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	<title>Haus Laach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ https</title>
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		<updated>2023-10-27T18:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1246&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = &lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = 1945 abgerissen&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Fachwerkburg&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = Bergheim&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/55/45.55/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 6/37/56.72/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal 018 - Haus Laach.jpg|mini|Ruine Haus Laach (2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Laach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein aus Eichen[[Fachwerkhaus|fachwerk]] errichteter [[Burg]]komplex und [[Rittergut|Rittersitz]], der einzigartig für das Gebiet des [[Rhein-Erft-Kreis]]es war. Er stand im Gebiet [[Bergheim]], zwischen [[Thorr]] und [[Heppendorf]]. Der Burgkomplex war ein Grenzposten der [[Erft]]niederung, der bis 1918 bewohnt war und 1945 abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Siedlung mit der Bezeichnung wurde bereits 1141 urkundlich erwähnt, 1246 folgte eine erstmalige Erwähnung der Burg selbst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kretzschmar36&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Kretzschmar |Hrsg=Oberkreisdirektor des Erftkreises |Titel=Bergheim, Haus Laach |Sammelwerk=Kulturregion Erftkreis – Verluste einer Denkmal-Landschaft |Verlag=Rheinland-Verlag GmbH |Ort=Köln |Datum=1991 |ISBN=3-7927-1228-8 |Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war ein [[Lehnswesen|Lehen]] der [[Landesherr]]en von [[Herzogtum Jülich|Jülich]] und in Besitz deren [[Vasall|Gefolgsmänner]]. Die Anlage war eine Grenzposition in der Erftniederung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kretzschmar36&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang des 16. Jahrhunderts blieb das Lehen in Besitz der Familie von Laach. Ihr folgte eine Familie [[Horst (westfälisches Adelsgeschlecht)|von Horst]], von denen sie 1520 an die Familie [[Plettenberg (Adelsgeschlecht)|von Plettenberg]] überging. Anton [[Harff (Adelsgeschlecht)|von Harff]] war 1610 Besitzer der Burgstelle, von dem sie 1692 an Degenhart Wilhelm von der Horst überging. Von der Horst ließ sie umfangreich ausbauen, konnte aber die Ausgaben für die Bauarbeiten nicht wieder erwirtschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kretzschmar36&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 wurde [[Joseph Jungbluth]] in Haus Laach geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Haus Laach war eine Fachwerkburg, die teilweise aus Eichenfachwerk bestand, und die einzige dieses Baustils der [[Gotik]] im Rhein-Erft-Kreis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kretzschmar36&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem [[Codex Welser]] von 1724 hatte die Burg zeitweise mehrere Türme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kretzschmar38&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die in den 1930er Jahren eingeleiteten Untersuchungen an der Burgruine durch den Regierungsbaumeister Rattinger ließen sich bis dahin unbekannte Spuren der Entwicklungsgeschichte des [[Rheinland|rheinischen]] Burgbaus aufzeigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kretzschmar36&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktionsüberlegungen Rattingers beinhalten zwei Bauphasen. Demnach war die Burg in der ersten Phase zweiteilig angelegt mit [[Vorburg]]insel und [[Kernburg|Hauptburginsel]], die durch [[Wassergraben|Wassergräben]] eingeschlossen wurden. An der Vorburg befand sich der nördlich gelegene Zugang zur Hauptburg. Der ursprüngliche [[Torbau]] der ersten Bauphase war zweigeschossig gewesen, mit kleinen Fenstern die mehrfach umgebaut wurden, und mit einem rechtwinkligen Grundriss im Verhältnis 1:2.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kretzschmar36/37&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Kretzschmar |Hrsg=Oberkreisdirektor des Erftkreises |Titel=Bergheim, Haus Laach |Sammelwerk=Kulturregion Erftkreis – Verluste einer Denkmal-Landschaft |Verlag=Rheinland-Verlag GmbH |Ort=Köln |Datum=1991 |ISBN=3-7927-1228-8 |Seiten=36/37}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Torbau verfügte zudem über einen [[Aborterker]] und einen Kamin. Durch weitere Anbauten aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhielt die Vorburg weitere Gebäude, die ursprünglich als Wirtschaftshof genutzt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kretzschmar38&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Kretzschmar |Hrsg=Oberkreisdirektor des Erftkreises |Titel=Bergheim, Haus Laach |Sammelwerk=Kulturregion Erftkreis – Verluste einer Denkmal-Landschaft |Verlag=Rheinland-Verlag GmbH |Ort=Köln |Datum=1991 |ISBN=3-7927-1228-8 |Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zusammenlegung der beiden Burgteile im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, wurden weitere Wohnanbauten erstellt, die das nordwestlich gelegene Herrenhaus mit der Vorburg verbanden. Vermutlich enthielt dieser Nordflügel einmal eine [[Burgkapelle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kretzschmar38&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 wurden das ursprüngliche [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] sowie größere Teile des Hofes durch einen Brand zerstört. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und durch die Aufgabe als Wohnstätte 1918 verfiel die Burganlage. Das Anwesen wurde, bis auf den spätgotischen [[Torturm]] und die Treppenanlage, abgetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kretzschmar38&amp;quot; /&amp;gt; Nach Versiegen des Brunnens zog 1956 die letzte Familie aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Stadtanzeiger 12./13, November 2016, Seite 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Areal der Burganlage ist noch durch seine verwilderten Randbepflanzungen an den ehemaligen Wassergräben zu erkennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kretzschmar36&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Frank Kretzschmar |Hrsg=Oberkreisdirektor des Erftkreises |Titel=Bergheim, Haus Laach |Sammelwerk=Kulturregion Erftkreis – Verluste einer Denkmal-Landschaft |Verlag=Rheinland-Verlag|Ort=Köln |Datum=1991 |ISBN=3-7927-1228-8 |Seiten=36 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rundschau-online.de/region/rhein-erft/bergheim/vergessene-orte-in-rhein-erft-haus-laach-im-wandel-der-zeiten-309800 Vergessene Orte in Rhein-Erft Haus Laach im Wandel der Zeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Bergheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Nordrhein-Westfalen|Leithe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachwerkgebäude in Nordrhein-Westfalen|Bergheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruine in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Rhein-Erft-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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