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	<title>Hausantenne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:14:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hausantenne-svk.jpg|mini|hochkant|Hausantenne]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hausantenne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dachantenne&amp;#039;&amp;#039; wird eine [[Antennentechnik|Antenne]] zum Empfang [[Terrestrische Übertragung|terrestrisch]] ausgestrahlter [[Radio]]- und [[Fernsehen|Fernsehprogrammen]] bezeichnet, die auf dem [[Dach|Hausdach]] oder an ähnlich exponierter Stelle angebracht ist und häufig mit Hilfe von [[Antennenverstärker]]n sowie Verteilern gemeinschaftlich genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin ist mit der Hausantenne auch das [[Antennenfernsehen]] mit der Verteilung der Signale bis zur Anschlussdose in der Wohnung gemeint, also die gesamte &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;u&amp;gt;G&amp;lt;/u&amp;gt;emeinschafts&amp;lt;u&amp;gt;a&amp;lt;/u&amp;gt;ntennenanlage&amp;#039;&amp;#039; (GA), diese kann in einem Hotel oder in mehreren [[Häuserblock|Wohnblöcken]] ein paar hundert Antennenanschlüsse versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Großgemeinschaftsantennenanlage]] (GGA) ist eine Antennenanlage mit [[Kabelnetz]]verteilung, die für mehrere Häusergruppen bis mehrere Ortschaften zentral die Radio- und TV-Signale einfangen und über ein Kabelnetz verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Hausantenne besteht in der Regel aus mindestens zwei übereinander an einem Metallmast angebrachten Antennen. Für die Frequenzbereiche ([[Ultrakurzwelle|VHF]] und [[Dezimeterwelle|UHF]]) werden eigene Antennen benötigt. Zum Empfang von Fernsehsignalen kommen [[Yagi-Antenne]]n zum Einsatz, die auf den jeweiligen [[Sendeanlage|Senderstandort]] ausgerichtet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für den Hörfunk im [[UKW-Rundfunk|UKW-Bereich]] verwendeten Antennentypen können variieren. Mit einer [[Dipolantenne]] beschränkt sich der Empfang auf die leistungsstärksten Hörfunkfrequenzen im Umkreis, während sich mit einer Yagi-Antenne ein bestimmter, unter Umständen weit entfernter Senderstandort anpeilen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagen Sender in einer Richtung, kam man mit nur einer TV-Antenne aus, wenn alle Programme im UHF-Bereich abgestrahlt wurden.&lt;br /&gt;
Dieses war z.&amp;amp;nbsp;B. in Cuxhaven der Fall, da hier vom NDR-Sender in Altenwalde auch [[ZDF]] und N3 sowie später Sat&amp;amp;nbsp;1 ausgestrahlt wurden. Allerdings wurde das RTL-Programm auf dem VHF-Kanal 11 gesendet, so dass hier eine zweite Antenne erforderlich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[DVB-T]], den digitalen terrestrischen Empfang, können die bisherigen Antennen in der Regel weiterverwendet werden. Unter Umständen ist eine Neuausrichtung erforderlich, da die Ausstrahlung über eine im Vergleich zum analogen Fernsehen deutlich reduzierte Anzahl von Fernsehumsetzern und Füllsendern erfolgt. Je nach [[Polarisation]] muss die Antenne ggf. um 90 Grad in der Längsachse gedreht werden. Die beiden auf dem Foto abgebildeten Antennen sind horizontal polarisiert. DVB-T ist beispielsweise im Sendegebiet des SWR horizontal polarisiert, jedoch im [[Rhein-Main-Gebiet]] und im Saarland vertikal polarisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachantenne und Satellitenschüssel HD.JPG|mini|hochkant|Dachantennenanlage mit [[Dezimeterwelle|UHF]]- und [[VHF-Band III|VHF]]-[[Yagi-Uda-Antenne|Yagiantennen]], [[UKW-Rundfunk|UKW]]-[[Kreuzdipol]] und [[Parabolantenne (TV)|Parabolantenne]] für den Satellitenempfang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht die Dachantenne immer seltener allein auf Hausdächern, da sie zunehmend mit der „[[Parabolantenne (TV)|Satellitenschüssel]]“ kombiniert wird oder dem [[Kabelfernsehen]] weicht. Eine [[Satellitenrundfunk-Empfangsanlage]] kann nach einer Kanalaufbereitung in eine bestehende Gemeinschaftsantennenanlage eingebunden werden. Jedoch ist das Programmgebot dabei eingeschränkt und für jeden analogen Radio- und Fernsehkanal ist ein eigener Umsetzer nötig. Wenn die Kabel für die hochfrequenten Satellitensignale geeignet sind, kann die bestehende Verkabelung häufig in einem [[Einkabelsystem]] oder [[Unicable]]system weiterverwendet werden. In Einfamilienhäusern und kleinen Wohneinheiten wird häufig die sogenannte [[Sat-ZF-Verteilung]] mittels [[Multischalter]] als eine relativ einfache technisch flexible Lösung für den individuellen Satellitenempfang und lokalen Antennenempfang verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Viele der bis in die 1980er Jahre entstandenen [[Großgemeinschaftsantennenanlage]]n sind an das [[Kabelfernsehnetz]] angeschlossen worden und werden heute als [[Kabelfernsehen]] betrieben. Das Signal wurde dabei oft, ohne Erneuerung der Anlage eingespeist. Mit der Erweiterung des Frequenzbandes sowie der [[Digitalisierung]] kam es jedoch oft zu Störungen durch die veraltete Verkabelung. Die [[Wohnungswirtschaft]] stellte den Mietern über die [[Mietnebenkosten]] die geringe Kabelgebühr in Rechnung und wird als [[Nebenkostenprivileg]] bezeichnet. Dies wurde vom Gesetzgeber im Jahr 2021 geändert und darf nur noch bis zum 30. Juni 2024 angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Tech: &amp;#039;&amp;#039;Antennen zum Selbstbauen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, frech-Verlag GmbH + Co Druck KG, Stuttgart, 1980, ISBN 3-7724-0301-8&lt;br /&gt;
* Herbert Zwaraber: &amp;#039;&amp;#039;Praktischer Aufbau und Prüfung von Antennenanlagen.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage, Dr. Alfred Hüthig Verlag, Heidelberg, 1989, ISBN 3-7785-1807-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antenne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehübertragungstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luckywiki1234</name></author>
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