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	<title>Haus Goy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:23:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Heinrich Kämpchen: /* Geschichte */ erg</title>
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		<updated>2025-11-27T21:08:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adelshäuser im Amt Bochum.jpg|mini|Die Adelssitze und Rittergüter im Amt Bochum mit Haus Goy]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Goy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] in der Gemarkung [[Altenbochum]]. Bis zur Napoleons Zeiten war Goy ein selbstständiger Gerichtsbezirk. Heute ist der Teil der Stadt als [[Ortslage]] auf Karten eingezeichnet und ein eigenes statistisches Viertel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein Ortsadelsgeschlecht der [[Goy (Adelsgeschlecht)|Herren von Goy]] wurde erstmals 1340 in der historischen Überlieferung erwähnt. Die Familie war eng verwandt mit den Rittern von [[Havkenscheid (Adelsgeschlecht)|Havkenscheid]]. 1388 gehörte ein Angehöriger des Geschlechts zu den [[Ministeriale|Ministerialen]], die für die [[Grafen von der Mark]] an einem Feldzug teilnahmen. 1450 wurde ein eigener Gerichtsbezirk des Hauses Goy erwähnt, der bis in die [[Linkes Rheinufer|Napoleonischen Zeit]] bestand. 1580 ging Haus Goy nach dem Aussterben der Herren von Goy im Mannesstamm an die Familie von Neuhof gen. Ley. Im 18. Jahrhundert wurde das Gut durch Rüdiger von Westhofen erworben. 1790 ging es durch Heirat an die Familie von Sudhaus, 1834 an die Herren von Berg. Kurz darauf gelangte es durch Erbschaft in bürgerliche Hände des Landwirts Ketteler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Adolf Peddinghaus]]|Titel=Rittersitze in Groß-Bochum|Sammelwerk=[[Bochumer Anzeiger]]|Datum=1935-08-31|Online=https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/5951749}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 stand an der Stelle des Herrensitzes nur noch ein [[Vierseithof]]. Es diente bis in die 1930er seit Jahren als Kinderheim des Bochumer Kirchenkreises.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Gebäude teilweise zerstört und in den 1960er Jahren vollends abgerissen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Nebenteil des Hauses gab es früher ein evangelisches Altersheim. Ob es eine Nachfolge mit der Altenwohnanlage gibt, die heute am ehemaligen Standort im Goyer Busch besteht,&amp;lt;ref name=&amp;quot;karte&amp;quot; /&amp;gt; ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Albert Ludorff]], [[Franz Darpe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Bochum-Land&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Band 23). Schöningh, Münster 1907, S. 12.&lt;br /&gt;
* Franz Darpe: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Bochum. Band 1: Bochum im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Bochum 1888, S. 95.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=4883 |Name= |Autor=Stefan Eismann |Abruf=2021-08-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;karte&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/geogreif-content/upload/mtbl/4509Bochum1899Kopie.jpg |wayback=20121209215211 |text=TK25 Blatt 4509 Bochum (1899) |archiv-bot=2019-04-16 09:49:25 InternetArchiveBot }}. Haus Goy war der etwa 150&amp;amp;nbsp;Meter östlich der Ortslage Altenbochum abgesetzte Vierseithof.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/28/07/N|EW=7/14/58/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus in Bochum|Goy, Haus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1960er Jahren|Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Bochum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heinrich Kämpchen</name></author>
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