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	<title>Hausach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PatrickBrauns: /* Söhne und Töchter der Stadt */</title>
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		<updated>2026-04-08T08:02:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hausach (Kinzigtal) COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/17/07&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/10/47&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hausach in OG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ortenaukreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 238&lt;br /&gt;
|PLZ               = 77756&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07831&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08317041&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 40&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.hausach.de/ www.hausach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wolfgang Hermann&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hausach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{gswS|Hûse}}) ist eine Stadt im [[Kinzig (Rhein)|Kinzigtal]] im [[Schwarzwald]] im [[Ortenaukreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zum [[Verband Region Südlicher Oberrhein]], wo sie dem [[Oberzentrum]] [[Offenburg]] zugeordnet ist. Hausach bildet zusammen mit den Nachbarstädten [[Wolfach]] und [[Haslach im Kinzigtal]] ein gemeinsames [[Mittelzentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl-Heinz Oberle |url=https://kluedo.ub.uni-kl.de/frontdoor/index/index/docId/4704 |titel=Entwicklungsperspektiven von Mittelzentren in Baden-Württemberg untersucht am Beispiel von Haslach – Hausach – Wolfach, Bad Krozingen – Staufen und Titisee-Neustadt |werk=Diss. |hrsg=TU Kaiserslautern |datum=2017-08-01 |abruf=2017-08-02 |sprache=Deutsch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Hausach liegt im Naturraum [[Mittlerer Schwarzwald]] auf einer Höhe von {{Höhe|232|DE|link=true}} bis {{Höhe|952|DE-NN|link=true}} westlich der Mündung der [[Gutach (Kinzig)|Gutach]] in die [[Kinzig (Rhein)|Kinzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Brandenkopf]] (937 m) liegt etwa 7 Kilometer nördlich und teilweise auf Hausacher Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:D-OG-Hausach3.JPG|mini|Hausach]]&lt;br /&gt;
Zur Stadt Hausach mit der bis in die 1970er-Jahre selbständigen Gemeinde Einbach gehören 32 Dörfer, [[Weiler|Zinken]], Höfe und Wohnplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Gemeinde Einbach gehören das Dorf Einbach (Vorder- und Hintertal), die Zinken Breitenbach, Frohnau, Gechbach, Hauserbach und Osterbach, die Höfe Adlersbach (Mittlerer Hof), Adlersbach (Vorderer Hof), Grieshaberhof (Sulzbach), Hohlengrundbauernhof, Limbacherhof, Martinshöfe, Oberer Hof (Sulzbach), Oberer Neuenbach, Reutengrund, Schmiderbauernhof, Steinbrunnen (Steinmatt), Unterer Neuenbach und Vordersberghof und die Wohnplätze Auf der Au, Auf der Gumm, Erlets, Hechtsberg (zum Teil zum Stadtteil Hausach), Kluse, Kurzbach, Rautsch, Scheuren und Uhlhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadt Hausach in den Grenzen von 1970 gehören die Stadt Hausach, der Ort Hausach-Dorf, der Zinken Hagenbuch, das Gehöft Vorder Breitenbach und der Wohnplatz Hechtsberg (zum Teil zum Stadtteil Einbach).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 336–339.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hausach 2.jpg|mini|Hausach vom Schlossberg aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hausach, OG östl - Hagenbuch - Bauernhof v S 01.jpg|mini|Hagenbuch bei Hausach im Kinzigtal]]&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte ===&lt;br /&gt;
