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	<title>Haus Schaumburg-Lippe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Online)</title>
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		<updated>2026-04-28T12:14:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Online)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Haus Schaumburg|Zu den Grafen von Schaumburg siehe [[Haus Schauenburg]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of Arms of the Principality of Schaumburg-Lippe.svg|mini|Wappen des Hauses Schaumburg-Lippe]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Schaumburg-Lippe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zählt zu den [[hochadel]]igen Familien Europas. Der Name bezieht sich auf die [[Schaumburg (Burg)|Schaumburg]] im [[Wesergebirge]] und die Grafen zur [[Haus Lippe|Lippe]], die 1647 in einer Nebenlinie die Grafen der neu gebildeten [[Grafschaft Schaumburg-Lippe]] („Schaumburg lippischen Anteils“) stellten. Das Territorium lag im heutigen Land [[Niedersachsen]], zeitweise mit Ämtern im heutigen Land [[Nordrhein-Westfalen]]. 1807 stiegen die Grafen im Rahmen umfangreicher, von [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] initiierter Machtverschiebungen (siehe [[Rheinbund]]) zu Fürsten auf ([[Fürstentum Schaumburg-Lippe]]). 1918 dankte Fürst [[Adolf II. (Schaumburg-Lippe)|Adolf II.]] ab. Das Haus zählt gegenwärtig (2007) 24 Mitglieder,&amp;lt;ref&amp;gt;Genealogisches Handbuch des Adels, Fürstliche Häuser Band XVIII, Band 141 der Gesamtreihe GHdA, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 2007, ISBN 978-3-7980-0841-0, S. 100 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; von denen nur ein Teil in [[Schaumburg-Lippe]] lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grafschaft Schaumburg-Lippe}}&lt;br /&gt;
Das Adelshaus Schaumburg-Lippe entstand 1647 durch die Aufteilung des Erbes der [[Grafschaft Schaumburg]] unter dem Haus [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Braunschweig-Lüneburg]], den [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Landgrafen von Hessen-Kassel]] und den Grafen zur [[Haus Lippe|Lippe]]. Graf [[Otto V. (Schaumburg)|Otto V. zu Holstein-Schaumburg]] verstarb 1640 ohne Erben. In mehreren Verträgen wurde die Teilung 1647 festgelegt und im Oktober 1648 im [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Friedensvertrag]] bestätigt. Als Ergebnis dieser Teilung gab es ab 1647 eine mit Hessen-Kassel durch Personalunion verbundene Grafschaft Schaumburg (hessischen Anteils) und die Grafschaft Schaumburg (lippischen Anteils), in der die begründende Nebenlinie des lippischen Grafenhauses [[Lippe-Alverdissen]] regierte. Stammvater der Dynastie wurde [[Philipp I. (Schaumburg-Lippe)|Graf Philipp I. von Lippe-Alverdissen]]. Das von ihm beherrschte Territorium wurde später meist als Schaumburg-Lippe bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Fürstentum Schaumburg-Lippe}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bückeburg - Wasserschloss ab 1304, heutige Ansicht 16. Jh..jpg|mini|[[Schloss Bückeburg]], Stammsitz des Hauses]]&lt;br /&gt;
Nachdem Graf [[Georg Wilhelm (Schaumburg-Lippe)|Georg Wilhelm]] (1784–1860) 1807 die Regierung übernommen hatte, wurde er am 18. April 1807 durch Beitritt zum [[Rheinbund]] [[Grafschaft Schaumburg-Lippe#Erhöhung zum Fürstentum 1807|faktisch]] zum Fürsten erhöht. 