<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Haus_Heisingen</id>
	<title>Haus Heisingen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Haus_Heisingen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Heisingen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T06:21:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Heisingen&amp;diff=473043&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Heisingen&amp;diff=473043&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-20T04:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Haus Heisingen Luftbild 01.jpg|miniatur|hochkant=1.4|Luftbild des Hauses Heisingen (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HausHeisingenSuedansicht.jpg|miniatur|hochkant=1.4|Haus Heisingen, Südansicht (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Heisingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Rittergut]] am rechten Ufer der [[Ruhr]] in [[Heisingen|Essen-Heisingen]], dessen älteste erhaltene Bausubstanz in das 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Lehnswesen|Lehen]] der [[Kloster Werden|Abtei Werden]] war es seit 1458 über zwei Jahrhunderte lang im Besitz der [[Freiherr]]en [[Staël von Holstein]], ehe es zu Beginn des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zu einem [[Sommerresidenz|Sommersitz]] der Werdener Äbte umgebaut wurde. Nach der [[Säkularisation]] kam es 1815 zuerst an [[Preußen]] und 1890 dann in Privatbesitz. Heute befinden sich in der Anlage Mietwohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Bedeutung des Hauses für den Ort schlug sich im inoffiziellen Wappen Heisingens nieder. Dieses zeigt Haus Heisingen stark vereinfacht als [[Zinne]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;nmauer&amp;lt;/nowiki&amp;gt; mit steinernem Rundbogentor unter sechs roten Kugeln, die aus dem Familienwappen der Staël von Holstein übernommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HausHeisingenHerrenhaus.jpg|mini|Das Herrenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:E-Heisingen 10 - Haus Heisingen.jpg|mini|Der Torbau]]&lt;br /&gt;
Die 65&amp;amp;nbsp;mal&amp;amp;nbsp;45&amp;amp;nbsp;Meter große Anlage liegt auf einem leicht abfallenden Gelände, das im Norden von einem Geländeeinschnitt und im Osten durch einen Steilhang geschützt ist. Sie besteht aus einem östlich gelegenen [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] aus [[Bruchstein|Bruch-]] und [[Mauerziegel|Ziegelsteinen]] und einem zweiflügeligen Wirtschaftsgebäude an der südwestlichen Ecke, die aus dem 18./19. Jahrhundert stammen. Im Norden und Südosten wird das Areal von einer Bruchsteinmauer begrenzt, die bis zu 0,8&amp;amp;nbsp;Meter dick ist. Senken und Aufschüttungen an einigen Seiten der Anlage lassen darauf schließen, dass Haus Heisingen früher von einem Graben umgeben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Geschosse des schlichten Herrenhauses erheben sich auf einem 29,5 × 9,5&amp;amp;nbsp;Meter messenden Grundriss. Sein südlicher Teil umfasst den ältesten Baubestand der Anlage. Das Haus ist weiß [[Putz (Baustoff)|verputzt]] und besitzt auf beiden [[Giebel]]spitzen seines [[Walmdach]]s kleine Aufsätze in Form einer [[Haube (Architektur)|Zwiebelhaube]] mit abschließender [[Windrichtungsgeber|Wetterfahne]]. Über seinem Eingang findet sich das Wappen des Werdener Abtes [[Coelestin von Geismar]] unter dem früher folgende Inschrift zu lesen war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REVERENDISSIMUS ET ILLUSTRISSIMUS DOMINUS CAELESTINUS, MONASTERIORUM IMPERIALIUM ET IMMEDIATORUM EXEMPTORUM WERDINENSIS ET HELMSTADIENSIS ABBAS, HANC ARCEM CUM OMNIBUS IURIBUS ET PERTINENTIIS IMPERIALI ABBATIAE S. LUDGERI INCORORAVIT ANNO MDCCIX EAMQUE VETUSTATE COLLAPSAM RESTAURAVIT ET IN MELIOREM FORMAM APTARI FECIT.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen64&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(deutsch: Der sehr ausgezeichnete und ehrwürdiger Herr Coelstinus, Abt der kaiserlichen und reichsunmittelbaren Stifte Werden und Helmstedt, hat dieses Schloss mit allen Rechten und Zubehör dem Reichsstift des heiligen Ludgerus einverleibt im Jahre 1709 und dasselbe, vor Alter verfallen, in eine bessere Gestalt bringen lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Portal (Architektur)|Rundbogenportal]] an der Nordwestecke wurde im Stil des [[Barock]]s ebenfalls aus Bruchsteinen errichtet und trägt über der Durchfahrt das Wappen [[Benedikt von