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	<title>Haus Winnenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:35:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Winnenthal&amp;diff=251850&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dusdia am 17. August 2025 um 14:09 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-17T14:09:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Haus Winnenthal Herrenhausfluegel 01.jpg|mini|hochkant=1.4|Herrenhausflügel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Xanten - Haus Winnenthal 08.jpg|mini|hochkant=1.4|Eingangsfassade der Vorburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Winnenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Schloss Winnenthal&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Burg Winnenthal&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Schloss (Architektur)|Schlossanlage]] zwischen Unterbirten und [[Veen (Alpen)|Alpen-Veen]] im [[Xanten]]er Stadtbezirk [[Birten]]. Wohl in der ersten Hälfte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erbaut,&amp;lt;ref name=&amp;quot;theiss148&amp;quot; /&amp;gt; gehört sie zu den ältesten erhaltenen [[Wasserburg|Wasseranlagen]] am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr162&amp;quot; /&amp;gt; und war von besonderer strategischer Bedeutung, denn sie lag an der heute noch erkennbaren [[Landwehr]], welche die Grenze zwischen dem [[Herzogtum Kleve|Klever]] und dem [[Kurköln]]er Gebiet markierte. Ihre Blütezeit erlebte die Anlage im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, als sie, umgebaut und erweitert durch den Klever [[Herzog]] [[Adolf II. (Kleve-Mark)|Adolf&amp;amp;nbsp;II.]], durch dessen Sohn [[Johann I. (Kleve-Mark)|Johann]] und seine Frau [[Elisabeth von Burgund]] bewohnt wurde. In der ersten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zum Teil abgerissen, dienten die übrig gebliebenen Gebäude nachfolgend landwirtschaftlichen Zwecken. Nach schweren Beschädigungen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] lange Zeit eine Ruine, ehe es in den 1980er Jahren wieder aufgebaut wurde und nun gemeinsam mit der [[Vorburg]] als Seniorenresidenz genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner und Besitzer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Haus Winnenthal im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt wurde, befand es sich im Besitz der Klever Grafen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;theiss148&amp;quot; /&amp;gt; die den [[Herzogtum Jülich|Jülicher Herzögen]] als Eigentümer nachgefolgt waren. Spätestens ab Ende des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts diente es als klevischer Amtssitz; 1417 fand der [[Amtmann]] Lambert Pape urkundlich Erwähnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;duncker&amp;quot; /&amp;gt; Winnenthal diente neben der [[Burg Monterberg]] lange Zeit als Witwensitz. Der Heiratsvertrag Herzog Adolfs von Kleve aus dem Jahr 1399 bestimmte es zum [[Wittum]] für seine erste Frau [[Agnes von der Pfalz|Agnes]], einer Tochter des [[Römisch-deutscher König|deutschen Königs]] [[Ruprecht (HRR)|Ruprecht von der Pfalz]]. Am 24.&amp;amp;nbsp;Juni 1420&amp;lt;ref name=&amp;quot;duncker&amp;quot; /&amp;gt; legte es der Klever Herzog dann als Witwensitz seiner zweiten Frau [[Maria von Burgund (Kleve)|Maria von Burgund]] fest. Ab 1440 bewohnte Adolfs ältester Sohn Johann die [[Befestigung|befestigte]] Anlage. Für ihn und seine Frau Elisabeth von Burgund ließ der Herzog Winnenthal aus- und umbauen, ehe er sie ihm am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 1448&amp;lt;ref name=&amp;quot;duncker&amp;quot; /&amp;gt; abtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts kam die Anlage an die Familie von [[Wylich]], denn Herzog [[Johann (Jülich-Kleve-Berg)|Johann&amp;amp;nbsp;III.]] gab sie 1532 als [[Lehnswesen|Lehen]] an Theoderich von Wylich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen72&amp;quot; /&amp;gt; Für mehr als 150 Jahre blieb Winnenthal als Lehen im Besitz dieser Familie. Im April 1533 wurde der klevische [[Hofmeister|Erbhofmeister]] Dietrich (Derick) von Wylich mit dem Besitz belehnt. Ihm folgte 1570 sein Sohn Vinzenz als Lehnsnehmer. Nach zahlreichen Auseinandersetzungen mit Kurköln um Winnenthal, erhielt Kleve etwa Mitte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts endgültig die Jurisdiktion über das Gebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ott164&amp;quot; /&amp;gt; Bei einer Teilung des Wylichschen Besitzes unter den Brüdern Dietrich und Adolph Hermann im Jahr 1605 erhielt Letzterer unter anderem Winnenthal und wurde am 23.