Wie in vielen Kinzigtalstädten ist die bäuerliche Umlandbesiedlung älter als die Stadt selbst. So bestand die umgebende Streusiedlung Einbach früher als Hausach. Auf der Gemarkung der früheren Gemeinde Einbach, die erstmals 1092 erwähnt wurde, liegt links der Kinzig die ebenfalls ehemals eigenständige Gemeinde Sulzbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1100 wurde in der Mitte der [[Gemarkung]] die Dorfkirche erbaut. Sie ist eine der ältesten Kirchen des Kinzigtales. Um 1220 wurde die [[Burg Husen]] errichtet, an deren Fuß später die Stadt Hausach entstand. Die erste urkundliche Erwähnung war 1259. Hausach, das über 500 Jahre lang zum [[Fürstenhaus Fürstenberg|Fürstentum Fürstenberg]] und ab 1500 auch zum [[Schwäbischer Reichskreis|Schwäbischen Reichskreis]] gehörte, hatte es wegen der unmittelbaren Nachbarschaft der fürstenbergischen Amts- und Marktstädte [[Wolfach]] und [[Haslach im Kinzigtal|Haslach]] immer etwas schwer, sich zu entwickeln. Anfang des 16. Jahrhunderts kam es zu einer kurzfristigen Regentschaft des Stadtfürsten Hendrik von Maasburg, die allerdings nach weniger als einem halben Jahr endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Truppendurchzügen, Belagerungen, Plünderungen und Brandschatzungen hatte die Stadt über Jahrhunderte zu leiden. Das Kinzigtal war durch den Abzweig ins [[Gutach (Kinzig)|Gutachtal]] bei Hausach immer ein Durchzugsgebiet von Truppen. Die einzige Geldeinnahme bildete die Zollstätte. Zwischen Hausach und Gutach war der Übergang ins [[Württemberg]]ische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1806 endete die fürstenbergische Herrschaft im Kinzigtal, Hausach wurde [[Baden (Land)|badisch]]. 1866 kam mit der Eisenbahn der Fortschritt nach Hausach. Mit der [[Schwarzwaldbahn (Baden)|Schwarzwaldbahn]], die bis nach [[Singen (Hohentwiel)|Singen]] weiterführt, und ihrem [[Bahnstrecke Hausach–Schiltach|Abzweig nach Schiltach]], wurde Hausach [[Trennungsbahnhof]] und Eisenbahnerstadt, da ein Großteil der Bevölkerung bei der Eisenbahn beschäftigt war. Auch eine Schule der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] gab es in Hausach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Hausach mehrmals Schauplatz von Kampfhandlungen. Ab dem 23. Dezember 1944 flogen fast täglich Jagdbomber über Hausach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hausach-chronik-online.de/p/stellungswechsel-der-flakhelfer |titel=Stellungswechsel der Flakhelfer |abruf=2024-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. Februar 1945 wurden mehrere Häuser in Bahnhofsnähe von Jagdbombern zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hausach-chronik-online.de/p/haus-hasenfratz-wird-von-jabos-zerstort |titel=Haus Hasenfratz wird von Jabos zerstört |abruf=2024-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20. März wurde eine Mustang über Hausach abgeschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hausach-chronik-online.de/p/eine-mustang-wird-uber-hausach-abgeschossen |titel=Eine Mustang wird über Hausach abgeschossen |abruf=2024-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende des Weltkriegs nahmen französische Truppen die Stadt am 21. April ein, wobei mehrere Männer vom &amp;#039;&amp;#039;Hasenfeld&amp;#039;&amp;#039; aus die weiße Fahne zeigten. Später wurde bekannt, dass der Kreisleiter verfügte, sowohl die Mannesmann-Werke als auch die Stadtmühle zu sprengen, wobei die Ladungen einen Großteil Hausachs zerstört hätten, was jedoch durch den schnellen Vormarsch der französischen Truppen ungeschehen blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hausach-chronik-online.de/p/franzoesische-truppen-nehmen-hausach-ein |titel=Französische Truppen nehmen Hausach ein |abruf=2024-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Winter 1947 hatte die Hausacher Bevölkerung mit einer Hungersnot zu kämpfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hausach-chronik-online.de/p/der-hungerwinter |titel=Der Hungerwinter |abruf=2024-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Juli 1949 erhielt der Ort erneut die