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	<title>Haus Hohenbusch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:04:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Hohenbusch&amp;diff=429103&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2024-12-08T10:49:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hohenbusch.jpg|mini|Herren- und Laienbrüderhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Hohenbusch.jpg|mini|Südseite des Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Rückseite.jpg|mini|Rückseite des Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anlageplan.jpg|mini|hochkant|Lageplan der Gebäude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Hohenbusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;in alto busco&amp;#039;&amp;#039;, Hohenbusch, oder &amp;#039;&amp;#039;Conventus Altinenmoris&amp;#039;&amp;#039;, Kloster Hohenbusch) ist ein ehemaliges [[Kloster]] des [[Orden vom Heiligen Kreuz|Kreuzherrenordens]] südwestlich der Stadt [[Erkelenz]] im [[Kreis Heinsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Haus Hohenbusch liegt an der Straße zwischen [[Matzerath (Erkelenz)|Matzerath]] und [[Hetzerath (Erkelenz)|Hetzerath]]. Nördlich der Anlage verläuft die Autobahn [[Bundesautobahn 46|A 46]]. Eine hohe Mauer umfasst Haus Hohenbusch mit seinen Gebäuden, ehemaligen Gärten, Wiesen- und Obstwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Kloster befindet sich heute im Besitz der Stadt Erkelenz. Ein Förderverein betreut die Anlage. In Zusammenarbeit mit der Stadt Erkelenz gibt er alljährlich das „Hohenbuscher Kulturprogramm“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss des Herrenhauses wurde mit Unterstützung des [[Landschaftsverband Rheinland|Landschaftsverbands Rheinland]] eine Dauerausstellung zur Geschichte des Hauses eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benachbarte Kreuzherrenklöster befanden sich in [[Aachen]], [[Brüggen]], [[Dülken]], [[Düsseldorf]], [[Köln]], [[Maaseik]] ([[Niederlande|NL]]), [[Maastricht]] (NL), [[Roermond]] (NL), [[Kloster Schwarzenbroich]] bei [[Gürzenich (Düren)]], [[Venlo]] (NL), [[Wegberg]] und [[Wickrath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenbusch cw.jpg|mini|Kloster Hohenbusch im [[Codex Welser]], 1720]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1147 schenkte der [[Ministerial]] Rudolphus und seine Ehefrau Emertrudis das [[Allod]] &amp;#039;&amp;#039;Hoenbusc&amp;#039;&amp;#039; dem [[Marienstift (Aachen)|Marienstift Aachen]]. 1226 bestätigt [[Friedrich II. (HRR)|Kaiser Friederich II.]] dem Stift seinen Besitz &amp;#039;&amp;#039;Hoimbuchs&amp;#039;&amp;#039;. 1302 gründet der [[Orden vom Heiligen Kreuz]] in Hohenbusch ein Kloster. Die [[Kleriker]] des Ordens wurden später Kreuzherren genannt. 1305 übertragen der [[Dekan (Kirche)|Dekan]] und das [[Stiftskapitel|Kapitel]] des Aachener Stiftes dem [[Ordensgemeinschaft|Orden]] Hohenbusch gegen Zahlung eines jährlichen [[Zins]]es von 4 Aachener [[Gulden]]. 1560 lebten acht Priester und acht Laien im Kloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1634 weihte der [[Bischof]] von [[Roermond]] eine neue Kirche ein, diese wurde parallel zum Herrenhaus errichtet. 1677 wurde ein [[Noviziat]] eingerichtet. 1707 errichtete der Orden im Hof den sogenannten Mittelbau und 1716 wurde der Westflügel gebaut. 1720 stellte das Kloster den Südflügel fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1795 zählte das Hauptbuch des Klosters als Klosterbesitz auf: 12 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] bei [[Lövenich]], 252 Morgen bei Matzerath, 580 Morgen bei Doveren, den Hetzerather Hof mit 60 Morgen, 207 Morgen bei [[Baal (Hückelhoven)|Baal]], 140 Morgen Wald bei [[Hetzerath (Erkelenz)|Hetzerath]], eine Mühle in [[Doveren]], den [[Zehnt]] von Matzerath (480 Morgen) und von Beeck (220 Morgen). 1798 lebten 13 Ordensleute im Kloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. August 1802 erfolgte durch die [[Säkularisation]] der Franzosen die Aufhebung des Klosters. Damals befanden sich dort noch neun Ordensleute, unter ihnen der letzte [[Prior]] Conrad Ohoven. Die Kirche und zwei Flügel der Klostergebäude wurden abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1802 und 1983 wurde das ehemalige Kloster als landwirtschaftliches Gut genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rita Hündgen: &amp;#039;&amp;#039;Hohenbusch im Wandel der Zeiten. Das ehemalige Kloster im Privatbesitz 1802 bis 1983.&amp;#039;&amp;#039; In: Förderverein Hohenbusch e. V. und Stadt Erkelenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensraum Hohenbusch&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dohr, Köln 2020, S. 91–108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jetzt kam auch der Name „Haus Hohenbusch“ auf. 1983 kaufte die Stadt Erkelenz Haus Hohenbusch und das dazugehörige Ackerland mit ca. 70&amp;amp;nbsp;ha Ackerland. 1990 wurden die Landeskulturtage von Nordrhein-Westfalen veranstaltet. Zugleich wurde das ehemalige Kloster erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