1815 trat das Fürstentum dem [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]] bei und wurde nach 1871 ein Bundesstaat des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]]. Georg Wilhelm, der zunächst noch innenpolitische Reformen unterstützt hatte (Einführung einer modernen Grundsteuer 1812, Landstände mit einer Vertretung der Bauern 1815), musste im [[Wiener Kongress]] feststellen, dass das Land keine Gebietserweiterung erwarten konnte und mit einer [[Mediatisierung]] zu rechnen sei. Deshalb wurden in den folgenden Jahren mehrere große Güter in Südosteuropa aufgekauft, um eine dauerhafte Absicherung der Familie zu gewährleisten. Als eines von drei souveränen Fürstenhäusern erhielt das Haus Schaumburg-Lippe wegen der böhmischen und österreichischen Besitzungen fortan einen erblichen Sitz im [[Herrenhaus (Österreich)|Herrenhaus]], dem Oberhaus des [[Reichsrat (Österreich)|österreichischen Reichsrates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1895 bis 1905 versuchte der Fürst, seine Erbansprüche auf das Fürstentum [[Lippe (Land)|Lippe]] in einem rechtshistorisch bedeutsamen Erbfolgestreit durchzusetzen, was ihm jedoch nicht gelang. Fürst [[Adolf II. (Schaumburg-Lippe)|Adolf II.]] verzichtete am 15. November 1918 als einer der letzten deutschen Monarchen auf seinen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Zeit und Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Freistaat Schaumburg-Lippe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg verlor das Haus zwar die Regentschaft, jedoch nur einen Teil seine Besitzungen als nunmehr Privatpersonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Nationalsozialismus traten einige Mitglieder des Hauses Schaumburg-Lippe schon vor dem Regierungsantritt [[Adolf Hitler|Hitlers]] der [[NSDAP]] bei&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Stephan Malinowski]] |Titel=Vom König zum Führer. Sozialer Niedergang und politische Radikalisierung im deutschen Adel zwischen Kaiserreich und NS-Staat |Verlag=Akademie Verlag |Ort=Berlin |Datum=2003 |Seiten=569 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter als wohl prominenteste Beispiele [[Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe|Friedrich-Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe]], der persönliche Referent von NS-Propagandaminister [[Joseph Goebbels]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Riechmann |Hrsg=Frank Werner |Titel=Vom Herrenreiter zum Adjutanten von Goebbels |Sammelwerk=Schaumburger Nationalsozialisten |Verlag=Verlag für Regionalgeschichte |Ort=Bielefeld |Datum=2010 |Seiten=445 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Stephan zu Schaumburg-Lippe und dessen Frau [[Ingeborg Alix von Oldenburg]], die als führendes Mitglied des SS-Helferinnenkorps im NS-Staat aktiv war. Das Paar war eng befreundet mit [[Heinrich Himmler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1946 bis heute ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor auch das Land Schaumburg-Lippe seine Eigenständigkeit und wurde 1946 dem neugegründeten Land Niedersachsen einverleibt. Ein Volksentscheid vom 19. Januar 1975 zur Wiederherstellung des ehemaligen Landes (nach {{Art.|29|gg|juris}} [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|GG]]) wurde trotz positiven Ausgangs vom Bundesgesetzgeber zurückgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Jürgen Papier |Titel=Grußwort aus Anlass des Festakts zum 50-jährigen Bestehen des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs |Datum=2005-07-15 |Online={{Webarchiv |url=http://www.staatsgerichtshof.niedersachsen.de/web/index.php?did=Grusswort_PraesBVerfG_50.pdf |text=taatsgerichtshof.niedersachsen.de |wayback=20140708051555}} |Format=PDF |KBytes=2000}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscher und Hauschefs ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf II, Prince of Schaumburg-Lippe c1917.jpg|mini|Adolf II., letzter regierender Fürst von Schaumburg-Lippe]]&lt;br /&gt;
=== Grafen ===&lt;br /&gt;
* 1647–1681: [[Philipp I. (Schaumburg-Lippe)|Philipp]] (1601–1681)&lt;br /&gt;
* 1681–1728: [[Friedrich Christian (Schaumburg-Lippe)|Friedrich Christian]] (1655–1728)&lt;br /&gt;
* 1728–1748: [[Albrecht Wolfgang (Schaumburg-Lippe)|Albrecht Wolfgang]] (1699–1748)&lt;br /&gt;
* 1748–1777: [[Wilhelm (Schaumburg-Lippe)|Wilhelm]] (1724–1777)&lt;br /&gt;
