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	<title>Haus Esselt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-16T19:46:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Haus Esselt, Hünxe (02).jpg|mini|Herrenhaus von Haus Esselt, Ansicht von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Esselt, die Menschen, die Kunst und die Zeit.webm|mini|Video: „Eigentlich soll sich nichts ändern hier.“ Haus Esselt, die Menschen, die Kunst und die Zeit, 2015/16]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Esselt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Rittergut]] in [[Drevenack]], einem Ortsteil im äußersten Norden der [[Niederrhein (Region)|niederrheinischen]] Gemeinde [[Hünxe]]. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt, war Haus Esselt lange Zeit ein [[Allod]] der [[Capellen (Adelsgeschlecht)|Familie von der Capellen]]. Sie verkaufte es zu Beginn des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts an Christoph [[Loeben (Adelsgeschlecht)|von Loeben]], der wahrscheinlich das heutige [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] des Anwesens erbauen ließ. Danach erlebte es wechselnde Besitzer, meist [[Adel]]ige aus der Umgebung oder in [[Wesel]] stationierte Offiziere. Ab 1958 diente es als Rückzugsort für den [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]] [[Otto Pankok]], der dort seine letzten Lebensjahre verbrachte. Im ehemaligen [[Atelier]] des Künstlers ist seit 1968 das [[Otto-Pankok-Museum]] eingerichtet, das Kohlezeichnungen, [[Holzschnitt]]e, [[Radierung]]en und [[Skulptur]]en von ihm zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Esselt ist heute der Sitz der Otto Pankok Stiftung&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; sowie der Otto-Pankok-Gesellschaft. Das Herrenhaus und die Wirtschaftsgebäude sind seit 1985 als [[Baudenkmal]] geschützt. Das Grundstück des Anwesens ist als [[Bodendenkmal]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage2&amp;quot; /&amp;gt; Es sind Führungen durch das Museum, das Herrenhaus und die Gartenanlage möglich. Das Haus zählt zu den [[Naturpark]]häusern, ist an verschiedene (Rad-)Wanderrouten angeschlossen und liegt im Landschaftsschutzgebiet [[Hohe Mark (mit Rekener Kuppen)|Hohe Mark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste urkundliche Erwähnung von Esselt erfolgte im Jahr 1330.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer27&amp;quot; /&amp;gt; Um 1381 gehörte es Henrick Snackard, dessen Nachfahr Johann Snackard um 1460 als Besitzer überliefert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage2&amp;quot; /&amp;gt; 1449 war der damalige [[Gutshof]] Eigentum des Johann von der Capellen, der ein [[Lehnswesen|Lehnsmann]] der [[Herzogtum Kleve|klevischen]] [[Herzog]]in [[Katharina von Kleve (Geldern)|Katharina]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer27&amp;quot; /&amp;gt; 1482 wurde Esselt als freiadeliges Gut im Besitz der Brüder Johann und Jakob von der Capellen erwähnt, und war schon 1491 durch ein umlaufendes [[Burggraben|Grabensystem]] besonders gesichert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krämer70&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie blieb bis in das frühe 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Eigentümerin der Anlage. Robert von der Capellen nutzte Haus Esselt ab etwa 1520 als erster adeliger Eigentümer nicht nur als Gutshof, aus dem er ein Einkommen generierte, sondern auch als Wohnsitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage2&amp;quot; /&amp;gt; Entweder ließ er in dieser Zeit dafür ein neues Wohnhaus errichten oder bezog einen schon im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichteten Bau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer2-48&amp;quot; /&amp;gt; Alexander von der Capellen und seine Mutter verkauften den Besitz am 29.