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	<title>Hausierer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:13:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hausierer&amp;diff=245290&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ston~dewiki: /* Geschichte */ Komma dazu</title>
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		<updated>2025-12-11T11:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Komma dazu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den von Haus zu Haus gehenden Händler; zum Gemälde von Hieronymus Bosch siehe [[Der Hausierer]].}}&lt;br /&gt;
[[File:Schaeffer-Holzwarenhaendler-1905.jpg|thumb|Holzwarenhändler in [[Rahden]] (1905)]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hausierer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden von Haus zu Haus gehende [[Händler]] bezeichnet. Sie bieten im Gegensatz zum [[Handelsvertreter]] oder Handelsreisenden, die im Auftrag eines Unternehmens unterwegs sind, ein eigenes Warensortiment auf eigene Rechnung an. In der heutigen Zeit gelten für Hausierer in Deutschland die Bestimmungen für ein [[Haustürgeschäft]]; und sie benötigen eine [[Reisegewerbekarte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 1790 berichtete der [[Trochtelfingen|Trochtelfinger]] Dekan Joh. Fid. Sev. Engelhart über die Hausierer: „Der Drittel dieser [[Killertal|Gemeinden]] ohne Unterschied des Geschlechts, ledig und verheirateten Standes, wandern ins Ausland, kommen ein- oder zweimal im Jahr nachher nach Haus und nach einem Aufenthalt von einem Monat ungefähr reisen sie wieder fort.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Hohenzollerischer Geschichtsverein |Titel=Hohenzollerische Heimat |TitelErg=Vierteljahresblätter für Schule und Haus |Nummer= |Ort= |Datum=1954 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Betteln, Hausieren sowie Prospekte Verteilen verboten, Wiedner Gürtel 46.jpg|mini|Verbotsschild in Wien]]&lt;br /&gt;
Früher galt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hausierer&amp;#039;&amp;#039; auch für Anbieter von Dienstleistungen, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kesselflicker]] und [[Scherenschleifer]]. Für spezialisierte Hausierer existierten eigene Bezeichnungen und einzelne Volksgruppen spezialisierten sich auf bestimmte Warensortimente:&lt;br /&gt;
* Bot ein Hausierer Schriften unterhaltsamen oder sensationellen Inhalts an, war er ein &amp;#039;&amp;#039;[[Kolportage|Kolporteur]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Kurzwaren]] waren die bevorzugt angebotenen Artikel insbesondere [[Jude|jüdischer]] Hausierer. In Österreich wurden die Kurzwarenhändler [[Bandlkramer]] genannt.&lt;br /&gt;
* [[Strumpfwirker]] auf dem [[Großer Heuberg|Heuberg]] vermarkteten ihre Waren über Hausierer. Sehr erfolgreich waren diese in den Streusiedlungsgebieten Oberschwabens, der Schweiz und im Schwarzwald. Um 1900 erzielten 700 Hausierer aus dem [[Zollernalbkreis|Killertal]] noch 300.000 [[Goldmark]] Umsatz. Von 1900 bis 1958 sank der Anteil der Hausierer im Killertal von 23,6 auf 2,5 Prozent der Einwohnerzahl. Ihre Sprache ist Pleißne.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.albstadt-hausierer-waren-die-ersten-vertriebsmanager.46430390-44b3-47d5-8525-903fa034a4c4.html Vertriebsmanager]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Frauen übten diese Tätigkeit aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tuttlingen.de/de/Die-Stadt/Tuttlingen-aktuell/Pressemitteilungen/Pressemitteilung?view=publish&amp;amp;item=article&amp;amp;id=9426 Danube Guides Schmuggler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diegrenzgaengerin.de/ Die Grenzgängerin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.facebook.com/Alblust/photos/a.520584111295686/3285271548160248/?type=3 Gloriagockeler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lumpensammler]] der [[Papier]]mühle in [[Laufen an der Eyach|Laufen]] verkaufen nebenbei Waldsamen und Bäume.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.albstadt-zu-gast-in-der-klenge.649594f9-3bd0-4b80-b21f-41b9c8e780d7.html Klenge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Lazi: &amp;#039;&amp;#039;Der Zollernalbkreis&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss Verlag GmbH Stuttgart, ISBN 3-8062-0205-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Insbesondere in Nordwestdeutschland waren die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Kiepenkerl]]e&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
