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	<title>Haus im Turm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-15T19:09:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Haus im Turm – Villa Merkens-5922.jpg|mini|Haus im Turm, im Hintergrund der Drachenfels (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus im Turm Kerckhoff.jpg|miniatur|Haus im Turm (1798)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus im Turm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ehemals &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villa Merkens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Villa]] in [[Rhöndorf]], einem Ortsteil der Stadt [[Bad Honnef]] im nordrhein-westfälischen [[Rhein-Sieg-Kreis]]. Es geht auf eine mittelalterliche Burganlage zurück und erhielt sein heutiges Erscheinungsbild im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die Villa liegt südlich des Ortszentrums an der Drachenfelsstraße (Hausnummern 4–7) und umfasst auch eine [[Park]]anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Haus im Turm ===&lt;br /&gt;
Eine [[burg]]artige Anlage, die zunächst aus einem Turm mit umgebenden [[Burggraben|Wassergräben]] bestand, wurde vermutlich im 13./14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heimat- und Geschichtsverein Herrschaft Löwenburg|Heimat- und Geschichtsverein Rhöndorf]] (Hrsg.); [[August Haag (Heimatforscher)|August Haag]]: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der Vergangenheit von Honnef und Rhöndorf&amp;#039;&amp;#039;. Gesamtherstellung J. P. Bachem, Köln 1954, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; und spätestens bis etwa 1440&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Johann Joseph Brungs|J[ohann] J[oseph] Brungs]] | Titel=Die Stadt Honnef und ihre Geschichte | Jahr=1925 | Seiten=36/37 | Verlag= Verlag des St. Sebastianus-Schützenvereins | Ort= Honnef | ISBN= | Kommentar=Neudruck 1978 durch Löwenburg-Verlag, Bad Honnef}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Stelle der heutigen Villa als Sitz der Ritterfamilie „von Roendorp“ erbaut. Seinerzeit erschien das Anwesen in amtlichen Rechnungen als „boven dem thorne“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Johann Joseph Brungs|J[ohann] J[oseph] Brungs]] | Titel=Die Stadt Honnef und ihre Geschichte | Jahr=1925 | Seiten=139 f. | Verlag= Verlag des St. Sebastianus-Schützenvereins | Ort= Honnef | ISBN= | Kommentar=Neudruck 1978 durch Löwenburg-Verlag, Bad Honnef}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es wurde zum Wohngebäude für den seit 1555 eingesetzten Richter des [[Amt Löwenburg|Amtes Löwenburg]] und beherbergte ein Gefängnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[[German Hubert Christian Maaßen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarreien des Dekanates Königswinter.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1890, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3187237 S. 38].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Erdgeschoss im östlichen Teil des damaligen Gebäudes entstand bis zum [[Spätmittelalter]]. Nachdem ein Richter Uckerath den Kaplan in Honnef erschossen hatte und geflohen war, zog das [[Herzogtum Berg]] dessen Güter ein, zu denen auch das &amp;#039;&amp;#039;Haus im Turm&amp;#039;&amp;#039; gehörte. 1637 wurde es von Richter Michael Heister († 1671) erworben, der es durch mehrere Anbauten in [[Fachwerk]] erweiterte. Das Haus blieb auch nach seinem Tod im Besitz der Familie Heister.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm W. Hamacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Rhöndorf und die Katholische Landvolkshochschule &amp;quot;Egidius Schneider&amp;quot;. Daten zur Geschichte eines Stadtteiles und eines Hauses.&amp;#039;&amp;#039; In: Katholische Landvolkshochschule &amp;quot;Egidius Schneider&amp;quot; (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1950-2000. 