* 1777–1787: [[Philipp II. (Schaumburg-Lippe)|Philipp Ernst]] (1723–1787)&lt;br /&gt;
* 1787–1807: [[Georg Wilhelm (Schaumburg-Lippe)|Georg Wilhelm]] (unter Vormundschaft seiner Mutter [[Juliane von Hessen-Philippsthal|Juliane Landgräfin von Hessen-Philippsthal]] und [[Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn|Graf Ludwig von Wallmoden-Gimborn]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürsten ===&lt;br /&gt;
* 1807–1860: [[Georg Wilhelm (Schaumburg-Lippe)|Georg Wilhelm]] (1784–1860)&lt;br /&gt;
* 1860–1893: [[Adolf I. Georg (Schaumburg-Lippe)|Adolf I.]] (1817–1893)&lt;br /&gt;
* 1893–1911: [[Georg (Schaumburg-Lippe)|Georg]] (1846–1911)&lt;br /&gt;
* 1911–1918: [[Adolf II. (Schaumburg-Lippe)|Adolf II.]] (1883–1936)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chefs des Hauses ===&lt;br /&gt;
* 1911–1936: [[Adolf II. (Schaumburg-Lippe)|Adolf II.]] (1883–1936)&lt;br /&gt;
* 1936–1962: [[Wolrad zu Schaumburg-Lippe]] (1887–1962)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erstgeburt&amp;quot;&amp;gt;Der bürgerliche Name aller Mitglieder des Hauses Schaumburg-Lippe lautet seit 1919 &amp;#039;&amp;#039;Prinz zu Schaumburg-Lippe&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Prinzessin zu Schaumburg-Lippe&amp;#039;&amp;#039;. Der jeweilige Chef des Hauses nennt sich in der Öffentlichkeit bis heute jedoch traditionell &amp;#039;&amp;#039;Fürst zu Schaumburg-Lippe&amp;#039;&amp;#039;. Diese Bezeichnung mit sogenanntem [[Erstgeburtstitel]] ist in nichtamtlichen Zusammenhängen sowohl in der Literatur als auch in der Gesellschaft üblich. Die auf den nicht mehr existierenden und vererbbaren [[Primogenitur|Primogenituradel]] zurückgehende Praxis ist gemäß einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. März 1966 amtlich irrelevant.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962–2003: [[Philipp Ernst zu Schaumburg-Lippe]] (1928–2003)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erstgeburt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2003: [[Alexander zu Schaumburg-Lippe]] (* 1958)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erstgeburt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Náchod - Vojenský hřbitov, hrob Viléma ze Schaumburg-Lippe a rodiny.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Friedhof am weißen Kreuz&amp;#039;&amp;#039; beim [[Schloss Nachod]] mit Gräbern des Wilhelm zu Schaumburg-Lippe und seinen Angehörigen]]&lt;br /&gt;
Weitere bekannte Vertreter der Familie waren [[Juliane von Hessen-Philippsthal]] (1761–1799), Regentin des Fürstentums von 1787 bis 1799; [[Wilhelm zu Schaumburg-Lippe]] (1834–1906), Besitzer der Sekundogenitur-Fideikommiss-[[Herrschaft Nachod]]-Chwalkowitz und k. u. k. General der Kavallerie; [[Charlotte zu Schaumburg-Lippe]] (1864–1946), letzte Königin von Württemberg; [[Max zu Schaumburg-Lippe]] (1898–1974), ein deutsch-österreichischer Automobilrennfahrer; [[Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe]] (1906–1983), Politiker und Propagandist der [[NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Residenzen der fürstlichen Familie ==&lt;br /&gt;
Die Familie hat beziehungsweise hatte eine Anzahl von Schlössern und Palais in ihrem Besitz. Dazu zählen bis heute im [[Schaumburger Land]] das [[Schloss Bückeburg]], die [[Wilhelmstein|Festung Wilhelmstein]] im [[Steinhuder Meer]], das [[Jagdschloss Baum]] sowie in Österreich das Forstgut [[Steyrling (Gemeinde Klaus an der Pyhrnbahn)|Steyrling]]. Ehemalige Besitzungen sind auch [[Schloss Stadthagen]], das [[Schloss Hagenburg]], das [[Palais Bückeburg]], [[Schloss Alverdissen]] (bis 1812), [[Burg Blomberg]] und die Arensburg (bis 1940). Das österreichische [[Schloss Klaus]] war von 1889 bis 1940 im Besitz. Im 19. Jahrhundert investierte das Fürstenhaus in Grundbesitz in Mecklenburg und erwarb insgesamt 9139 Hektar, darunter 1816 [[Schloss Remplin]] (bis 1848), in 1841 Gut und [[Herrenhaus