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	<title>Haus Vlassrath - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T20:03:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas-2801: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1610er Jahren</title>
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		<updated>2025-10-05T12:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1610er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1610er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1610er Jahren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Straelen 2016 0047 v2.jpg|mini|upright=1.4|Haus Vlassrath, Ansicht von Süden]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Vlassrath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seltener auch &amp;#039;&amp;#039;Burg Vlassrath&amp;#039;&amp;#039; genannt und früher oft auch &amp;#039;&amp;#039;Vlaesrath&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, ist ein [[Niederrhein (Region)|niederrheinisches]] [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] auf dem Gebiet der Gemeinde [[Straelen]]. Es steht am linken Ufer der [[Niers]] fast in Sichtweite des [[Haus Eyll (Straelen)|Hauses Eyll]] etwa einen Kilometer nördlich davon. Das Anwesen geht auf einen [[mittelalter]]lichen [[Rittergut|Rittersitz]] zurück, der zu Beginn des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nach einem Brand neu aufgebaut wurde. Haus Vlassrath kann von weitem eingesehen werden, ist jedoch nicht zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Vlassrath - Plan 1877.jpg|thumb|Haus Vlassrath mit Mühle und [[Barockgarten|barocker Gartenanlage]] auf einer Karte aus dem Jahr 1877]]&lt;br /&gt;
[[File:Straelen 2016 0042.jpg|thumb|Die Hofanlage]]&lt;br /&gt;
Wann genau Haus Vlassrath gegründet wurde, ist bisher unbekannt, jedoch existierte schon in der ersten Hälfte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ganz in der Nähe eine Mühle, die im Besitz des [[Herzogtum Kleve|Klever]] [[Amtmann]]s Wolter von Wossum war und für diese Zeit die Existenz eines [[Befestigung|befestigten]] [[Rittergut|Rittersitzes]] nahelegt. Wolters Tochter Sophia heiratete den [[kurköln]]ischen Amtmann von [[Schloss Liedberg|Liedberg]], Engelbert von Orsbeck. Das Paar stellte 1390 eine Urkunde aus, in der es erklärte, dem [[Herzogtum Geldern|Herzog von Geldern]] mit seinem Haus und seiner [[Vorburg]] zu Vlassrath („huse ende vorgeborghte to Vlasroten“&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-366-zit&amp;quot; /&amp;gt;) keinen Schaden zufügen zu wollen. Wahrscheinlich war das in der Urkunde erwähnte [[Festes Haus|Haus]] erst kurz zuvor fertiggestellt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-366&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1432 war Haus Vlassrath ein geldrisches [[Lehnswesen|Lehen]], das fest mit dem [[Amt Straelen]] verbunden war. Im Jahr 1441 wurde Engelbert [[Brempt (Adelsgeschlecht)|von Brempt]] neuer Besitzer des Anwesens und als solcher damit belehnt, jedoch besaß zu jener Zeit die Witwe Sophia von Wossum das Nießbrauchrecht. Wahrscheinlich hatte Sophias Tochter Engelbert von Brempt zuvor geheiratet und den Besitz in die Ehe gebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-367&amp;quot; /&amp;gt; Der neue Besitzer ging nach dem Tod seiner ersten Frau eine zweite Ehe mit Aleid [[Schenk von Nideggen (Adelsgeschlecht)|Schenk von Nideggen]] ein und verschrieb ihr Vlassrath 1460 als [[Leibgedinge]]. Von Engelbert kam das Haus 1473 erst an seinen gleichnamigen Sohn Engelbert&amp;amp;nbsp;II. und von diesem im Mai 1505 an Evert von Brempt. Nach dessen Tod wurde 1544 Everts noch unmündiger Sohn Jost mit Vlassrath belehnt, während Everts Witwe ein Nießbrauchrecht erhielt. Jost verzichtete zugunsten seines jüngeren Bruders Engelbert (III.) auf das Anwesen, sodass dieser im Juni 1556 die Belehnung damit erhielt. Engelberts Söhne folgten ihrem Vater als Lehnsnehmer nach, 1585 erst Wilhelm und nach dessen Tod dann Johann von Brempt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Johann ließ Haus Vlassrath, das durch ein Feuer vor 1607 samt Vorhof und Mühle abgebrannt war, gemeinsam mit seiner Frau Johanna von Berg(h)e zu [[Schloss Trips|Trips]] bis 1612 wiederaufbauen und gab ihm damit im Wesentlichen sein heutiges Aussehen. Noch bis 1642 saß die Familie von Brempt auf dem neu errichteten Rittersitz, dann starb sie mit dem erst 14-jährigen Wilhelm am 4.