilometer breiten Kontaktzone, entlang der [[Klimascheide]] zwischen [[Seeklima|atlantischem Klima]] und kontinentalem Klima, und erzeugen dort Hybrid-Populationen. Die Mischlinge leiden allerdings unter einem schwachen Immunsystem, sie werden häufiger von Parasiten befallen und bringen weniger Nachwuchs zur Welt als vergleichbare Individuen der beiden Unterarten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stolze(MPG2017)&amp;quot;&amp;gt;Cornelia Stolze: &amp;#039;&amp;#039;Eine  Maus beißt sich durch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[MaxPlanckForschung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;4, 2017, S.&amp;amp;nbsp;56–63, [https://www.mpg.de/11901153/W003_Biologie_Medizin_056-063.pdf Volltext (PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Hybridzone erstreckt sich quer durch [[Jütland]] und von der [[Lübecker Bucht]] nach Süden, reicht um den östlichen Rand der Alpen herum Richtung Mittelmeer, folgt dem Gebirgskamm entlang der heutigen [[Kroatien|kroatisch]]-[[Bosnien und Herzegowina|bosnischen]] Grenze und erreicht ungefähr in Höhe von [[Bukarest]] das [[Schwarzes Meer|Schwarze Meer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Unterholzner, Renate Willenig, Kurt Bauer |Titel=Beiträge zur Kenntnis der Ährenmaus Mus spicilegus Petenyi, 1882 |Verlag=Österreichische Akademie der Wissenschaften |Ort=Wien |Datum=2000 |Reihe=Biosystematics and Ecology |BandReihe=17 |ISBN=3-7001-2940-8 |Seiten=13 |Online=[{{ZOBODAT|nurURL=1|pfad=pdf/BioEco_17_0001-0108.pdf}} Online] |Format=PDF |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Hausmaus nicht in der Nähe des Menschen lebt, bewohnt sie vor allem [[Steppe]]n, [[Wüste]]ngebiete und [[Kulturland]]. Dort gräbt sie Gänge und baut [[Nest]]er, in denen sie ihre Vorräte lagert. Die in Laboren gehaltenen &amp;#039;&amp;#039;weißen Mäuse&amp;#039;&amp;#039; stammen ausnahmslos von der westlichen Unterart &amp;#039;&amp;#039;Mus musculus domesticus&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mouse eating.ogv|mini|Maus bei der Nahrungsaufnahme]]&lt;br /&gt;
Die Hausmaus ist in Menschennähe meist nachtaktiv, legt Vorräte an und fällt bei Frost und Futterknappheit in einen [[Torpor|Erstarrungszustand]]. Freilebende Mäuse laufen auf geruchsmarkierten [[Trampelpfad]]en („Schmierspuren“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hausmäuse sind neben den [[Wanderratte]]n bezüglich ihres [[Sozialverhalten]]s (speziell des [[Eintrageverhalten]]s) und ihrer [[Genetik]] die am besten untersuchten Säugetiere. Sie verständigen sich durch Betasten, Beriechen – siehe den Artikel [[Olfaktorische Kommunikation bei Hausmäusen]] – und durch [[Ultraschall]]-Laute. Besonders bei [[Nestling]]en kann man das leise Knacken der [[Stimmlippe]]n hören, wenn sie die für Menschen unhörbaren Ultraschall-Laute produzieren. Diese Kommunikation erfolgt auch in der [[Balz]], dabei „singen“ die Männchen individuelle, immer wiederkehrende [[Melodie]]themen, ähnlich wie Singvögel.&amp;lt;ref&amp;gt;Timothy E. Holy und Zhongsheng Guo: &amp;#039;&amp;#039;Ultrasonic Songs of Male Mice.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;PLoS Biol.&amp;#039;&amp;#039; 3(12): e386, [[doi:10.1371/journal.pbio.0030386]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mäuse in der U-Bahn.ogg|mini|Mäuse in der Berliner U-Bahn mit gehackten Haselnüssen]]&lt;br /&gt;
Hausmäuse sind sogenannte [[Allesfresser]]: Sie verzehren zwar überwiegend pflanzliche Nahrung (zum Beispiel herabgefallene [[Same (Pflanze)|Samen]] von [[Gräser]]n, [[Nussfrucht|Nüsse]] und Wurzeln), nutzen für ihre Ernährung aber beispielsweise auch lebend erbeutete Insekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung und Jungtiere ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hausmauswurf Im Nest.jpg|mini|Wurf einer Hausmaus in einem Nest gebaut aus Putzlappen und Plastiktüte]]&lt;br /&gt;