Geismar|Benedikts von Geismar]], der das Tor laut einer Inschrift in den 1740er Jahren errichten ließ. Im Bereich der Zufahrt wurden im Rahmen einer baugeschichtlichen Untersuchung auch Fundamentreste eines Rundturms mit einem Durchmesser von 6,20&amp;amp;nbsp;Metern freigelegt. Er gehörte zu einem [[mittelalter]]lichen Vorgängerbau des heutigen Hauses und wurde wohl 1779&amp;lt;ref name=&amp;quot;leenen177&amp;quot; /&amp;gt; niedergelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Haus Heisingen ging aus einem [[Oberhof (Mark)|Oberhof]] der Abtei Werden hervor. Im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert lag der Ort an der Grenze des fränkischen und [[Sachsen (Volk)|sächsischen]] Siedlungsgebiets, und der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Hof Kofeld&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Coefeld&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Coveldt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Covelde&amp;#039;&amp;#039;) sicherte die Ansprüche der [[Franken (Volk)|Franken]] gegenüber ihren Nachbarn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;waz&amp;quot; /&amp;gt; Aus diesem Hofgut entwickelte sich im 11. und 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch Ausbau und [[Befestigung]] eine kleine [[Burg]], die ab Beginn des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ein [[Mannlehen]] des Werdener Klosters war. Als Sitz des Werdener [[Schultheiß]]en 1370 durch Nennung im Werdener Heberegister urkundlich erwähnt, war Heinrich von [[Burg Luttelnau|Luttelnau]] im Jahr 1384 Lehnsnehmer der [[Herrschaft (Territorium)|Grundherrschaft]] Hof Kofeld. 1423 belehnte die Abtei den [[Ministeriale]]n Arnold von [[Duisburg-Walsum|Walsum]] damit. Am 31. Mai 1458&amp;lt;ref name=&amp;quot;berghoefe&amp;quot; /&amp;gt; kaufte der [[Vogt]] und [[Amtmann]] der Abtei, Ruprecht I. Staël von Holstein, den Besitz. Sein Sohn Lutter wurde 1464 mit dem Hof belehnt und folgte damit der Familie von [[Dücker (Adelsgeschlecht)|Dücker]] als [[Lehnsmann|Aufsitzer]] des Hauses nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben Generationen lang&amp;lt;ref name=&amp;quot;cram&amp;quot; /&amp;gt; blieben die Staël von Holstein im Besitz des Anwesens, ehe mit dem unverheirateten Ferdinand Wilhelm Staël von Holstein zu Heisingen 1696 die Familie im Mannesstamm erlosch. Seine Schwester Amalia Eleonore und ihr Mann [[Johann Georg von der Hauben]] erbten Haus Heisingen und verkauften die stark heruntergekommene Anlage 1709 für 23.000&amp;amp;nbsp;[[Reichstaler]] an den damaligen Werdener Abt Coelestin von Geismar. Er ließ sie zu einem Sommersitz für sich und seine Nachfolger umbauen. Dazu wurde nicht nur das verfallene Herrenhaus wieder aufgebaut, sondern südwestlich davon auch ein L-förmiger Wirtschaftstrakt errichtet und das gesamte Areal durch eine [[Ringmauer]] umschlossen. Unter einem Nachfolger Coelestins, Benedikt von Geismar, wurde der Eingangsbereich mit einem repräsentativen Portal ausgestattet, das dem barocken Zeitgeschmack entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Säkularisation kam Haus Heisingen 1803 an den französischen Staat, der die Anlage – wie den gesamten Werdener Besitz – 1808 an das [[Herzogtum Berg|Großherzogtum Berg]] abtrat. Durch die Vereinbarungen des [[Wiener Kongress]] folgte aber schon 1815 ein weiterer Besitzerwechsel: Haus Heisingen wurde preußisch. Es diente nachfolgend unter anderem als Wohnung des Ortspfarrers und des letzten Werdener [[Rentamt|Rentmeisters]], ehe Preußen es im Jahr 1842 an eine Bergwerksgesellschaft verkaufte, die es als Betriebsgebäude nutzte. Von ihr erwarb es am 2.&amp;amp;nbsp;Juli 1890&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot; /&amp;gt; der Heisinger Kaufmann Johann Sonnenschein. Seine Familie ist auch heute noch Eigentümerin der Anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sowohl das Innere des Herrenhauses als auch das der Wirtschaftsgebäude zu kleineren Einheiten umgestaltet wurde, wird Haus Heisingen heute zu Wohnzwecken genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Berufsförderungszentrum Essen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denk mal! Restauration des Baudenkmals Haus Heisingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bfz-Info&amp;#039;&amp;#039;. Jg.&amp;amp;nbsp;3, Nr&amp;amp;nbsp;8, 1993, S.&amp;amp;nbsp;2–5.&lt;br /&gt;
