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	<title>Hausmarke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitt-Rügen-110510-051.JPG|mini|Hausmarken der Fischerhäuser in [[Vitt]] auf [[Rügen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus u Hofmarken Gericht Karneid bei Bozen.png|mini|hochkant|Haus- und Hofmarken des ehemaligen Gerichts [[Karneid]] bei [[Bozen]] ([[Südtirol]])]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hausmarke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauszeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hofzeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handgemal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Eigentumszeichen, später [[Sippe]]nzeichen, das an Häusern, Gebäuden und Gegenständen sowie geschlagenem Holz zur Kennzeichnung angebracht ist. Es wurde auch als Signatur in Dokumenten verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Beat Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hauszeichen und Wassertässeln von Ausserberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter aus der Walliser Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 16 [i.e. 15], 1973, S. 95–101 ([https://core.ac.uk/download/pdf/20661688.pdf online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich handelt es sich um den [[Steinmetzzeichen]] verwandte einfache graphische Ritzsymbole, die sich bis in vorheraldische und [[Urgeschichte|vorgeschichtliche Zeit]] zurückverfolgen lassen. Hausmarken sind allein schon wegen der fehlenden [[Tingierung]] keine Wappen, können aber, wie seit dem späten Mittelalter belegt, in Wappen verwendete Figuren und Symbole sein. Mit den Wappen gemein ist den Hausmarken die eindeutige Familienzuordnung. Zunächst als Besitz- bzw. Eigentumskennzeichen verwendet, wurden sie innerhalb der jeweiligen Familie weitergegeben und bekamen Symbolcharakter dieser Familie bzw. Sippe. Diese Hausmarken galten für ein ganzes Haus, sowohl im Sinne einer [[Adel]]sfamilie als auch im Sinne eines Bauerngutes. Das Symbol war auch ohne Lesekenntnisse erkennbar. Die einzelnen Personen, die dem Haus angehören, personalisieren diese Hausmarke mit einem kleinen Zusatz. Aus diesen Namenskürzeln entwickelt sich im 14. und 15. Jahrhundert die handschriftliche Unterschrift, während die Hausmarke, vom Ritteradel ausgehend, sich allmählich zur [[Gemeine Figur|gemeinen Figur]] entwickelt, die im [[Wappenschild]] die Familienfarben genauer kennzeichnet. Zusammen mit dem [[Hausname]]n wird sie zum [[Nasenschild|Hausschild]], wie es sich bis heute an [[Gaststätte|Wirtshäusern]] erhalten hat (→ [[Schildgerechtigkeit]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldis05.JPG|mini|hochkant|Hausmarken auf Brunnenkasten von [[Feldis/Veulden|Feldis]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauszeichen Brienz.jpg|mini|hochkant|Hauszeichen in [[Brienz BE]]]]&lt;br /&gt;
Verwendet wurden Hausmarken als Eigentumszeichen (Hofmarken) an beweglichem und unbeweglichem Gerät in Haus und Hof. In Wappen werden so genannte Doppelhaken als Marksteinzeichen beschrieben. [[Grenzstein|Marksteine]] (Bedeutung als Schandstein oder Gewicht ist hier unzutreffend) sind Grenz- oder Flursteine, auf denen Symbole des Eigentümers angebracht sind. Hier werden diese Zeichen zu Hausmarken. Hausmarken können mit dem Symbol [[Mauerhaken (Heraldik)|Mauerhaken]] gleichgesetzt werden, da die Mauerhaken oder auch [[Anker (Bauwesen)|Maueranker]] oft diese Hausmarke tragen. Wappen von [[Ditzingen]], [[Neckartailfingen]] und [[Pleidelsheim]] sind Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Rügen]] sind Hausmarken seit 1530 urkundlich genannt. Sie waren besonders bei [[Fischer (Beruf)|Fischern]] notwendig, um [[Reuse]]n, [[Fischernetz|Netze]] und anderes Zubehör zu kennzeichnen, das oft gemeinschaftlich genutzt wurde. Ersichtlich sind sie noch heute in [[Vitt]], wo sie alle Häuser kennzeichnen. Am Fischerschuppen im Hafen ist ein Schild mit allen Hausmarken vorhanden – siehe Foto. Auf [[Insel Hiddensee|Hiddensee]] hatten die Hausmarken noch 1976 juristischen Charakter. Die Hausmarken hatten und haben überwiegend lineare Formen und auch besondere Bezeichnungen z.