Die Weibchen paaren sich in der Regel mit mehreren Männchen ([[Polyandrie]]). Bisweilen kommt es zur gemeinsamen Jungenaufzucht zweier Weibchen in einem Nest.&amp;lt;ref&amp;gt;Prof. Barbara König in Planet Wissen. Mäuse und Menschen. Eine zwiespältige Beziehung. Eine Koproduktion von alpha, SWR und WDR. Bayerischer Rundfunk 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei entsprechendem Nahrungsangebot ist die Hausmaus das ganze Jahr über fortpflanzungsfähig und wirft bis zu acht Mal jährlich durchschnittlich drei bis acht Junge. Bei sozialem [[Stress]] wie knapper Nahrung und wenig Platz verzögern sich die Eireifung und die [[Brunft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jungtiere sind bei der Geburt nackt, blind, taub, [[Pigment (Biologie)|unpigmentiert]] und wiegen weniger als ein Gramm. Die festverschlossenen Augen sind bei Wildmäusen dunkel und bei weißen Mäusen farblos. Um den 10. Lebenstag herum sind die [[Nestling]]e von einem gleichmäßigen Flaum aus kurzen Haaren überzogen, und am 15. oder 16. Tag nach der Geburt öffnen sie die Augen. Bis zu einem Alter von etwa 21 Tagen werden sie mit [[Mäusemilch|Milch]] gesäugt, dann können sie von der Mutter [[Absetzen (Tierzucht)|abgesetzt]] werden. Im Alter von drei Wochen haben sie ein Körpergewicht von etwa sechs Gramm erreicht und sind mit sechs Wochen geschlechtsreif. Als zuchtreif gelten sie ab der achten Woche. Die [[Tragezeit]] beträgt etwa drei Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebenserwartung ===&lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung von Wildfängen der Hausmaus beträgt in der Tierhaltung zwei bis drei Jahre, einzelne Tiere können deutlich älter werden. Durch [[innerartliche Konkurrenz]] und [[Feinddruck]] ist die Lebenserwartung von Hausmäusen im Freiland erheblich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natürliche Feinde ==&lt;br /&gt;
Zu den natürlichen Feinden der Hausmaus in Europa zählen im Haus und in dessen Nahbereich vor allem [[Hauskatze]]n, [[Wanderratte]]n und [[Steinmarder]], in Scheunen auch die [[Schleiereule]]n. In freier Natur sind ihre Feinde [[Raubvögel]], [[Wiesel]], [[Marder]], [[Rotfuchs|Rotfüchse]], [[Schlangen]] und [[Wildkatze]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausmäuse und Menschen ==&lt;br /&gt;
=== Hausmäuse als Heim- und Versuchstiere ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Farbmaus}}&lt;br /&gt;
Die [[Domestizierung|domestizierte]] Form der Hausmaus ([[Farbmaus]]) wird als [[Haustier|Haus-]] und Futtertier gehalten und ist einer der wichtigsten [[Modellorganismus|Modellorganismen]] in der biomedizinischen Forschung. Domestizierte Hausmäuse sind in der freien Wildbahn nicht längerfristig überlebensfähig. Die Haltung von [[Wildfang#Heutige Bedeutungen|Wildfängen]] der Hausmaus in Käfigen erweist sich in der Regel als schwierig, da die Tiere mangels genügenden Auslaufs zu [[Stereotypie (Medizin)|Verhaltensstereotypien]] bis hin zur Selbstbeschädigung und zum [[Infantizid (Zoologie)|Infantizid]] neigen. Auch die [[Handaufzucht]] junger Hausmäuse und anderer wildlebender Mäusearten gelingt in der Regel nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schadwirkung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mausfras.JPG|mini|Von Mäusen benagte Nussernte]]&lt;br /&gt;
