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	<title>Hausgimpel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hausgimpel&amp;diff=1912639&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-04-14T18:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Hausgimpel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Haemorhous mexicanus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Philipp Ludwig Statius Müller|Statius Müller]], 1776)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Amerikanische Karmingimpel&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Haemorhous&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Carduelini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Stieglitzartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Carduelinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Finken&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fringillidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Singvögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Passeri&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = House_Finch-27527.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Männchen des Hausgimpels (&amp;#039;&amp;#039;Haemorhous mexicanus&amp;#039;&amp;#039;), Unterart &amp;#039;&amp;#039;frontalis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Female house finch carpodacus mexicanus.jpg|mini|Weibchen des Hausgimpels]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carpodacus mexicanus6 edit2.jpg|mini|Bei einigen Männchen sind die sonst roten Partien nahrungsbedingt gelb oder orange]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carpodacus mexicanus vocalizations - pone.0027052.s006.oga|miniatur|Tonaufnahme]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hausgimpel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Haemorhous mexicanus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Singvogel]] aus der Familie der [[Finken]]. Ursprünglich war die Art nur in der westlichen Hälfte Nordamerikas von Kanada bis Mexiko verbreitet, wurde aber in den 1940er Jahren auch an der Ostküste angesiedelt und hat sich seither über weite Teile der USA und Kanadas ausgebreitet. Sie brütet vor allem in Siedlungsnähe und gehört zu den sehr häufigen Arten. Mancherorts wird sie in den USA einfach als &amp;#039;&amp;#039;„the linnet“&amp;#039;&amp;#039; (= „der Hänfling“) bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemet et al. (1993), S. 274, Abschnitt „Status, Habitat and Behaviour“, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Aussehen ===&lt;br /&gt;
Der Hausgimpel ist mit 12,5–15&amp;amp;nbsp;cm Körperlänge die kleinste der drei Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Haemorhous&amp;#039;&amp;#039;, die früher zu den [[Karmingimpel (Gattung)|Karmingimpeln]] gestellt wurden. Die [[Flügellänge]] beträgt 74–83,5&amp;amp;nbsp;mm beim Männchen und 70–80&amp;amp;nbsp;mm beim Weibchen. Die Schwanzlänge liegt zwischen 57 und 65&amp;amp;nbsp;mm. Der verhältnismäßig kurze, kräftige Schnabel ist oben dunkel und unten heller hornfarben, die Füße braun oder fleischfarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschlechter unterscheiden sich deutlich in der Gefiederfärbung. Beim Männchen sind der vordere Oberkopf einschließlich [[Überaugenstreif]], Kehle und Vorderbrust intensiv rot gefärbt. Die rote Färbung läuft auf der Brust zum hellen Bauch hin aus. Auf Ohrdecken und Nacken und dem hinteren Scheitel verwäscht sie ins Graubraune. Flanken und Bauch sind je nach Unterart mehr oder weniger kräftig auf weißlichem bis braunbeigem Grund gestrichelt. Der Rücken ist graubraun mit dunklen Federzentren und im unabgenutzten Gefieder leicht rötlich überhaucht. Der Bürzel zeigt ein mehr oder weniger verwaschenes, aber kräftiges Rot. Die Oberschwanzdecken und der Stoß sind graubraun. Der Schwanz wirkt relativ lang, ist nicht gegabelt, sondern schließt breit und gerade ab. Die Armdecken sind dunkelbraun mit – je nach Unterart – beigen oder rötlichen Säumen und Spitzen, die ein doppeltes Band bilden. Schwingen und Handdecken sind dunkelbraun mit helleren Säumen. Es treten nicht selten Männchen auf, bei denen das Rot an Kopf, Vorderbrust und Bürzel nahrungsbedingt durch Gelb oder Orange ersetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Weibchen fehlen die roten Partien des Männchens. Die Unterseite ist meist etwas verwaschener gestreift. Durch das Fehlen eines Überaugenstreifs wirkt der Vogel insgesamt sehr unauffällig, lediglich das doppelte helle Flügelband tritt optisch hervor. Das Jugendkleid ähnelt dem des Weibchens ist aber feiner gestreift und insgesamt blasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme ===&lt;br /&gt;
Der Ruf, oft im Flug und gereiht abgegeben, ist ein &amp;#039;&amp;#039;tschieet&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;quieet&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;fidlp&amp;#039;&amp;#039;, bisweilen ist ein sperlingsartiges &amp;#039;&amp;#039;tschirp&amp;#039;&amp;#039; oder ein langgezogenes &amp;#039;&amp;#039;wiiiiiiirrr&amp;#039;&amp;#039; zu hören. Der Gesang ist ein unzusammenhängendes, melodisches Gezwitscher in stetem Tempo. Er beginnt mit klaren, hohen Tönen und endet mit einer tieferen gedämpfteren Passage. Die Endsilbe ist manchmal ein akzentuiertes &amp;#039;&amp;#039;wiee-err&amp;#039;&amp;#039;. Insgesamt ist der Gesang höher als bei den anderen beiden nordamerikanischen Karmingimpel-Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Geografische Variation ==&lt;br /&gt;