&amp;amp;nbsp;November 1709 für 14.5000&amp;amp;nbsp;Karolsgulden an den preußischen [[Major]] Georg Christoph von Loeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heiligenpahl73&amp;quot; /&amp;gt; Es war vermutlich der neue Eigentümer, der das vorhandene [[spätmittelalter]]liche Gebäude bis auf die Grundmauern abreißen und auf seinen Fundamenten den heutigen [[Barock]]bau errichten ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage2&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde von seinem Schwiegersohn Johann Heinrich von Hülsen beerbt, der Loebens Tochter Charlotte Sophie Anne geheiratet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heiligenpahl75-76&amp;quot; /&amp;gt; Nach seinem Tod im Jahr 1743 heiratete seine Witwe in zweiter Ehe den [[Freiherr]]n Stephan Benjamin von Cordier und brachte Haus Esselt an diese aus Frankreich stammende Familie. Nach dem Tod der Eltern zahlte Ludwig Benjamin von Cordier seine drei Geschwister aus, um 1790 alleiniger Eigentümer des Anwesens werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heiligenpahl77&amp;quot; /&amp;gt; Er bewohnte es aber nicht mehr selbst, sondern verpachtete es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Summe von 1900&amp;amp;nbsp;[[Reichstaler]]n wechselte das Gut am 25.&amp;amp;nbsp;März 1808 erneute den Besitzer:&amp;lt;ref name=&amp;quot;heiligenpahl80&amp;quot; /&amp;gt; Neuer Herr wurde Freiherr [[Alexander von Wylich]], der seinen Wohnsitz auf [[Schloss Diersfordt]] hatte. Auch er ließ das Anwesen von Pächtern bewirtschaften. Als er 1831 starb, kam Haus Esselt –&amp;amp;nbsp;wie der gesamte Besitz der Familie&amp;amp;nbsp;– im Erbgang an den jüngsten Bruder von Alexanders zweiten Frau Anna, den [[Graf]]en Anton zu [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|Stolberg-Wernigerode]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;krämer70&amp;quot; /&amp;gt; Bolko Graf von Stolberg-Wernigerode vermachte Haus Esselt bei seinem Tod 1956 seinen beiden Töchtern Elisabeth Charlotte und Luitgard von Kulmitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heiligenpahl89&amp;quot; /&amp;gt; Die letztere übernahm den Esselter Besitz und führte die Gaststätte, die zuvor dort geraume Zeit durch die letzten Pächter betrieben worden war, weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 verkauften die Schwestern Kulmitz den Besitz an Otto Pankok, der nach der [[Emeritierung]] von seiner [[Professor|Professur]] an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Kunstakademie]] einen Ruhesitz für sich und seine Familie suchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nrz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer27&amp;quot; /&amp;gt; Pankok richtete in der Scheune des Anwesens sein Atelier ein. Als der Künstler im Oktober 1966 starb, hinterließ er den Besitz seiner Tochter [[Eva Pankok|Eva]], die dort gemeinsam mit ihrer Mutter [[Hulda Pankok|Hulda]] 1968 nicht nur das Otto-Pankok-Museum mit Archiv gründete, sondern auch die Otto-Pankok-Gesellschaft und die Otto Pankok Stiftung&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; ins Leben rief. In der Zeit von 1987 bis 1989 fand eine erste [[Restaurierung]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot; /&amp;gt; Eva Pankok bewohnte Haus Esselt bis zu ihrem Tod im Februar 2016 selbst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pankok-sanierung&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Nachlass ging an die von ihr gegründete Stiftung, die nun Eigentümerin des Hauses ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heute ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 2016 begannen nach einer sechsjährigen Planung dringend nötige [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierungsarbeiten]] am Herrenhaus, für die insgesamt rund 4,5&amp;amp;nbsp;Millionen Euro veranschlagt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vaupel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wdr&amp;quot; /&amp;gt; Im Fokus der ersten Phase standen dabei Arbeiten zur Sicherung der Substanz des Hauses, so zum Beispiel die alten Sprossenfenster und das zum Teil undichte Dach des Gebäudes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hesse&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pankok-sanierung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Haus Esselt ist eine zweiteilige Anlage, bestehend aus einem barocken Herrenhaus und südlich davon liegenden, ehemaligen Wirtschaftsgebäuden, die heute musealen und pädagogischen Zwecken dienen. Die [[Denkmalschutz|denkmalgeschützten]] Gebäude stehen unmittelbar an der [[Issel (Fluss)|Issel]], die früher die [[Gräfte]] der Anlage speiste. Vom Namen des Flusses leitet sich wohl auch der Name des Anwesens ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr1-123&amp;quot; /&amp;gt; Die Grabenanlage gibt es heute nicht mehr. Einige Reste von ihr sind aber noch südlich des Herrenhauses erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrenhaus ===&lt;br /&gt;
