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	<title>Haus Empel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-09-06T17:01:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rees-Empel Haus Empel PM20-05.jpg|mini|hochkant=1.4|Ruine des Hauses Empel (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Empel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] eines [[Wasserschloss (Gebäude)|Wasserschlosses]] in [[Empel (Rees)|Empel]], einem Ortsteil von [[Rees]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Kleve]]. Sie liegt in einem [[Naturschutzgebiet Empeler Meer|Naturschutzgebiet direkt am Empeler Meer]], einem [[Altrhein]]arm, und ist von [[Wassergraben|Wassergräben]] umgeben. Die ungesicherte Ruine befindet sich in Privatbesitz und ist nicht öffentlich zugänglich, 2007 diente sie aber als Kulisse für den Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Das Gelübde&amp;#039;&amp;#039; von [[Dominik Graf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;latzel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Haus Empel 1751.jpg|mini|Abbildung des Hauses Empel auf einer Karte des Jahres 1751]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Empel wird urkundlich erstmals 1240 als Besitz des [[Ritter]]s Bernard von Rees erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski50&amp;quot; /&amp;gt; In einer Urkunde aus dem Jahr 1256 wird das [[Gutshof|Gut]] Emple genannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;lacomblet2-425&amp;quot; /&amp;gt; und im 13. sowie 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu einer [[Burg]] ausgebaut. Derweil als [[Allod]] an die [[Herrschaft (Territorium)|Herren]] von [[Hönnepel (Adelsgeschlecht)|Hönnepel]] gekommen, wird für Empel 1339 zum ersten Mal eine [[Burgkapelle]] erwähnt, als Lutzo von Hönnepel und seine Frau Lisa der dortigen [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] eine Stiftung vermachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz43&amp;quot; /&amp;gt; In einer Erbauseinandersetzung vom 4.&amp;amp;nbsp;August 1345 erhielt Rütger von Hönnepel vor seinen sieben Geschwistern „die Burg ter Empel und alles Gut binnen ter Empelt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz44&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Rütger lag lange Zeit im Streit mit [[Walram von Jülich]], dem [[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln|Erzbischof von Köln]], der den Status Empels nachhaltig beeinflussen sollte. Auf Vermittlung des [[Herzogtum Kleve|Klever Grafen]] [[Dietrich VII./IX. (Kleve)|Dietrich&amp;amp;nbsp;VII.]] kam es am 21.&amp;amp;nbsp;Mai des Jahres 1347&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz44&amp;quot; /&amp;gt; zu einem Vertrag zwischen den beiden Streitparteien, nach dem Empel fortan ein [[kurköln]]ische [[Lehnswesen|Lehen]] sein sollte. In einer Urkunde aus dem Jahr 1349 erklärt Rütger Empel zudem zu einem [[Öffnungsrecht|Offenhaus]] Kölns.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lacomblet3-474&amp;quot; /&amp;gt; Trotzdem gab es weiterhin Konflikte, denn in der Folgezeit wurde Haus Empel durch erzbischöfliche Truppen [[Belagerung|belagert]]. In einem Sühnevertrag vom 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 1356 musste Rütger von Hönnepel dem Kölner Erzstift seinen Besitz erneut als Lehen und Offenhaus auftragen. Außerdem wurde ihm verboten, Haus Empel ohne die Einwilligung des Erzbischofs weiter zu [[Befestigung|befestigen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lacomblet3-563&amp;quot; /&amp;gt; Rütgers Sohn Luysse folgte seinem Vater als Besitzer nach und nannte sich als erstes Mitglied seiner Familie auch „von Empel“. Im Jahr 1387 wurde die Burg durch Truppen der klevischen Stadt [[Wesel]] belagert, wobei die Belagerer schon eine [[Steinbüchse]] eingesetzt haben sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski50&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Haus Empel Postkarte 1908.jpg|mini|Haus Empel auf einer Postkarte von 1908]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verpfändung des Amtes [[Haus Aspel|Aspel]]/Rees an die Herzöge von Kleve war Haus Empel seit Beginn