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	<title>Haus des Glockenspiels - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T00:03:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_des_Glockenspiels&amp;diff=1573476&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-20T06:52:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Böttcherstraße4.jpg|miniatur|Haus des Glockenspiels, halbrund links in der Ecke der Turm, in dem im 3.&amp;amp;nbsp;Segment von oben die Figurentafeln erscheinen]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus des Glockenspiels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Bremen|Bremer]] [[Böttcherstraße (Bremen)|Böttcherstraße]] ist bekannt durch sein [[Porzellanglockenspiel|Glockenspiel]] aus [[Meißner Porzellan]]glocken und die von [[Bernhard Hoetger]] entworfenen Holztafeln in einem drehbaren Turm-Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude steht seit 1973 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|1500,T|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bremer Kaffeekaufmann [[Ludwig Roselius (Unternehmer)|Ludwig Roselius]] ließ von 1922 bis 1924, im Zuge der Neugestaltung der Böttcherstraße, zwei alte Lagerhäuser durch die Architekten [[Eduard Scotland]] und [[Alfred Runge (Architekt, 1881)|Alfred Runge]] für die [[Haus Bremen-Amerika-Bank|&amp;#039;&amp;#039;Bremen-Amerika-Bank&amp;#039;&amp;#039;]] umbauen. Diese Bank war Haus- und Geschäftsbank des HAG-Konzerns bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befinden sich in dem Haus das Archiv und die Verwaltung der &amp;#039;&amp;#039;Böttcherstraße GmbH&amp;#039;&amp;#039;, das Filmkunsttheater Atlantis sowie Büros und Ladenbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Porzellanglockenspiel}}Glockenspiel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus-des-Glockenspiels (Glocken 1934).jpg|mini|Glocken von 1934, innen vergoldet]]&lt;br /&gt;
Das Glockenspiel zwischen den Giebeln des Hauses wurde im Mai 1934 eingeweiht. Es bestand aus 30 [[Meißner Porzellan]]glocken, die außen blau und innen vergoldet waren. Sie hatten eine Größe von bis zu 210&amp;amp;nbsp;Millimetern Höhe und einen Durchmesser von bis zu 160&amp;amp;nbsp;Millimetern. Sie trugen außen, auf dem weißen Rand, auf der einen Seite die Meißener Unterglasur-Porzellanmarke (die gekreuzten Schwerter ohne Knauf mit einem oder ohne einen Punkt zwischen den Klingen) und auf der anderen Seite auf der Glasur in Gold die Bezeichnung des [[Ton (Musik)|Tons]], den die Glocke erzeugte (z.&amp;amp;nbsp;B. Fis). Oben auf der Glocke, zwischen den Füßen des Aufhängungsbügels, war ein Malerzeichen angebracht: nochmals die gekreuzten Schwerter der Meißner Porzellanmanufaktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzigartig war seinerzeit die Kombination des Glockenspiels mit einem drehbaren Turmsegment, das sich zwischen dem Haus des Glockenspiels und dem rechtwinklig nebenstehenden [[Ludwig Roselius Museum|Roselius-Haus]] befindet. Zum Klang des Glockenspiels rotieren zehn geschnitzte und farbig gefasste Holztafeln mit Szenen bekannter [[Ozean]][[Seefahrer|bezwinger]]. Entworfen wurden die Tafeln von Bernhard Hoetger, geschnitzt von Victor Kopytko.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BremerTagebuch&amp;quot;&amp;gt;[http://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?id=10634 Sonderausgabe des „Bremer Tagebuchs“] – Pressemeldung vom 23. Juni 2003; abgerufen am 27. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Ludwig Roselius wollte mit diesem Auftrag ein weiteres Mal „dem Pioniergeist und Tatendrang der Menschheit ein Denkmal setzen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boettcherstrasse&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=www.boettcherstrasse.de |url=http://www.boettcherstrasse.de/DE/boettcherstrasse-architektur-haeuser/boettcherstrasse-Haus-des-Glockenspiels.html |wayback=20140220064446 |archiv-bot=2018-04-14 04:39:57 InternetArchiveBot }} – Haus des Glockenspiels&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage hatte eine Papier[[walzen]]steuerung, war 1934 das dritte wirklich bespielbare Glockenspiel überhaupt und das einzige, das ohne einen umgebenden Resonanzkörper unter freiem Himmel angebracht wurde. Alle anderen Spiele sind in Türmen, Erkern oder ähnlichen Bauten installiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raasch&amp;quot;&amp;gt;Annelene Raasch: &amp;#039;&amp;#039;Glockenspiele aus Meissener Porzellan&amp;#039;&amp;#039;. Hauschild H.M. GmbH, Bremen 2002, ISBN 3-929902-08-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zweite Glockenspiel ===&lt;br /&gt;