* [[Günther Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Essen. Haus Heisingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Jahrbücher&amp;#039;&amp;#039;. Nr.&amp;amp;nbsp;171, 1971, {{ISSN|0067-4893}}, S.&amp;amp;nbsp;544–545.&lt;br /&gt;
* Bürgerschaft Heisingen e.V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heisinger Denkmalpfade. Ein Wanderführer zu den historischen Stätten in Heisingen&amp;#039;&amp;#039;. Bürgerschaft Heisingen, Essen 2004.&lt;br /&gt;
* Hermann Burghard: &amp;#039;&amp;#039;Das Stahlshaus zu Heisingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Essener Beiträge. Beiträge zur Geschichte von Stadt und Stift Essen.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;112, 2000, {{ISSN|1432-6531}}, S.&amp;amp;nbsp;106–127.&lt;br /&gt;
* Ilse Cram: &amp;#039;&amp;#039;Ein Sommersitz der Werdener Äbte. Haus Heisingen: Ein Lehnsgut der Abtei Werden&amp;#039;&amp;#039;. In: Historischer Verein Werden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus der Werdener Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;3. Essen-Werden 2005, ISBN 3-00-017631-4, S.&amp;amp;nbsp;37–46.&lt;br /&gt;
* Klaus Gorzny: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrschlösser&amp;#039;&amp;#039;. Piccolo-Verlag, Marl 2002, ISBN 3-9801776-7-X, S.&amp;amp;nbsp;133–134.&lt;br /&gt;
* [[Detlef Hopp]]: &amp;#039;&amp;#039;Haus Heisingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Burgenland Essen. Burgen, Schlösser und Feste Häuser in Essen.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag, Essen 2018, ISBN 978-3-8375-1739-2, S.&amp;amp;nbsp;50–53&lt;br /&gt;
* Stefan Leenen: &amp;#039;&amp;#039;Haus Heisingen&amp;#039;&amp;#039;. In: Kai Niederhöfer (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen AufRuhr. Unterwegs zu 100 Burgen, Schlössern und Herrensitzen in der Ruhrregion&amp;#039;&amp;#039;. [[Klartext Verlag]], Essen 2010, ISBN 978-3-8375-0234-3, S.&amp;amp;nbsp;175–178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK1_Lfd_Nr_57.pdf Das Baudenkmal Haus Heisingen in der Denkmalliste der Stadt Essen] (PDF-Datei; 508 kB)&lt;br /&gt;
* [https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK2_Lfd_Nr_8.pdf Das Bodendenkmal Haus Heisingen in der Denkmalliste der Stadt Essen] (PDF-Datei; 482 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen64&amp;quot;&amp;gt;Zitiert nach [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Kreises Essen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2, Abt.&amp;amp;nbsp;3). L. Schwann, Düsseldorf 1893, S.&amp;amp;nbsp;64 ([http://www.archive.org/stream/DieKunstdenkmaelerDerRheinprovinz.Band2KreisEssen/die20kunstdenkme4ler20der20rheinprovinz20-20band2002-0320-20stadt20und20kreis20essen201893#page/n82/mode/1up Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot;&amp;gt;Angabe gemäß {{Webarchiv|url=http://heisingen.de/Heisingen/wp-content/uploads/2017/11/Haus-Heisingen-links.pdf |wayback=20180430131059 |text=Infotafel am Objekt |archiv-bot=2025-06-20 04:31:10 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;leenen177&amp;quot;&amp;gt;Stefan Leenen: &amp;#039;&amp;#039;Haus Heisingen.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S.&amp;amp;nbsp;177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;waz&amp;quot;&amp;gt;Beitrag von Peter Marnitz auf {{Webarchiv | url=http://www.waz.de/waz/waz.essen.aktion3_64121.php | wayback=20070930194159 | text=www.waz.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;berghoefe&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://heisingen.de/Heisingen/wp-content/uploads/2017/11/Berghoefetext.pdf |wayback=20180430132718 |text=Die Berghöfe Heisingens |archiv-bot=2025-06-20 04:31:10 InternetArchiveBot }} (PDF; 21 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;cram&amp;quot;&amp;gt;[http://www.museum-heisingen.de/geschichte_heisingen.html Ilse Cram: &amp;#039;&amp;#039;Heisinger Geschichte. Die Bauern - die ersten Bergleute in Heisingen&amp;#039;&amp;#039;], Zugriff am 15. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7781556-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/24/01.70/N |EW=07/04/27/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essener Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Essen|Heisingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Nordrhein-Westfalen|Heisingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heisingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Heisingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>