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	<title>Haus Murach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:26:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hauserner: 1110 wurde mit &quot;Gerunch de Mourach&quot;, der Berengar  I. von Sulzbach auf einem Italienfeldzug begleitete, erstmals der Name &quot;Murach&quot; genannt. Von einer Burg Murach ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Rede, ebenso werden die Sulzbacher als deren Erbauer nicht genannt.</title>
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		<updated>2026-01-05T14:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1110 wurde mit &amp;quot;Gerunch de Mourach&amp;quot;, der Berengar  I. von Sulzbach auf einem Italienfeldzug begleitete, erstmals der Name &amp;quot;Murach&amp;quot; genannt. Von einer Burg Murach ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Rede, ebenso werden die Sulzbacher als deren Erbauer nicht genannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Haus Murach 22 08 2013 02.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burgruine Haus Murach (2013)&lt;br /&gt;
|Alternativname = Burg Murach, Schloss Murach&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Ende des 11./Anfang des 12. Jh., erstmals 1110 urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine, Außenmauern noch erhalten, Wohngebäude nur in Grundfesten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adel&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Oberviechtach]]-[[Obermurach]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/26/49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 12/23/28/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 585&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Murach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Obermurach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Murach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wurde erstmals im frühen 12. Jahrhundert erwähnt, lag im [[Nordgau (Bayern)|Nordgau]] in [[Bayern]], entstand zur Überwachung der Handelswege nach [[Prag]] durch das Siedlungsgebiet der westslawischen [[Choden]] und zum Schutz der deutschen Siedlungen im [[Oberpfälzer Wald]] an der Grenze zu [[Böhmen]]. Heute ist die in [[Obermurach]], einem Gemeindeteil der [[Stadt]] [[Oberviechtach]] im [[Landkreis Schwandorf]], gelegene Anlage noch als [[Ruine]] erhalten und ist unter der [[Liste der Baudenkmäler in Oberviechtach|Aktennummer D-3-76-151-36]] als [[Baudenkmal]] verzeichnet. „Archäologische Befunde im Bereich der mittelalterlichen Burgruine ‚Haus Murach‘“ werden zudem als [[Bodendenkmal]] unter der [[Liste der Bodendenkmäler in Oberviechtach|Aktennummer D-3-6540-0059]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burgruine der [[Höhenburg]] liegt in 585 Meter Höhe auf einem Hügel, nordwestlich des Dorfes [[Obermurach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbkult&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.bbkult.net/kulturdatenbank/details/adresse-11435886987522.html|titel=Burgruine „Haus Murach“|hrsg=Bavaria Bohemia e.&amp;amp;nbsp;V. - [[Centrum Bavaria Bohemia]] (CeBB)|zugriff=2012-12-23|archiv-datum=2015-12-09|archiv-url=https://web.archive.org/web/20151209164438/http://www.bbkult.net/kulturdatenbank/details/adresse-11435886987522.html|offline=ja|archiv-bot=2025-06-20 05:02:06 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch das umgebende Herrschaftsgebiet mit den Orten in [[Erbuntertänigkeit]] führten seit alters her zahlreiche Handelswege, die &amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Straße]]n&amp;#039;&amp;#039; genannt wurden, über die böhmische Grenze, von wo des Öfteren Angriffe auf die neu besiedelten deutschen Ortschaften im [[Bayerischer Nordgau|Bayerischen Nordgau]] erfolgten. Haus Murach diente einerseits dem Schutz und der Kontrolle der Handelswege und -stege, andererseits der Abwehr von Angriffen aus [[Böhmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Überblick ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Murach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Hager: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern, Oberpfalz und Regensburg, VII, Bezirksamt Oberviechtach&amp;#039;&amp;#039;. München 1906, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand Ende des [[Mittelalter]]s als viele Burgen in der [[Oberpfalz]] strategisch unbedeutend wurden und als Wohnburgen, als Haus (mittelhochdeutsch hus) Verwendung fanden. In wirtschaftlich günstigen Zeiten wurden diese zu Schlossanlagen als namensgebender Sitz von Adelsfamilien ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals schriftlich