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	<title>Haus Friedeborn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Friedeborn&amp;diff=2137762&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam am 25. Dezember 2025 um 18:23 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-25T18:23:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Friedeborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eines der [[Winzerhaus|Winzerhäuser]] der [[Lößnitz (Großlage)|Weinbau-Großlage Lößnitz]], es steht in der [[Weinbergstraße (Radebeul)|Weinbergstraße]] 36 im Stadtteil [[Oberlößnitz]] der sächsischen Stadt [[Radebeul]], innerhalb des [[Kulturlandschaftsschutz|Denkmalschutzgebiets]] &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Weinberglandschaft Radebeul]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopo&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783867290043|Kommentar=siehe beiliegende Karte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; direkt östlich anschließend an [[Haus Hermannsberg]]. Die Herkunft des Hausnamens ist nicht belegt, lässt sich jedoch möglicherweise auf einen [[Einfriedung|eingefriedeten]], erwähnenswerten [[Brunnen|Brunnen (Born)]] zurückführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wulff&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Wulff et al. (Red.) |Hrsg=verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul&amp;lt;!-- schreibt sich tatsächlich alles klein--&amp;gt; |Titel=Winzerhäuser in Radebeul |Sammelwerk=Beiträge zur Stadtkultur der Stadt Radebeul |Ort=Radebeul |Datum=2003}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20091118105DR Radebeul Weingut Haus Friedeborn.jpg|mini|Haus Friedeborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zu DDR-Zeiten, spätestens 1973, wurde Haus Friedeborn zum [[Liste der Denkmale der Kulturgeschichte in Radebeul#Denkmale der Architektur|Denkmal der Architektur in Radebeul]] erklärt; es ist laut heutiger Denkmalpflege ein „Zeugnis für den jahrhundertelangen Weinbau in der Lößnitz, bau- und ortsgeschichtlich sowie künstlerisch bedeutend“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaldatenbank&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20091118100DR Radebeul Weingut Haus Friedeborn.jpg|mini|Haus Friedeborn vor Haus Hermanns&amp;amp;shy;berg und dem [[Nebengebäude zum Landhaus Richard Lange]]]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige Winzerhaus mit Anbau steht mit der Einfriedung und der Mauer zum Hohlweg unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaldatenbank&amp;quot;&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08950214|Abruf=2021-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ältere Kerngebäude ist mit seinem [[Krüppelwalmdach]] [[giebelständig]] zur Straße ausgerichtet. Dieser Teil ist unterkellert, an eine kleinere Gewölbetonne schließt sich eine größere Haupttonne an, die ehemals als [[Weinkeller]] diente, was sich an den noch vorhandenen Weinfassauflagern aus Sandstein sehen lässt. Auch ein alter Belüftungsschacht ist noch vorhanden, der unterhalb des heutigen Niveaus enden müsste, das vermutlich etwa 80&amp;amp;nbsp;Zentimeter höher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von der Straße zurückgesetzte, nach rechts angesetzte Anbau hat ein einfaches [[Satteldach]]. Er ist nur über eine Treppe vom Hauptbau aus zu erreichen, die somit vermutlich vor Errichtung des Anbaus eine außenliegende Erschließungstreppe war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdgeschoss beider Baukörper ist massiv, das Obergeschoss besteht aus [[Fachwerk]]. Alle Fassaden sind verputzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fenster, die nach Fotos aus dem Jahr 1964 als Kastenfenster ausgebildet waren, sind heute erneuert. Eine ehemalige Zugangstür in der Ostfront des Anbaus wurde zum Fenster umgewandelt. Die noch 1964 vorhandenen [[Klappläden]] sind inzwischen verschwunden, ebenso die Rankgitter. Die heutige Eingangstür, ursprünglich eine Innentür, ist original erhalten. Der Fußboden des Erdgeschosses ist mit alten Sandsteinplatten belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Oberrechnungssekretär Rüger stellte gemäß der Radebeuler Häuserkartei das Hauptgebäude gegen 1780 fertig. Die Untersuchung eines Fensters aus der Südfassade ergibt eine Datierung auf das Jahr 1792, was den Errichtungszeitraum des Gebäudes etwa eingrenzt. Im Jahr 1840 erhielt das Gebäude einen Keller und 1860 ließ die verwitwete Luise von Pfitzner den rechtwinklig nach Osten reichenden Anbau anfügen. Dieser entstand erst als eingeschossiger Baukörper, der 1866 aufgestockt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1856 bis 1972 war das Anwesen im Besitz mehrerer Generationen der Familie Sommer; seitdem ist das Haus ebenfalls im Besitz eines Eigentümers, der es saniert und in den heutigen Zustand versetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Georg Wulff et al. (Red.) |Hrsg=verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul&amp;lt;!-- schreibt sich tatsächlich alles klein--&amp;gt; |Titel=Winzerhäuser in Radebeul |Sammelwerk=Beiträge zur Stadtkultur der Stadt Radebeul |Ort=Radebeul |Datum=2003 |Online=[http://www.denkmalneuanradebeul.de/publikw.htm Online-Inhaltsverzeichnis]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/06/38.80/N |EW=13/40/17/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Winzerhaus in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachwerkhaus in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1780er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Weinberglandschaft Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal der Kulturgeschichte (Kreis Dresden-Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberlößnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbergstraße (Radebeul)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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