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	<title>Haus Ingenraedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T09:52:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Ingenraedt&amp;diff=2909211&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Windharp: Referenzfehler: Das in &lt;references&gt; definierte &lt;ref&gt;-Tag mit dem Namen „jagdschule-web“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet.</title>
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		<updated>2026-01-07T07:08:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Referenzfehler: Das in &amp;lt;references&amp;gt; definierte &amp;lt;ref&amp;gt;-Tag mit dem Namen „jagdschule-web“ wird im vorausgehenden Text nicht verwendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ingenraedt Tranchot.jpg|mini|hochkant=1.4|Haus Ingenraedt auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Tranchotkarte]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Ingenraedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seltener auch &amp;#039;&amp;#039;Ingenrath&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, ist ein [[Wasserburg|Wasserschloss]] im [[Wachtendonk]]er Ortsteil [[Wankum (Wachtendonk)|Wankum]] in einem kleinen Waldgebiet etwa zwei Kilometer nordwestliche des Ortskerns. Das ehemalige [[Rittergut]] steht am Rande der [[Niers]]niederung am linken Ufer des Flusses und gehört zu den ältesten Häusern am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jagdschule-niederrhein.de/#haus_ingenraedt |hrsg=Jagdschule-Niederrhein.de |titel=Jagdschule-Niederrhein |titelerg=Haus Ingenraedt |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name Ingenraedt bedeutet „in der Rodung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz1-145&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem späten [[Mittelalter]] war das Anwesen als [[Herzogtum Geldern|geldrisches]] [[Lehnswesen|Lehen]] im Besitz der Familie [[Haus Hertefeld|Hertefeld]], von der es durch Heirat an die von [[Bocholtz (Adelsgeschlecht)|Bocholtz]] kam. Im Jahr 1627 durch die Familie de Haen vollständig neu gebaut, wurde das Haus nachfolgend immer über die Heirat von Töchtern an neue Besitzer gebracht, bis es schließlich 1932 Angehörige der Familie [[Loë (Adelsgeschlecht)|von Loë]] bezogen. Heute ist es Sitz der Jagdschule Niederrhein, die vom Eigentümer des Hauses, Felix [[Freiherr]] von Loë, geleitet wird. Zudem können Räume des Hauses für Trauungen und private Feiern angemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in einer Steuerliste des Jahres 1369 wird ein &amp;#039;&amp;#039;Deric in den Rade&amp;#039;&amp;#039; genannt, es ist aber fragwürdig, ob es zu jener Zeit auch schon ein [[festes Haus]] am heutigen Ort gab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-301&amp;quot; /&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung des Hauses Ingenraedt datiert in das Jahr 1402, als „Huis ende Hoff“&amp;lt;ref name=&amp;quot;fahne2-45&amp;quot; /&amp;gt; (Haus und Hof) im Amt Krickenbeck als geldrisches Lehen im Besitz des Gerhard Ingen Raide aufgeführt werden. 1424 folgte Heinrich von Hertefeld als [[Lehnsmann|Lehnsnehmer]], und diesem 1434 sein Sohn Johan von Hertefeld. Als Johans Witwe Agnes den Besitz 1441 unter ihren Kindern aufteilte, ging Haus Ingenraedt an ihren gleichnamigen Sohn. Die Mutter behielt sich aber das [[Nießbrauch]]recht unter anderem an einem halben [[Taubenhaus]] („halue dueffhues“&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-301&amp;quot; /&amp;gt;) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johan vererbte den Besitz an seine Tochter Lysbeth, die mit Wilhelm von Bocholtz verheiratet war und im Jahr 1473 mit Ingenraedt belehnt wurde. Von Arnt, dem Urenkel Lysbeths, kam das Anwesen über dessen Tochter Sophia an die Familie ihres Ehemanns Werner Hundt zu Nuvenhoff. Unter ihm als Besitzer hatte Ingenraedt vorerst das letzte Mal den Status eines Ritterguts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-302&amp;quot; /&amp;gt; Die drei Töchter des Paars, Margaretha, Elisabeth und Agnes, verkauften das Haus am 26.&amp;amp;nbsp;März 1626&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaul74&amp;quot; /&amp;gt; an den geldrischen Rat Arnold de Haen und dessen Bruder, den geldrischen [[Rentamt|Rentmeister]] Martin. Der Kaufvertrag vermerkt, dass das Anwesen zu jener Zeit baufällig und zum Teil schon eingestürzt war („ingevallen ende de reste ganz bouvellig end ruyneux“&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen94&amp;quot; /&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder de Haen errichteten 1627 ein neues Haus, von dessen Bau noch heute ein Wappenstein und [[Maueranker]] in Form der entsprechende Jahreszahl künden. Nach Ende der Bauarbeiten erhielt das Anwesen erneut den Status eines Ritterguts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es blieb bis 1750 im Besitz der Familie, ehe es in jenem Jahr über die Erbtochter Maria Agnes Getrudis de Winckel kam. Diese war mit Joannes Godefridus (Eugenius) van Wevelinckhoven&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.genbronnen.nl/genealogie/van-wevelinckhoven.html&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet und vermachte das Haus ihrer Tochter Maria Hendrina Catharina (also nicht ihrer gleichnamigen Tochter), Ehefrau des Freiherrn Lambert Leonard Jacobus van Splinter, die nach dem Tod der Mutter 1791 die Behandigung erhielt. Erbin des Anwesens war die Tochter Adelgunde, die Felix von Ruijs geheiratet hatte. Sie schenkte Ingenraedt ihrem Sohn Constantin anlässlich seiner Heirat am 19.