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	<title>Hausgrund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:19:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hausgrund&amp;diff=246752&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tanneneichhorn: /* Lage und Beschreibung */ Olpebach-Link korrigiert</title>
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		<updated>2021-03-20T17:43:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage und Beschreibung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Olpebach_(K%C3%BCrtener_S%C3%BClz)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Olpebach (Kürtener Sülz) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Olpebach&lt;/a&gt;-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hausgrund&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lindlar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/01/05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/16/57/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 142&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51789&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02266&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lindlar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Hofschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hausgrund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lindlar]], [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hausgrund mit etwa 20 Einwohnern liegt westlich von [[Lindlar]] und von [[Linde (Lindlar)|Linde]] an der Gemeinde- und Kreisgrenze zu [[Kürten]] im [[Rheinisch-Bergischer Kreis|Rheinisch-Bergischen Kreis]]. Diese Grenze bildet die [[Kürtener Sülz]], die bei Hausgrund den [[Olpebach (Kürtener Sülz)|Olpebach]] aufnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Hof Hausgrund war einstmals im Besitz von [[Ministerialen]] des Bergischen Adels und [[Landtagsfähigkeit|landtagsfähiger]] Rittersitz im [[Herzogtum Berg]]. Das zweiflügelige [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] brannte um 1850 nieder. Um 1900 sollen noch das Kellergeschoss und Reste eines runden Turmes am Sülzbach vorhanden gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl Friedrich von Wiebeking]] benennt die Hofschaft auf seiner &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; 1789 als &amp;#039;&amp;#039;H. Grund&amp;#039;&amp;#039;. Aus ihr geht hervor, dass der Ort zu dieser Zeit Teil der [[Honschaft Ommer]] im Unteren Kirchspiel Lindlar war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius2&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und  Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1825 als &amp;#039;&amp;#039;Haus Grund&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Die [[Preußische Uraufnahme]] von 1840 zeigt den Wohnplatz unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hausgrund&amp;#039;&amp;#039;. Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1894/96 ist der Ort auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Hausgrund&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als Hof und Pulvermühle kategorisierte und als &amp;#039;&amp;#039;Grund&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Ort besaß zu dieser Zeit vier Wohngebäude mit 21 Einwohnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt Hausgrund 1871 mit sechs Wohnhäusern und 35 Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung|Sammelwerk=|Band=Die Rheinprovinz|Nummer=XI|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Jahr=1874|Seiten=|ISBN=|Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für &amp;#039;&amp;#039;Hausgrund&amp;#039;&amp;#039; sieben Wohnhäuser mit 46 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ort sieben Wohnhäuser mit 47 Einwohnern und gehörte konfessionell zum katholischen Kirchspiel [[Linde (Lindlar)|Linde]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 werden acht Wohnhäuser und 43 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busverbindungen ==&lt;br /&gt;
Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Hommerich&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]] ([[Oberbergische Verkehrsgesellschaft|OVAG]]) Linie 335 Scheel – Frielingsdorf – Lindlar – Linde – Biesfeld – Bergisch Gladbach&lt;br /&gt;
Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Hausgrund&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* VRS ([[Kraftverkehr Wupper-Sieg|KWS]]) Linie 401 Industriegebiet Klause – Lindlar – Schmitzhöhe – Kürten Schulzentrum&lt;br /&gt;
* VRS (KWS) Linie 408 Kürten – Offermannsheide – Biesfeld – Kürten&lt;br /&gt;
* VRS (KWS) Linie 412 Hommerich – Eichhof – Biesfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lindlar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lindlar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tanneneichhorn</name></author>
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