des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ein klevisches Lehen. Ab 1482 war das Anwesen für einige Jahre im Besitz der Familie von Wittenhorst, ehe es 1487 an Heinrich [[Diepenbrock (Adelsgeschlecht)|von Diepenbrock]] kam, der Sara, die Tochter eines Rütgers von Hönnepel und seiner Frau Elisabeth von Hetterscheid, geheiratet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen58&amp;quot; /&amp;gt; Doch schon 1489 wurde wieder Johann, ein Mitglied der Familie von Hönnepel, mit Haus Empel belehnt. Er übertrug es 1491 an den Ritter Johann von Wylich, den klevischen [[Amtmann]] in der Hetter, dem auch das [[Schloss Hueth]] bei [[Bienen]] gehörte. Johann von Wylich verkaufte die Empeler Burganlage 1498 wieder an Sara von Hönnepel und ihren Sohn Rütger von Diepenbrock.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz46&amp;quot; /&amp;gt; Die Familie von Diepenbrock ließ die [[mittelalter]]liche [[Kernburg]] der Anlage 1570 im Stil der [[Renaissance]] umgestalten. Im [[Achtzigjähriger Krieg|Achtzigjährigen Krieg]] wurde das Haus 1598 von spanischen Truppen erobert und [[Plünderung|geplündert]]. Dabei brannte die [[Vorburg]] nieder. Unter dem [[Freiherr]]n Johann Hermann von Diepenbrock wurde Empel im Jahr 1661 zusammen mit dem Örtchen Hurl und dem [[Kirchspiel]] [[Millingen (Rees)|Millingen]] zur [[Herrschaft (Territorium)|Herrlichkeit]] mit eigener Gerichtsbarkeit Empel erhoben. Um das Jahr 1700 erfuhr die Anlage im Vorburgbereich eine [[barock]]e Umgestaltung. 1731&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz46&amp;quot; /&amp;gt; wurde der [[Graf|Reichsgraf]] Friedrich von Gronsfeld-Diepenbrock (1705–1754)&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann170&amp;quot; /&amp;gt; mit Empel belehnt. Er war dazu gezwungen, das verschuldete Anwesen um die Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts an seinen Schwager [[Christoph Ludwig von Seckendorff-Aberdar]] zu verkaufen. Es folgten rasch weitere Besitzerwechsel. Von 1765 bis 1804 war Empel im Besitz der Familie von Oppeln und kam 1830&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen59&amp;quot; /&amp;gt; an die Familie von Weiler. Unter ihr wurde Haus Empel nicht mehr in den Matrikeln der [[Landstandschaft|landtagsfähigen]] [[Rittergut|Rittergüter]] geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz47&amp;quot; /&amp;gt; 1923 folgte durch Erbschaft Alfons Böck als Eigentümer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski50&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurden die Gebäude bei den Kämpfen um Rees völlig zerstört und nicht wiederaufgebaut. Die Ruine wurde 1983 als [[Bodendenkmal|Boden-]] und 2002 als [[Baudenkmal]] in die [[Denkmalliste]] der Stadt Rees eingetragen. Mit dem Ankauf der Ruine durch Peter Landers im Jahr 2000 begannen erste Sicherungsarbeiten. Auf Initiative des Heimatvereins Millingen-Empel wurden 2010 weitere Sicherungsmaßnahmen zur Erhaltung der noch vorhandenen Bausubstanz in die Wege geleitet. Die Kosten dafür sind mit 120.000&amp;amp;nbsp;Euro veranschlagt und sollen vom Land, der Stadt Rees sowie dem Eigentümer und dem Heimatverein getragen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;derwesten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reste von Haus Empel stehen auf einer Insel mit der Form eines leicht verzogenen Rechtecks. Südöstlich davon liegt ein von Wassergräben umgebenes, quadratisches Areal, das von einem Weg in der Mitte in zwei gleich große Hälften geteilt wird. Dabei handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um die Reste eines [[Barockgarten|barocken Gartens]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz47&amp;quot; /&amp;gt; Zugang zur Schlossinsel gewährt ein Gittertor an der südwestlichen Seite, die über ihre halbe Länge von einer [[brüstung]]sartigen, geschwungenen Mauer abgegrenzt ist. Das Tor ist von zwei [[Bossenwerk|bossierten]] [[Pfeiler|Torpfeilern]] mit den lateinischen Zahlen MDCC (1700) flankiert, auf denen früher [[Minerva|Minerven]] saßen. Auf der Mauer standen einst [[Büste]]n römischer [[Imperator]]en. [[Portal (Architektur)|Portal]] und Begrenzungsmauer stammen von einem barockisierenden Umbau um 