* Der Hausierhandel wurde früher auch &amp;#039;&amp;#039;[[Schacher]]handel&amp;#039;&amp;#039; genannt (Erstbelegung 1813&amp;lt;ref&amp;gt;{{DtRechtswörterbuch|Schacherhandel|SpalteAb=|SpalteBis=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Juden, die dieser Tätigkeit nachgingen, bezeichnete man als &amp;#039;&amp;#039;Schacherjuden&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gedenkportal-korbach.de/sonderbagaben.html |titel=Gedenkportal Korbach |abruf=2019-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daneben gab es bestimmte Produkte, bei denen die Hersteller bereits von vornherein mit den Hausierern zusammenarbeiteten oder auch selbst als Hausierer auszogen, etwa Drahtwaren und Mausefallen aus [[Neroth]] und [[Hartheim (Meßstetten)|Hartheim]]. In Hartheim gefertigte Mausefallen wurden sogar in Paris verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.messstetten-einst-reiste-der-maus-michel-bis-paris.641743f1-74d1-4f6e-985c-09391b8591f8.html Mausefallen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Ausübung seiner Tätigkeit transportierte der &amp;#039;&amp;#039;Hausierer&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;Kolporteur&amp;#039;&amp;#039; seine Ware aus eigener Kraft mit dem Schubkarren oder Handwagen, in einem [[Kiepe|Rückentragekorb]] oder einem übergeworfenen [[Quersack]] oder er bot sie in einem [[Bauchladen]] an. Als sozialer Aufstieg galten ein [[Hundegespann]], Fahrrad, Pferdefuhrwerk und in der Zeit zunehmender Technisierung ein Automobil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZPPM&amp;quot;&amp;gt;Staatsarchiv Marburg, Aktenzeichen 180 HEF 1365 und 1369.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;B. Miehe: &amp;#039;&amp;#039;Gershausen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Hersfeld-Rotenburg&amp;#039;&amp;#039;. 1986, S.&amp;amp;nbsp;69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hausierer gehörten oft ethnischen Minderheiten an wie [[Sinti]], [[Roma]], Juden oder [[Jenische]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.baiersbronn-jenische-die-unbekannte-minderheit.74e433cb-2af0-4909-bff9-b3886496a05d.html Jenische]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie waren fester Bestandteil insbesondere der ländlichen Sozialstruktur, man richtete sich auf ihr durchaus erwünschtes, oft herbeigesehntes Kommen ein. Ihr Warenangebot umfasste nämlich meist Artikel, die in ländlichen Gegenden nicht erhältlich waren und auch nicht selbst hergestellt werden konnten. Eine ihrer wichtigsten Nebenfunktionen war, dass sie Nachrichten und Informationen aus dem weiteren Umfeld überbrachten. Der &amp;#039;&amp;#039;Hausierer&amp;#039;&amp;#039; ist deshalb eine wichtige Figur in der Dramaturgie – z.&amp;amp;nbsp;B. Jacquier ([[Michel Simon]]) in &amp;#039;&amp;#039;[[Es geschah am hellichten Tag]]&amp;#039;&amp;#039; oder Jéricho ([[Pierre Renoir]]) in &amp;#039;&amp;#039;[[Kinder des Olymp]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wurden insbesondere zu Minderheiten gehörige Hausierer auch mit Misstrauen betrachtet, man unterstellte ihnen Diebstähle oder ein Auskundschaften für Diebe; auch Betrügereien mit minderwertiger oder überteuerter Ware wurden immer wieder kolportiert, nicht zuletzt, weil der Hausierer nach dem Verkauf weiterzog und daher, anders als ein ortsansässiger Händler, nicht für Reklamationen erreichbar war. Im 20. Jahrhundert wurden verschiedene Vorschriften