Stadtrechte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hausach-chronik-online.de/p/hausach-erhaelt-erneut-die-rechte-einer-stadt-zuerkannt |titel=Hausach erhält erneut die Rechte einer Stadt zuerkannt |abruf=2024-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1950er Jahren gab es in der Stadt eine Auswanderungswelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hausach-chronik-online.de/p/hausacher-auswanderungswelle |titel=Hausacher Auswanderungswelle |abruf=2021-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1973 wurde der [[Landkreis Wolfach]] aufgelöst, Hausach kam zum [[Ortenaukreis]]. Von 1990 bis 1995 baute man an einer Umgehungsstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hausach-chronik-online.de/p/freigabe-der-umgehungsstrasse-b33 |titel=Freigabe der Umgehungsstraße B33 |abruf=2024-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Bergbau]] und das ehemalige fürstenbergische [[Eisenhammer|Hammerwerk]] entwickelte sich Hausach zur [[Industrie]]stadt. Es entstanden zentrale Schulen für das mittlere Kinzigtal am Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Einbach COA.png|mini|125px|Ehemaliges Wappen von Einbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
1921 wurde Sulzbach nach Einbach eingemeindet. Am 1. Juli 1971 wurde die Gemeinde Einbach in die Stadt Hausach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=506}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.053&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.236&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.592&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zensus2011.de/DE/Home/Aktuelles/DemografischeGrunddaten.html?nn=559100 |titel=ZENSUS2011 - Bevölkerungs- und Wohnungszählung 2011 - Ergebnisse des Zensus 2011 zum Download - erweitert |abruf=2024-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.848&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.788&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Als Teil des Fürstentums Fürstenberg war Hausach schon immer katholisch geprägt. Lediglich unter Graf Wilhelm von Fürstenberg wurde es für kurze Zeit protestantisch. Nachdem er beim Kaiser in Ungnade gefallen war, gab er die Regierungsgeschäfte an seinen katholischen Bruder Friedrich ab. Dieser leitete die Gegenreformation ein und unter seinem Nachfolger Graf Albrecht wurde streng gegen die neue Lehre vorgegangen, so war die Stadt lange ausschließlich [[römisch-katholisch]] geprägt. Neben der [[Pfarrkirche St. Mauritius (Hausach)|Stadtkirche St. Mauritius]] gibt es die ebenfalls St. Mauritius geweihte Dorfkirche, bis 1894 die Pfarrkirche der Stadt. Die [[evangelisch]]e Kirche wurde 1904 fertiggestellt, außerdem haben die [[Zeugen Jehovas]] einen [[Königreichssaal]] in der Stadt. Seit der Dekanatsreform am 1. Januar 2008 gehört Hausach und die [[Pfarrkirche St. Mauritius (Hausach)|St. Mauritius-Kirche]] zum [[Dekanat Offenburg-Kinzigtal]] und gehört zudem zur Seelsorgeeinheit Hausach-Hornberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Kommunalwahl 2009&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2009/GTabelle.asp?G=GE317041&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung: 54,5 % (2004: 55,0 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2004&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2009&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 37.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 33.5&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 32.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 38.8&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 18.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 18.5&lt;br /&gt;
|PARTEI4      = GL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4    = 11.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 9.2&lt;br /&gt;
|FARBE4       = 008b00&lt;br /&gt;