erwähnt wurde Murach um 1110. Als Erbauer werden die [[Sulzbach (Adelsgeschlecht)|Grafen von Sulzbach]] vermutet. Die auf Murach Ansässigen waren Dienstmannen der Grafen von Sulzbach. Der Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Murach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in Verbindung mit Berengar von Sulzbach erstmals historisch nachweisbar. Ein &amp;#039;&amp;#039;„Gerunch de Mourach“&amp;#039;&amp;#039; war 1110 Begleiter von [[Berengar I. von Sulzbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasAI61&amp;quot;&amp;gt;{{Mages Oberviechtach 1996|Seite=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die Linie der Sulzbacher im Jahre 1188 im Mannesstamm erloschen war, wurde deren Besitz unter den Erbtöchtern aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Murach und die umliegenden Besitzungen in [[Erbuntertänigkeit]] bis zur Grenze nach [[Böhmen]] kamen durch die Ehe der Elisabeth von Sulzbach mit [[Rapoto I. (Ortenburg)|Rapoto I. von Ortenburg]] an die [[Ortenburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Ortenburg]]. Deren jüngster Sohn, [[Heinrich I. (Ortenburg)|Heinrich I. von Ortenburg]], übertrug die Burg Murach und die Einkünfte aus den erbuntertänigen Ortschaften im Jahr 1238 seiner zweiten Ehefrau Richgard von Hohenburg und seinen drei jüngeren Söhnen aus dieser Ehe, die sich von da an auch &amp;#039;&amp;#039;von Ortenburg-Murach&amp;#039;&amp;#039; nannten. Heinrichs I. Sohn aus erster Ehe, [[Heinrich II. (Ortenburg)|Heinrich II.]], erbittert über diese Erbübertragung, hatte eine jahrelange Auseinandersetzung mit seiner Stiefmutter und seinen drei Halbbrüdern [[Gebhard (Ortenburg)|Gebhard]], [[Diepold (Ortenburg)|Diepold]] und [[Rapoto IV. (Ortenburg)|Rapoto IV.]] Dadurch entstanden finanzielle Schwierigkeiten und 1268 wurde das „Haus Murach“ an [[Ludwig der Strenge|Ludwig den Strengen]] verpfändet. 1271 und 1272 veräußerten die von Ortenburg-Murach für 675 Pfund Passauer Pfennige zahlreiche Besitzungen in Erbuntertänigkeit mit deren Frondiensten und Einkünften um die Burg in der [[Oberpfalz]], als auch die Burg selbst. Nach dem Tode seiner Geschwister bestätigte Rapoto IV. von Ortenburg im Jahre 1285 den Verkauf von 1272 nochmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1329 kam die Burg Murach an die Linie [[Pfalz-Neuburg]] der [[Wittelsbacher]] und 1353 an [[Karl IV. (HRR)|Kaiser Karl IV.]] von [[Luxemburg]] als König von Böhmen. Während der [[Hussitenkriege]] wurde Murach 1428 und 1433 nach der [[Schlacht bei Taus]] erfolglos von beutesuchenden [[Söldner]]n der [[Hussiten]] belagert. Während des Dreißigjährigen Krieges kam die Burg 1628 an das Kurfürstentum Bayern und wurde 1633 zusammen mit der [[Oberpfalz]], dem ehemaligen [[Nordgau (Bayern)]] dem [[Kurfürstentum Bayern]] einverleibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hdbg&amp;quot;&amp;gt;[https://hdbg.eu/burgen/detail/burgruine-murach-obermurach/88 www.hdbg.de], abgerufen am 11. Juni 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als einer der Pfleger auf Burg Obermurach ist ein Christoph Gottfried Freiherr von und zu Murach nachweisbar. Seine Tochter Eva Sophia war Ehefrau des [[Carl Siegmund Graf und Herr von Aufseß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1803 nach der [[Säkularisation in Bayern]] wurde das [[Pfleggericht]] Murach nach [[Neunburg vorm Wald]] verlegt und die Burg an einen Privatmann verkauft. Seit dieser Zeit verfiel die Anlage und die erbuntertänigen Anwohner nutzen den Bau als [[Steinbruch]]. 1844 wurde die Burg Murach, als das [[Landgericht]] in [[Oberviechtach]] errichtet wurde, von der Finanzverwaltung des [[Königreich Bayern]] zurückgekauft und notdürftige Konservierungsmaßnahmen durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oberviechtach&amp;quot;&amp;gt;[http://www.oberviechtach.de/index.php?id=190,140 www.oberviechtach.de], abgerufen am 11. Juni 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1893 und im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurden weitere Sanierungsarbeiten durchgeführt. 1970 wurde eine Betriebskabine für einen [[Fernsehfüllsender]] eingebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hdbg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brn-0087-0003.jpg|miniatur|hochkant=2.0|Grundriss von Haus Murach. 