Als sehr anpassungsfähiges Tier gilt die freilebende Hausmaus gemeinhin als [[Schädlinge|Nahrungsmittelschädling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hausmäuse sind neben anderen kleinen Nagern ebenfalls [[Wirt (Biologie)|Reservoirwirte]] für diverse [[Borrelien]]arten ([[Bakterien]]), die dann von [[Vektor (Biologie)|Vektoren]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. auch schon in Vorgärten vorkommenden [[Zecken]] auf Tier und Mensch übertragen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekämpfung ===&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Mausefalle]] und [[Rodentizid]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundertelang wurden [[Hauskatze]]n gehalten, um Mäuse zu bekämpfen. Heute dürfte die meistverbreitete Bekämpfung der Mäuse wohl neben dem Vergiften mit gebeiztem Getreide, welches zum Tod führt, das Aufstellen von Fallen sein. Früher wurden zur Mäusebekämpfung unter anderem [[Arsen]]verbindungen, [[Bariumcarbonat]], [[Strychnin]], [[Weißer Phosphor]] und [[Thallium(I)-sulfat|Thalliumsulfat]] eingesetzt. Diese Stoffe hatten den Nachteil, dass sie auch Menschen und anderen Wirbeltieren schaden konnten. Auch das aktuell erlaubte [[Zinkphosphid]] ist in dieser Hinsicht nicht unbedenklich. Für die Umwelt und für andere Lebewesen am wenigsten bedenklich sind [[Gerinnungshemmer]], die dem Vitamin K1 entgegenwirken und die auch in der Natur vorkommen. Bei Nagetieren führen sie nach Einnahme über mehrere Tage zu tödlichen inneren Blutungen. Nur eine Einnahme größerer Mengen ist für Menschen gefährlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Mühlbauer: [https://www.heise.de/tp/features/Ein-Verbot-fuer-das-niemand-verantwortlich-sein-will-3419273.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Verbot, für das niemand verantwortlich sein will.&amp;#039;&amp;#039;] Über das Verbot des landwirtschaftlichen Mäusegifts Chlorphacinon. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Telepolis]].&amp;#039;&amp;#039; 10. Juli 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Auslegen von Gift führt jedoch nicht selten zu Vergiftungen von Haustieren wie Hunden und Katzen, wenn sie Giftköder oder vergiftete Mäuse oder Ratten fressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mausefallen lassen sich unterteilen in lebendig fangende Fallen, zum Beispiel Kasten- oder Korbfallen aus Holzbrettchen und Draht, und tödlich fangende Fallen, zum Beispiel Schlagfallen mit einem federgespannten Hebel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://hausmaus.at/F1.htm |wayback=20170610043927 |text=Hausmausbekämpfung}}, in hausmaus.at, abgerufen am 21. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mäuse können mit Drahtgitter (Eisen) oder Lochblech (Aluminium) – beides ist nagebeständig – ausreichend kleiner Lochgröße ausgesperrt werden. Am Einflugschlitz von [[Bienenstock|Bienenstöcken]] wird Drahtgitter mit 8 mm Maschenweite empfohlen. Das nächstkleinere Gitter mit 6,3 mm Quadratloch ist nötig, um auch die kleinsten Spitzmäuse abzuhalten, behindert Bienen jedoch schon beim Durchkommen mit Beute an den Hinterbeinen und beim Abtransport toter Individuen. Wird die vertikale Höhe des schlitzförmigen Fluglochs durch eine Vorsatzleiste auf 5–6 mm reduziert, wird es ebenfalls mäusedicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://honigivan.de/maeusegitter-bienen/ Mäusegitter für Bienen – Welchen Mäuseschutz für Bienen nehmen?] Bienenivan, Portal für Bienenfreunde und Imker, Antje Schweitzer und Hajo Simons, [[Odenthal]], zuletzt aktualisiert am 7. Januar 2021, abgerufen am 7. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf Holzstehern errichtete Kellerregale, etwa zur kühlen Lagerung von Äpfeln bis über den Winter, oder&lt;br /&gt;
