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	<title>Haus Gesselen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T06:11:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jo.Muel: /* Literatur */ Ergänzung von Literatur</title>
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		<updated>2025-11-22T13:03:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Ergänzung von Literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Bilderwunsch|hier}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Gesselen Grundriss.svg|mini|hochkant=1.2|Grundriss des Hauses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Gesselen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Haus te Gesselen&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein ehemaliges [[Rittergut]] in [[Wetten (Kevelaer)|Wetten]], einem Ortsteil der [[Niederrhein (Region)|niederrheinischen]] Stadt [[Kevelaer]]. Es steht am rechten Ufer der [[Niers]] und zählt zu den am vollständigsten erhaltenen Herrensitzen am Niederrhein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mueller195&amp;quot; /&amp;gt; Über verschiedene [[Adel]]sgeschlechter kam es im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert schließlich an die [[Graf]]en von [[Hoensbroech (Adelsgeschlecht)|Hoensbroech]], die das Anwesen nicht als Wohnsitz nutzten, sondern zu landwirtschaftlichen Zwecken verpachteten. Im Laufe der nachfolgenden Jahre nagte der Zahn der Zeit am [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] der Anlage, und die Grundwasserabsenkung durch die Regulierung der Niers in den 1930er Jahren tat ihr Übriges, sodass Haus Gesselen in den 1980er Jahren einsturzgefährdet war. Aufwändige [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierungs]]- und [[Restaurierung]]sarbeiten ab 1987 retteten das [[Baudenkmal]] vor dem endgültigen Verfall. Das Haus befindet sich in Privatbesitz und ist nur während öffentlicher Veranstaltungen zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage fand mit „Arnoldus miles te Gestelen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz481&amp;quot; /&amp;gt; 1247 erstmals urkundlich Erwähnung. Zu jener Zeit war sie ein [[Herzogtum Geldern|geldrisches]] [[Lehnswesen|Lehen]]. Im Jahr 1349 wurde mit der „molen te Ghestelen“ eine zum Anwesen gehörende Mühle erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz481&amp;quot; /&amp;gt; 1403 befand sich Haus Gesselen im Besitz des Derik von [[Pallandt|Pallant]], dessen Enkelin Aleyd es 1498 an ihren Mann Arndt von [[Haus Eyll (Straelen)|Eyll]] brachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz482&amp;quot; /&amp;gt; Zu jener Zeit bestand die Anlage bereits aus einem [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]], einer [[Vorburg]] und zwei Mühlen. Zuvor war es 1424 erstmals als Haus („huys tot Gestelen“), also als [[Befestigung|befestigter]] Adelssitz, erwähnt worden. Nach Arnd [[Eyll (Adelsgeschlecht)|von Eyll]] folgten seine zwei Söhne als Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Erbtochter Loeffe kam der Besitz an deren Mann Wilhelm von Hornum. Der wollte sein Haus im [[Achtzigjähriger Krieg|Achtzigjährigen Krieg]] spanischen Truppen zur Verfügung stellen, doch der in niederländischen Diensten stehende Gouverneur Gelderns, der [[Freiherr]] [[Johann Philipp von Hohensax]], durchkreuzte die Pläne, indem er Haus Gesselen am 17.&amp;amp;nbsp;Juli 1584 angreifen und brandschatzen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz483&amp;quot; /&amp;gt; Von Hornum wurde gefangen genommen und erst nach einer Lösegeldzahlung von 6000&amp;amp;nbsp;[[Gulden]] im Dezember des Jahres wieder freigelassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;maiss-mueller&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz483&amp;quot; /&amp;gt; Das stark beschädigte Gebäude wurde schon bald nach 1584 wieder instand gesetzt und 1615 umgebaut sowie erweitert. In diesem Zuge wurde auch der einstige [[Treppenturm]] an der Ostecke abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1648 erhielt Lyffart von [[Asselt]] die Belehnung mit Haus Gesselen. Sein Sohn Lyffart Engelbert verkaufte es 1668 an Christian Meenen, der es instand setzte und eine weitere [[Ölmühle]] erbaute. Anschließend veräußerte er die Anlage 1671 an [[Arnold Adriaan von und zu Hoensbroech]], dem auch schon [[Schloss Hoensbroek]] und [[Schloss Haag]] gehörten. Da seine Familie das Haus deshalb nicht als Wohnsitz nutzte, blieb Gesselen ab diesem Zeitpunkt nur noch ein Pachthof, der als landwirtschaftlicher Betrieb geführt wurde. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert besaß er als [[Rittergut]] die [[Landstandschaft|Landtagsfähigkeit]]. Die seit 1440 nachweisbare Vorburg wurde durch modernere Gebäude ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1932 erwarb die Familie Deselaers das Anwesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz484&amp;quot; /&amp;gt; Wegen der in den 1930er Jahren vorgenommenen Regulierung der Niers und der gleichzeitigen Einebnung der [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergräben]] kam es zu einer dramatischen Absenkung des Grundwasserspiegels, infolgedessen die [[Pfahlrost]]e des Hauses zu verfaulen begannen. Die gesamte Bausubstanz war enorm instabil und die daraus resultierenden, erheblichen Mauerschäden wurden in den 1950er und 1960er Jahren erstmals provisorisch ausgebessert. Die Standfestigkeit des Gebäudes wurde jedoch erst bei Restaurierungen seit Ende der 1980er Jahre durch stabilisierende Betonpfähle dauerhaft wiederhergestellt. Die Arbeiten dazu wurden von dem Ehepaar Keuck veranlasst, das 1987 Eigentümer des Hauses geworden war. Die beiden retteten den alten Rittersitz vor dem endgültigen Untergang. Im Winter 2016/2017 veräußerte Familie Keuck das Anwesen aus Altersgründen. Wie sie ist die neue Eigentümerin dem Erhalt der historischen Substanz verpflichtet und öffnet das Haus bei besonderen Anlässen wie Kunstausstellungen für die Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Gesselen ist ein zweigeschossiger, [[Gotik|gotischer]] Winkelbau, dessen Kern aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz485&amp;quot; /&amp;gt; stammt und der zu Beginn des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zu einem Gebäude mit quadratischem Grundriss erweitert wurde. Der über 20&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr80&amp;quot; /&amp;gt; hohe [[Mauerziegel|Backstein]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;bau verdeutlicht sehr gut, wie ein [[spätmittelalter]]liches [[festes Haus]] ausgesehen hat. Sein unterkellerter Teil besitzt eine Decke mit flachem [[Tonnengewölbe]]. Am älteren Teil des Hauses ist an der Außenfassade das Erdgeschoss vom Obergeschoss auf Höhe von dessen [[Brüstung|Fensterbrüstungen]] durch ein schlichtes [[Gesims]] aus Backstein abgesetzt. Darunter finden sich [[Konsole (Bauwesen)|Konsolsteine]] und Mauerlöcher. Sie sind die Überreste eines ehemals vorhandenen [[Wehrgang]]s aus Holz, der das gesamte Haus umgab und dessen Zugang sich vermutlich im Obergeschoss befand&amp;lt;ref name=&amp;quot;gierschner5&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie südliche Hälfte des Gebäudekubus’ besitzt an der Ost- und Westseite gotische [[Staffelgiebel|Treppengiebel]], deren Wände 75&amp;amp;nbsp;cm dick sind und – genauso wie die heutigen Fensteröffnungen – wohl noch vom Wiederaufbau des Hauses kurz nach 1584 stammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gierschner7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz485&amp;quot; /&amp;gt; Das dazwischenliegende [[Satteldach]] mit Speicher und darüber liegendem [[Dachboden|Spitzboden]] besitzt einen [[Pfettendach]]stuhl, der vollkommen ohne Metallnägel auskommt&amp;lt;ref name=&amp;quot;rponline&amp;quot; /&amp;gt;. Der nach Norden weisende Giebel des mittelalterlichen Kernbaus besitzt eine [[Schweifgiebel|geschweifte Form]], die wohl aus einer Überarbeitung des einstigen Treppengiebels resultiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz488&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nordöstliche Viertel des Hauses mit seinem dreifach geschweiften Giebel stammt aus dem Jahr 1615, wie seine [[Maueranker]] belegen. Obwohl genauso hoch wie die übrige Bausubstanz, besitzt dieser Gebäudeteil nicht nur zwei, sondern drei Geschosse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren ist vor allem das restaurierte Obergeschoss von kunsthistorischem Interesse. Während die meisten Innenmauern aus [[Fachwerkhaus|Fachwerk]] bestehen, weisen die wenigen gemauerten Backsteinwände einen Rundbogen[[fries]] auf. Gemeinsam mit einem vermauerten [[Kreuzstockfenster]] zeugen sie davon, dass sie vor 1615 einmal Außenmauern waren und erst durch die Erweiterung zu Innenwänden wurden. Dieser Umstand erklärt auch eine runde Aussparung in der Nordmauer des Südbaus. Sie erinnert an den dort einst stehenden Treppenturm, der im Zuge des Umbaus abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kunstgeschichte|Kunsthistorisch]] bedeutend sind zwei offene, spätgotische Kamine im südlichen „Altbau“, von denen derjenige im sogenannten [[Rittersaal]] in das Jahr 1461 datiert&amp;lt;ref name=&amp;quot;rponline&amp;quot; /&amp;gt;. Die Auskleidung ihrer Rückwände besteht aus [[relief]]ierten [[Terrakotta]]-Formziegeln, die figürliche Verzierungen aufweisen. Die Ziegel stammen aus der zweiten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und zeigen als Motive die Bekehrung des [[Hubertus von Lüttich|heiligen Hubertus]], die [[Kreuzigung]] und auf Steckenpferden reitende Kinder. Vergleichbare Verkleidungen gibt es auch auf [[Burg Brüggen]] und auf [[Schloss Rheydt]], jedoch sind die Ziegel von Haus Gesselen die besterhaltenen ihrer Art im gesamten [[Rheinland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski133&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gierschner8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Geldern&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1, Abt.&amp;amp;nbsp;2). L. Schwann, Düsseldorf 1891, S.&amp;amp;nbsp;101–102 ([http://archive.org/stream/diekunstdenkml00clemiala#page/239/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Stefan Frankewitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; B.o.s.s, Geldern 2011, ISBN 978-3-941559-13-4, S.&amp;amp;nbsp;481–489.&lt;br /&gt;