Vietgest]] sowie 1896 Gut [[Krümmel (Lärz)|Krümmel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 erwarb Fürst [[Georg Wilhelm (Schaumburg-Lippe)|Georg Wilhelm]] die böhmische [[Herrschaft Nachod]] mit [[Schloss Náchod]], Schloss [[Chvalkovice v Čechách|Chwalkowitz]] und [[Schloss Ratibořice]]. Er wandelte den Besitz zu einer [[Sekundogenitur]] für seinen dritten Sohn [[Wilhelm zu Schaumburg-Lippe]] um. Letzter Besitzer war [[Friedrich zu Schaumburg-Lippe]], dessen Nachkommen nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] 1945 entschädigungslos enteignet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere [[Agnat|agnatische]] Besitze waren das [[Palais Schaumburg]] in Bonn und im 20. Jahrhundert zeitweise das oberösterreichische [[Schloss Walchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutiger Besitz ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bueckeburg Schloss v O.JPG|[[Schloss Bückeburg]], Landkreis Schaumburg&lt;br /&gt;
 Wilhelmstein island Steinhuder Meer lake Lower Saxony Germany.jpg|Insel mit Festung [[Wilhelmstein]] im Steinhuder Meer&lt;br /&gt;
 Schloss baum 1.jpg|[[Jagdschloss Baum]] bei Bückeburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früherer Besitz ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schaumburg Kuppe Weser.jpg|Die [[Schaumburg (Burg)|Schaumburg]] bei Rinteln, Landkreis Schaumburg&lt;br /&gt;
 Stadthagen Schloss v SO.JPG|[[Schloss Stadthagen]], Landkreis Schaumburg&lt;br /&gt;
 SchlossHagenburg.jpg|[[Schloss Hagenburg]] am Steinhuder Meer, Landkreis Schaumburg&lt;br /&gt;
 Bückeburg Palais 09.jpg|[[Palais Bückeburg]]&lt;br /&gt;
 Blomberg-1 Burg-Innenhof.jpg|[[Burg Blomberg]], Lippe&lt;br /&gt;
 Schloss Alverdissen 2012.jpg|[[Schloss Alverdissen]], Lippe&lt;br /&gt;
 Vietgest manor.jpg|[[Herrenhaus Vietgest]], Mecklenburg&lt;br /&gt;
 2012-03-27 Bonn Palais Schaumburg.JPG|[[Palais Schaumburg]], Bonn&lt;br /&gt;
 Castle of Náchod telephoto 01.jpg|[[Schloss Náchod]], Böhmen&lt;br /&gt;
 Chvalkovice castle 2011 2.jpg|Schloss [[Chvalkovice v Čechách|Chwalkowitz]], Böhmen&lt;br /&gt;
 Ratibořice castle main building back.JPG|[[Schloss Ratibořice]], Böhmen&lt;br /&gt;
 Schloss- und Burg Klaus.jpg|[[Schloss Klaus]], Oberösterreich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stammliste des Hauses Lippe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Fürstlichen Hauser 1942 (Hofkalender), Jg. 179, [[Justus Perthes]], Gotha 1941, S. 109 ff. [https://www.google.de/books/edition/Gothaischer_Hof_Kalender_zum_Nutzen_und/J5hubDgOPCgC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Hofkalender+1942+Schaumburg+Lippe&amp;amp;pg=PA109&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]]: Genealogisches Handbuch der Fürstlichen Häuser, Band I, Band 1 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], [[Starke Verlag|C. A. Starke Verlag]], Glücksburg/Ostsee 1951, S. 159 ff. {{ISSN|0435-2408}}.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|594||Schaumburg-Lippe|[[Helge Bei der Wieden]]|118764446}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaisches Genealogisches Handbuch]]&amp;#039;&amp;#039; (GGH 13) – Fürstliche Häuser, Band 3 – [[Deutsches Adelsarchiv]] (Hrsg.), Marburg 2021, ISBN 978-3-9820762-2-5, S. 276–286.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|House of Schaumburg-Lippe|Haus Schaumburg-Lippe}}&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/reg/NSAC/SLP/ Schaumburg-Lippe Genealogy] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118764446|VIAF=35252338}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Schaumburg-Lippe| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht (Hochadel)|Schaumburg-Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisches Adelsgeschlecht (Hochadel)|Schaumburg-Lippe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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