}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Gemeinderatswahl vom 9. Juni 2024]] brachte folgendes Ergebnis:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei/Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2024&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler Hausach]]&lt;br /&gt;
|42,7 %&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|40,2 %&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
|30,4 %&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|29,4 %&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
|16,8 %&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|19,2 %&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grüne Liste Hausach&lt;br /&gt;
|10,1 %&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|11,2 %&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |60,2 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |58,5 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit 1811 waren folgende Personen Bürgermeister der Stadt:&amp;lt;ref&amp;gt;Hausacher Heimatbrief. Rückblick auf das Jahr 2008. Hausach 2008, S. 50–53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1811–1823: Severin Wernhöre&lt;br /&gt;
* 1823–1827: Joachim Sattler&lt;br /&gt;
* 1827–1856: Johann Georg Waidele&lt;br /&gt;
* 1849: Rudolf Streit (Mai bis Juli 1849 als Bürgermeister der „Revolutionäre“)&lt;br /&gt;
* 1856–1865: Josef Buchholz&lt;br /&gt;
* 1865–1870: Hermann Becherer&lt;br /&gt;
* 1870–1882: Constantin Schmid&lt;br /&gt;
* 1882–1888: Valentin Dorner&lt;br /&gt;
* 1888–1903: Johann Nepomuk Hämmerle&lt;br /&gt;
* 1903–1917: Gustav Adolf Rist&lt;br /&gt;
* 1917–1918: Fidel Renner&lt;br /&gt;
* 1919–05/1933 Karl Moog: (Ruhestand 6. November 1933)&lt;br /&gt;
* 06/1933–1934: Emil Wimmer (NSDAP)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ortenau1983/0207 Hildenbrand, Manfred: &amp;#039;&amp;#039;Die nationalsozialistische „Machtergreifung“ in einer Kleinstadt. Haslach i. K. im Jahre 1933.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Ortenau 63 (1983), 187–235, hier S. 205f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934–08/1935: Alfred Haas (NSDAP)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Kinzigtäler&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Januar 1934&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935–1945: Fritz Kölmel (NSDAP)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ortenau1983/0207 Hildenbrand, Manfred: &amp;#039;&amp;#039;Die nationalsozialistische „Machtergreifung“ in einer Kleinstadt. Haslach i. K. im Jahre 1933.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Ortenau 63 (1983), 187–235, hier S. 205.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945: Josef Jäckle („Notbürgermeister“)&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Paul Rist&lt;br /&gt;
* 1946–1969: Eugen Heizmann&lt;br /&gt;
* 1969–1993: Manfred Kienzle (Ehrenbürger der Stadt Hausach)&lt;br /&gt;
* 1993–2001: Gerhard Scharf&lt;br /&gt;
* 2001–2017: Manfred Wöhrle (Ehrenbürger der Stadt Hausach)&lt;br /&gt;
* seit 2017: Wolfgang Hermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber das rote Fachwerkgebälk eines Hausgiebels.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Hausach unterhält seit 1974 eine [[Städtepartnerschaft|Partnerschaft]] mit der [[Frankreich|französischen]] Gemeinde [[Arbois (Jura)|Arbois]] in der Region [[Bourgogne-Franche-Comté]]. Arbois ist ein Wein- und Touristenort und war die Heimat [[Louis Pasteur]]s. Berühmt und bekannt ist der Wein. Als festlicher Höhepunkt gilt das Weinfest im Juli und das [[Fest Biou]], das im September zu Beginn der Weinlese gefeiert wird. Schüleraustausche sind nach wie vor eine der Säulen der Partnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fahrzeug der [[Ortenau-S-Bahn]] trägt den Namen Hausach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 33|33]] ([[Willstätt]] – [[Ravensburg]]) und [[Bundesstraße 294|294]] ([[Bretten]] – [[Freiburg im Breisgau]]) werden seit 1995 durch den 1085&amp;amp;nbsp;m