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	<title>Haus Neiser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T23:39:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wiegels: Satzbau</title>
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		<updated>2022-05-29T10:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satzbau&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Haus Heinrichstrasse 12 in Duesseldorf-Duesseltal, von Osten.jpg|miniatur|Haus Neiser]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Neiser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Heinrichstraße 12 in [[Düsseldorf-Düsseltal]] wurde 1954 bis 1955 für Joachim Neiser nach dessen eigenen Entwürfen erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude vertritt die [[Moderne (Architektur)|Moderne]], ohne an die Vorkriegstradition anzuknüpfen. Das Obergeschoss zeigt eine weit auskragende Geschossdecke mit vorgezogenem [[Pultdach]] und eine Fassade, die vollständig verglast ist. Neiser war ein Schüler von [[Hans Schwippert]], der die Forderung seiner Zeit nach hellen, durchlichteten Räumen erfüllte. Das Gebäude ist [[Denkmalschutz|denkmalgeschützt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstgeschichtliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Das Haus ist ein Beispiel für die architekturgeschichtliche Entwicklung der Düsseldorfer Einfamilienhausarchitektur und wurde dafür unter Denkmalschutz gestellt:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es ist ein für Düsseldorf ungewöhnliches Beispiel der Einfamilienhausarchitektur der 50er Jahre. Aufgrund seiner Durchgestaltung, die sich von dem damals üblichen Einfamilienhaus deutlich absetzt, ist das Gebäude auch als Überwindung des in der Vorkriegszeit geprägten Einfamilienhausstils zu werten. Das Gebäude ist daher aus architekturgeschichtlichen Gründen als Denkmal einzustufen.|[[Jörg A. E. Heimeshoff]]: &amp;#039;&amp;#039; Denkmalgeschützte Häuser in Düsseldorf, mit Garten- und Bodendenkmälern.&amp;#039;&amp;#039; Nobel, Essen 2001, S. 276.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roland Kanz, [[Jürgen Wiener]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich Reimer, Berlin 2001, ISBN 3-496-01232-3, S. 108, Objektnr. 153.&lt;br /&gt;
* Jörg Heimeshoff: &amp;#039;&amp;#039;Architektur der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts in Düsseldorf. Profanbauten ohne Schulen und Brücken.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Kunststätten&amp;#039;&amp;#039;, Heft 360.) Schwann, Düsseldorf 1990, ISBN 3-88094-671-X, S. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DLDüsseldorf|1411}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.24225|EW=6.81487|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Düsseltal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Düsseldorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wiegels</name></author>
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