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	<title>Haus Tenge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-13T17:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •3 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Krahnstr 1-2 la vie 20060415.jpg|mini|Haus Tenge mit Restaurant „la vie“ (2006)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Tenge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein unter Denkmalschutz stehendes [[Klassizismus|klassizistisches]] Wohn- und Geschäftshaus mit [[Steinwerk]] in [[Osnabrück]] ([[Niedersachsen]]). Der Stahlunternehmer [[Jürgen Großmann (Manager)|Jürgen Großmann]] betrieb darin bis 2018 das [[Gourmet]]restaurant &amp;#039;&amp;#039;„la vie“&amp;#039;&amp;#039;, das zuletzt mit drei [[Guide Michelin|Guide-Michelin]]-Sternen ausgezeichnet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bau und Besitz der Familie Tenge ===&lt;br /&gt;
Gegenüber dem [[Rathaus Osnabrück|Osnabrücker Rathaus]] baute Ernst Friedrich Tenge (1759–1824) in den Jahren 1813 und 1814 in der Krahnstraße ein Wohn- und Geschäftshaus. Tenge gehörte zu einer angesehenen Osnabrücker Familie, die von dem aus [[Ibbenbüren]] zugezogenen und 1572 als Bürger der Osnabrücker Altstadt verzeichneten Schmied Johann Tenge abstammt. Die Mitglieder der Familie waren Kaufleute, Mitglieder des Krameramts, Leinen- und Weinhändler, Tabakfabrikanten, betrieben eine Brauerei und gehörten dem Rat der [[Neustadt (Osnabrück)|Neustadt]] an. Ernst Friedrich Tenge besuchte das [[Ratsgymnasium Osnabrück|Ratsgymnasium]], lebte einige Zeit in [[Amsterdam]], kehrte 1782 nach Osnabrück zurück und heiratete 1786 Dorothea Beissner (1770–1850), die Tochter eines wohlhabenden Osnabrücker Tuchhändlers. Während der napoleonischen [[Kontinentalsperre]], bei deren Verhängung Tenge durch einen Zufall über große Vorräte an Rohtabak verfügte, kam er zu einem ansehnlichen Vermögen. Tenge besaß bereits das Haus Krahnstraße 1, kaufte das daneben liegende Haus Krahnstraße 2 hinzu und ließ auf den Grundstücken ein Wohn- und Geschäftshaus errichten, wobei ein rückseitig liegendes Steinwerk erhalten blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss des dreigeschossigen Hauses mit Walmdach lagen das [[Kontor]] sowie Wirtschafts- und Verkaufsräume, im ersten Stock ein repräsentativer Saal, im Obergeschoss Wohn- und Lagerräume. Der [[Bankett (Festessen)|Bankettsaal]] ist der einzige eines klassizistischen Hauses, der in Osnabrück erhalten ist. Der mittlere Teil der Fassade ist mit vier [[Pilaster]]n verziert, über dem Eingang befindet sich ein Lorbeer-[[Feston]], ein mit Palmenzweigen durchflochtener Lorbeerkranz unter dem Mittelfenster. Die Sandsteinfassade wurde mit Ölfarbe gestrichen, was zu ihrem Erhalt beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besitz der Familie David und Zwangsverkauf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:StolpersteinOS06.jpg|mini|Stolperstein zur Erinnerung an Gertrud David]]&lt;br /&gt;
Drei Generationen der Familie Tenge lebten und wirtschafteten in dem Haus, bis es 1879 an Abraham und Levy David verkauft wurde, die darin das Geschäft &amp;#039;&amp;#039;Samson David&amp;#039;&amp;#039; für Damen- und Herrenkonfektion betrieben. Sie ließen im Erdgeschoss Schaufenster einbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wenner.net/bild-archiv-os/aos3-073.htm |titel=Modewarenhandlung Samson David Haus Tenge Krahnstraße Nr 1/2 Jahr 1925 Foto |abruf=2025-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] wurde ihr Nachkomme Otto David gezwungen, das Haus an die Stadt Osnabrück zu verkaufen. David wurde in ein [[Konzentrationslager]] gebracht, überlebte aber. Zur Familie David gehörte auch die 1898 geborene Gertrud David. Sie litt an Kinderlähmung und Epilepsie, wurde 1940 [[Deportation|deportiert]] und im selben Jahr im Rahmen der [[NS-Krankenmorde]] in der [[NS-Tötungsanstalt Brandenburg]] vergast. An sie erinnert ein [[Liste der Stolpersteine in Osnabrück|Stolperstein]], den der Künstler [[Gunter Demnig]] am 30. März 2008 zu ihrem Gedächtnis vor dem Haus Tenge verlegte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mattern-online.info/Stolpersteine/ |titel=Home |datum=2015-12-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151231173943/http://www.mattern-online.info/Stolpersteine/ |abruf=2024-05-30|archiv-datum=2015-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wollte das Haus Tenge für Verwaltungsbüros nutzen. Nach Beginn der [[Luftangriffe auf Osnabrück|Bombenangriffe auf die Stadt]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden darin jedoch Mieter untergebracht, die ihr Obdach verloren hatten. Auch das Dachgeschoss des Hauses Tenge wurde durch Bombardement beschädigt. Otto David, der durch die Folgen von Lagerzeit und Zwangsarbeit gesundheitlich stark beeinträchtigt war, erhielt das Haus nach Ende des Zweiten Weltkriegs zurück und verkaufte es 1960 an Wilhelm Dopjans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Renovierung und Nutzung als Möbelhaus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Krahnstr 1-2 1974.jpg|mini|Haus Tenge als Möbelhaus (1974)]]&lt;br /&gt;
1963 wurde das Gebäude grundlegend renoviert. Von 1965 bis 1975 war es an Rinklake van Endert aus [[Münster]] vermietet, der es als [[Niederlassung (Wirtschaft)|Niederlassung]] seines Einrichtungshauses nutzte. Ein [[Möbelhandel|Möbelhaus]] betrieb anschließend auch die Firma Dopjans-Möllmann. Sie ließ den ursprünglichen Zustand weitgehend wiederherstellen, wobei die großflächigen Schaufenster im Erdgeschoss zurückgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restaurant „la vie“ von 2002 bis 2018 ===&lt;br /&gt;
Nachdem der Stahlmanager [[Jürgen Großmann (Manager)|Jürgen Großmann]] 1988 als Sanierer der [[Georgsmarienhütte (Unternehmen)|Georgsmarienhütte GmbH]] nach Osnabrück gekommen war und das Unternehmen 1993 für einen symbolischen Betrag gekauft hatte, suchte er nach einer Möglichkeit, sein Interesse an Spitzenküche mit einem eigenen Restaurant umzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=David Schraven |Titel=Nahaufnahme: Duzfreund mit harter Hand |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2007-11-18 |Online=https://www.welt.de/wams_print/article1374830/Duzfreund-mit-harter-Hand.html |Abruf=2022-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kaufte das Restaurant „la vie“ an der Rheiner Landstraße gegenüber dem [[Heger Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 zog das Restaurant in das Haus Tenge um. Der Bankettsaal wurde mit Werken des Malers [[Markus Lüpertz]] ausgestattet und der Koch [[Hans-Peter Engels]] nach Osnabrück geholt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tatort-engels.de/ueber-hans-peter-engels/ |titel=Über Hans-Peter Engels |werk=Tatort Engels |sprache=de-DE |abruf=2022-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der dem Restaurant den ersten Michelin-Stern und 17 [[Gault-Millau]]-Punkte verschaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Umbau im Jahr 2006 wechselte Großmann das Küchenteam aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.detail360.de/projekt/restaurant-la-vie-osnabrueck-pjid_1087.htm |titel=archive.md |archiv-url=https://archive.today/20120724150629/http://www.detail360.de/projekt/restaurant-la-vie-osnabrueck-pjid_1087.htm |archiv-datum=2012-07-24 |abruf=2022-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Thomas Bühner]], der zuvor 14 Jahre lang Küchenchef des Restaurants „La Table“ im [[Spielbank Hohensyburg|Casino Hohensyburg]] gewesen war und dort zwei Michelin-Sterne erkocht hatte, nahm seine Arbeit im Mai 2006 auf. 2007 erhielt das Restaurant „la vie“ den zweiten Stern.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.michelin.de/de/news/news_detail.jsp?id=18904 | wayback=20090131102941 | text=Zweiter Michelin-Stern für „la vie“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2011 wurde das Restaurant mit dem dritten Michelin-Stern ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.noz.de/artikel/319748/dritter-stern-fur-das-osnabrucker-la-vie-buhner-kocht-sich-an-die-weltspitze Dritter Stern für das Osnabrücker „La Vie“: Bühner kocht sich an die Weltspitze], NOZ vom 7. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gault-Millau hatte es zuletzt 19 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juli 2018 gab die [[Georgsmarienhütte Unternehmensgruppe|Georgsmarienhütte Holding GmbH]] bekannt, den Betrieb des Restaurants mit sofortiger Wirkung einzustellen. Die rund 30 Mitarbeiter hatten zwei Tage zuvor ihre Kündigungen erhalten. Grund dafür war nach Unternehmensangaben eine „organisatorische Neuausrichtung“ des Stahlunternehmens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Wilfried Hinrichs|url=https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1397981/la-vie-schliesst-osnabrueck-verliert-drei-sterne-restaurant|titel=La Vie schließt: Osnabrück verliert Drei-Sterne-Restaurant|werk=[[noz.de]]|zugriff=2018-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leerstand zwischen 2018 und 2021 ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 2018 wurde bekannt, dass das Haus nach der Schließung des „la vie“ von Heinrich W. Risken, dem Vorstandsvorsitzenden der [[heristo|heristo AG]], gekauft wurde. Die Eröffnung eines neuen Restaurants im Frühjahr 2019 wurde angekündigt, dessen Leitung der frühere Küchenchef des „la vie“ [[Timo Fritsche]] übernehmen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=[[Stefanie Hiekmann]]|url=https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1553899/nachfolger-des-la-vie-soll-restaurant-fuer-alle-werden|titel=Nach Aus des Sternerestaurants: Nachfolger des „la vie“ soll „Restaurant für alle“ werden|werk=noz.de|zugriff=2018-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Risken entschied sich jedoch anders und schrieb das seit der „la vie“-Schließung leerstehende Restaurant im Mai 2019 zur [[Pachtvertrag (Deutschland)|Verpachtung]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=[[Stefanie Hiekmann]]|url=https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1743183/paechter-fuer-das-ehemalige-la-vie-gesucht|titel=Ursprüngliche Pläne sind Geschichte: Investor sucht neuen Pächter für das ehemalige „la vie“ in Osnabrück|werk=noz.de|datum=2019-05-1|zugriff=2019-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leysieffer von 2021 bis 2024 ===&lt;br /&gt;
Im Juni 2021 schloss die ortsansässige Confiserie [[Leysieffer]] ihr Stammhaus mit Konditoreiverkauf und Café-Bistro in der Krahnstraße, um in das Haus Tenge zu ziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/2340741/leysieffer-zieht-um-ins-ehemalige-la-vie-am-osnabruecker-rathaus &amp;#039;&amp;#039;Leysieffer zieht um ins ehemalige „La Vie“ am Osnabrücker Rathaus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039; noz.de&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht und abgerufen am 17. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem zum Weihnachtsgeschäft 2021 bereits der Verkaufsraum für Konditoreiprodukte eröffnet worden war, öffnete im Februar 2022 auch das Café-Bistro mit Veranstaltungssaal im Obergeschoss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| autor=Catharina Peters| url=https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/leysieffer-in-osnabrueck-hat-wieder-geoeffnet-21175851 |titel=Café Leysieffer ist zurück in der Osnabrücker Innenstadt |werk=noz.de |datum=2022-02-22 |abruf=2022-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2024 verließ Leysieffer das Haus Tenge wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eva Maria Stegmann |url=https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/leysieffer-zurueck-in-osnabruecks-innenstadt-montag-eroeffnung-47309720 |titel=Leysieffer zieht erneut um: „Wir wollen in Osnabrück wieder präsenter werden“ |werk=noz.de |datum=2024-06-28 |abruf=2024-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zuvor gastronomisch genutzte Bereich des Gebäudes steht seitdem wieder leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ilsetraut Lindemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Osnabrücker Tenge-Familie&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Land 1990 – Heimat-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; Heimatbund Osnabrücker Land e. V., Kreisheimatbund Bersenbrück e. V. (Hrsg.) Osnabrück, Quakenbrück 1989, S. 202–211&lt;br /&gt;
* Harald Willenbrock: &amp;#039;&amp;#039;Ein Stern über der Stadt&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrück und das Osnabrücker Land&amp;#039;&amp;#039;,  [[Merian (Reisemagazin)|Merian]] extra 2005, S. 80–83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haus Tenge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.277156|EW=8.041181|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1810er Jahren|Osnabruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenstadt (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Niedersachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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