Das schlichte, zweigeschossige Herrenhaus erhebt sich auf rechteckigem Grundriss und besitzt ein [[Dachziegel|pfannengedecktes]] [[Walmdach]]. Auf der Mitte des [[Dachfirst]]s sitzt ein hölzerner [[Dachreiter]] mit Glocke, der 1988 erneuert worden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage16&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Mauerwerk]] des Gebäudes besteht aus grau [[Schlämme (Beschichtung)|geschlämmtem]] [[Mauerziegel|Backstein]] und ist durch rechteckige Sprossenfenster in vier und fünf [[Achse (Architektur)|Achsen]] unterteilt. Im Erdgeschoss können die Fenster mit [[Fensterladen|Schlagläden]] verschlossen werden. Im nordwestlichen Bereich ist das Haus teilunterkellert. Das Untergeschoss besitzt dort spätmittelalterliche [[Gewölbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupteingang befindet sich in der Mittelachse an der Ostseite. Über seinem Oberlicht findet sich ein wegen Verwitterung nicht mehr zu identifizierendes Allianzwappen aus [[Sandstein]], das wahrscheinlich dem Erbauer-Ehepaar zuzuschreiben ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage23&amp;quot; /&amp;gt; Die Wappenschilde werden von Löwen gehalten und sind von einer Krone bekrönt. An der Nordwest-Fassade des Hauses zeigt sich anhand erhaltener Bauspuren, dass sich dort früher ein Anbau mit [[Satteldach]] anschloss. Er wurde 1844 abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere des Herrenhauses ist achssymmetrisch angelegt. Im Erdgeschoss liegen vier gleich große, quadratische Räume, die durch einen langen, zentralen Flur erschlossen werden. In allen Zimmern dieses Geschosses besteht der Belag des Fußbodens aus Sandsteinplatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage23&amp;quot; /&amp;gt; Das Obergeschoss, das über eine Holztreppe im Flur erreicht werden kann, besitzt eine identische Raumaufteilung, allerdings wurden dort zwei der Zimmer durch eingezogene Zwischenwände unterteilt. Die Innenräume sind noch im Zustand wie sie seinerzeit die Pankoks eingerichtet haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pankok-wohnhaus&amp;quot; /&amp;gt; Auch Otto Pankoks Druckwerkstatt ist noch im Originalzustand. Noch heute werden dort Drucke mit seinen Holzstöcken angefertigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pankok-druckwerkstatt&amp;quot; /&amp;gt; Für Gruppen können auf Anfrage Besichtigungen durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto-Pankok-Museum im ehemaligen Wirtschaftsgebäude am Haus Esselt 02.jpg|mini|Otto-Pankok-Museum in der ehemaligen Scheune]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer 1844&amp;lt;ref name=&amp;quot;nrz&amp;quot; /&amp;gt; errichteten Scheune südlich des Herrenhauses befindet sich das ehemalige Atelier Otto Pankoks, das in den 1960er Jahren zu einem Museum über Leben und Werk des Künstlers umgewandelt wurde. Es zeigt halbjährlich wechselnde Ausstellungen. Dem Museum ist ein Archiv mit Werken und Dokumenten aus dem Leben Pankoks angeschlossen. Etwa 8000 seiner Kunstwerke werden auf Haus Esselt aufbewahrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsd&amp;quot; /&amp;gt; Darunter befinden sich über 5000&amp;amp;nbsp;Kohlezeichnungen, mehr als 600&amp;amp;nbsp;Holzschnitte sowie rund 550&amp;amp;nbsp;Radierungen, was einen Großteil von Pankoks Hinterlassenschaft ausmacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr1-123&amp;quot; /&amp;gt; Nach Abschluss der 2016 begonnenen Sanierung soll bis 2019 ein neues Ausstellungskonzept verwirklicht werden, das sich auch mit Pankoks Frau Hulda und seiner Tochter Eva befasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vaupel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claudia Euskirchen, Olaf Gisbertz, Ulrich Schäfer (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch|Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]]. Nordrhein-Westfalen, Band&amp;amp;nbsp;I: Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2005, ISBN 3-422-03093-X.&amp;lt;!-- genaue Seitenangabe fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ludger Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Schlösser und Burgen am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2004, ISBN 3-8313-1326-1, S.&amp;amp;nbsp;26–27.&lt;br /&gt;