langen Sommerbergtunnel um die Stadt Hausach herumgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Schwarzwaldbahn (Baden)|Schwarzwaldbahn]] ([[Bahnhof Offenburg|Offenburg]] – [[Bahnhof Singen (Hohentwiel)|Singen]]) ist Hausach an das überregionale Bahnnetz angebunden. In der Stadt zweigt die [[Bahnstrecke Hausach–Schiltach|Strecke nach Schiltach]] (und weiter nach [[Freudenstadt]]) von der Schwarzwaldbahn ab. Der Bahnhof Hausach wird von einem [[Intercity (Deutschland)|Intercity]]-Zugpaar, der [[Regional-Express]]-Linie Karlsruhe – Konstanz sowie von den Zügen der [[SWEG]] (Bad Griesbach –) Offenburg – Freudenstadt Hbf bedient. Für die Koordinierung des [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehrs]] (ÖPNV) ist der [[Tarifverbund Ortenau]] (TGO) zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Alltagsrouten aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Hausach &lt;br /&gt;
* über [[Haslach im Kinzigtal]] und [[Gengenbach]] mit [[Offenburg]], &lt;br /&gt;
* über [[Wolfach]] mit [[Schiltach]] und&lt;br /&gt;
* über [[Gutach (Schwarzwaldbahn)]] mit [[Hornberg]] verbunden. Die geplante Weiterführung von Hornberg nach [[Triberg]] („Zielnetz“) besteht noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Hausach verläuft als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] der [[Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord#Naturpark-Radweg|Naturpark-Radweg Schwarzwald Mitte/Nord]]. Er führt rund um [[Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord|selbigen Naturpark]]. Er verläuft dabei von [[Freudenstadt]] über Hausach und weiter über Haslach und Gengenbach nach Offenburg durch das [[Kinzig (Rhein)|Kinzigtal]] &amp;#039;&amp;#039;(Kinzigtalradweg).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Für den mittleren Schwarzwald hat Hausach große Bedeutung als Industriestandort. Wichtige Firmen sind [[Neumayer Tekfor]] Hausach, [[Richard Neumayer Gesellschaft für Umformtechnik|Richard Neumayer]], Ucon Containersystem GmbH, Hengstler Zylinder GmbH, Kienzler Stadtmobiliar, das Kieswerk Uhl, Gass International Logistics, das Sägewerk Streit und der Bürofachhandel Streit. Zudem hat in Hausach der Gesundheitsdienstleister „Gesundes Kinzigtal“ seinen Sitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anke Petermann |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/gesundheitssystem-revolution-im-kinzigtal-100.html |titel=Gesundheitssystem - Revolution im Kinzigtal? |werk=deutschlandfunkkultur.de |datum=2017-08-14 |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Das [[Robert Gerwig|Robert-Gerwig]]-Gymnasium mit ca. 800 Schülern und die kaufmännischen Schulen mit [[Berufskolleg]] und [[Wirtschaftsgymnasium]] mit ca. 400 Schülern haben für viele Gemeinden des Umkreises eine wichtige Zentralfunktion. Die Graf-Heinrich-Schule ist eine Grundschule mit [[Gemeinschaftsschule]]  mit ca. 600 Kindern und Jugendlichen. Zusätzlich befindet sich in Hausach eine Berufsfachschule für Sozial- und Pflegeberufe, welche vom Paritätischen Wohlfahrtsverband getragen wird (ca. 300 Schüler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die jüngsten Bewohner gibt es zwei römisch-katholische Kindergärten und einen Kindergarten in Trägerschaft des [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Das im Sommer 2020 eröffnete &amp;#039;&amp;#039;Kinzigtalbad,&amp;#039;&amp;#039; als Ganzjahresbad aus der Zusammenlegung des bisherigen [[Freibad]]es und [[Hallenbad]]es und vollständigen Neuplanung entstanden, wurde im Sommer 2021 als vorbildliches Bauwerk in Baden-Württemberg mit dem [[Hugo-Häring-Preis]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.architekturpreis-hausacher-kinzigtalbad-erhaelt-hugo-haering-auszeichnung.7863f8de-eae6-4f2c-9957-c31b1a33b7c0.html &amp;#039;&amp;#039;Hausacher Kinzigtalbad erhält Hugo-Häring-Auszeichnung&amp;#039;&amp;#039;] im [[Schwarzwälder Bote]]n vom 1. Juli 2021, abgerufen am 21. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Kinzigtalbad 2.jpg|750|Panorama Kinzigtalbad, Juli 2020}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hausach, Dorfkirche, Blick von Osten 1.jpg|mini|hochkant|[[Dorfkirche St. Mauritius (Hausach)|Dorfkirche St. Mauritius]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Narrentreffen Riedlingen 1974- 10.jpg|mini|Spättlemadlee mit Strohhut (im Hintergrund ganz links) und zwei rot-gelb gewandete Hansele (Mitte) bei einem Narrentreffen 1974]]&lt;br /&gt;