Nach der teilweisen Zerstörung&amp;amp;nbsp;– nur sieben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.boettcherstrasse.de/DE/Glockenspiel.html | wayback=20131111191827 | text=Die 7 Glocken auf der Seite der Böttcherstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Glocken überstanden den Zweiten Weltkrieg&amp;amp;nbsp;– wurde 1954 das zweite Glockenspiel installiert. Im Gegensatz zu den ersten Glocken wurden jetzt rein weiße Glocken eingebaut. Das neue Glockenspiel wurde in das alte kupferne Rankenwerk gehängt, das in der ursprünglichen Form wieder hergerichtet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren löste sich während des Spiels eine Glocke und zerschellte am Boden. Verletzt wurde niemand, aber kein einziges Porzellanteilchen konnte geborgen werden, die Souvenirjäger hatten ganze Arbeit geleistet. Es war damals fast unmöglich eine Meißener Glocke nachzubestellen. Die nach einigen Jahren beschaffte Ersatzglocke passte klanglich nicht ins Spiel und die Lösung manch technischer Probleme war auch noch nicht gefunden, um einen einwandfreien Klang der Glocken zu erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raasch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich dreimal erklangen wieder vier verschiedene Melodien (in der [[Advent]]szeit dann [[Weihnachtslied]]er): &amp;#039;&amp;#039;Auf Matrosen, die Anker gelichtet&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Über Bremen fiel ein Regen&amp;#039;&amp;#039; (Komponist [[Ludwig Roselius (Komponist)|Ludwig Roselius]]), &amp;#039;&amp;#039;Wiegenlied an der Küste&amp;#039;&amp;#039; (Komponist Ludwig Roselius) und &amp;#039;&amp;#039;An der Weser&amp;#039;&amp;#039;, das Weserlied. Der Komponist Ludwig Roselius war ein Verwandter des Kaffeekaufmanns gleichen Namens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raasch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das dritte Glockenspiel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Boettcherstrasse05.jpg|mini|Das Glockenspiel zwischen den Giebeln]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus-des-Glockenspiels-01.jpg|mini|Heutiges Glockenspiel (obere drei Reihen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus-des-Glockenspiels-05.jpg|mini|Glocke von 1991]]&lt;br /&gt;
Nach einer Stilllegung im Jahr 1990 und umfangreicher Restaurierung, auch der Holztafeln, wurde die Anlage 1991 wieder in Betrieb genommen. Dieses dritte Glockenspiel – ebenfalls mit 30 Meißener Porzellanglocken – wurde von der Firma &amp;#039;&amp;#039;Turmuhrenbau Ferner&amp;#039;&amp;#039; in [[Meißen]] entwickelt, besaß eine Computersteuerung und konnte auch auf einem [[Keyboard]] bespielt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarzwälder&amp;quot;&amp;gt;[[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25.&amp;amp;nbsp;März 2000 wurde anlässlich der beendeten Renovierung der Böttcherstraße die Original-Glocke &amp;#039;&amp;#039;Fis 1&amp;#039;&amp;#039; des Glockenspiels von 1954 auf amerikanische Art versteigert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Versteigerung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?id=11177 Versteigerung einer Original-Glocke aus dem Glockenspiel der Böttcherstrasse] – Pressemeldung vom 24. März 2000; abgerufen am 27. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glockenspiel wurde 2002 überholt und erhielt Anfang 2009 eine neue Steuerelektronik (&amp;#039;&amp;#039;Turmuhrenbau Ferner&amp;#039;&amp;#039;). Die Anlage ist jetzt komplett fernbedienbar, kann über Funk an Musikinstrumente angeschlossen werden und ermöglicht das Einspielen neuer Stücke.&amp;lt;ref&amp;gt;Arno Schupp: &amp;#039;&amp;#039;Meissner Porzellanglocken spielen das Sparkassen-Lied&amp;#039;&amp;#039; In: [[Weser-Kurier]] vom 22. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielzeiten (bei Frost wird die Anlage automatisch abgeschaltet):&lt;br /&gt;
* 1. Januar – 31. März um 12.00, 15.00 und 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
* 1. April – 31. Dezember zwischen 12.00 und 18.00 Uhr zu jeder vollen Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Westminsterschlag]] beginnt das Glockenspiel zur vollen Stunde ({{audio|Haus-des-Glockenspiels-2.ogg|12.00 Uhr}}). Zu den rotierenden Bildtafeln werden seit dem 13.&amp;amp;nbsp;Oktober 1990 folgende Melodien gespielt ({{audio|Haus-des-Glockenspiels-1.ogg|10 Melodien (8:26)}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf, Matrosen, die Anker gelichtet&amp;#039;&amp;#039; (Volkslied)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steuermann, laß&amp;#039; die Wacht&amp;#039;&amp;#039; ([[Richard Wagner]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nordisches Seelied&amp;#039;&amp;#039; ([[Carl Loewe]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lustiger Matrosensang&amp;#039;&amp;#039; (Volkslied)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weserlied&amp;#039;&amp;#039; (Pressel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich ein Vöglein wär&amp;#039;&amp;#039; ([[Johannes Brahms]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gedanken sind frei&amp;#039;&amp;#039; (Volkslied)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roland, der Ries&amp;#039;, am Rathaus zu