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	<title>Haus Demmin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T13:32:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Demmin&amp;diff=919402&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-11-26T13:22:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Haus Demmin&lt;br /&gt;
|Bild = Burgruine (Demmin).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ruine des Burgturmes nach der Sanierung&lt;br /&gt;
|Alternativname = Alte Burg; Castrum Dimin&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1127 Ersterwähnung&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Fürstenburg, Herrenhaus&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Demmin]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53/54/0/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 13/2/1/E&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-MV&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Demmin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die [[Ruine]]n einer [[Pommern|pommerschen]] Fürstenburg ([[Wasserburg]]) und eines [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhauses]] südöstlich der Hansestadt [[Demmin]] auf einer Insel an der Mündung der [[Tollense]] in die [[Peene]]. Die Burgruine ist der älteste erhaltene [[Profanbau]] Pommerns und gilt als „Wiege“ dieser Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burg ==&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befand sich auf der Insel ein [[Slawischer Burgwall|jungslawischer Burgwall]]. 1127 erfolgt die erste schriftliche Erwähnung als „Alte Burg“. Die mit beeindruckenden Wällen ausgestattete Anlage umfasst etwa 1 Hektar und bestand ursprünglich aus einer Hauptburg und einer Vorburg. Diese wurde 1128 dem Bischof [[Otto von Bamberg]] auf seiner Missionsreise als Nachtlager angewiesen, der sich hier auch mit dem Pommernherzog [[Wartislaw I.]] traf. Im 12. Jahrhundert wurde die Burg weiter ausgebaut. Der Kernbau, in der Art eines Rund[[donjon]] aus [[Backstein]] errichtet, wurde in einer bauhistorischen Begutachtung auf die Zeit um 1200 datiert und ist damit das älteste weltliche Bauwerk Pommerns.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunnar Möller: &amp;#039;&amp;#039;Adlige Burgen und Befestigungen im Raum Demmin&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grenzregion zwischen Pommern und Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Vorträge 1997–1999.&amp;#039;&amp;#039; Thomas Helms Verlag, Schwerin 2000, S.- 49. ISBN 3-931185-63-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Tode [[Wartislaw III.|Wartislaws III.]] 1264 residierten hier die Herzöge von [[Pommern-Demmin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die slawische Burganlage wurde 1164 nach dem Sieg [[Heinrich der Löwe|Heinrichs des Löwen]] über Pommern und die [[Abodriten|Obodriten]] dem Erdboden gleichgemacht. Urkundlich wird sie 1170 als Feste Demmin (&amp;#039;&amp;#039;castrum Dimin&amp;#039;&amp;#039;) erwähnt. Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. Barbarossa]] berichtete darin über die wieder aufgebaute Burg und bezeichnete sie als ausgezeichnete und berühmte Feste. 1177 wurde sie nach einer Belagerung durch Heinrich den Löwen endgültig vernichtet. 1211 entstand durch die [[Dänen]] der Wehrturm. 1236 erfolgte der Ausbau zur herzoglichen Burg, die 1620 unter anderem aus mehreren Torhäusern, Marstall, Wohngebäude mit Tanzsaal und drei gewölbten Kellern, Brauhaus, Hofstall, Scheune, Kornhaus sowie Kraut-Garten bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturwerte-mv.de/Landesarchaeologie/Fund-des-Monats/Bisherige-Beitr%C3%A4ge/2009-06-Von-Slawen-und-Deutschen-Die-Burganlage-Haus-Demmin/ |titel=Von Slawen und Deutschen – Die Burganlage Haus Demmin |abruf=2020-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Tod Herzogs Wartislaw III. (1264) war die Burg bevorzugter herzoglicher Aufenthaltsort. Danach fiel sein Land an Barnim I., Herzog von Stettin, und Haus Demmin wurde als Herzogsresidenz aufgegeben, bestand jedoch als ansehnlicher Adelssitz bis 1648. Im Spätmittelalter wurde zur Peene hin der Bereich für einen – heute noch als Ruine erkennbaren – Wehrturm mit dem sogenannten Festen Haus durch einen tiefen Graben von der Hauptburg abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptlandesteilung des Herzogtums Pommern von 1295 kam Haus Demmin zu Pommern-Stettin, die Stadt Demmin aber zu Pommern-Wolgast. Haus Demmin war zu dieser Zeit Sitz von [[Henning von Winterfeld (Demmin)|Henning von Winterfeld]] und danach bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen [[Vogt]]ei. Es war zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der herzogliche Rat [[Peter Podewils]] erhielt Haus Demmin von Herzog [[Bogislaw X.]] zunächst als Pfand, 1512 dann als [[Lehngut]]. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Burg durch schwedische und kaiserliche Truppen umkämpft, bis sie 1631 mit Ausnahme des Turmes niederbrannte. Dieser wurde 1648 durch den später berühmt gewordenen schwedischen Festungsbaumeister [[Erik Dahlberg]] – damals noch Erik Jönson – gesprengt. Auf Befehl des schwedischen Stadtkommandanten von Demmin, [[Conrad Mardefelt|Oberst von Mardefelt]], wurden dann die restlichen Festungswerke geschleift und die Häuser abgebrochen. Bis auf den kläglichen Stumpf des Wehrturms und die Ruine des Schlosses aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts sind heute keine aufgehenden Gebäudeteile mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Podewils]] hatten bereits zuvor ihren Wohnsitz im benachbarten [[Siedenbrünzow|Sanzkow]] genommen. Später kehrte ein Zweig der Familie wieder in das angrenzende Dorf [[Vorwerk (Demmin)|Vorwerk]] zurück. Das Gelände des Burgwalls blieb bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufmauerung der Burgruine zum Schutz der kulturhistorisch wertvollen mittelalterlichen Bausubstanz vor dem weiteren Verfall wurde im Sommer 2008 im Auftrag der Stadt Demmin durchgeführt. Aus denkmalpflegerischer Sicht wird das Ergebnis dieser Notmaßnahme stark kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sabine Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Von anonymen Baumeistern zu berühmten Architekten. Ihr Wirken zwischen Malchin, Altentreptow und Demmin&amp;#039;&amp;#039;, in: Grenzregion zwischen Pommern und Mecklenburg, 7 (Schriften des Fördervereins Demminer Regionalmuseum e. V.) [[Thomas Helms Verlag]] Schwerin 2011, S. 15. ISBN 978-3-940207-65-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon in den vergangenen Jahrhunderten wurde immer wieder der Versuch unternommen, die Ruine dauerhaft zu sichern, so dass viele der heute sichtbaren Mauerabschnitte nicht zur Originalsubstanz gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Freilegung der oberen Fundamentbereiche zeigte sich, dass der nördliche und der südliche Teil der Westfassade in den unteren vier aufgedeckten Ziegellagen [[Konvexe Fläche|konvex]] geschwungen waren. An der Nordseite beginnt der Schwung bereits an der Nordecke, die Mauer schwingt leicht zurück und dann wieder kräftiger vor, um dann – im Bereich vor einer Nische – im neu freigelegten Areal spitz zu enden. Der südliche Teil ist länger und daher schwächer geschwungen. Die Südwestecke ist wohl vollständig erneuert, denn hier tauchen die auskragenden Steine der Schwingung erst nach acht in gerader Linie gemauerten, also später ersetzten Steinen auf. Die höheren Ziegellagen ignorieren die konkave Form und ziehen gerade von Ecke zu Ecke. Sie gehören also zu einer jüngeren Bauphase. An der Nord- und Ostfassade ist ein gleichartiger Befund anzutreffen. Die Feldsteinfundamente und teilweise auch die darüber aufgemauerten Ziegel bilden dort eine doppelte konvexe Form, die sich östlich von der Mitte in einem spitz auslaufenden Abschluss treffen. Wie an der Westseite gehören diese Mauerreste zu einer spätmittelalterlichen Bauphase, die vor dem Bau der neuzeitlichen Befestigung größtenteils abgetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südfassade ist hingegen durch spätere Umbauten so stark verändert, dass sich hier keine konkaven Mauerzüge finden lassen. Es ist jedoch anzunehmen, dass auch hier die gleichen Mauerformen bestanden haben. Der heute vorhandene, runde Innenraum entstand erst später. Er dürfte sich ursprünglich in seiner Gestaltung an den äußeren Wandverläufen des Turms orientiert haben. Die Rekonstruktion des Turms ergibt einen achteckigen, sternförmig