erlassen, die den Hausierhandel reglementierten. Neben der Pflicht zum Mitführen einer [[Reisegewerbekarte]] ist etwa auch der Hausierhandel mit [[Schmuck]]waren nur bis zu einem Verkaufspreis von 40 Euro gestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ihk-berlin.de/blob/bihk24/Service-und-Beratung/recht_und_steuern/downloads/2253240/c5a6928da97a6075335bb907fe0d97e9/Merkblatt-Reisegewerbekarte-data.pdf Merkblatt Reisegewerbekarte der IHK Berlin.] S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unterschiedlichen Gewerbe der fliegenden Händler wurden im 18. und 19. Jahrhundert in druckgraphischen Folgen unter dem Begriff „Kaufrufe“ dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karen F. Beall: &amp;#039;&amp;#039;Kaufrufe und Straßenhändler. Eine Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1975&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegenwart ist die Bedeutung des klassischen Hausierhandels in Deutschland nur noch gering, da mittlerweile eine breite Versorgung durch den [[Einzelhandel]] gewährleistet ist und zudem der [[Versandhandel]] alle möglichen Waren auch in abgelegene Gebiete liefert. Auch die veränderte Lebenssituation, bei der in vielen Haushalten alle Bewohner tagsüber abwesend sind (während früher die klassische [[Hausfrau]] stets anzutreffen war und daher als Kundin in Frage kam) dürfte hier eine Rolle spielen. Neben dem [[Zollernalbkreis]] gab es auch in Hohenlohe in Württemberg Orte mit verstärkter Tätigkeit im ambulanten Gewerbe, hier im örtlichen Dialekt Karreleut genannt. In den Händlerdörfern [[Fichtenau|Matzenbach]]  und [[Fichtenau|Unterdeutstetten]] in Hohenlohe waren Schausteller, Hausierer und Kaufleute auch in den 1990er Jahren auf der Reis’.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/MY6DN6VCJO5AMGJLZYSVTRPW6QRFZL46 Digitale Bib]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hausierer beschäftigten auf Märkten auch Gehilfen. Zum Beispiel ist dies von Pfarrer [[Heinrich Hansjakob]] bekannt, der bei einem Junginger Hausierer als Hilfskraft auf Märkten gearbeitet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein für Geschichte, Kultur- und Landeskunde in Hohenzollern in Verbindung mit der hohenzollerischen Lehrerschaft |Titel=Hohenzollerische Heimat |TitelErg=Vierteljahresblätter für Schule und Haus |Nummer=3 |Ort=Gammertingen |Datum=1969 |Seiten=39}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Gewerbe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hausierer, die nicht auf eigene Rechnung, sondern in organisierter Form arbeiten, werden in Deutschland als &amp;#039;&amp;#039;[[Drückerkolonne|Drücker]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Hierbei werden von reisenden Kolonnen oft Zeitschriftenabonnements, Mitgliedschaften in einem Verein oder angeblich von [[Behinderung (Sozialrecht)|Behinderten]] hergestellte Waren im Auftrag eines Unternehmens in aufdringlicher Weise verkauft, indem an das Mitleid der Käufer appelliert wird. Gelegentlich wird etwa eine ehemalige Inhaftierung des Drückers als Grund dafür angegeben, dass dieser keine geregelte Arbeit fände. Handelt es sich bei solchen Angaben um eine [[Täuschung]] und trägt diese maßgeblich zum Vertragsabschluss bei, handelt es sich um ein [[Betrugsdelikt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch seriöse Firmen, die ihre Produkte teils ausschließlich durch Vertreter (oft &amp;#039;&amp;#039;Berater&amp;#039;&amp;#039; genannt) direkt an den Kunden verkaufen und unter Umständen nicht im [[Einzelhandel]] vertreten sind, beispielsweise [[Vorwerk (Unternehmen)|Vorwerk]] (Staubsauger) oder [[AMC (Kochgeschirr)|AMC]] (Kochtöpfe). Mittlerweile verkauft und berät Vorwerk auch in eigenen Ladengeschäften. Als Vorteil für den Kunden werden dabei die Umgehung des Einzelhandels (Einsparung der Gewinnspanne) sowie die Vorführung neuer Produkte in der eigenen Wohnung mit Möglichkeit zum Testen angeführt; als Nachteil empfinden Kunden die Tatsache, dass sie den Vertreter in ihre Wohnung lassen müssen, sich durch ihn unter Umständen unter Druck gesetzt fühlen oder bei Problemen mit der gekauften Ware nicht ohne weiteres Kontakt zu einem Ansprechpartner aufnehmen können. Bei seriösen Reisegewerbetreibenden werden auf der Rechnung auch Anschrift und Kontaktmöglichkeiten genannt.