&amp;amp;nbsp;B. „Spadn“ (Spaten) oder „Hahnenfaut mit´n Knäwel“ (Hahnenfuß mit einem Knebel). Hausmarken sind hier nicht personengebunden, sondern wie der Name besagt hausgebunden, auch bei Verkauf an Fremde oder Vererbung an Seitenlinien blieben sie bestehen und rechtswirksam. Manchmal ritzte der neue Besitzer einen Zusatzstrich in das Zeichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Lehmann, Renate Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Rügen A–Z. Von Arkona bis Zudar. Wissenswertes in Kürze.&amp;#039;&amp;#039; Wähmann, Schwerin 1976, S. 37–38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Brandzeichen]] bei Tieren wurden sie ebenso verwandt wie auf dem [[Türsturz]] oder [[Schlussstein]] des Wohnhauses, dem [[Steinkreuz]], dem [[Grabstein]] wie auch als [[Handzeichen (Recht)|Handzeichen]] bei [[Vertrag|Verträgen]] und [[Urkunde]]n. Auch [[Küfer]] kennzeichneten ihre Bottiche bisweilen mit Brandzeichen. Der fließende Übergang zwischen Haus- und Hofmarken wie Personen- und Sippenzeichen unterscheidet das Markwesen vom Wappenwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfache Hauszeichen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrichstadt hausmarke fisch.jpg|mini|hochkant|Einfaches Hauszeichen in [[Friedrichstadt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hausmarken.jpg|mini|hochkant|Bäuerliche Hauszeichen&amp;amp;nbsp;/ Hausschilder in einem [[Odenwald|Odenwälder Dorf]]]]&lt;br /&gt;
Einfache Hauszeichen können, wie im Bild ein bestimmter Fisch, ein „roter Igel“, ein „[[Lindwurm]]“, ein [[Zur Rippe|großer Knochen]] oder ein im Zusammenhang einigermaßen eindeutiger Gegenstand sein, der z.&amp;amp;nbsp;B. in Eisen oder Blechform außen am Haus angebracht ist. Auch eine Wandzeichnung oder ein mit Ölfarbe auf ein Brett gemaltes Bild können ein Hauszeichen darstellen. Allgemein kann es detaillierter oder abstrakter gestaltet sein.&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. „Zum Kaiseracker“ ({{Toter Link |datum=2025-06 |url=http://media.kunst-fuer-alle.de/img/41/g/41_00006228.jpg |text=Bild |archivebot=2025-06-20 08:30:56 InternetArchiveBot}}), Gemälde auf Kupferblech (mit [[Joseph II. (HRR)|Kaiser Joseph II.]] am Pflug!) aus: Dauerausstellung im [[Wien Museum]], Nov. 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausmarken in Wappen ==&lt;br /&gt;
Dem stark abstrakten Alphabet ähnlich sind die Elemente der in Wappen verwendeten Hausmarken anzusehen. Meist von einem senkrechten schmalen Grundelement, dem Schaft (kein Pfahl im heraldischen Sinne, allenfalls ein Stab), ausgehend, orientieren sich alle anderen Zeichen in Lage, Richtung und Länge und werden entsprechend mit Namen versehen. Daneben gibt es eine Vielzahl von Variationen, parallele Schäfte, gekreuzte Schäfte etc. Eine X-förmige Hausmarke mit horizontalem Querstrich wird als „schrägrechter Schaft mit gekreuztem schräglinken Schaft sowie einer Mittelkreuzsprosse auf dem Kreuzungspunkt beider Schäfte“ beschrieben, die Hagalrune oder das Hagalkreuz (ᚼ), ein Andreaskreuz (X) mit überlagertem Schaft (|), als „Schaft mit rechter und linker Mittelkreuzstrebe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage: am oberen Ende wird immer der Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Kopf&amp;#039;&amp;#039; und am unteren Schaftende der Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Fuß&amp;#039;&amp;#039; zum Hausmarkennamen gesetzt. Mittig ist &amp;#039;&amp;#039;Mittel&amp;#039;&amp;#039;, die anderen Positionen sind &amp;#039;&amp;#039;erhöht&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;erniedrigt&amp;#039;&amp;#039;. Wird am Schaft rechts oder links angesetzt, so heißt die Position &amp;#039;&amp;#039;vordere&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;hintere&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form: halbe Länge des Schaftes sind &amp;#039;&amp;#039;Sprossen&amp;#039;&amp;#039; (waagerecht und durchgehend) und schräg verlaufende sind &amp;#039;&amp;#039;Streben&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Kreuzstreben&amp;#039;&amp;#039;, wenn beidseitig, nach unten &amp;#039;&amp;#039;Abstreben&amp;#039;&amp;#039;. Halbe Sprossen werden als solche genannt: vordere/hintere (oder rechte/linke) &amp;#039;&amp;#039;Mittelhalbsprosse&amp;#039;&amp;#039;. Rauten, Ring- und Kreisformen werden so bezeichnet: Ein Oberhalbkreisfuß ist ein oberer Halbkreis (Bogen) am Schaftende. Beidseitig schrägverlaufende werden als [[Göpel (Heraldik)|Göpel]] oder [[Sparren (Heraldik)|Sparren]], bei zweien mit dem Vorsatz &amp;#039;&amp;#039;Doppel&amp;#039;&amp;#039; benannt: Ein Sparrenkopfschaft (Pfeilspitzenpfahl ist heraldisch inkorrekt, da ein Pfahl immer den Schildrand beidseitig berührt) ist ein Schaft mit pfeilförmigem oberem Abschluss, ein Sparrenfußschaft ein Schaft mit Sparrenende. Der Sparren kann auch gestürzt sein (V-förmig) (doppelt (M-förmig) oder gestürzt doppelt (W-förmig)). [[Schragen]]weise gelegte Elemente sind Schragensprossen. Bogenförmige Elemente entsprechend, z.