Das Kloster besaß eine große [[Bibliothek]] mit [[Manuskript|Handschriften]] und frühen [[Kunstdruck|Drucken]] aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Die Handschriften wurden im Kloster in [[Skriptorium|Schreibstuben]] auf [[Pergament]] selbst hergestellt. Die Namen einiger Schreiber sind bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Sammlung ging in den Wirren nach der Säkularisation verloren. Einige Bücher sind jedoch erhalten geblieben und liegen in der [[Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek Köln|Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Georg Czapla: &amp;#039;&amp;#039;Reuchlin im Kreuzherrenkloster? Zur handschriftlichen Überlieferung des »Vocabularius breviloquus« im Zeitalter seiner mechanischen Reproduzierbarkeit. Neue Erkenntnisse zu den Codices 1004 und 1007 der Kölner Diözesan- und Dombibliothek.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Finger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Handschriften der Kölner Dombibliothek. Drittes Symposion der Diözesan- und Dombibliothek Köln zu den Dom-Manuskripten (28. bis 29. November 2008)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Libelli Rhenani. Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 34). Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek, Köln 2010, ISBN 978-3-939160-17-5, S. 57–73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übriges Klosterinventar ===&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung wurde das [[Inventar]] verkauft, verschenkt und „verschleudert“ (von einigen Gegenständen ist der heutige Standort bekannt): die [[Orgel]], die [[Kanzel]] und das [[Chorgestühl]] befinden sich jetzt in der [[Evangelische Kirche (Linnich)|Reformierten Kirche]] [[Linnich]], der [[Beichtstuhl]] steht in der Kirche von [[Gerderath]], die Statue [[Heilige]] [[Odilia von Köln|Odilia]] in [[Wockerath]] und die [[Madonna (Kunst)|Madonna]] in Hilfarth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronzeguss.jpg|mini|Bronzemodell der Klosteranlage vor 1802]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenbusch rekonstr.jpg|mini|Rekonstruktion der Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenbusch Chrono.jpg|mini|Chronogramme am Laienbrüderhaus: Südseite, Ostgiebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind noch folgende Gebäude des Klosters erhalten. Im sogenannten Herrenhaus, einem langen zweigeschossigen Wohngebäude, existieren noch eine reich verzierte Stuckdecke und ein Kamin in Stuckmarmor (beide in einem Raum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsgebäude umfassen:&lt;br /&gt;
* eine große [[Scheune]], auch [[Zehntscheune]] genannt, im Südflügel&lt;br /&gt;
* den Westflügel mit dem Hoftor; das Obergeschoss wird heute &amp;#039;&amp;#039;Priorensaal&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
* den unmittelbar an das Herrenhaus angrenzenden Ostflügel; dieser ist heute nicht mehr vollständig erhalten.&lt;br /&gt;
* Ein langgestreckter Bau im Hof (Mittelbau), heute &amp;#039;&amp;#039;Laienbrüderhaus&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen konnten auch die Fundamente der niedergelegten Klosterkirche und zweier weiterer Klosterflügel wissenschaftlich dokumentiert werden. Ein Bronzemodell zeigt die ehemalige Klosteranlage vor 1802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei [[Chronogramm]]e sind in den Mauern der Gebäude eingelassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Nordseite des Mittelbaues: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;N TE &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ONF&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ID&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O, NON ER&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BES &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Auf Dich vertraue ich, ich werde nicht erröten“) – dies ergibt die Jahreszahl 1707.&lt;br /&gt;