Der Hausgimpel war ursprünglich nur in der Westhälfte Nordamerikas verbreitet. Dort besiedelt er ein Gebiet, das vom südlichen [[British Columbia]] bis in den Süden [[Mexiko]]s reicht. In den 1940er Jahren wurde die Art auf [[Long Island]] eingeführt und hat sich bis 2008 über die ganzen Vereinigten Staaten und Teile Kanadas verbreitet. Während in den 1980er Jahren erst Teile der Ostküste besiedelt waren, reichte die Verbreitung bereits in den 1990er Jahren nordwärts bis nach [[Kanada]] hinein, westwärts bis [[Illinois]] und südwärts bis [[South Carolina]] und [[Alabama]]. Der Trend zur Ausbreitung hält an und ist seit den 1980er Jahren auch im Süden Mexikos zu beobachten. Eventuell wurde dieses Vorkommen aber ebenfalls durch Gefangenschaftsflüchtlinge begründet. In Hawaii wurde die Art etwa um 1870 eingeführt und hat sich auf zahlreichen Pazifikinseln ausgebreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen der Unterarten unterscheiden sich in Ausdehnung und Intensität der roten Partien sowie in der Färbung der Oberseite. Die mit Abstand am weitesten verbreitete Unterart ist &amp;#039;&amp;#039;frontalis&amp;#039;&amp;#039;, viele andere kommen endemisch auf einigen der kalifornischen Küste vorgelagerten Inseln vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. m. amplus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Robert Ridgway|Ridgway]]}}, 1876 – [[Guadalupe (Insel)|Insel Guadalupe]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. m. centralis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Robert Thomas Moore|R. T. Moore]]}}, 1937 – Zentralmexiko&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. m. clementis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Edgar Alexander Mearns|Mearns]]}}, 1898 – [[San Clemente Island]], [[Islas Coronado]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. m. coccineus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|R. T. Moore}}, 1939 – Südwestliches Mexico&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. m. frontalis&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Thomas Say|Say]]}}, 1823) – Südliches British Columbia, ostwärts bis [[Idaho]], [[Wyoming]] und ins westliche [[Nebraska]], südöstlich nach [[Oklahoma]] und [[Texas]] bis [[Kalifornien]] und [[Baja California (Bundesstaat)|Baja California]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. m. griscomi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Alden Holmes Miller|A. H. Miller]]}}, 1939 – [[Guerrero (Mexiko)|Guerrero]] (Mexiko)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. m. mcgregori&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Alfred Webster Anthony|Anthony]]}}, 1897 – [[Islas San Benito]] und [[Isla de Cedros]], ausgestorben&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. m. mexicanus&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Statius Müller}}, 1776) – Südliches Zentralmexiko&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. m. potosinus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Ludlow Griscom|Griscom]]}}, 1928 – Äußerster Südwesten von Texas und nördliches Zentralmexiko&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. m. rhodopnus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|R. T. Moore}}, 1936 – mittleres [[Sinaloa]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. m. roseipectus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Richard Bowdler Sharpe|Sharpe]]}}, 1888&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. m. ruberrimus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ridgway}}, 1887 – südliches Baja California und nordwestliches Mexiko&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausbreitung des Hausgimpels von 1958 bis 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;85&amp;quot; heights=&amp;quot;80&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Carpodacus mexicanus map history1.svg|1958–1961&lt;br /&gt;
Datei:Carpodacus mexicanus map history2.svg|1968–1971&lt;br /&gt;
Datei:Carpodacus mexicanus map history3.svg|1978–1981&lt;br /&gt;
Datei:Carpodacus mexicanus map history4.svg|1988–1990&lt;br /&gt;
Datei:Carpodacus mexicanus map.svg|2008&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderungen ==&lt;br /&gt;