1700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil der Schlossinsel wurde früher von der Kernburg eingenommen, die durch einen Graben von dem südlich gelegenen Vorburgareal getrennt war. Dieser Graben wurde jedoch spätestens im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verfüllt. Von der ehemals dreiflügeligen Hauptburg mit [[Schiefer]]dächern&amp;lt;ref name=&amp;quot;scholten10&amp;quot; /&amp;gt; sind noch Reste des Ostflügels und eines zum Wassergaben vorspringenden [[Rundturm]]s erhalten, die beide um 1500 errichtet wurden. Der Ostflügel besaß einen 1570 angebauten, [[ornament]]ierten Prunk[[erker]], dessen drei Fensterachsen von [[Kannelierung|kannelierten]] [[Pilaster]]n eingefasst waren. Er besaß einen muschelförmigen Aufsatz, der von zwei [[Faunus|Faun]]en getragen wurde, und die Inschrift: ANNO DOMINI 1570. LIBET DOT DEINEN HERN UBER ALLES. UND DEINEN NEHESTEN ALSDICH SELBST.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen59&amp;quot; /&amp;gt; Die geschwungenen [[Konsole (Bauwesen)|Konsolsteine]] des Erkers sind heute noch erhalten. Ebenfalls erhalten ist ein Teil des aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammenden nördlichen Vorburgflügels, der an den Rundturm der Kernburg stößt, sowie ein schlanker, um 1500 erbauter Rundturm mit abknickenden, [[polygon]]alem [[Helm (Architektur)|Helm]] an der Südecke des Vorburgareals. In seinem Untergeschoss haben sich [[Schießscharte|Maulscharten]] für [[Arkebuse|Hakenbüchsen]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Heidenturm“ genannte, viereckige Hauptturm der Anlage wurde bereits vor 1826 abgebrochen. Der etwa 30&amp;amp;nbsp;Meter hoher [[Mauerziegel|Backsteinbau]] besaß vier Stockwerke, die sich über einem quadratischen Grundriss erhoben und in den untersten drei Geschossen [[Gewölbe]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;decken besaßen. Seine oberste Etage wurde „Heidentempel“ genannt. Der Legende nach war der Turm in [[Römisches Reich|römischer Zeit]] errichtet worden, bei seinem Abbruch kam jedoch eine [[Pfahlrost]]gründung zum Vorschein, die ihn als ein Bauwerk des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts identifizierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski51&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=180 heights=180&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rees-Empel Haus Empel PM20-03.jpg|Gesamtansicht 2020&lt;br /&gt;
5974787.Erwin Quedenfeldt.jpg|Haus Empel mit seinem Prunkerker 1915&lt;br /&gt;
Rees-Empel Haus Empel PM20-01.jpg|Auffahrt und Toranlage&lt;br /&gt;
Rees-Empel Haus Empel PM20-04.jpg|Rundturm an der Südecke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Rees&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2, Abt.&amp;amp;nbsp;1). L. Schwann, Düsseldorf 1892, S.&amp;amp;nbsp;58–60 ([http://www.archive.org/stream/DieKunstdenkmaelerDerRheinprovinz.Band2KreisRees/die20kunstdenkme4ler20der20rheinprovinz20-20band2002-0120-20kreis20rees201892#page/n73/mode/2up/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Stefan Frankewitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser und Herrenhäuser in Rees.&amp;#039;&amp;#039; B.O.S.S., Goch 2006, ISBN 3-933969-57-3, S.&amp;amp;nbsp;43–51.&lt;br /&gt;
* [[Robert Scholten]]: &amp;#039;&amp;#039;Einiges über das Schloss Empel bei Rees.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Niederrheinischer Geschichts- und Altertumsfreund.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;4. 1906, S.&amp;amp;nbsp;2–4, 7, 10–11, 14–15, 18–20, 22–24.&lt;br /&gt;
* Hermann Terlinden: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Hauses Empel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kalender für das Klever Land für das Jahr 1986.&amp;#039;&amp;#039; B.O.S.S., Kleve 1985.&amp;lt;!-- genaue Seitenangabe fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3806216126|Seite=50–51}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;latzel&amp;quot;&amp;gt;Sebastian Latzel: &amp;#039;&amp;#039;Filmdreh in der Ruine.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 1.