&amp;lt;!--  Heute sind Hausierer auch im Museen oder Städten als [[Museumsführer]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.messstetten-ein-hausierer-hat-viel-zu-erzaehlen.9b3acc94-24e5-4b16-8751-f66d728e7287.html Hausierer]&amp;lt;/ref&amp;gt;   &amp;lt;&amp;lt;  Ähem, wie könnte man diesen Umstand denn hier mit einflechten? Am besten vielleicht gar nicht? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Produkte werden typischerweise in Form einer informellen Veranstaltung im eigenen Haushalt präsentiert. Die Waren werden etwa im Rahmen einer &amp;#039;&amp;#039;Party&amp;#039;&amp;#039; präsentiert, zu der ein Gastgeber interessierte Freunde und Bekannte einlädt, denen dann vom Berater die entsprechenden Produkte vorgestellt werden. Dies ist zum Beispiel bei Geschirr (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Tupperware]]) oder Kosmetik (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Avon Products|Avon]], [[ Just Schweiz|Just]]) verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Bezeichnung für ambulante Kleinhändler, die ihre Waren im öffentlichen oder privaten Raum anbieten, ist &amp;#039;&amp;#039;Fliegender Händler&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Besitzt der Händler keinen Stand, Handwagen oder ein sonstiges Verkaufsfahrzeug, wird die Ware am eigenen Körper, in einer Tasche oder mithilfe spezieller Verkaufseinrichtungen wie an den Schultern hängender Gestelle getragen und präsentiert.&lt;br /&gt;
Im ländlichen Raum ist es üblich, dass Waren in [[Verkaufsfahrzeug]]en von Ort zu Ort gefahren werden und dort zu feststehenden Zeiten angeboten werden, insbesondere Eier, Fleisch, Backwaren und sonstige Lebensmittel. Anders als bei Hausierern werden einzelne Häuser nicht gezielt angesteuert&amp;lt;!-- , sondern z.&amp;amp;nbsp;B. in der Ortsmitte ihren Stand aufbauen bzw. ihr Fahrzeug abstellen und dort von den Kunden aufgesucht werden --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buckelkrämer]]&lt;br /&gt;
* [[Buckelapotheker]]&lt;br /&gt;
* [[Fragner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Jung]]: &amp;#039;&amp;#039;Hausierer. Gesellschaftskritischer Roman&amp;#039;&amp;#039;, Einband und Typographie von [[Jan Tschichold]], [[Der Bücherkreis]], Berlin 1931&lt;br /&gt;
* Kurt Kuntze: &amp;#039;&amp;#039;Der Hausierhandel der Satzunger (Sächsisches Erzgebirge) – eine volkswirtschaftlich-statistische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1898 ([http://digital.slub-dresden.de/id389402524 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Albert Vogt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unstet. Lebenslauf des Ärbeeribuebs, Chirsi- und Geschirrhausierers Peter Binz&amp;#039;&amp;#039;, von ihm selbst erzählt, Chronos Verlag, Zürich 1995, ISBN 978-3-905311-76-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pedlars|Hausierer}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=vE3oJQsOKrU Film_Hausierer_1]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/6589b356-0ae0-494f-a801-75de984c0f36 Film_Hausierer_2]&lt;br /&gt;
* [http://www.imagopress.ch/Hausierer/index.html#image-08-full_BW.jpg Dias_Walter_Ryf]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tür zu Tür-Verkauf&amp;#039;&amp;#039;, in wirtschaftslexikon24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4318478-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktmarketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distributionspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmännischer Beruf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ston~dewiki</name></author>
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