* An der Südseite des Mittelbaues: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;N &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ID&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Auf das Kreuz will ich vertrauen“) – gleichfalls mit der Jahreszahl 1707.&lt;br /&gt;
* Im Giebel des Südflügels: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CU&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;STO&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DI&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ILL&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Q&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UI&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PSA EST &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VI&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TA („Bewache sie, denn sie ist das Leben“) – Jahreszahl 1720.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Reit- und Fahrverein Erkelenz nutzt die [[Zehntscheune]] als Reitstall. Ein „Reiterstübchen“ mit Blick in die Scheune wird gastronomisch genutzt. Im benachbarten Westflügel befinden sich im Erdgeschoss einige Pferdeställe. Die große Wiese hinter Herrenhaus und Ostflügel dient als Reit- und Turnierplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Westflügel weist im Obergeschoss, dem &amp;#039;&amp;#039;Priorensaal&amp;#039;&amp;#039;, renovierte Räume auf, die für private Feiern, kulturelle Veranstaltungen und zu Ausstellungszwecken genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räume des &amp;#039;&amp;#039;Laienbrüderhauses&amp;#039;&amp;#039; im Hof dienen ebenfalls als Veranstaltungsräume. Im &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus&amp;#039;&amp;#039; informieren „Museale Zellen“ (seit 2009) über die Geschichte des Klosters. Der Ostflügel wurde von den Mitgliedern des Fördervereins umgebaut und beherbergt seit Juli 2006 ein kleines Café mit Blick auf den Reitplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßige [[Veranstaltung]]en sind: [[Electrisize]], ein Openair-Festival für elektronische Musik, [[Kunstausstellung]]en, [[Bauernmarkt]] im Herbst, Sommerferienspiele des Jugendamtes Erkelenz, Reit- und Springturnier, Zucht- und Fohlenschau, Kutschentreffen sowie diverse [[Konzert (Veranstaltung)|Konzerte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Mai 2017 wurde aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation während einer Gedenkveranstaltung eine Luthereiche gepflanzt. Neben der frisch gepflanzten etwa 10-jährigen Stieleiche (&amp;#039;&amp;#039;Quercus robur&amp;#039;&amp;#039;), welche ein Ableger der 600–800-jährigen [[Femeiche]] aus [[Erle (Raesfeld)|Erle]] ist, steht eine Gedenktafel, welche an die Pflanzung erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ddg-web.de/index.php/news-artikel/articles/lutherbaum.html &amp;#039;&amp;#039;DDG pflanzt „Reformations-Eiche“ zum 500. Jubiläum der Reformation&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus pflanzt der Förderverein Hohenbusch e. V. seit 2018, alljährlich im Park des ehemaligen Klosters, den „Baum des Jahres“ und widmet ihn einer Persönlichkeit, welche mit dem Klostergut in besonderer Weise in Verbindung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Herrenhaus wurde, nach historischem Vorbild, ein neuer Kräutergarten angelegt. Die einzelnen Textafeln sind auch in Blindenschrift gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kostenlos zu nutzende [[E-Bike]]-Ladestation befindet sich gegenüber dem Café.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hugo Aretz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzherren von Hohenbusch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Heimatvereins der Erkelenzer Lande.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Heimatverein der Erkelenzer Lande, Erkelenz 1982, Nachdruck 1990.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kurt Lehmkuhl u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Stadt Erkelenz&lt;br /&gt;
   |Titel=Hohenbusch. Im Wandel der Jahrhunderte&lt;br /&gt;
   |Reihe=Schriftenreihe der Stadt Erkelenz&lt;br /&gt;
   |BandReihe=12&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rheinland Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7927-1859-6}}&lt;br /&gt;