&amp;amp;nbsp;Mai 2007 ([https://rp-online.de/nrw/staedte/emmerich/filmdreh-in-der-ruine_aid-11289139 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski50&amp;quot;&amp;gt;Jens Wroblewski, André Wemmers: &amp;#039;&amp;#039;Theiss-Burgenführer Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S.&amp;amp;nbsp;50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lacomblet2-425&amp;quot;&amp;gt;[[Theodor Joseph Lacomblet]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Kleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2. Wolf, Düsseldorf 1846, Urkunde&amp;amp;nbsp;425 ([http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/pageview/8966 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz43&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser und Herrenhäuser in Rees&amp;#039;&amp;#039; 2006, S.&amp;amp;nbsp;43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz44&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser und Herrenhäuser in Rees&amp;#039;&amp;#039; 2006, S.&amp;amp;nbsp;44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lacomblet3-474&amp;quot;&amp;gt;Theodor Joseph Lacomblet: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Kleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;3. Wolf, Düsseldorf 1853, Urkunde&amp;amp;nbsp;474 ([http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/pageview/12783 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lacomblet3-563&amp;quot;&amp;gt;Theodor Joseph Lacomblet: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Kleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;3. Wolf, Düsseldorf 1853, Urkunde&amp;amp;nbsp;563 ([http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/pageview/12864 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen58&amp;quot;&amp;gt;Paul Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Rees.&amp;#039;&amp;#039; 1892, S.&amp;amp;nbsp;58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz46&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser und Herrenhäuser in Rees.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S.&amp;amp;nbsp;46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann170&amp;quot;&amp;gt;Gottlob Friedrich Krebel, Gottlieb Schumann: &amp;#039;&amp;#039;M. Gottlieb Schumanns genealogisches Hand-Buch.&amp;#039;&amp;#039; Gleditsch, Leipzig 1758, S.&amp;amp;nbsp;170 ([http://books.google.de/books?id=3Z1AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA170 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen59&amp;quot;&amp;gt;Paul Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Rees.&amp;#039;&amp;#039; 1892, S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz47&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser und Herrenhäuser in Rees.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S.&amp;amp;nbsp;47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;derwesten&amp;quot;&amp;gt;Elisabeth Hanf: &amp;#039;&amp;#039;Vertrag zur Sicherung der Burgruine unterzeichnet.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;DerWesten&amp;#039;&amp;#039;. Ausgabe vom 22. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;scholten10&amp;quot;&amp;gt;Robert Scholten: &amp;#039;&amp;#039;Einiges über das Schloss Empel bei Rees.&amp;#039;&amp;#039; 1906, S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wroblewski51&amp;quot;&amp;gt;Jens Wroblewski, André  Wemmers: &amp;#039;&amp;#039;Theiss-Burgenführer Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S.&amp;amp;nbsp;51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.793643|EW=6.417422|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Empel, Haus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlossruine in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserschloss in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rees|Haus Empel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Rees|Haus Empel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Kreis Kleve|Empel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kreis Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Rees)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Empel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Kleve]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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