1. Vorburg; 2. Hauptburg; 3. Vorburgtor; 4. Wohnturm („Getreidekasten“); 5. Bergfried; 6. Kapelle; 7. Nebengebäude; 8. Wohnbau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Murach.PNG|mini|Lageplan von Haus Murach auf dem [[Bayerische Uraufnahme|Urkataster von Bayern]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Haus Murach“ für die Burg Murach leitet sich von der Nutzung der Burg als Wohnanlage eines Adelsgeschlechts her. Der am besten erhaltene Teil der Burg ist der 20&amp;amp;nbsp;Meter hohe, im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtete [[Bergfried]]. In Teilen erhalten sind auch noch die äußere Mauer der [[Vorburg]] und die Mauer der Hauptburg sowie die Zugänge zum [[Wohnturm]]. Dieser 14 mal 12,7&amp;amp;nbsp;Meter messende Wohnturm wurde nach einer [[Dendrochronologie|dendrochronologischen]] Datierung im Jahr 1233 errichtet. Er war ursprünglich etwa 16,5&amp;amp;nbsp;Meter hoch, seine Mauerstärke betrug 2,5&amp;amp;nbsp;Meter. Der Turm besaß vermutlich drei Hauptgeschosse sowie ein Dachgeschoss, im dritten Geschoss befand sich wohl ein repräsentativ genutzter Raum, wie aufwendig gearbeitete Fensterformen zeigen. Später wurde das Turminnere vollständig baulich verändert.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Daten zum Wohnturm: [[Joachim Zeune]]: „Wohntürme in Bayern“. In: Veröffentlichungen der Deutschen Burgenvereinigung, Sonderband „Wohntürme“&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Verlies]] und die [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] sind heute nur noch anhand der verbliebenen [[Grundmauer]]n zu erahnen. Die Abbildung zeigt den Grundriss der Burgruine nach einer Darstellung&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Hager: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern, Oberpfalz und Regensburg, VII, Bezirksamt Oberviechtach&amp;#039;&amp;#039;. München 1906, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Buchausgabe „Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern, Bezirksamt Oberviechtach“ aus dem Jahre 1906.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte entwickelten sich zahlreiche Sagen über die Burg Murach, welche die Grausamkeiten aus der bis zu dem Revolutionsjahr [[1848]] bestehenden [[Erbuntertänigkeit]] der Dorfbewohner widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird in der Umgebung der Burg, dem Haus Murach erzählt, es sei einst von [[Riese]]n bewohnt gewesen, die die Bevölkerung zum Bau der Burg gezwungen hätten; unter anderem hätten sie den 10 Fuß breiten Brunnen graben müssen. Wenn aus Nachlässigkeit ein Stein in den Brunnenschacht fiel, hätten die Riesen „Gsch, gsch!“ gerufen, weil sie die Menschen für scharrende Hühner hielten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eisenbarth&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Sagensammlung. |url=http://www.eisenbarth-kurier.de/sagen/sagen01.htm |wayback=20100105094433}} Eisenbarth-Kurier online. Abgerufen am 7. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Sage berichtet von einem grausamen, jähzornigen [[Ritter]], der einst Herr auf Haus Murach war. Vergehen wurden von ihm mit [[drakonisch]]en Strafen geahndet. So ließ er einen Mann von einem Pferd um die Burg schleifen, bis dieser keinen Fetzen Kleidung mehr am Leib hatte; angeblich entstand auf diese Weise der Rundweg um die Burg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sagen&amp;quot;&amp;gt;Robert Hauser: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.rob-hauser.de/seiten/niedermurach_sagen.htm |wayback=20100415194624 |text=Wie der Weg um Haus Murach entstand.}}&amp;#039;&amp;#039; www.rob-hauser.de. Abgerufen am 7. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Tourismus ==&lt;br /&gt;
=== Besichtigung ===&lt;br /&gt;
Die Ruine der Burg Murach ist zu besichtigen. Der Schlüssel für Burgtor und Bergfried ist in der Ortschaft erhältlich. Eine Rekonstruktion der Burg befindet sich im Heimatmuseum [[Oberviechtach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;oberviechtach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgfest ===&lt;br /&gt;
Jeden ersten Sonntag im August findet auf dem Burggelände von Haus Murach das &amp;#039;&amp;#039;Hausener Burgfest&amp;#039;&amp;#039; statt, ein Volksfest mit verschiedenen Schauwettbewerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OVIGO Theater Zeitreisen ===&lt;br /&gt;
Seit 2020 veranstaltet das [[OVIGO Theater]] aus Oberviechtach &amp;#039;&amp;#039;Zeitreisen&amp;#039;&amp;#039; zur Burg Murach mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Schrazeln, Hoymänner und der wilde Hans – ein sagenhafter Spaziergang zur Burg Murach&amp;#039;&amp;#039;. Dabei handelt es sich um einen Mix aus Schauspiel und Führung, der die Geschichte der Burg und der Region und die Sagenwelt näher bringt. Über den ganzen Sommer gibt es zahlreiche reguläre Termine. Zudem kann die &amp;#039;&amp;#039;Zeitreise&amp;#039;&amp;#039; auch als Gruppe gebucht werden. Die Führung zur Burg Murach gibt es seit 2021 auch als Kids- und Grusel-Spezial.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Florian Wein |url=https://ovigo-theater.de/zeitreise-burg-murach/ |titel=OVIGO Theater Zeitreise zur Burg Murach |werk=OVIGO Theater |abruf=2021-02-17 |archiv-datum=2021-01-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210122040804/https://ovigo-theater.de/zeitreise-burg-murach/ |offline=ja |archiv-bot=2025-06-20 05:02:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Burg Haus Murach01.JPG|Burgruine Haus Murach&lt;br /&gt;