* Günter Heiligenpahl: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Hauses Esselt.&amp;#039;&amp;#039; In: Historischer Arbeitskreis Wesel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;16. Historischer Arbeitskreis Wesel, Wesel 2009, S.&amp;amp;nbsp;61–111.&lt;br /&gt;
* Franz Josef Lensing: &amp;#039;&amp;#039;Die Baugeschichte des Hauses Esselt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch. Kreis Wesel 1993.&amp;#039;&amp;#039; Mercator, Duisburg 1992, ISBN 3-89413-053-9, S.&amp;amp;nbsp;40–43.&lt;br /&gt;
* Walter Luyken: &amp;#039;&amp;#039;Über Burgen und burgenkundliche Anlagen im Kreise Rees.&amp;#039;&amp;#039; In: Kreisverwaltung Rees (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender / Landkreis Rees 1967.&amp;#039;&amp;#039; Schiffer, Rheinberg 1966, S.&amp;amp;nbsp;8–9.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gregor Spohr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romantisches Ruhrgebiet. Burgen, Schlösser, Herrenhäuser.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Pomp, Bottrop/Essen 1996, ISBN 3-89355-110-7, S.&amp;amp;nbsp;123.&lt;br /&gt;
* Gregor Spohr, Ele Beuthner: &amp;#039;&amp;#039;Wie schön, hier zu verträumen. Schlösser am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Pomp, Bottrop/Essen 2001, ISBN 3-89355-228-6, S.&amp;amp;nbsp;58–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|3305 || Elke Nieveler und Jens Friedhoff}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pankok-museum-esselt.de Website des Otto-Pankok-Museums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage2&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.huenxe.de/www/sitzungsdienst.nsf/HTML/7F21AB147E29ACFCC1257D63002CC94E/$FILE/Anlage%20Genehmigung%20Dringlichkeitsbeschluss%20Otto%20Pankok_1.pdf |wayback=20171026194356 |text=Anlage eines Dringlichkeitsbeschlusses im Zusammenhang mit der Sanierung des Hauses Esselt |archiv-bot=2025-06-20 04:21:15 InternetArchiveBot }}, 2014, S.&amp;amp;nbsp;2 (PDF; 11&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer27&amp;quot;&amp;gt;Ludger Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Schlösser und Burgen am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S.&amp;amp;nbsp;27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krämer70&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Emerich Krämer]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Burg zu Burg am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2, 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Mercator, Duisburg 1985, ISBN 3-87463-076-5, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage3&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.huenxe.de/www/sitzungsdienst.nsf/HTML/7F21AB147E29ACFCC1257D63002CC94E/$FILE/Anlage%20Genehmigung%20Dringlichkeitsbeschluss%20Otto%20Pankok_1.pdf |wayback=20171026194356 |text=Anlage eines Dringlichkeitsbeschlusses im Zusammenhang mit der Sanierung des Hauses Esselt |archiv-bot=2025-06-20 04:21:15 InternetArchiveBot }}, 2014, S.&amp;amp;nbsp;3 (PDF; 11&amp;amp;nbsp;MB.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer2-48&amp;quot;&amp;gt;Ferdinand G. B. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Ausflugsziele am Niederrhein. Schöne Burgen, Schlösser und Motten von Alpen bis Zons.&amp;#039;&amp;#039; Pomp, Bottrop/Essen 1998, ISBN 3-89355-152-2, S.&amp;amp;nbsp;48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;heiligenpahl73&amp;quot;&amp;gt;Günter Heiligenpahl: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Hauses Esselt.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S.&amp;amp;nbsp;73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;heiligenpahl75-76&amp;quot;&amp;gt;Günter Heiligenpahl: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Hauses Esselt.