50 Jahre Landvolkshochschule.&amp;#039;&amp;#039; Bad Honnef 2000, S. 42–55, hier S. 46 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß einer [[Kataster]]beschreibung des Jahres 1678 umfasste der [[Gutshof]] neben [[Kelterhaus|Kelter-]], [[Backhaus|Back-]] und [[Brauhaus]] auch umfangreiche [[Weingarten (Weinbau)|Weingärten]]. Wie aus Zeichnungen des 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ersichtlich, trug der Turm einen Treppengiebel. Möglicherweise wurde das Mitte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erstmals erwähnte benachbarte Weingut namens „Kemenate“ zeitweise zu Wohnzwecken mitbenutzt. Beim Brand Rhöndorfs 1689, ausgelöst von französischen Truppen während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]], blieben als einzige Gebäude das Haus im Turm und die Kemenate erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Villa Merkens ===&lt;br /&gt;
Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erwarb der Kölner Material- und Farbwarenhändler Johann Theodor Essingh (1789–1847) das &amp;#039;&amp;#039;Haus im Thurm&amp;#039;&amp;#039; als Sommersitz. In der nachfolgenden Zeit wurde aus dem Anwesen ein [[Klassizismus|klassizistisches]] [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] geschaffen. Dabei kam es von 1830 bis 1832 auch zum Umbau des markanten mittelalterlichen Turms; das alte Turm[[giebel]]geschoss wurde durch eine Dachhaube ersetzt, die von einem [[Belvedere (Architektur)|Belvedere]] gekrönt wird. Die heruntergekommenen Flügelbauten des Turmes ließ Essingh abreißen und in klassizistischem Stil neu bauen. Nur die Parkfassade (Südseite) erhielt dabei ein einheitliches Aussehen. Östlich wurde in [[freitragend]]er Stahl-Glas-Konstruktion ein [[Gewächshaus]], das sogenannte „Glashaus“, angebaut, das 1877/78 um einen zweistöckigen [[Pavillon]] erweitert wurde. An der Nordseite des Herrenhauses wurde im Obergeschoss – möglicherweise in diesem Pavillon – durch den Neugotiker [[Vinzenz Statz]] eine kleine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] eingebaut. Das Erdgeschoss des Pavillons war mit Wand- und Decken[[freske]]n geschmückt. 1909 schließlich wurde dem Westflügel eine [[Loggia]] auf acht Säulen und der Parkseite eine Terrasse mit Balkon auf vier Säulen aus [[Stenzelberg (Siebengebirge)|Stenzelberg]][[trachyt]] vorgesetzt, entworfen von dem Kölner Baugewerksmeister und Bauunternehmer Architekten Robert Perthel (1859–1944).&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Nekum: &amp;#039;&amp;#039;Haus im Turm - Villa Merkens - Landvolkshochschule. Geschichte eines Baudenkmals vom Rittersitz zur Landvolkshochschule.&amp;#039;&amp;#039; Bad Honnef o.&amp;amp;nbsp;J. (2003) (Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein, Hrsg.: [[Heimat- und Geschichtsverein Herrschaft Löwenburg|Heimat- und Geschichtsverein „Herrschaft Löwenburg“ e.V.]], Heft 15), S. 31–83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenüber dem Turm, an der Zufahrt von der Drachenfelsstraße, blieben einige Nebengebäude, „Remise“ genannt, erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Essinghs Tod ging der Besitz auf seine Tochter Maria Katharina (1827–1908) über. Diese heiratete im Jahr 1849 Franz Merkens (1823–1905), Teilhaber des Kölner Privatbankhauses &amp;#039;&amp;#039;Seydlitz &amp;amp; Merkens&amp;#039;&amp;#039;. Erbe wurde deren jüngster Sohn Walter Merkens, Stadtverordneter und Beigeordneter in Bad Honnef (1867–1929), seine Frau Emma Sieger starb am 13.&amp;amp;nbsp;Februar 1943 in Rhöndorf. Letzte Besitzerin aus der Familie Merkens war deren Tochter Ghislaine (1897–1992), die das Anwesen 1963 an das [[Erzbistum Köln]] verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Nekum: &amp;#039;&amp;#039;Haus im Turm - Villa Merkens - Landvolkshochschule. Geschichte eines Baudenkmals vom Rittersitz zur Landvolkshochschule.