[[Getreidekasten|Getreide-]] oder [[Scheune|Futterkästen]] in alpinem Gebiet sicher gegen Beklettern zu machen, wird in Bodennähe eine Barriere aus Steinen geschaffen. Ein zumindest faust- bzw. kopfgroßer Stein wird wackelsicher so auf dem Boden gebettet, dass seine Oberseite eine daraufgelegte wesentlich größere Steinplatte horizontal und stabil trägt. Diese bildet wiederum die Aufstandbasis für einen Holzsteher, der über das Holzkonstrukt mit den anderen Stehern steif verbunden ist.&amp;lt;!-- Gesehen (a) im Keller des Meierhofs des Schloss Lustbühels in Graz-Waltendorf, Ecke Untere/Obere Teichstraße, kurz bevor er um 1997 abgerissen worden ist. (b) im 1988 an der Westauffahrt von Furka- oder Oberalppass in der Schweiz. Helium4 7.1.2021 --&amp;gt; Ein Nagetier, das hier hinauf will, wird mit einer glatten horizontal überhängenden Steinfläche konfrontiert, die es, wenn ausreichend glatt, nicht beklettern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Als anerkannte [[Unterart]]en der Hausmaus gelten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stolze(MPG2017)&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Östliche Hausmaus]] (&amp;#039;&amp;#039;Mus musculus musculus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Westliche Hausmaus]] (&amp;#039;&amp;#039;Mus musculus domesticus&amp;#039;&amp;#039; [[John Rutty|RUTTY]], 1772)&lt;br /&gt;
* [[Asiatische Hausmaus]] (&amp;#039;&amp;#039;Mus musculus castaneus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Hassan Rajabi-Maham &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;The south-eastern house mouse Mus musculus castaneus (Rodentia: Muridae) is a polytypic subspecies.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biological Journal of the Linnean Society.&amp;#039;&amp;#039; Band 107, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 2012, S.&amp;amp;nbsp;295–306, [[doi:10.1111/j.1095-8312.2012.01957.x]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wurden u.&amp;amp;nbsp;a. folgende Unterarten benannt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mus musculus molossinus&amp;#039;&amp;#039; (Japanische Hausmaus), die anhand von genetischen Analysen als Hybrid zwischen &amp;#039;&amp;#039;Mus musculus musculus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mus musculus castaneus&amp;#039;&amp;#039; beschrieben wurde&amp;lt;ref&amp;gt;H. Yonekawa &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Hybrid origin of Japanese mice „Mus musculus molossinus“: evidence from restriction analysis of mitochondrial DNA.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Biology and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Nr.&amp;amp;nbsp;1, 1988, S.&amp;amp;nbsp;63–78, [[doi:10.1093/oxfordjournals.molbev.a040476]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mus musculus bactrianus&amp;#039;&amp;#039; (Südwestasiatische Hausmaus), deren genetische Abgrenzung von &amp;#039;&amp;#039;Mus musculus castaneus&amp;#039;&amp;#039; ungeklärt ist&amp;lt;ref&amp;gt;Pradeep Adhikari &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;First molecular evidence of Mus musculus bactrianus in Nepal inferred from the mitochondrial DNA cytochrome B gene sequences.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitochondrial DNA Part A.&amp;#039;&amp;#039; Online-Publikation vom 19. Mai 2017. [[doi:10.1080/24701394.2017.1320994]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mus musculus manchu&amp;#039;&amp;#039; (Mandschurische Hausmaus) und &amp;#039;&amp;#039;Mus musculus wagneri&amp;#039;&amp;#039; (Wagner-Hausmaus), deren Abgrenzung gegen andere Unterarten ungeklärt ist&amp;lt;ref&amp;gt;Hitoshi Suzuki &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Tracing the eastward dispersal of the house mouse, Mus musculus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Genes and Environment.&amp;#039;&amp;#039; Band 37, Nr. 20, 2015, Online-Veröffentlichung, [[doi:10.1186/s41021-015-0013-9]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner wurde 1949 das Bestehen einer weiteren Unterart auf [[Helgoland]] postuliert, genannt [[Helgoländer Hausmaus]] (&amp;#039;&amp;#039;Mus musculus helgolandicus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Hausmaus von Helgoland Mus musculus helgolandicus sspec. nov..