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S.&amp;amp;nbsp;75–76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;heiligenpahl77&amp;quot;&amp;gt;Günter Heiligenpahl: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Hauses Esselt.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S.&amp;amp;nbsp;77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;heiligenpahl80&amp;quot;&amp;gt;Günter Heiligenpahl: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Hauses Esselt.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S.&amp;amp;nbsp;80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;heiligenpahl89&amp;quot;&amp;gt;Günter Heiligenpahl: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Hauses Esselt.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S.&amp;amp;nbsp;89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nrz&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zuhause bei Maler Otto Pankok im Haus Esselt in Hünxe.&amp;#039;&amp;#039; In:  &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Rhein Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 2016 ([https://www.nrz.de/region/niederrhein/wir-am-niederrhein/zuhause-bei-maler-otto-pankok-im-haus-esselt-in-huenxe-id208926049.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot;&amp;gt;{{Ebidat|3305 || Elke Nieveler und Jens Friedhoff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pankok-sanierung&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pankok-museum-esselt.de/Sanierung-Haus-Esselt.81.0.html |wayback=20171107021611 |text=&amp;#039;&amp;#039;Denkmalgerechte Sanierung Haus Esselt gestartet&amp;#039;&amp;#039; auf pankok-museum-esselt.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vaupel&amp;quot;&amp;gt;Bettina Vaupel: &amp;#039;&amp;#039;Haus Esselt in Hünxe erinnert an Otto Pankok. Maler und Pazifist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monumente online. Magazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.&amp;#039;&amp;#039; Oktober 2017 ([https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2017/5/huenxe-haus-esselt.php online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wdr&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hünxe: Erinnerungen an Künstler Otto Pankok in Haus Esselt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lokalzeit aus Duisburg.&amp;#039;&amp;#039; Sendung vom 9.&amp;amp;nbsp;Januar 2017, Sendeminute 1:14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hesse&amp;quot;&amp;gt;Thomas Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Otto Pankoks Haus wird saniert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]].&amp;#039;&amp;#039; Online-Ausgabe vom 14.&amp;amp;nbsp;November 2016 ([https://rp-online.de/nrw/staedte/wesel/otto-pankoks-haus-wird-saniert_aid-18689717 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr1-123&amp;quot;&amp;gt;Gregor Spohr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romantisches Ruhrgebiet. Burgen, Schlösser, Herrenhäuser.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S.&amp;amp;nbsp;123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage16&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.huenxe.de/www/sitzungsdienst.nsf/HTML/7F21AB147E29ACFCC1257D63002CC94E/$FILE/Anlage%20Genehmigung%20Dringlichkeitsbeschluss%20Otto%20Pankok_1.pdf |wayback=20171026194356 |text=Anlage eines Dringlichkeitsbeschlusses im Zusammenhang mit der Sanierung des Hauses Esselt |archiv-bot=2025-06-20 04:21:15 InternetArchiveBot }}, 2014, S.&amp;amp;nbsp;16 (PDF; 11&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anlage23&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-06 |url=https://www.huenxe.de/www/sitzungsdienst.nsf/HTML/7F21AB147E29ACFCC1257D63002CC94E/$FILE/Anlage%20Genehmigung%20Dringlichkeitsbeschluss%20Otto%20Pankok_1.pdf |text=Anlage eines Dringlichkeitsbeschlusses im Zusammenhang mit der Sanierung des Hauses Esselt |archivebot=2025-06-20 04:21:15 InternetArchiveBot}}, 2014, S.&amp;amp;nbsp;23 (PDF; 11&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7749908-6}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus in Nordrhein-Westfalen|Esselt]]&lt;br /&gt;
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