Datei:Burg Haus Murach02.JPG|Burghof&lt;br /&gt;
Datei:Burg Haus Murach04.JPG|Innenhof&lt;br /&gt;
Datei:Burg Murach Modell.JPG|Modell der Burg im Eisenbarth- und Stadtmuseum Oberviechtach&lt;br /&gt;
Datei:Burg Murach 11 08 2013.jpg|Burgruine Haus Murach (2013)&lt;br /&gt;
Datei:Burg Murach Turmsanierung 2011.jpg|Turmsanierung (2011)&lt;br /&gt;
Datei:Hausmurach 02.JPG|Haus Murach (2015)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Markus Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen von Ortenburg und ihre Reichsgrafschaft Ortenburg bis zur Einführung der Reformation 1563.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ortenburg – Reichsgrafschaft und 450 Jahre Reformation (1563–2013)&amp;#039;&amp;#039;. Ortenburg 2013, S. 26–41.&lt;br /&gt;
* Walter Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Ortenburg – seine Grafen und die historische Entwicklung (1120 − 2005).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ortenburg – Reichsgrafschaft und 450 Jahre Reformation (1563–2013)&amp;#039;&amp;#039;. Ortenburg 2013, S. 50–57.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hausmann (Historiker)|Friedrich Hausmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen zu Ortenburg und ihre Vorfahren im Mannesstamm, die Spanheimer in Kärnten, Sachsen und Bayern, sowie deren Nebenlinien&amp;#039;&amp;#039;, erschienen in: &amp;#039;&amp;#039;Ostbairische Grenzmarken – Passauer Jahrbuch für Geschichte, Kunst und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 36, Passau 1994, S. 9–62.&lt;br /&gt;
* Eberhard Graf zu Ortenburg-Tambach: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des reichsständischen, herzoglichen und gräflichen Gesamthauses Ortenburg – Teil 2: Das gräfliche Haus in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Vilshofen 1932.&lt;br /&gt;
* {{Mages Oberviechtach 1996}}&lt;br /&gt;
* Karl-Otto Ambronn: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe II, Heft 3, Landsassen und Landsassengüter des Fürstentums der Oberen Pfalz im 16. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. München 1982, ISBN 3-7696-9932-7.&lt;br /&gt;
* Georg Hager: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern, Oberpfalz und Regensburg, VII Bezirksamt Oberviechtach&amp;#039;&amp;#039;. München 1906.&lt;br /&gt;
* Johann Gottfried Biedermann: &amp;#039;&amp;#039;Geschlechts-Register Der Reichs-Frey-unmittelbaren Ritterschafft Landes zu Francken Löblichen Orts-Gebürg: Welches Aus denen bewährtesten Urkunden, Kauf- Lehen- und Heyraths-Briefen, gesammleten Grabschrifften Und Eingeholten genauen Nachrichten von innen beschriebenen Gräflich- Freyherrlich- und Edlen-Häusern&amp;#039;&amp;#039;. Bamberg 1747, Tabelle XXIV, {{Google Buch|BuchID = 49JDAAAAcAAJ|Linktext = Volltextversion}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haus Murach}}&lt;br /&gt;
* [https://hdbg.eu/burgen/detail/burgruine-murach-obermurach/88 Burg Murach auf der Seite „Haus der bayerischen Geschichte“]&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenseite.de/html/obermur.html Burgruine Obermurach auf burgenseite.de]&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen|5846|Burgruine Obermurach, Haus Murach}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oberviechtach.de/index.php?article_id=150 Haus Murach auf der Website der Stadt Oberviechtach]&lt;br /&gt;
* {{Burgrekonstruktion|260}}&lt;br /&gt;
* [https://obermurach.de Dorfgemeinschaft Obermurach]&lt;br /&gt;
* [https://ovigo-theater.de/zeitreise-burg-murach/ OVIGO Theater Zeitreisen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Schwandorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Schwandorf|Murach, Haus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in der Oberpfalz|Murach, Haus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Oberviechtach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Oberviechtach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Oberviechtach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Murach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hauserner</name></author>
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