&amp;amp;nbsp;Januar des gleichen Jahres damit belehnt. Ihm folgte im November 1648 sein Sohn Dietrich Karl aus der Ehe mit Katharina von [[Pallandt|Palant]]. Dietrich Karls Enkelin Adriane Alexandrine Hermine Franziska brachte die Anlage 1701 in ihre Ehe mit dem [[Graf]]en Johann Arnold Edmund von [[Schloss Leerodt|Leerodt]]. Nach seinem Tod folgte der gemeinsame Sohn Hermann Franz am 28.&amp;amp;nbsp;Mai 1717 als Lehnsnehmer. Eine geborene [[Freiherr|Freifrau]] von Schilder, verheiratete Gräfin von Leerodt, war das letzte Mitglied dieser Familie, das mit Winnenthal belehnt war. Nach ihrem Tod im Oktober 1789 folgten mehrere Besitzerwechsel, ehe die Anlage an Christian Friedrich [[Raesfeld (Adelsgeschlecht)|von Raesfeld]] kam. Dessen Nachfahrin Charlotte Friederike Antoinette von Raesfeld heiratete 1809 den Freiherrn Karl Kasimir [[Reichmeister (Adelsgeschlecht)|von Reichmeister]]. Er vergrößerte den Besitz durch Ankäufe von 590 auf 1350&amp;amp;nbsp;[[Morgen (Einheit)|Morgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.&amp;amp;nbsp;August 1839&amp;lt;ref name=&amp;quot;duncker&amp;quot; /&amp;gt; erwarb die Familie von Laak den Besitz, ließ einen Teil der vorhandenen Gebäude niederreißen und verkaufte ihn 1844 weiter an Johann Anton Schmitz auf der Hübsch, der sie fortan zu landwirtschaftlichen Zwecken nutzte. Seine Familie nannte sich nachfolgend Schmitz-Winnenthal. [[Ruth Underberg]], deren Mutter aus dieser Familie stammte, wuchs auf Haus Winnenthal auf. In den 1980er Jahren wechselte die Anlage erneut den Besitzer: Erst erwarb sie der Kerpener Unternehmer [[Herbert Hillebrand]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr162&amp;quot; /&amp;gt; und schließlich ein Investor, der sie zu einer Seniorenresidenz umbauen ließ. Als solche wird Haus Winnenthal auch heute noch unter anderem genutzt. Das Seniorenheim Burg Winnenthal ist zentraler Handlungsort des Romans &amp;#039;&amp;#039;Mädelsabend&amp;#039;&amp;#039; (2018) von [[Anne Gesthuysen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des Hauses Winnenthal sind in einer befestigten Anlage zu suchen, die von den Jülicher Grafen wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts errichtet wurde. 1377 wird ein „neuer Saal“ urkundlich genannt, was auf den Ausbau einer schon vorhandenen Anlage schließen lässt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;theiss148&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem Winnenthal in den Besitz der Klever Herzöge gekommen war, ließ Herzog Adolf die derweil heruntergekommenen Gebäude in den 1440er Jahren umfassend erneuern und zu einer zweiteiligen Wasserburg ausbauen. Sie bestand aus einer dreiflügeligen [[Kernburg]] und einer südwestlich davon gelegenen [[Vorburg]] mit zwei massiven [[Rundturm|Rundtürmen]] an den Ecken. Die beiden Gebäudekomplexe waren durch einen [[Wassergraben]] voneinander getrennt. 1446 erfolgte die Gründung einer dem [[Antonius der Große|heiligen Antonius]] geweihten [[Burgkapelle]] im Ostteil der Kernburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgWinnenthal1746.jpg|mini|Haus Winnenthal 1746, Stich nach einer Zeichnung von Jan de Beijer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1600&amp;lt;ref name=&amp;quot;theiss149&amp;quot; /&amp;gt; fand unter der Familie von Wylich eine Umgestaltung der Hauptburg zu einem Schloss im Stil des [[Barock]]s statt. Dabei erhielt der nördliche Eckturm des „castri nostri Winnendail“&amp;lt;ref name=&amp;quot;stiftsarchiv&amp;quot; /&amp;gt; eine geschweifte, zwiebelbekrönte [[Haube (Architektur)|Haube]]. Im Zuge der Arbeiten wurde wahrscheinlich auch der Graben zwischen Vor- und Kernburg zugeschüttet und zwei zweigeschossige Gebäude errichtet, welche die beiden Gebäudekomplexe miteinander verbanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;theiss149&amp;quot; /&amp;gt; Der Baubestand nach den durchgreifenden Veränderungen ist durch zwei Zeichnungen von [[Jan de Beijer]] aus dem Jahr 1746 überliefert. Demnach war das Haus Winnenthal im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine großzügig angelegte Vierecksanlage, deren Ecken nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Kasimir von Reichmeister&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen72&amp;quot; /&amp;gt; errichtete