Bremen&amp;#039;&amp;#039; (Volkslied)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir wollen zu Land ausfahren&amp;#039;&amp;#039; (Volkslied)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die große Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039; (Schwarze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Intonation (Musik)|Intonierung]] der Glockenspiele – dazu gehören auch fünf Weihnachtslieder – übernahm Professor Schwarze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.blaeserkollegium.de/kuenstlerische_anleitung.htm |wayback=20120120013153 |text=www.blaeserkollegium.de |archiv-bot=2025-06-20 06:52:44 InternetArchiveBot }} – Biografie Günter Schwarze&amp;lt;/ref&amp;gt; aus Dresden. Das Glockenspiel umfasst 30 Töne in zweieinhalb [[Oktave]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Figurentafeln „Ozeanbezwinger“ ==&lt;br /&gt;
Auf den zum Glockenspiel rotierenden zehn Holztafeln werden bekannte Ozeanseefahrer dargestellt – von den Wikingern bis zum Flug der [[Bremen (Flugzeug)|Bremen]] 1928 und den Luftschiff-Pionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leif Eriksson]] (um 975), isländischer Entdecker, und [[Thorfinn Karlsefni]] (um 1010), isländischer Seefahrer und Händler&lt;br /&gt;
* [[Didrik Pining]] (um 1428), deutscher Seefahrer, und [[Hans Pothorst]], deutscher Entdecker des 15. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* [[Christoph Kolumbus|Christoph Columbus]] (~1451–1506), dem die Entdeckung Amerikas zugeschrieben wird&lt;br /&gt;
* [[Robert Fulton (Ingenieur)|Robert Fulton]] (1765–1815), US-amerikanischer Ingenieur, baute die ersten brauchbaren Dampfschiffe und das U-Boot [[Nautilus (U-Boot, 1800)|Nautilus]]&lt;br /&gt;
* [[Paul König (Kapitän)|Kapitän König]] (1887–1933), Kapitän des [[Norddeutscher Lloyd|Norddeutschen Lloyd]], 1916 erste Atlantiküberquerung mit einem U-Boot (unbewaffnetes Handels-U-Boot)&lt;br /&gt;
* Leutnant [[Arthur Whitten Brown]] und Capitain [[John Alcock (Pilot)|Alcock]], Piloten, 1919 erster Nonstopflug über den Atlantik; Major und Ingenieur [[George Herbert Scott]], britischer [[Luftschiff]]pilot, 1919 erste Luftschiff-Atlantiküberquerung&lt;br /&gt;
* [[Charles Lindbergh]] (1902–1974), erste Alleinüberquerung des Atlantiks von [[New York City|New York]] nach [[Paris]]&lt;br /&gt;
* Hauptmann [[Hermann Köhl]], Oberst [[James Fitzmaurice|James C. Fitzmaurice]], [[Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld]], erste Überquerung des Atlantiks in Ost-West-Richtung mit einem Motorflugzeug&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Graf von Zeppelin]], [[Hugo Eckener]]: [[Luftschiff]]konstrukteure&lt;br /&gt;
* Erde, Mond, Sterne und das All sowie eine Hand und Fußspuren und der Text: &amp;#039;&amp;#039;Leif Erikson: „Ihr kennt nur Kenntnis. Ihr kennt nicht des Willens heissen Trieb, der Kenntnis erst gebiert“.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|[[Datei:BremenHoetgerHdG01.jpg|x110px|Leif, Karlsefni]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:BremenHoetgerHdG02.jpg|x110px|Pining, Pothorst]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:BremenHoetgerHdG03.jpg|x110px|Columbus]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:BremenHoetgerHdG04.jpg|x110px|Fulton]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:BremenHoetgerHdG05.jpg|x110px|König]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:BremenHoetgerHdG06.jpg|x110px|Scott, Brown, Alcock]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:BremenHoetgerHdG07.jpg|x110px|Lindbergh]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:BremenHoetgerHdG08.jpg|x110px|Köhl, Fitzmaurice, Freiherr von Hünefeldt]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:BremenHoetgerHdG09.jpg|x110px|Graf Zeppelin, Eckener]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:BremenHoetgerHdG10.jpg|x110px|Erde, Mond, Sterne, All]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Böttcherstraße (Bremen)|Böttcherstraßenbauten]]: &lt;br /&gt;
* Nr. 1: [[Robinson-Crusoe-Haus]]&lt;br /&gt;
* Nr. 2: [[Haus Atlantis]]&lt;br /&gt;
* Nr. 3/5: [[Haus St. Petrus]]&lt;br /&gt;
* Nr. 4: Haus des Glockenspiels und &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen-Amerika-Bank]]&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* Nr. 6: [[Roselius-Haus]]&lt;br /&gt;
* Nr. 7: [[Haus der Sieben Faulen]] bzw. HAG-Haus&lt;br /&gt;
* Nr. 8/9: [[Paula Modersohn-Becker Museum|Paula-Becker-Modersohn-Haus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.boettcherstrasse.de/de/architektur#section-10 www.boettcherstrasse.de] – Haus des Glockenspiels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53/4/29.505135/N|EW=8/48/20.550351/E|type=landmark|dim=50|region=DE-HB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinexpressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böttcherstraße (Bremen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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