Hausach liegt am [[Hansjakobweg II|Großen Hansjakobweg]] und am [[Westweg]], zwei Wanderwegen, die an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist mit ihren beiden Hauptfiguren &amp;#039;&amp;#039;Spättle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hansele&amp;#039;&amp;#039; ein lebendiger Teil der [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|schwäbisch-alemannischen Fastnacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1998 von dem Hausacher Lyriker [[José F. A. Oliver]] mit Unterstützung der Stadt Hausach gestartete jährliche &amp;#039;&amp;#039;[[Hausacher Leselenz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leselenz.de/ &amp;#039;&amp;#039;Hausacher Leselenz&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; ist mit seinen zahlreichen öffentlichen Lesungen und Schreib- und Textwerkstätten und Lesungen in Hausacher Schulen und Kindergärten ein fester Bestandteil des regionalen Kulturlebens und ein Literaturfestival von mittlerweile überregionaler Bedeutung. Namhafte Autoren, aber auch weniger etablierte Schriftsteller aus dem gesamten deutschsprachigen Raum sind in den vergangenen Jahren der Einladung nach Hausach gefolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die unter Denkmalschutz stehenden Kulturdenkmäler des Ortes siehe die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmale in Hausach]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hausach, Herrenhaus mit Heimatmuseum 1.jpg|mini|Herrenhaus mit Heimatmuseum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergbaumuseum &amp;#039;&amp;#039;Erzpoche&amp;#039;&amp;#039; stellt den Bergbau im Kinzigtal dar. Im Herrenhaus ist das städtische Museum untergebracht. Im &amp;#039;&amp;#039;Molerhiisli&amp;#039;&amp;#039; ist das Werk des Malers und Dichters [[Eugen Falk-Breitenbach]] ausgestellt. Die &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwald-Modell-Bahn&amp;#039;&amp;#039; war bis Januar 2019 ein Ausflugsziel für Miniaturbauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hausach Bahnhof.jpg|mini|Bahnhof Hausach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Stadt Hausach liegt zu Füßen der [[Burg Husen]].&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Einbach befindet sich ein idealtypisches Kinzigtäler Schwarzwaldhaus, das von der [[Denkmalstiftung Baden-Württemberg]] zum „[[Denkmal des Monats (Baden-Württemberg)|Denkmal des Monats]] Oktober 2009“ ernannt wurde.&lt;br /&gt;
* das Herrenhaus in der Stadtmitte, Geburtshaus von [[Ignaz Speckle]]&lt;br /&gt;
* die [[Dorfkirche St. Mauritius (Hausach)|Dorfkirche im Friedhof]] (romanisch mit gotischem Sternenchor und ab 1916 mit einem Fronleichnamsaltar der Firma [[Gebrüder Moroder]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Scheurer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Altäre der Offenburger Altarbauer [[Moroder]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 147–182, hier: S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgestattet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Manfred Kienzle&lt;br /&gt;