&amp;amp;nbsp;B. Ankerfußschaft. Sind an den Sprossen winkelartige Haken angebracht, werden sie als &amp;#039;&amp;#039;nach oben und unten spitz abgewinkelte Sprossen&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. Kleine Scheiben oder Ringe am Kopf oder Ende des Schaftes heißen &amp;#039;&amp;#039;Ringkopf/Knopfkopf&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Fußknopf/-ring&amp;#039;&amp;#039;, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Sparrenkopfschaft mit Fußknopf&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ringkopfschaft mit Ankerfuß und Kreuzkopfsprosse (= Anker)&amp;#039;&amp;#039;. Verbreitet sind auch die &amp;#039;&amp;#039;Vierkopfschafte&amp;#039;&amp;#039; mit einer &amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039; als Schaftkopf oder in gestürzter Form als &amp;#039;&amp;#039;Vierfuß&amp;#039;&amp;#039;. Die rechtwinkligen Enden der schräglaufenden Figuren werden, wenn nötig, wie bei den Sparren und Streben hier als &amp;#039;&amp;#039;rechtschnittig&amp;#039;&amp;#039; angegeben (Hausmarke im Wappen von Hiddensee).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für ein Element an verschiedenen Positionen in waagerechter Lage zum Schaft:&lt;br /&gt;
Kopfsprosse (T) – Kopfkreuzsprosse (†) – erhöhte Mittelkreuzsprosse – Mittelkreuzsprosse – erniedrigte Mittelkreuzsprosse – Fußkreuzsprosse – Fußendsprosse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberkopf(ab)strebe – Kopf(ab)strebe – erhöhte Mittel(ab)strebe – Mittel(ab)strebe – erniedrigte Mittel(ab)strebe – Fuß(ab)strebe – Unterfuß(ab)strebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sind bei komplizierten Gebilden Eigennamen entstanden. Wichtig ist nur, dass aus der Beschreibung die Form unverwechselbar hervorgeht. Manche sind so nicht mehr nach heraldischen Regeln beschreibbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Hausmarken in Wappen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Pueg.gif|… hinten in Gold eine grüne Hausmarke mit gewendetem Vierkopfschaft und erniedrigter Mittelkreuzsprosse &amp;lt;small&amp;gt;([[Pügner]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 AUT Ebenau COA.svg|… hinten in Silber eine rote Hausmarke, der Schaft mit vorderer Oberkopfabstrebe, hinterer Unterfußstrebe (Doppelhaken) und drei Mittelkreuzsprossen &amp;lt;small&amp;gt;([[Ebenau]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Hiddensee.svg|… hinten in Gold eine blaue Hausmarke mit Sparrenkopfschaft und zwei Mittelkreuzsprossen, obere erhöht, und vordere Fußabstrebe, alles rechtschnittig &amp;lt;small&amp;gt;([[Insel Hiddensee]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 DEU Mohrkirch COA.svg|T-Kopfschaft oder Schaft mit Kopfsprosse &amp;lt;small&amp;gt;([[Mohrkirch]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 DEU Bernau COA.svg|… eine grüne Hausmarke mit Kreuzkopfvierfußschaft und erhöhter linker Mittelkreuzstrebe, Vierfuß hintenendig gekreuzt &amp;lt;small&amp;gt;([[Bernau am Chiemsee]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 DEU Großsolt COA.svg|In Grün eine goldene Hausmarke in Form eines gestürzten, aus sechs [[Raute (Symbol)|Rauten]] bestehenden [[Lateinisches Kreuz|lateinischen]] [[Gitterkreuz (Heraldik)|Gitterkreuzes]] mit vergrößerter Raute an der Kreuzungsstelle &amp;lt;small&amp;gt;([[Großsolt]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Coat of arms Vogtendorf Oberfranken.svg|In Rot ein silbernes Hauszeichen, im Obereck ein achtstrahliger goldener Stern &amp;lt;small&amp;gt;([[Vogtendorf (Kronach)|Kronach-Vogtendorf]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen at blons.png|… im unteren silbernen Feld eine grüne Tanne in der Form einer alten Hausmarke &amp;lt;small&amp;gt;([[Blons]]&amp;amp;nbsp;AT)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hauszeichen am Gebäude Alter Markt 12, 13]], Magdeburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ludwig Jacob Michelsen|Andreas L. J. Michelsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hausmarke. Eine germanistische Abhandlung.