Der Hausgimpel ist zumeist [[Standvogel]], bisweilen finden im Winter [[Dismigration]]en statt. Dabei wandern einige Vögel recht weit bis an den [[Golf von Mexiko]]. Im Osten der USA sind einige Populationen [[Teilzieher]], wobei die Weibchen weiter nach Süden abwandern, als die Männchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der Hausgimpel besiedelt vor allem Vorstädte und Dörfer, ist aber auch in der Kulturlandschaft, in Obstplantagen, offener Waldlandschaft, Buschland und semiariden Lebensräumen zu finden. Die Höhenverbreitung reicht etwa bis 1500&amp;amp;nbsp;m über dem Meer. Die Art ist weitverbreitet und vielerorts sehr häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nahrung besteht aus Sämereien, wie vorrangig von Disteln und Löwenzahn, aber auch aus Knospen, Blüten und Früchten. Sie wird vorrangig auf dem Boden gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Parasitenabwehr bauen Hausgimpel sowie Sperlinge häufig [[Zigarettenstummel]] in ihre Nester ein. Laut einer Studie&amp;lt;ref&amp;gt;M. Suarez-Rodriguez, I. Lopez-Rull, C. Macias Garcia: &amp;#039;&amp;#039;Incorporation of cigarette butts into nests reduces nest ectoparasite load in urban birds: new ingredients for an old recipe?.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biology Letters.&amp;#039;&amp;#039; 9, 2012, S.&amp;amp;nbsp;20120931, {{DOI|10.1098/rsbl.2012.0931}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Universidad Nacional Autonoma de Mexico]] fanden die Biologen um Monserrat Suarez-Rodriguez in rund 90 Prozent aller Nester Zigarettenfilter integriert. Nachweislich [[Korrelation|korrelierte]] das Ausmaß von [[Milbe]]nbefall tatsächlich stark mit der Anzahl umgenutzter Kippen. Das darin enthaltene [[Nikotin]] ist ein starkes Insektengift.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/925468/ Nester aus Kippen], wissenschaft.de vom 5. Dezember 2012, abgerufen am 9. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Hausgimpel wurde wie auch die nahe verwandten Arten [[Purpurgimpel|Purpur-]] und [[Cassingimpel]] lange in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Carpodacus]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt, innerhalb der sie die einzigen drei Arten mit einer rein [[nearktis]]chen Verbreitung darstellten. Untersuchungen der [[Mitochondriale DNA|mitochondrialen DNA]] von 2007 und 2011 ergaben, dass die Gattung [[polyphyletisch]] ist und die drei nearktischen Finkenarten den anderen „Karmingimpeln“ verwandtschaftlich nicht so nahestehen, wie angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Arnaiz-Villena et al.: &amp;#039;&amp;#039;Bayesian phylogeny of Fringillinae birds: Status of the singular African Oriole Finch Linurgus olivaceus and evolution and heterogeneity of the genus Carpodacus&amp;#039;&amp;#039;. Acta Zoologica Sinica 53, S. 826–834, 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heather R.L. Lerner, Matthias Meyer, Helen F. James, Michael Hofreiter, Robert C. Fleischer: &amp;#039;&amp;#039;Multilocus Resolution of Phylogeny and Timescale in the Extant Adaptive Radiation of Hawaiian Honeycreepers&amp;#039;&amp;#039;, Current Biology 21, S. 1–7, 2011, {{doi|10.1016/j.cub.2011.09.039}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Vorschlag zur Abgliederung der drei Arten in eine eigene Gattung&amp;lt;ref&amp;gt;Dario Zuccon, Robert Prys-Jones, Pamela C. Rasmussen, Per G.P. Ericson: &amp;#039;&amp;#039;The phylogenetic relationships and generic limits of finches (Fringillidae)&amp;#039;&amp;#039;, Molecular Phylogenetics and Evolution, 2012, S. 581–596, {{DOI|10.1016/j.ympev.2011.10.002}}&amp;lt;/ref&amp;gt; folgte die [[American Ornithologists’ Union]] 2012 in ihrem 53. Supplement zur &amp;#039;&amp;#039;Check-List of North American Birds&amp;#039;&amp;#039; und auch das [[International Ornithological Union|International Ornithological Committee]] erkannte die Änderung an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.worldbirdnames.org/bow/finches/ IOC World Bird List v 5.4 by Frank Gill &amp;amp; David Donsker (Hg.)], abgerufen am 14. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie stehen nun in der von [[William Swainson]] 1837 errichteten Gattung &amp;#039;&amp;#039;Haemorhous&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Terry Chesser, Richard C. Banks, F. Keith Barker, Carla Cicero, Jon l. Dunn, Andrew W. Kratter, Irby J. Lovette, Pamela C. Rasmussen, J. v. Remsen, JR., James D. Rising, Douglas F. Stotz, Kevin Winker: &amp;#039;&amp;#039;Fifty-third Supplement to the American Ornithologists’ Union Check-List of North American Birds&amp;#039;&amp;#039;, [[The Auk]] 129/3, S. 573–588, 2012, ([http://www.aou.org/auk/content/129/3/0573-0588.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* P. Clement, A. Harris, J. Davis: &amp;#039;&amp;#039;Finches and Sparrows&amp;#039;&amp;#039;, Helm Identification Guides, London 1993/1999, ISBN 0-7136-5203-9&lt;br /&gt;
* D. A. Sibley: The Sibley Field Guide to Birds of Eastern North America, A. A. Knopf, New York 2003, ISBN 0-679-45120-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haemorhous mexicanus|Hausgimpel}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2009&lt;br /&gt;
| ID             = 22720563&lt;br /&gt;
| ScientificName = Haemorhous mexicanus&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2009&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 4. März 2010&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=89431E9F1CEDC995|ScientificName=Haemorhous mexicanus|CommonName=Hausgimpel}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= houfin |Name= Hausgimpel (&amp;#039;&amp;#039;Haemorhous mexicanus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Haemorhous-mexicanus|ScientificName=Haemorhous mexicanus|Name=Hausgimpel}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45510335|Name=House Finch|Wissenschaftlich=Haemorhous mexicanus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hausgimpel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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