&amp;amp;nbsp;März jenes Jahres auf Vlassrath aus. Wilhelms Mutter Irmgard von Blittersdorf hatte in zweiter Ehe den [[Baron]] Johann Arnold von [[Wachtendonk]] geheiratet und brachte den Besitz nach dem frühen Tod ihres Sohnes damit an ihn. In den folgenden Jahren befand sich Vlassrath zum Teil in den Händen mehrerer Familien gleichzeitig, ehe Isabella Ricard, Witwe des Philipp Franz von Varo auf [[Haus Caen]] 1713 eine auf Vlassrath liegende Schuld in Höhe von 6900&amp;amp;nbsp;[[Patagon]] ablöste und damit zumindest Teileigentümerin, wenn nicht sogar Alleineigentümerin, wurde. Sie vermachte die kleine Anlage ihrem Sohn Alexander Ferdinand Philipp, der am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 1718 vom [[Preußen|preußischen]] König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm]] damit belehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Besitzer verkaufte es im Jahr 1721 an Isabella Maria von Romer, sodass 1722 deren noch minderjähriger Sohn Johann Jakob Reiner mit Vlassrath belehnt wurde. Nach seinem Tod kam es wohl an seine Schwester Johanna Adriana,&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-374&amp;quot; /&amp;gt; die einen Monat zuvor Arnold Carl Philipp August von Varo geehelicht hatte. Das Paar residierte auf dem nahe gelegenen Haus Caen, und Vlassrath wurde fortan nur noch von Pächtern bewohnt und bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 ist das Herrenhaus Wohnsitz eines Mitglieds der Familie [[Geyr (Adelsgeschlecht)|Geyr von Schweppenburg]], die es von 1999 bis 2006 aufwändig [[Restaurierung|restaurieren]] ließ. Zwei Räume des Haupthauses sowie eine Suite stehen Gästen als Fremdenzimmer für Übernachtungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundriss Haus Vlassrath.svg|thumb|Grundriss des Herrenhauses; schwarz: erhalten, grau: rudimentär erhalten oder verschwunden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Bausubstanz des Hauses Vlassrath stammt aus verschiedenen Jahrhunderten. Zwei Wappensteine aus [[Sandstein]] an der hofseitigen Fassade des Herrenhauses erinnern an seiner Erbauer, das Ehepaar Johann von Brempt und Johanna von Berg(he) zu Trips. Die frühere Zweiteiligkeit der Anlage ist heute nicht mehr zu erkennen, denn der einstige [[Wassergraben]] zwischen Vorburg und Herrenhaus existiert heute nicht mehr. Von den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden ist nichts mehr vorhanden, anstatt derer steht heute im Vorburgbereich ein Vorgebäude, das durch seine [[Kreuzstockfenster]] in die Zeit um 1600 zu datieren ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haupthaus stammt im Kern aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, ebenso wie die noch teilweise erhaltene 1,50 bis 1,80&amp;amp;nbsp;Meter dicke [[Ringmauer|Umfassungsmauer]], die ein Geviert mit [[Wehrgang]] umschloss. In diesem Bereich stand früher ein [[Mauerziegel|Backstein]]bau mit L-förmigem Grundriss und einem Seitenmaß von 27&amp;amp;nbsp;Metern&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-376&amp;quot; /&amp;gt; an der Längsseite. An der südwestlichen Außenmauer haben sich davon zwei [[Konsole (Bauwesen)|Kragsteine]] als Reste eines [[Aborterker]]s erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Vlassrath Kamin - Von Ruys.jpg|thumb|upright|left|Zeichnung des Kamins auf Haus Vlassrath von Constantin von Ruys]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Herrenhaus präsentiert sich als ein rechteckiges Gebäude an der Nordwest-Seite des Gevierts, dessen Außenmauern zum Teil nicht so stark sind wie die der Südwestseite. Daraus lässt sich schließen, dass der Bau jüngeren Datums ist, vermutlich aus der zweiten Hälfte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-378&amp;quot; /&amp;gt; Indiz dafür sind hofseitige Blendbögen an der Fassade, wie sie auch an [[Schloss Rheydt]] und dem [[Kloster Graefenthal]] zu finden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-378&amp;quot; /&amp;gt; Drei mit Schlagläden ausgestattete, zum Hof zeigende Fenster im Obergeschoss des Gebäudes sowie der südliche [[renaissance]]zeitliche [[Giebel]], der mit seinen elf Ausflugslöchern zugleich als [[Taubenhaus|Taubenschlag]] diente, sind Zeugen eines Umbaus des Hauses zu Beginn des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der originalen Ausstattung der Innenräume sind noch einige Teile erhalten. So zum Beispiel zwei Kellerräume mit [[Joch (Architektur)|6-jochigem]], [[Gotik|gotischem]] [[Kreuzrippengewölbe]] und eine [[Stuck]]decke im großen [[Saal (Architektur)|Saal]] des Haupthauses mit der Jahreszahl 1612, die vom Wiederaufbau kündet. In jenem Raum findet sich auch das kunsthistorisch interessanteste Ausstattungsstück Vlassraths: ein Kamin aus weißem [[Marmor]], der 1613 angefertigt wurde. Sein von zwei [[Ionische Ordnung|ionischen]] [[Säule]]n getragener [[Architrav]] zeigt eine Reihe von 16&amp;amp;nbsp;Familienwappen, die Ahnen Johanns von Brempt und seiner Frau zugeordnet werden können. Darüber zeigt er bildliche