* Bodo A. Strickstrock &amp;#039;&amp;#039;Haus Hohenbusch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Bau- und Kunstwerke in Erkelenz&amp;#039;&amp;#039;. Heft 15). Herausgegeben vom Heimatverein der Erkelenzer Lande e. V., Erkelenz 2007.&lt;br /&gt;
** Überarbeitete Neuauflage von Frank Körfer 2022.&lt;br /&gt;
* Frank Körfer: &amp;#039;&amp;#039;Hohenbuscher Monstranzen aus Krieg und Notzeiten im Besitz der Pfarrgemeinde St. Dionysius Doveren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Heinsberg.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2012, S. 89–92.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Georg Czapla]], Harald Horst, Franca Victoria Schankweiler: &amp;#039;&amp;#039;Hohenbusch und der Kreuzherrenorden. Eine Forschungsbibliographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Ralf Georg Czapla, Harald Horst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissensvermittlung zwischen Handschrift und Wiegendruck. Studien zur Bibliothek des Kreuzherrenklosters Hohenbusch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Heimatvereins der Erkelenzer Lande.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 27). Heimatverein der Erkelenzer Lande, Erkelenz 2013, ISBN 978-3-9815182-4-5, S. 173–182.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frank Körfer&lt;br /&gt;
   |Titel=Historischer Baubefund im ehemaligen Kreuzherrenkloster „Haus Hohenbusch“&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Denkmalpflege im Rheinland&lt;br /&gt;
   |Band=34, Jahrgang&lt;br /&gt;
   |Nummer=4&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISSN=0177-2619&lt;br /&gt;
   |Seiten=174ff.}}&lt;br /&gt;
** Nachdruck: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Baubefund im ehemaligen Kreuzherrenkloster „Haus Hohenbusch“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Heinsberg.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2018, S. 132–134.&lt;br /&gt;
* Manuela Broisch: &amp;#039;&amp;#039;Klosteranlage Hohenbusch oder die Suche nach dem Kreuzgang.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Heinsberg.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2019, S. 57–63.&lt;br /&gt;
* Nicole Stoffels, Frank Körfer: &amp;#039;&amp;#039;Haus Hohenbusch. Klostergut vor den Toren der Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Stadtmarketing Stadt Erkelenz, Erkelenz 2018.&lt;br /&gt;
* Frank Körfer: &amp;#039;&amp;#039;Christus in der Kelter. Ein Relief aus dem Besitz der Kreuzherren von Hohenbusch?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Heinsberg.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2020, S. 159–160.&lt;br /&gt;
* Förderverein Hohenbusch e. V. und Stadt Erkelenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensraum Hohenbusch&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dohr, Köln 2020, ISBN 978-3-936655-15-5.&lt;br /&gt;
* Frank Körfer: &amp;#039;&amp;#039;Ein historisches Ölgemälde kehrt nach Haus Hohenbusch zurück.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Heinsberg.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2023, ISBN 978-3-925620-44-7.&lt;br /&gt;
* Frank Körfer: &amp;#039;&amp;#039;Haus Hohenbusch – Bedeutende Kunstwerke in Erkelenz, Nr. 15&amp;#039;&amp;#039; / Herausgeber: Heimatverein der Erkelenzer Lande e. V. Erkelenz 2022&lt;br /&gt;
* Frank Körfer: &amp;#039;&amp;#039;Gut Marienhof – Ein Beitrag zum Grundbesitz der Kreuzherren von Hohenbusch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Heinsberg.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2025, ISBN 978-3-925620-46-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erkelenz.de/erkelenz-entdecken/sehenswertes-und-museen/haus-hohenbusch/ Haus Hohenbusch] auf &amp;#039;&amp;#039;www.erkelenz.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.oscgeneral.org/ Website des Kreuzherrenordens] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/04/04.00/N |EW=6/16/40.00/E |type=landmark |region=DE-NW|dim=25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Nordrhein-Westfalen|Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Erkelenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzherrenstift|Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Erkelenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Kreis Heinsberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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