* Sabina Gierschner, Christina Notarius: &amp;#039;&amp;#039;Haus Te Gesselen und seine Wandkamine in Kevelaer-Wetten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; Jg.&amp;amp;nbsp;6, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 1989, {{ISSN|0177-2619}}, S.&amp;amp;nbsp;5–9.&lt;br /&gt;
* Patrick Jülich: &amp;#039;&amp;#039;Olimeull gefunden? Ein bisher unbekannter Mühlenstandort bei Haus Gesselen an der Niers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Rheinland 2017&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;165–167.&lt;br /&gt;
* Gregor Spohr: &amp;#039;&amp;#039;Wie schön, hier zu verträumen. Schlösser am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Pomp, Bottrop/Essen 2001, ISBN 3-89355-228-6, S.&amp;amp;nbsp;80–81.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3806216126|Seite=132–133}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|2793||Jens Wroblewski}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=xpKjAD6hrbo Luftbildvideo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mueller195&amp;quot;&amp;gt;Norbert Müller: &amp;#039;&amp;#039;Gründungssanierung historischer Gebäude im Lockergestein – Schadensursachen, Sanierungstechniken, Fallbeispiele.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burgen und Schlösser]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang&amp;amp;nbsp;36, Nr.&amp;amp;nbsp;3, 1994, {{ISSN|0007-6201}}, S.&amp;amp;nbsp;195.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz481&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S.&amp;amp;nbsp;481.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz482&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S.&amp;amp;nbsp;482.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz483&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S.&amp;amp;nbsp;483.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;maiss-mueller&amp;quot;&amp;gt;[http://www.maiss-mueller.de/schloesserundherrensitze/geldern-1/gesselen/index.html Informationen zu Haus Gesselen auf maiss-mueller.de], Zugriff am 22.&amp;amp;nbsp;Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz484&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S.&amp;amp;nbsp;484.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz485&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S.&amp;amp;nbsp;485.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr80&amp;quot;&amp;gt;Gregor Spohr: &amp;#039;&amp;#039;Wie schön, hier zu verträumen. Schlösser am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S.&amp;amp;nbsp;80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gierschner5&amp;quot;&amp;gt;Sabina Gierschner, Christina Notarius: &amp;#039;&amp;#039;Haus Te Gesselen und seine Wandkamine in Kevelaer-Wetten.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S.&amp;amp;nbsp;5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gierschner7&amp;quot;&amp;gt;Sabina Gierschner, Christina Notarius: &amp;#039;&amp;#039;Haus Te Gesselen und seine Wandkamine in Kevelaer-Wetten.&amp;#039;&amp;#039; 1989,  S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rponline&amp;quot;&amp;gt;Marc Cattelaens: &amp;#039;&amp;#039;[https://rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/aeltestes-haus-des-landes-laedt-zum-besuch_aid-14130351 Ältestes Haus des Landes lädt zum Besuch]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 28.&amp;amp;nbsp;August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz488&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S.&amp;amp;nbsp;488.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski133&amp;quot;&amp;gt;Jens Wroblewski, André Wemmers: &amp;#039;&amp;#039;Theiss-Burgenführer Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S.&amp;amp;nbsp;133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gierschner8&amp;quot;&amp;gt;Sabina Gierschner, Christina Notarius: &amp;#039;&amp;#039;Haus Te Gesselen und seine Wandkamine in Kevelaer-Wetten.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51/33/35.81/N|EW=6/18/32.92/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gesselen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus im Kreis Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Kevelaer|Haus Gesselen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kreis Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Kevelaer)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jo.Muel</name></author>
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