&amp;amp;nbsp;Juli 1842 mit der aus [[Kleve]] stammenden Thekla Saedt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-302&amp;quot; /&amp;gt; [[Constantin von Ruys]] war lange Zeit Bürgermeister von Wachtendonk, Wankum und [[Herongen]]. Seine Tochter Emerentia Antonia Felicitas Thekla brachte das Haus 1868&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaul75&amp;quot; /&amp;gt; an ihren Ehemann, denn Freiherrn [[Rudolf Geyr von Schweppenburg|Rudolph Adolph Geyr von Schweppenburg]]. Das Paar lebte ab 1876 allerdings auf dem im gleichen Jahr erworbenen [[Haus Caen]] etwa zwei Kilometer nördlich von Ingenraedt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-304&amp;quot; /&amp;gt; 1903 war das Haus erneut ein Hochzeitsgeschenk. Diesmal erhielt es Max Geyr von Schweppenburg, der in jenem Jahr die [[Graf|Gräfin]] Eugenie von Villers heiratete und gemeinsam mit seiner Frau auf Ingenraedt seinen Wohnsitz nahm. Er wohnte dort bis 1914.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz1-145&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1930 erwarb der Freiherr von Büllingen-Wevelinghoven das Anwesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-305&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1932 bewohnten seine Tochter Emilie und sein Schwiegersohn Rudolf Freiherr von Loë das Haus. Durch die im Widerstand gegen den [[Nationalsozialismus]] aktive Emilie wurde Ingenraedt zu einem Treffpunkt des katholischen Widerstands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyers&amp;quot; /&amp;gt; Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], während dem zahlreiche Bilder der stattlichen Ingenraedter Gemäldesammlung zerstört wurden, verbrachte der russische Maler Dimitri von Prokofieff als Gast der Loë seinen Lebensabend auf dem Anwesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-305&amp;quot; /&amp;gt; Jetziger Eigentümer von Haus Ingenraedt ist der Enkel des Paars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan Haus Ingenraedt.png|mini|Schematischer Plan des Hauses Ingenraedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Ingenraedt ist eine [[Pfahlrost]]gründung,&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen94&amp;quot; /&amp;gt; die durch mehrere Ausbauten zu einer fünfteiligen Anlage erweitert wurde. Gemeinsam mit einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude steht das Haus auf einer etwa 115 × 85&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;kataster&amp;quot; /&amp;gt; messenden Insel, die von einer [[Gräfte]] umschlossen ist. Sie liegt inmitten eines weitläufigen [[Landschaftsgarten|Landschaftsparks]], der im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert angelegt worden ist und zu dessen Baumbestand neben einigen Exoten auch alte [[Lebensbäume (Gattung)|Lebensbäume]] und [[Blutbuche]]n gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältester Teil des [[Schloss (Architektur)|Schlosses]] ist ein zweiachsiges Wohnhaus (A) aus [[Mauerziegel|Backstein]], das den südlichen Teil des heutigen Baukomplexes einnimmt. Die drei [[Fuß (Einheit)|Fuß]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;fahne1-123&amp;quot; /&amp;gt; dicken Mauern seiner zwei Geschosse erheben sich auf einem 30×23&amp;amp;nbsp;Fuß&amp;lt;ref name=&amp;quot;fahne1-123&amp;quot; /&amp;gt; messenden Grundriss. An seiner Südecke steht ein fünfseitiger Turm (B) mit geschweifter [[Haube (Architektur)|Haube]]. Vom Baujahr 1627 künden das steinerne Wappen der Familie de Haen sowie Maueranker in Form dieser Jahreszahl. Sie finden sich am südlichen, leicht geschweiften [[Staffelgiebel|Treppengiebel]] des Wohnhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich schließt sich dem Wohnhaus ein [[Saalbau (Burg)|Saalbau]] (C) aus späterer Zeit mit Staffelgiebel an seiner nordwestlichen Seite an. Diesem ist an seiner nordöstlichen Außenseite eine kleine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] (D) angebaut. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde dem Wohnhaus ein Osttrakt (E) angefügt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen94&amp;quot; /&amp;gt; der mit einem dreiachsigen Erweiterungsflügel (F) aus der Zeit zwischen 1863 und 1891&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-306&amp;quot; /&amp;gt; heute unter einem gemeinsamen Dach vereint ist. Der Erweiterungsbau aus der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde 1902 aufgestockt und mit einem kleinen Türmchen an der Ostecke versehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-306&amp;quot; /&amp;gt; Ihm schließt sich an der Nordecke ein Anbau (G) aus dem Jahr 1910&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-306&amp;quot; /&amp;gt; an. Seine drei Geschosse boten zur Zeit der Errichtung Platz für eine [[Waschküche]], ein Badezimmer sowie einen Vorratsraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Geldern&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Abt. 2). L. Schwann, Düsseldorf 1891, S.&amp;amp;nbsp;93–95 ([http://archive.org/stream/diekunstdenkml00clemiala#page/231/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Stefan Frankewitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers&amp;#039;&amp;#039;. Boss, Kleve 1997, ISBN 3-9805931-0-X, S.&amp;amp;nbsp;145–147.&lt;br /&gt;
* Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser, Herrenhäuser entlang der Niers&amp;#039;&amp;#039;. Otto-von-Bylandt-Gesellschaft, Mönchengladbach 2011, ISBN 978-3-941559-13-4, S.&amp;amp;nbsp;301–306.&lt;br /&gt;
* Adolf Kaul: &amp;#039;&amp;#039;Geldrische Burgen, Schlösser und Herrensitze.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend&amp;#039;&amp;#039;. Band 76). Butzon &amp;amp; Bercker, Kevelaer 1977, ISBN 3-7666-8952-5, S.&amp;amp;nbsp;74–76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|4215||Jens Wroblewski}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jagdschule-niederrhein.de/ Website der Jagdschule Niederrhein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz1-145&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S.&amp;amp;nbsp;145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-301&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser, Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;301.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fahne2-45&amp;quot;&amp;gt;[[Anton Fahne]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dynasten, Freiherren und jetzigen Grafen von Bocholtz&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Heberle, Köln 1860, S.&amp;amp;nbsp;45 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3372978 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-302&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser, Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaul74&amp;quot;&amp;gt;Adolf Kaul: &amp;#039;&amp;#039;Geldrische Burgen, Schlösser und Herrensitze.&amp;#039;&amp;#039; 1977, S.&amp;amp;nbsp;74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen94&amp;quot;&amp;gt;Paul Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Geldern.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaul75&amp;quot;&amp;gt;Adolf Kaul: &amp;#039;&amp;#039;Geldrische Burgen, Schlösser und Herrensitze.&amp;#039;&amp;#039; 1977, S.&amp;amp;nbsp;75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-304&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser, Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;304.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-305&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser, Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyers&amp;quot;&amp;gt;Fritz Meyers: &amp;#039;&amp;#039;Die Baronin im Schutzmantel. Emilie von Loe im Widerstand gegen den Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;75). Butzon &amp;amp; Bercker, Kevelaer 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kataster&amp;quot;&amp;gt;Angabe gemäß online verfügbarer Katasterkarte für Wachtendonk&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fahne1-123&amp;quot;&amp;gt;Anton Fahne: &amp;#039;&amp;#039;Die Dynasten, Freiherren und jetzigen Grafen von Bocholtz&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;1, Abt.&amp;amp;nbsp;1. Heberle, Köln 1863, S.&amp;amp;nbsp;123 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3372355 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-306&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser, Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;306.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51/25/11/N|EW=6/18/46.7/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Nordrhein-Westfalen|Ingenraedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1620er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Wachtendonk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserschloss in Nordrhein-Westfalen|Ingenraedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wachtendonk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Adelsgeschlechts Geyr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Windharp</name></author>
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