&amp;#039;&amp;#039; Bad Honnef o.&amp;amp;nbsp;J. (2003) (Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein, Hrsg.: Heimat- und Geschichtsverein Herrschaft Löwenburg e.V., Heft 15), S. 40 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Antrag der damaligen Besitzerin, Ghislaine Merkens, das Haus abzureißen, um das Grundstück als Bauland nutzen zu können, wurde 1937 abgelehnt, stattdessen wurden Haus und Parkgelände als Landschaftsteil unter Schutz gestellt. Von 1943 bis zum 7.&amp;amp;nbsp;März 1945 war die Villa auf Vermittlung von [[Konrad Adenauer]] Ersatzquartier des Schweizer [[Konsul]]ats unter Leitung von Generalkonsul [[Franz-Rudolf von Weiss]], nachdem das Schweizer Konsulatsgebäude in Köln am 29. Juni 1943 bei einem britischen Bombenangriff zerstört worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz-Josef Esser: &amp;#039;&amp;#039;Die Villa Merkens, Konrad Adenauer, Konsul von Weiss und die große Politik.&amp;#039;&amp;#039; In: Katholische Landvolkshochschule &amp;quot;Egidius Schneider&amp;quot; (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1950-2000. 50 Jahre Landvolkshochschule.&amp;#039;&amp;#039; Bad Honnef 2000, S. 78 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mitarbeiter des Konsulats wohnten in den dafür hergerichteten Nebengebäuden der Villa sowie dem [[Hotel Wolkenburg]]. Nach Kriegsende wurde sie zum Zwecke einer Mietnutzung in kleinere Einheiten unterteilt. Ghislaine Merkens wohnte in dem Haus bis 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Marienbad&amp;quot; Rhöndorf ca. 1898.jpg|miniatur|Die „Euteneuersche Anstalt“ um 1898 mit Kemenate (Mitte) und Sanatorium (später Haus St. Hedwig, vorn) – Park und Villa Merkens schließen unmittelbar links an]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargebäude: Kurhaus, Mütterkurheim und Landvolkshochschule ===&lt;br /&gt;
1895 erwarb der Arzt Eugen Euteneuer (1847–1922) die Kemenate auf dem Nachbargrundstück, die zuletzt als Sanatorium genutzt wurde. Er richtete darin eine „Wasserheilanstalt“ für [[Kneipp-Medizin|Kneipp’sche Anwendungen]] ein und nannte es „Marienbad“. Neben der Kemenate erbaute er ein [[Sanatorium]] aus [[Backstein]]. Das gesamte Anwesen wurde 1921/1922 von der „Vereinigung für Familienhilfe in der Erzdiözese Köln e.V.“ gekauft, das Sanatorium wurde erweitert und am 23. Februar 1923 als „Mütterkurheim St. Hedwig“ (später „Haus St. Hedwig“ genannt) wiedereröffnet. Im Zweiten Weltkrieg wurde es zeitweise zu [[Lazarett]]zwecken genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Ansgar Sebastian Klein]] | Titel=Aufstieg und Herrschaft des Nationalsozialismus im Siebengebirge | Jahr=2008 | Verlag= Klartext Verlag | Ort= Essen | ISBN=978-3-89861-915-8 | Kommentar=zugleich Dissertation Universität Bonn, 2007 | Seiten=602 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 verlegte die 1950 gegründete [[Heimvolkshochschule|Landvolkshochschule]] des Erzbistums Köln unter ihrem Leiter [[Egidius Schneider]] ihren Seminarbetrieb vom Nikolausstift in [[Füssenich]] nach Rhöndorf in das Haus Kemenate und weitete ihn aus, so dass die Kapazität der Kemenate nicht mehr ausreichte. 1956 wurden die Gebäude abgebrochen, und das Erzbistum baute an der Stelle eine neue Bildungsstätte nach Plänen des Architekten [[Joachim Schürmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungsstätte und neue Nutzung ===&lt;br /&gt;