vor 1822&amp;lt;ref name=&amp;quot;mainzer366&amp;quot; /&amp;gt; südwestlich des Schlosses einen dreiflügeligen Wirtschaftshof in Hufeisenform. Unter der Familie von Laak erfolgte um 1840&amp;lt;ref name=&amp;quot;theiss149&amp;quot; /&amp;gt; ein Teilabbruch, bei dem der östliche Teil der Kernburg samt Ostturm und Schlosskapelle niedergelegt wurde. Weitere bauliche Veränderungen folgten, um die Vorburg für landwirtschaftliche Zwecke nutzbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs erlitt Haus Winnenthal 1945 schwere Zerstörungen, nach denen der verbliebene Nordwest-Flügel der Hauptburg nur noch als [[Ruine]] existierte. Lediglich seine Außenmauern waren noch erhalten. Bei seinem Wiederaufbau wurde die verloren gegangene, [[schiefer]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;gedeckte&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Barockhaube des Nordturms nicht wiederhergestellt, sondern durch das heutige Pyramidendach ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Winnenthal Stuckdecke.jpg|mini|Stuckdecke im Herrenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Winnenthal.JPG|mini|Vorburg, Südansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Winnenthal Wirtschaftshof 02.jpg|mini|Wirtschaftshof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Winnenthal besteht aus einer Vorburg, einem dreiflügeligen Komplex von [[neuzeit]]lichen Ökonomiegebäuden sowie dem Herrenhaus. Der [[Wassergraben]], der die Anlage einst allseitig umgab, ist heute nur noch an der Nordwest-Seite erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrenhaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Herrenhaus ist eigentlich nur der verbliebenen Nordost-Flügel der einstigen [[Kernburg]]. Der zweigeschossige Trakt besitzt sechs Fensterachsen und wird von einem [[Walmdach]] mit [[Dachgaube|Gauben]] bedeckt. An seiner Nordecke steht ein mächtiger Vierecksturm mit drei Geschossen, die von einem [[Dachziegel|pfannengedeckten]] [[Pyramidendach]] abgeschlossen sind. Das [[Mauerwerk]] der beiden Bauten besteht aus [[Backstein]], der weiß [[Putz (Baustoff)|verputzt]] ist. Früher waren die Ziegelmauern freiliegend und wiesen nur an den Ecken der Türme Putz auf, der eine [[Buckelquader|Bossenquaderung]] imitierte. An der Südecke der einstigen Kernburg stand ein wuchtiger, zweigeschossiger [[Rundturm]], dessen Fundamente ebenso wie die hofseitige Mauer des Südost-Traktes am Ende des 19. Jahrhunderts noch erhalten war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen72&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren der Hauptburg war aus [[Kunstgeschichte|kunsthistorischer]] Sicht besonders der [[Saal (Architektur)|Hauptsaal]] im Nordwest-Flügel erwähnenswert. Bis zu seiner Zerstörung 1945 besaß er eine üppig dekorierte [[Stuck]]decke mit großen, weiblichen Tragefiguren, [[Putto|Putten]] und [[Feston]]s. [[Allegorie|Allegorische]] Gemälde in den Ecken verkörperten die vier Jahreszeiten. Das zentrale Gemälde in der Deckenmitte stellte den Menschen in Form eines nackten Kindes als Mittelpunkt der Schöpfung dar, umgeben von reich gekleideten, üppigen Frauenfiguren. Die Decke war neben der in der [[Orangerie]] des [[Schloss Benrath|Schlosses Benrath]] die einzige Barockdekoration dieser Art am Niederrhein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klapheck340&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorburg und Wirtschaftshof ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dreiflügelige Vorburg aus Backstein besitzt eine Hufeisenform und öffnet sich nach Nordosten in Richtung der einstigen Kernburg. Ihre grundlegende Gebäudedisposition resultiert aus Umbauten im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, um die Gebäude für einen landwirtschaftlichen Betrieb nutzbar zu machen. Die älteste Bausubstanz findet sich in den beiden Rundtürmen an der Süd- und Westecke. Sie besitzen vier Geschosse und werden von einem polygonalen Dach abgeschlossen. Ihr heutiges Aussehen erhielten die Gebäude jedoch erst in jüngster Zeit, als sie für die Nutzung als Seniorenheim umgestaltet wurden. Trotz [[denkmalpflege]]rischer Vorbehalte wurden die drei Vorburgflügel modern überbaut und mit einer dritten Etage aufgestockt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mainzer366&amp;quot; /&amp;gt; Durch die zahlreichen Umbaumaßnahmen ging auch im Inneren jegliche originale Bausubstanz