erscheinenden Grundriss. Achteckige Gebäude tauchen in der Burgenarchitektur immer wieder auf, prominentestes Beispiel hierfür ist Castel del Monte, eine sizilianische Burg Friedrichs II. mit angesetzten Rundtürmen. Hier fehlt jedoch die gekrümmte Mauerschale, die Haus Demmin auszeichnet. Der ungewöhnliche Grundriss des ältesten gemauerten Teils der Anlage verdeutlicht, welche große Bedeutung die spätmittelalterliche bis neuzeitliche Burganlage Haus Demmin bis zu ihrem Niedergang nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] für die Entwicklung der Hansestadt Demmin und ihrer Umgebung hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturwerte-mv.de/Landesarchaeologie/Fund-des-Monats/Bisherige-Beitr%C3%A4ge/2009-06-Von-Slawen-und-Deutschen-Die-Burganlage-Haus-Demmin/ |titel=Von Slawen und Deutschen – Die Burganlage Haus Demmin |abruf=2020-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrenhaus ==&lt;br /&gt;
1840 ließ die Familie [[Podewils|von Podewils]] ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das französischen Barockschlössern nachempfunden war. 1881 ging es in den Besitz der [[Hansjoachim von Rohr|Familie von Rohr]] über, bis diese 1945 enteignet wurden. Erworben wurde es jener Zeit durch Hans von Rohr-Hohenwulsch-Hausdemmin (1845–1909), Major a. D.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser 1955&amp;#039;&amp;#039; / A (Uradel bis 1400 nobilitiert). Band II, Band 11 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Deutscher Adelsrechtsausschuß|Ausschuss für adelsrechtliche Fragen der deutschen Adelsverbände]] in Gemeinschaft mit dem [[Deutsches Adelsarchiv|Deutschen Adelsarchiv]], C. A. Starke, Glücksburg/Ostsee 1955, S. 364–366. ISBN 3-7980-0711-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekanntester Gutseigentümer wurde der Politiker der ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]) [[Hansjoachim von Rohr]] (1888–1971). Haus Demmin ist sein Geburtsort. Er war der letzte Besitzer der Begüterungen von Haus Demmin, [[Vorwerk (Demmin)|Vorwerk]] und Lindenfelde. Im Jahre 1939, bei der Erhebung der letzten Ausgabe eines &amp;#039;&amp;#039;Güteradressbuches für Pommern&amp;#039;&amp;#039; umfasste sein Besitz genau 1.265 ha Land, davon 251 ha Wald. Seine Frau Sigrid von Borcke (1910–1991) besaß mit [[Krienke]] auf der Insel Usedom ebenfalls ein Gut.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20.000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. H. Seeliger, in: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adressbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Pommern, Regierungsbezirk Stettin. Kreis Demmin, 9. Auflage, Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern GmbH, Leipzig 1939, [https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliches_Adre%C3%9Fbuch_der_Prov/LzgDEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Vorwerk+Demmin+1939&amp;amp;pg=PA21&amp;amp;printsec=frontcover S. 21.] Reprint Klaus D. Becker, Facsimile Edition. Potsdam 2020. ISBN 978-3-88372-201-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer seiner Nachfahren, in Demmin aufgewachsen, ist der spätere Diplomat [[Hans-Alard von Rohr]] (1933–2016). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1948 bis 1986 diente die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurde das Haus der Familie von Rohr rückübertragen. 1998 brannte das Gebäude bis auf die Außenmauern nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hansestadt Demmin |url=https://www.demmin.m-vp.de/burganlage-haus-demmin/ |titel=Burganlage „Haus Demmin“ |werk=Webseite der Hansestadt Demmin |hrsg=Hansestadt Demmin |datum=2019-04-29 |abruf=2019-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Löscharbeiten wurden durch starken Frost behindert. Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin. 2006 wurde in Form einer Diplomarbeit ein Nutzungskonzept als Verwaltungssitz für einen geplanten Stiftungsnationalpark [[Peenetal]] vorgestellt. Das Haus Demmin wurde durch die Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern („Invest in MV“) auf der Immobilienmesse [[Expo Real]] 2016 zum Verkauf angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nordkurier.de/demmin/haus-demmin-vorpommerns-wiege-sucht-einen-kaeufer-2725250709.html Haus Demmin: Vorpommerns Wiege sucht einen Käufer], [[Nordkurier]], 27. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Strenge Auflagen machen den Verkauf jedoch schwierig. Bis zu 100 000 Euro will die Landesregierung 2020 in eine Machbarkeitsstudie zur Wiederbelebung des ruinösen Herrenhauses und des Areals stecken. Das Ziel ist ein Konzept mit einer nachhaltigen Nutzung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lea Biermann |url=https://www.nordkurier.de/regional/demmin/land-gibt-geld-fur-neue-studie-zu-haus-demmin-1180761 |titel=„Wiege Vorpommerns“: Land gibt Geld für neue Studie zu Haus Demmin |werk=Nordkurier.de |hrsg=Nordkurier Mediengruppe GmbH &amp;amp; Co. KG |datum=2020-01-26 |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus war ein Putzbau von dreieinhalb Geschossen mit zwei zweigeschossigen Seitenflügeln. Die Wände sind durch [[Putznutung]] geziert. Über den erhaltenen Fensteröffnungen der Obergeschosse befinden sich gerade bzw. flachbogige Verdachungen. Die Dächer waren durch [[Attika (Architektur)|Attiken]] verdeckt. Ein [[Söller|Altan]] auf hohen Pfeilern vor dem dritten Obergeschoss ist in Resten erhalten. In einem Zimmer befanden sich bemalte Bildtapeten, auf denen das Podewilssche Schloss [[Krąg (Polanów)|Crangen]] und das neue Herrenhaus abgebildet waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Denkmalpflege (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR. Bezirk Neubrandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1982, S. 91–92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;200&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Karte von Demmin (1758).jpg|Haus Demmin (am unteren Bildrand) auf einer Karte Demmins von 1758&lt;br /&gt;
 Haus Demmin 01.jpg|Ruine des Burgturmes vor der Sanierung&lt;br /&gt;
 Haus-Demmin-1970-3.jpg|Herrenhaus „Haus Demmin“ 1970&lt;br /&gt;
 Haus-Demmin-1985-1.jpg|Herrenhaus „Haus Demmin“ 1985 (vermauert)&lt;br /&gt;
 Haus Demmin Herrenhaus Rückseite 2010.JPG|Haus Demmin, Rückseite (2010)&lt;br /&gt;
 Haus Demmin Herrenhaus Südost 2014-02-17.jpg|Ruine des Herrenhauses „Haus Demmin“ 2014&lt;br /&gt;
 Haus Demmin Herrenhaus Nordost 2014-02-17.jpg|Haus Demmin, Parkseite (2014)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dirk Schleinert]]: &amp;#039;&amp;#039;Haus Demmin im Wandel der Zeiten. Zur Geschichte einer Herrenhausanlage in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;Pommern. Zeitschrift für Kultur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 40. Jg. (2002), Heft 1, S. 2–9. {{ISSN|0032-4167}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Fuhrmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Hansestadt Demmin in alten und neuen Ansichten&amp;#039;&amp;#039;. GEROS Verlag, Neubrandenburg 1998, ISBN 3-935721-00-5.&lt;br /&gt;
* Hubertus Neuschäffer: &amp;#039;&amp;#039;Vorpommerns Schlösser und Herrenhäuser&amp;#039;&amp;#039;. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1993, ISBN 3-88042-636-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|34631769X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nordkurier.de/demmin/fruehlingszauber-ueber-der-ruine-095556103.html Artikel über das Haus Demmin], [[Nordkurier]], 9. März 2014&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/72057293 Historische Ansicht der Hauptfassade von Haus Demmin (Deutsche Fotothek)]&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturwerte-mv.de/cms2/LAKD1_prod/LAKD1/de/Landesarchaeologie/_Service/Bisherige_Funde_des_Monats/2009/06_-_Von_Slawen_und_Deutschen_-_Die_Burganlage_Haus_Demmin/index.jsp Landesamt für Kultur und Denkmalpflege MV: Von Slawen und Deutschen – Die Burganlage Haus Demmin – Fund des Monats Juni 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Mecklenburg-Vorpommern|Demmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Demmin, Haus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Demmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Demmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Mecklenburg-Vorpommern|Demmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Demmin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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