&amp;#039;&amp;#039; Frommann, Jena 1853 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10509915_00005.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Carl Gustav Homeyer|Carl G. Homeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Haus- und Hofmarken.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Königlichen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker), Berlin 1870 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10551560_00007.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Poppe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hausmarken Bremens und des Unterweser-Gebiets.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bremisches Jahrbuch]], Band 6, 1872, S. 266–284.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Latendorf (Philologe)|Friedrich Latendorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Hausmarken im Fürstenthum Ratzeburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 60, 1895, S. 36–40 ([http://mvdok.lbmv.de/resolve/ppn/348919700 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Paul Knoflach: &amp;#039;&amp;#039;Haus- und Hofmarken des Karneider Gerichts&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; 10, 1929, S. 498–504 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1/01.12.1929/256170/36 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Konrad August Ruppel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hausmarke. Das Symbol der germanischen Sippe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Forschungsstätte für Hausmarken und Sippenzeichen im Ahnenerbe.&amp;#039;&amp;#039; 1), {{ZDB|846865-5}}). Alfred Metzner, Berlin 1939 (NS-belastet).&lt;br /&gt;
* Wilhelm Oberegelsbacher: &amp;#039;&amp;#039;Kortscher „Holzmarcher“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlern&amp;#039;&amp;#039; 30, 1956, S. 72–74 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1/01.01.1956/256307/94 Digitalisat, mit Abb.]).&lt;br /&gt;
* [[Beat Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hauszeichen und Wassertässeln von Ausserberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter aus der Walliser Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 16 [i.e. 15], 1973, S. 95–101 ([https://core.ac.uk/download/pdf/20661688.pdf online]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinz Zilch, Christiane Thomsen&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gesellschaft für Friedrichstädter Stadtgeschichte&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Friedrichstädter Hausmarken&lt;br /&gt;
   |Reihe=Mitteilungsblatt der Gesellschaft für Friedrichstädter Stadtgeschichte&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=78&lt;br /&gt;
   |Ort=Friedrichstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISSN=1617-4127}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schmid (Historiker)|Wolfgang Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Wappen und Hausmarken: Konkurrierende Zeichensysteme – mit und ohne Schrift.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Epigraphik&amp;#039;&amp;#039; 5,2 (2025). Festschrift für Rüdiger Fuchs, S. 63–72 ([https://ul.qucosa.de/api/qucosa%3A101159/attachment/ATT-0/ PDF]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|House marks|Hausmarken|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|House marks in heraldry|Hausmarken in der Heraldik|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/hausmarke.htm Bernhard Peter: &amp;#039;&amp;#039;Wappen und Hausmarken&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/ekud/afk/sag/dienstleistungen/bestaende/hauszeichensammlung/Seiten/default.aspx Hauszeichensammlung des Staatsarchivs Graubünden mit Digitalisaten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Symbol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wappenfigur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häuser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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