im Laufe der Zeit verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ökonomiegebäude des burgähnlichen Wirtschaftshofs liegen südwestlich der Vorburg und stammen aus dem ersten Viertel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Aus den dreiflügeligen, eingeschossigen Trakten mit weißem Putz sticht besonders der massige, unverputzte [[Torturm]] mit rundbogiger Tordurchfahrt hervor. Seine drei Geschosse erheben sich auf einem viereckigen Grundriss und werden von einem flachen [[Zeltdach]] mit abschließendem, zwiebelbekröntem [[Uhrturm|Uhrtürmchen]] abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Moers&amp;#039;&amp;#039;. L. Schwann, Düsseldorf 1892 (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Abt. 3), S. 71–72; {{archive.org |diekunstdenkmle07clemgoog |Blatt=n401}}.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Winnenthal |Blatt=550 |zlb=47}}&lt;br /&gt;
* [[Richard Klapheck]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Baukunst am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Düsseldorf 1915/1916, S. 43–44, 323; {{archive.org |diebaukunstamnie01klapuoft |Blatt=43}}&lt;br /&gt;
* Hanns Ott: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Wasserburgen. Geschichte – Formen – Funktionen&amp;#039;&amp;#039;. Weidlich, Würzburg 1984, ISBN 3-8035-1239-5, S. 163, 164–165.&lt;br /&gt;
* Gregor Spohr: &amp;#039;&amp;#039;Wie schön hier, zu verträumen. Schlösser am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Pomp, Bottrop / Essen 2001, ISBN 3-89355-228-6, S. 162–163.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-8062-1612-6|Seite=148–149}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burgwinnenthal.de/ Website der Seniorenresidenz Burg Winnenthal]&lt;br /&gt;
* [http://wiki-de.genealogy.net/Haus_Winnenthal Haus Winnenthal.] In: [[GenWiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;theiss148&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
A. Wemmers, J. Wroblewski: &amp;#039;&amp;#039;Theiss-Burgenführer Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; S. 148.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr162&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
G. Spohr: &amp;#039;&amp;#039;Wie schön hier, zu verträumen. Schlösser am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; S. 162.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;duncker&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SammlungDunckerGrafik |Titel=Winnenthal |Blatt=550 |zlb=47}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen72&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
P. Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Moers.&amp;#039;&amp;#039; S. 72.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ott164&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
H. Ott: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Wasserburgen.&amp;#039;&amp;#039; S. 164.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;theiss149&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
A. Wemmers, J. Wroblewski: &amp;#039;&amp;#039;Theiss-Burgenführer Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; S. 149.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;stiftsarchiv&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Xanten, Stiftsarchiv, Urk. Rep. II, Nr. 875.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;klapheck340&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
R. Klapheck: &amp;#039;&amp;#039;Die Baukunst am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; S. 340; {{archive.org |diebaukunstamnie01klapuoft |Blatt=340}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mainzer366&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Udo Mainzer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der rheinischen Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;. Band 39. Butzon &amp;amp; Bercker, 2004, ISBN 3-937251-23-5, S. 366.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/36/56.50/N|EW=06/29/02/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg im Kreis Wesel|Winnenthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Xanten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Xanten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Winnenthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Wesel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dusdia</name></author>
	</entry>
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