1963 erwarb das [[Erzbistum Köln]] die Villa von der Familie Merkens. Der neue Eigentümer riss Teile der Nebengebäude ab, veränderte den Dachstuhl und tauschte die Fachwerkelemente des linken Seitentrakts durch [[Massivbauweise|Massivmauerwerk]] aus. Das Haus, in dem zunächst noch Mieter wohnen blieben, enthielt Dienstwohnungen und einen Saal zur Benutzung durch Mütterkurheim und Landvolkshochschule. Ab Ende der 1970er-Jahre stand es ausschließlich der Landvolkshochschule zur Verfügung, die dort Gästezimmer und Seminarräume einrichtete. In den 1980er- und 1990er-Jahren erfolgte eine gründliche Renovierung, bei der auch das Glashaus und die Fresken saniert wurden. Die Remisen wurden wegen schlechten Bauzustandes 1981 abgerissen und durch einen ihnen stilistisch nachempfundenen Neubau ersetzt, der mit dem „Schürmann-Bau“ zusammengeschlossen wurde und Rezeption und Verwaltung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Katholischen Landvolkshochschule Egidius Schneider“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aufnahm. 2000 wurden Landvolkshochschule und Haus St. Hedwig zu einer Betriebsgemeinschaft „Tagungszentrum Rhöndorf“ zusammengeschlossen. 2004 gab das Erzbistum Köln das Tagungszentrum auf und verkaufte die Gebäude und den Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Nutzung der Villa, des Parks und des benachbarten &amp;#039;&amp;#039;Hauses St. Hedwig&amp;#039;&amp;#039; und des Gebäudes der Landvolkshochschule war in der Stadt umstritten. 2009 wurde eine aufwändige Sanierung der Villa abgeschlossen, im Zuge derer auch ein verglaster [[Treppenturm]] entstand. Das Gebäude der Landvolkshochschule wurde inzwischen zugunsten von Wohnbebauung abgerissen, das Haus St. Hedwig bis 2014 zum „Hedwig-Parkdomizil“ mit Gewerbeeinheiten und Mietwohnungen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Haus im Turm mit der erhalten gebliebenen Remise und dem angeschlossenen Fachwerkhaus Standort einer gehobenen Gastronomie mit Weinverkauf und war von Anfang 2009 bis Anfang 2018 zudem Sitz einer in Köln gegründeten Wirtschaftsfachschule&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kölner Wirtschaftsfachschule für theoretische und angewandte Betriebswirtschaft - Wifa-Gruppe - GmbH&amp;#039;&amp;#039;, Einträge im [[Handelsregister (Deutschland)|Handelsregister]] vom 23. März 2009 und vom 23. März 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wifa.de/ Kölner Wirtschaftsfachschule – wifa]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eines von dem geschäftsführenden Gesellschafter dieser Einrichtung geleiteten [[Honorarkonsulat]]s der Republik [[Trinidad und Tobago]], dessen Konsularbezirk zuletzt das Land Nordrhein-Westfalen und die Länder [[Hessen]], [[Rheinland-Pfalz]] und [[Saarland]] umfasste&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.auswaertiges-amt.de/sid_B3C605BE87EBD045C804EF130653A014/DE/Laenderinformationen/TrinidadUndTobago/VertretungenTrinidadUndTobago.html Vertretungen Trinidad und Tobago], Auswärtiges Amt&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=7&amp;amp;vd_id=12697&amp;amp;ver=8&amp;amp;val=12697&amp;amp;sg=&amp;amp;menu=1&amp;amp;vd_back=N Bek. d. Ministerpräsidentin – LPA II 1 – 450d–1 v. 20.4.2011: &amp;#039;&amp;#039;Honorarkonsularische Vertretung der Republik Trinidad und Tobago in Bad Honnef bei Bonn&amp;#039;&amp;#039;], [[Ministerialblatt für das Land Nordrhein-Westfalen|Ministerialblatt (MBl. NRW.)]] – Ausgabe 2011 Nr. 13 vom 8. Juni 2011, S. 171&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Gebäude steht mit seinem Gewölbekeller seit dem 27. August 1981 als [[Denkmalschutzgesetz (Nordrhein-Westfalen)|Baudenkmal]] unter [[Denkmalschutz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Baudenkmäler in Bad Honnef|Denkmalliste der Stadt Bad Honnef]], Nummer [[Liste der Baudenkmäler in Bad Honnef#A 3|A 3]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seit 2014 präsentiert die Kunstsammlerin [[Andra Lauffs-Wegner]] ihre Sammlung in der benachbarten Villa, dem Haus Hedwig, und dem angrenzenden Park.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=General-Anzeiger Bonn |url=https://ga.de/region/siebengebirge/bad-honnef/kunstsammlerin-andra-lauffs-wegner-zeigt-ausgewaehlte-werke_aid-42099899 |titel=Ausstellung im Haus Hedwig: Kunstsammlerin Andra Lauffs-Wegner zeigt ausgewählte Werke |datum=2014-10-29 |sprache=de |abruf=2024-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlung-alw.com/de/skulpturenpark/ |titel=Skulpturenpark |sprache=de |abruf=2024-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Park ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhöndorf Villa Merkens Tor.jpg|miniatur|Eingangstor zum Park (2012)]]&lt;br /&gt;