&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Säugetierkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, 1949, S.&amp;amp;nbsp;163–166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich vermischen sich laut Max-Planck-Gesellschaft die Helgoländer Hausmäuse „fast gar nicht mehr“ mit neu eingeschleppten Artgenossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stolze(MPG2017)&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Cucchi et al.: &amp;#039;&amp;#039;Tracking the Near Eastern origins and European dispersal of the western house mouse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scientific Reports.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Artikel Nr. 8276, 2020, [[doi:10.1038/s41598-020-64939-9]] (freier Volltext; [https://www.scinexx.de/news/biowissen/wie-die-hausmaus-europa-eroberte/ deutsche Zusammenfassung])&lt;br /&gt;
* Kazumichi Fujiwara et al.: &amp;#039;&amp;#039;Insights into Mus musculus Population Structure across Eurasia Revealed by Whole-Genome Analysis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Genome Biology and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Band 14, Nr. 5, 2022, evac068, [[doi:10.1093/gbe/evac068]]. (freier Volltext; [https://www.scinexx.de/news/biowissen/die-genetische-geschichte-der-hausmaus/ deutsche Zusammenfassung])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mus musculus|Hausmaus}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mice|Maus als Thema}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{NCBI|id=10090}} – Liste von Unterarten&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2017-3&lt;br /&gt;
|ID=13972&lt;br /&gt;
|ScientificName=Mus musculus&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2016&lt;br /&gt;
|Assessor=G. Musser u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|Download=21. Februar 2018&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [https://www.informatics.jax.org/ Mouse Genome Informatics (MGI)] Daten über die Genetik der Hausmäuse und bekannte Mutationen (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie: Entwicklungsschritte einer Hausmaus ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mus musculus 01 Newborn.jpg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neugeborene, 45 Minuten alt:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fast noch embryonal, können sie sich noch nicht koordiniert bewegen.&lt;br /&gt;
Mus musculus 02 2nd day.jpg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Lebenstag:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Jungmäuse sitzen koordiniert, der Bauch wird jedoch noch nicht vom Boden abgehoben.&lt;br /&gt;
Mus musculus 03 5th day.jpg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Lebenstag:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Vorderpfoten sind frei beweglich, der Hinterleib bleibt noch am Boden.&lt;br /&gt;
Mus musculus 04 10th day.jpg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10. Lebenstag:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Jungmäuse stehen jetzt auf vier Beinen, die Augen sind noch geschlossen.&lt;br /&gt;
Mus musculus 05 14th day.jpg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14. Lebenstag:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Augen sind offen, die Behaarung ist lang und dicht.&lt;br /&gt;
Mus musculus 06 17th day.jpg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17. Lebenstag:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Jungmaus ist noch klein, aber voll entwickelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4023784-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäuse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
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