* Kurt Klein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hausach-stadt-ehrt-ihren-gemeinschafts-stifter.e450e021-1294-429d-a0db-a7ac43d7fd3b.html Schwarzwälder Bote: &amp;#039;&amp;#039;Stadt ehrt ihren Gemeinschaftsstifter&amp;#039;&amp;#039; (Seite 14)], abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Manfred Wöhrle&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hausach-manfred-woehrle-ist-nun-ehrenbuerger.390fac94-feb7-4977-b7ac-878aafd1ff91.html &amp;#039;&amp;#039;Manfred Wöhrle ist nun Ehrenbürger&amp;#039;&amp;#039;] [[Schwarzwälder Bote]] vom 2. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[José F. A. Oliver]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bo.de/lokales/kinzigtal/stadt-hausach-ernennt-jose-f-oliver-zum-ehrenburger |titel=Stadt Hausach ernennt José F. A. Oliver zum Ehrenbürger |sprache=de |abruf=2021-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 27. März 1933 wurde [[Adolf Hitler]] die Ehrenbürgerschaft verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schwarzwälder Bote |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hausach-der-druck-muss-riesig-gewesen-sein.51548765-7dbd-469a-b85e-3c05efd4f07a.html |titel=Hausach: Der Druck muss riesig gewesen sein |sprache=de |abruf=2024-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst am 21. Februar 2011 wurde ihm diese auf Initiative von regionalen Vereinen und Schülern aberkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Speckle]] (1754–1824), letzter Abt von St. Peter, Historiker (Denkmal am Gustav-Rivinius-Platz)&lt;br /&gt;
* [[Hermine Schuh]] (1819–1902), Botanikerin&lt;br /&gt;
* [[Archibald Reiss]] (1875–1929), Publizist und Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Karl Schmider]] (1935–2022), Komponist und Kirchenmusiker&lt;br /&gt;
* Czesław Piątas (* 20. März 1946), General, Chef des Stabes der Polnischen Streitkräfte 2000–06 &amp;lt;!--siehe pl:WP--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Anna Schmid (Ethnologin)|Anna Schmid]] (* 1960), Ethnologin&lt;br /&gt;
* [[José F. A. Oliver]] (* 1961), Lyriker und Schriftsteller andalusischer Herkunft&lt;br /&gt;
* [[Georg Winterer]] (* 1961), Unternehmer, Neurowissenschaftler und Facharzt für Psychiatrie&lt;br /&gt;
* [[Dirk Dufner]] (* 1968), Fußballfunktionär und Spielerberater&lt;br /&gt;
* [[Rainer Pollack]] (* 1970), Kulturmanager, kaufmännischer Direktor und Vorstand des &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Instituts&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jakob Wöhrle]] (1975–2025), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Anton Bredelin]] (1752–1814), von 1784 bis 1797 Schullehrer in Hausach; Dichter, Musiker, Komponist&lt;br /&gt;
* [[Helmut Hacker]] (1930–2019), Glasmaler&lt;br /&gt;
* [[Kurt Klein (Heimatforscher)|Kurt Klein]] (1930–2016), Pädagoge, Schulamtsdirektor, Schriftsteller und Heimatforscher; wohnte in Hausach&amp;lt;!-- &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer?&amp;#039;&amp;#039; 1985 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schäuble]] (1942–2023), Politiker (CDU), Präsident des Deutschen Bundestages; absolvierte im Jahre 1961 sein Abitur am Gymnasium in Hausach&lt;br /&gt;
* [[Patrick Steuerwald]] (* 1986), Volleyball-Nationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Markus Steuerwald]] (* 1989), Volleyball-Nationalspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Hausach |wikt=Hausach |voy=Hausach}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hausach.de/ Webpräsenz der Stadt Hausach]&lt;br /&gt;
* [https://www.akbw.de/baukultur/beispielhaftes-bauen/datenbank-praemierte-objekte/detailansicht/objekt/kinzigtalbad-ortenau-mit-saunagarten-7572.html Kinzigtalbad Ortenau mit Saunagarten im Auszeichnungsverfahren Beispielhaftes Bauen] auf: [[Architektenkammer]] Baden-Württemberg, abgerufen am 21. Oktober 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ortenaukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4300869-0|VIAF=245121638}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1259]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Kinzig (Rhein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
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