Der Park der Villa reicht bis zum Frankenweg und beinhaltet zum Teil seltene Bäume mit Beständen, die [[Tulpenbaum]], [[Gewöhnlicher Trompetenbaum|Trompetenbaum]] sowie [[Spießtanne]] umfassen. Zur Eingangsseite der Villa hin befindet sich ein barockes Brunnenbecken aus dem 17. Jahrhundert mit [[Kartusche (Kunst)|Kartusche]]-Ornamenten des [[Kloster Heisterbach|Klosters Heisterbach]]. Im gleichen Stil grenzt an der Ecke Frankenweg/Rhöndorfer Straße ein großes, schmiedeeisernes [[Rokoko]]-Tor den Park ab, das aus rotem [[Sandstein]] besteht und an dieser Stelle seit dem 19. Jahrhundert aufgestellt ist. Es wird vom Wappen der [[Bistum Metz|Bischöfe von Metz]] geschmückt und entstammt der dortigen [[Kathedrale von Metz|Kathedrale Saint-Étienne]]. Eine Umgestaltung des Parks erfolgte nach seinem Kauf durch das Erzbistum Köln, eine weitere nach der Schließung der Landvolkshochschule in der früheren Villa Merkens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Nekum]]: &amp;#039;&amp;#039;Haus im Turm – Villa Merkens – Landvolkshochschule. Geschichte eines Baudenkmals vom Rittersitz zur Landvolkshochschule&amp;#039;&amp;#039; (=[[Heimat- und Geschichtsverein Herrschaft Löwenburg|Heimat- und Geschichtsverein „Herrschaft Löwenburg“ e.V.]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein&amp;#039;&amp;#039;, Heft 15). Bad Honnef o.&amp;amp;nbsp;J. (2003).&lt;br /&gt;
* [[Karl Günter Werber]]: &amp;#039;&amp;#039;Honnefer Spaziergänge&amp;#039;&amp;#039;. 2. überarbeitete Auflage, Verlag Buchhandlung Werber, Bad Honnef 2002, ISBN 3-8311-2913-4, S. 44–46.&lt;br /&gt;
* Heinz Firmenich (neu bearbeitet von [[Karl Günter Werber]]): &amp;#039;&amp;#039;Stadt Bad Honnef&amp;#039;&amp;#039; (=[[Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Kunststätten]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 12). 3., neu bearbeitete Auflage, Neusser Druckerei und Verlag, Neuss 1987, ISBN 3-88094-541-1, S. 20–22.&lt;br /&gt;
* Landeskonservator Rheinland: &amp;#039;&amp;#039;Bad Honnef – Stadtentwicklung und Stadtstruktur.&amp;#039;&amp;#039; Rheinland-Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0414-5, S. 98–100.&lt;br /&gt;
* [[Heimat- und Geschichtsverein Herrschaft Löwenburg|Heimat- und Geschichtsverein Rhöndorf]] (Hrsg.); [[August Haag (Heimatforscher)|August Haag]]: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der Vergangenheit von Honnef und Rhöndorf&amp;#039;&amp;#039;. Gesamtherstellung J. P. Bachem, Köln 1954, S. 31–34.&lt;br /&gt;
* [[Edmund Renard (der Jüngere)|Edmund Renard]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Siegkreises&amp;#039;&amp;#039;. Druck und Verlag von L. Schwann, Düsseldorf 1907, S. 94/95. (=[[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, Abt. 4, S. 794/795) (Unveränderter Nachdruck Verlag Schwann-Bagel, Düsseldorf 1984, ISBN 3-590-32120-2) ([http://archive.org/stream/DieKunstdenkmaelerDerRheinprovinz.Band5Siegkreis/die20kunstdenkme4ler20der20rheinprovinz20-20band2005-0420-20siegkreis201907#page/n105/mode/2up Internet Archive])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.hausimturm.de/historie.php |wayback=20160305225855 |text= Historie der Villa Merkens}}, Haus im Turm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.658503 |EW=7.213744 |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa in Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung Honnef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bad Honnef)]]&lt;/div&gt;</summary>
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