Darstellungen von Szenen im Zusammenhang mit dem [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieg]]. Das mittlere Szenenbild trägt die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;In maximo bello consistentes Deus praeter omnem opinionem hominum sua maxima benignitate inducias largitur unde confidentes summa Dei misericordia dicimus: „da pcaem in diebus nostris“&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Uns in dem schwersten Kriege begriffen, beschenkte Gott gegen alle Erwartungen die Menschen mit einem Waffenstillstand, woher wir, vertrauend auf die Barmherzigkeit Gottes, sagen: „Herr gib uns den Frieden in unseren Tagen“&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruys11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reste der schon für 1447 urkundlich belegten, aber in der ersten Hälfte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts abgebrochenen&amp;lt;ref name=&amp;quot;vlassrath.de&amp;quot; /&amp;gt; [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] sind heute noch in Form einer gotischen Nische in einem [[Fachwerkhaus]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Vlassrath gehörte eine Kornmühle, die noch vor dem Herrenhaus in einem Lehnsverzeichnis der [[Abtei St. Michael (Siegburg)|Abtei Siegburg]] aus der Zeit zwischen 1320 und 1349 genannt wurde. Ihr Gebäude steht südöstlich des Haupthauses direkt an der Niers und stammt von 1876. Die schwarz-gelben [[Fensterladen|Fensterläden]] erinnern an die Farben der Familie Geyr von Schweppenburg, die ehemals Besitzerin der Mühle war. Seit einem Ausbau 1972 dient das Gebäude zu Wohnzwecken. Von der 1461 genannten und bereits vor 1800 abgebrochenen [[Ölmühle]] an der Einfahrt zu Vlassrath ist heute indes nichts mehr übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Stefan Frankewitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers&amp;#039;&amp;#039;. 1.&amp;amp;nbsp;Auflage. B.o.s.s., Kleve 1997, ISBN 3-9805931-0-X, S.&amp;amp;nbsp;172–182.&lt;br /&gt;
* Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers&amp;#039;&amp;#039;. B.o.s.s, Geldern 2011, ISBN 978-3-941559-13-4, S. 365–382.&lt;br /&gt;
* Walter Janssen (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen im Rheinland &amp;#039;78&amp;#039;&amp;#039;. Habelt, Bonn 1979, {{ISSN|0171-2128}}, S. 248&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Constantin von Ruys: &amp;#039;&amp;#039;Historische Untersuchung den Kamin im Saale zu Schloß Vlaesrath in der Gemeinde Straelen betreffend&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niederrheinischer Geschichtsfreund&amp;#039;&amp;#039;. 4.&amp;amp;nbsp;Jahrgang. Klöckner &amp;amp; Mausberg, Kempen 1880, S.&amp;amp;nbsp;10–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vlassrath.de/ Website des Hauses]&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|2790||Jens Wroblewski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-366-zit&amp;quot;&amp;gt;Zitiert nach S. Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;366.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-366&amp;quot;&amp;gt;S. Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;366.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-367&amp;quot;&amp;gt;S. Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;367.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-374&amp;quot;&amp;gt;S. Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;374.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-376&amp;quot;&amp;gt;S. Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;376.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-378&amp;quot;&amp;gt;S. Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;378.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruys11&amp;quot;&amp;gt;Zitiert und übersetzt nach C. von Ruys: &amp;#039;&amp;#039;Historische Untersuchung den Kamin im Saale zu Schloß Vlaesrath in der Gemeinde Straelen betreffend&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vlassrath.de&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://vlass.coolpack.de/die-burg.html |wayback=20130427165529 |text=Website des Hauses Vlassrath}}, Zugriff am 27.&amp;amp;nbsp;April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51/27/46.77/N|EW=6/17/48.54/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus im Kreis Kleve|Vlassrath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Straelen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Straelen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Adelsgeschlechts Geyr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1612]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas-2801</name></author>
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