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	<title>Haus Sauvigny - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T06:23:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Sauvigny&amp;diff=2333565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: Umgangssprachliche Bezeichnung &quot;Dachhäuschen&quot; durch standardsprachliches &quot;Dachgaube&quot; ersetzt; Formatierung von Einzelnachweisen, zwei gleiche Einzelnachweise zusammengefasst</title>
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		<updated>2025-07-02T17:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Umgangssprachliche Bezeichnung &amp;quot;Dachhäuschen&amp;quot; durch standardsprachliches &amp;quot;&lt;a href=&quot;/index.php/Dachgaube&quot; title=&quot;Dachgaube&quot;&gt;Dachgaube&lt;/a&gt;&amp;quot; ersetzt; Formatierung von Einzelnachweisen, zwei gleiche Einzelnachweise zusammengefasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brilon-Haus Sauvigny-2006-06-25.jpg|miniatur|Haus Sauvigny]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Sauvigny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] Haus im Steinweg&amp;amp;nbsp;3 in [[Brilon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Inschrift im Schlussstein des gartenseitigen Kellereinganges wurde es 1752 erbaut. Als Baumeister wird der Landesbaumeister [[Johann Matthias Kitz]] aus [[Hessen]] vermutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Baumeier, Katharina Schlimmgen-Ehmke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Goldene Zeiten, Sauerländer Wirtschaftsbürger vom 17. bis 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Klartextverlag, Essen 2001, ISBN 3-89861-006-3, S. 186–188.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebaut wurde es für den Gutsbesitzer und [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] Adam Eberhard Ulrich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brökel&amp;quot; /&amp;gt; Dieser hatte unter anderem durch sein väterliches Erbe und als Pächter der [[Alme (Brilon)|Almer]] Adelsgüter ein beträchtliches Vermögen erworben. Das Haus wurde lange Zeit, nach seinem vorherigen Almer Wohnsitz, die [[Haus Tinne|Tinne]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Suibert Seibertz]]: &amp;#039;&amp;#039;Stammbuch der Familie Seibertz zu Wildenberg und Brunscappell&amp;#039;&amp;#039;. Arnsberg 1847, S. 61–65, Stammtafel der Familie Oelrichs später Ulrich zu Brilon ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/zoom/2248412 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Peter Ulrich (Gewerke)|Peter Ulrich]], dem Urenkel des Erbauers, ging das Haus auf seine Schwester Caroline über, die ab 1833 mit dem aus Jülich stammenden Steuerrat Joseph Sauvigny verheiratet war. Mitte des 19. Jahrhunderts war im Erdgeschoss des Hauses das königlich-preußische Postamt untergebracht. Die [[Poststation|Wechselstation für die Postkutschenpferde]] befand sich in den dazugehörigen Stallungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brüggemann&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angela Brüggemann |url=https://brilon-totallokal.de/2016/11/09/altstadtrundgang-brilon-gebaeude-erzaehlen-die-geschichte-der-stadt-und-ihrer-bewohner-2/ |titel=Altstadtrundgang Brilon: Gebäude erzählen die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner |werk=brilon-totallokal.de |datum=2016-11-09 |abruf=2020-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus ist ein zweigeschossiger verputzter Bruchsteinbau mit Sandsteingliederungen und geschiefertem, [[Walmdach|abgewalmten]] [[Dachform|Knickdach]] mit vielen [[Dachgaube]]n. Die Innenaufteilung sowie Teile der Ausstattung sind erhalten. Eine Remise und ein steinernes Wirtschaftsgebäude ergänzen das Anwesen. Im an der Rückseite gelegenen Garten befindet sich ein Pavillon mit einer [[barock]]en Schieferhaube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannter Bewohner des Hauses war der Briloner Bürgermeister [[Josef Paul Sauvigny]]. Er war der Großvater mütterlicherseits des 10. deutschen Bundeskanzlers [[Friedrich Merz]]. Ein weiterer war [[Friedrich Kasimir Kitz]], Sohn des Baumeisters. Am 27. Oktober 1813 übernachtete hier [[Jérôme Bonaparte]], ehemals [[Königreich Westphalen|König von Westphalen]], auf seiner Flucht aus Kassel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brüggemann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zeichnung der Grundrisse ist im Besitz der Familie Sauvigny erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Michels, Nikolaus Rodenkirchen: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Brilon.&amp;#039;&amp;#039; Mit geschichtlicher Einleitung von Franz Herberhold (=&amp;amp;nbsp;Provinzial-Verband der Provinz Westfalen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Band 45). Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1952, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Briloner Heimatbuch&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brökel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor       = Gerhard Brökel&lt;br /&gt;
 |Titel       = Die Neugestaltung der Fassade des Briloner Rathauses im Jahre 1755&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk  = Briloner Heimatbuch&lt;br /&gt;
 |Band        = Bd.&amp;amp;nbsp;1&lt;br /&gt;
 |Jahr        = 1991&lt;br /&gt;
 |Seiten      = 28–48, hier S. 36–38}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/23/47/N|EW=08/34/06/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Brilon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1750er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Brilon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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