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	<title>Haus Connewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Connewitz&amp;diff=2515797&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Wolf 01: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-02T07:36:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sächsisches Haus Connewitz.jpg|mini|hochkant=1.2|Historische Postkarte vom „Sächsischen Haus“ um 1900, später „Haus Connewitz“]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Connewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Zum Sächsischen Haus&amp;#039;&amp;#039;, war eine über die Grenzen der Stadt hinaus bekannte Gaststätte in [[Leipzig]]-[[Connewitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Hauses ist länger als die der Gaststätte. 1543 wurde das erste Haus auf dem Gelände am nordwestlichen Ende der Connewitzer Dorfstraße (heute Prinz-Eugen-Straße) als Drescherhaus, also als Wohnung für landwirtschaftliche Hilfsarbeiter, erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karte&amp;quot;&amp;gt;Oswald Müller, Thomas Nabert: Connewitz. &amp;#039;&amp;#039;Ein Leipziger Ortsteil auf alten Ansichtskarten.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;PRO&amp;#039;&amp;#039; LEIPZIG 2011, ISBN 978-3-936508-58-1, S. 124&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1555 wurde dem Besitzer vom Rat erlaubt, „daß er Bier schanken – aber keine Gäste setzen darf“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karte&amp;quot; /&amp;gt; An der Straße nach Zeitz gelegen, entwickelte sich das Haus aber dennoch bald zu einer beliebten [[Ausspanne]]. 1804/1805 wurde das Haus umgebaut und erhielt am 15. März 1832 vom sächsischen Ministerium die Gast- und Schankgerechtigkeit bestätigt, also die Erlaubnis zum Beherbergungs- und Gaststättenbetrieb. Inzwischen führte es auch den Namen „Zum Sächsisches Haus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 erfolgte ein weiterer Umbau. Jetzt entstanden ein zweigeschossiger Tanzsaal und ein großer Biergarten mit Kegelbahn. Ab 1872 war vor dem Haus die Endstelle „Eiskeller“ der [[Geschichte des Straßenbahnnetzes Leipzig#Leipziger Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft (LPE)|Leipziger Pferdebahn]], was das Sächsische Haus zum beliebten Ausflugsziel der Leipziger machte. 1896 erfolgte die Elektrifizierung der Bahn, und ab 1902 fuhr die „Stern“-Linie weiter bis nach [[Gautzsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegszerstörungen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Haus wieder aufgebaut und führte jetzt den Namen „Haus Connewitz“, wurde aber im Volksmund bald nach dem Vornamen des Wirtes Georg Pickelmann (1901–1970) „Schorschl“ genannt. Dieser verstand es, die „Tanzbar“ zu einer der angesagtesten Vergnügungsstätten Leipzigs und darüber hinaus zu machen. Das galt besonders jeweils für die Zeiten der [[Leipziger Messe#Die Leipziger Messe zwischen 1945 und 1990|Leipziger Messe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.lwb.de/file/download/ba58fd0dcdf360a935472f8430635fd1.pdf| wayback=20120105202140 | text=Tanzlokale der 1960er- und 70er-Jahre. In: wohnzeit 18/3 S. 9}} (PDF; 5,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1973 war es Konsumtanzgaststätte und Nachtbar mit 320 Plätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut-Henning Schimpfermann: &amp;#039;&amp;#039;Wirtliches an der Pleiße.&amp;#039;&amp;#039; Verl. Die Quetsche, Hanau 1991, ISBN 3-9802743-0-6, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 wurde das Haus abgerissen und an seiner Stelle ein Wohngebäude errichtet. In dessen Erdgeschoss befindet sich eine Begegnungsstätte der [[Volkssolidarität]] mit dem Namen „Schorsch&amp;#039;l“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;170&amp;quot; heights=&amp;quot;110&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Sächsisches Haus alt.jpg|Der Gasthof „Zum Sächsischen Haus“ vor dem Umbau 1868&lt;br /&gt;
Datei:Connewitz Endstelle.jpg|Die Endstelle Eiskeller, links das „Sächsische Haus“ (1907)&lt;br /&gt;
Datei:Connewitz Sächsisches Haus.jpg|Die „Stern“-Bahn vorm „Sächsischen Haus“ (vor 1910)&lt;br /&gt;
Datei:P.-Eugen-Str.1.jpg|Wohnbebauung an der Stelle des ehemaligen „Haus Connewitz“ (2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;References /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Connewitz – Eine historische und städtebauliche Studie.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;PRO&amp;#039;&amp;#039; LEIPZIG 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.volkssolidaritaet-leipzig.de/einrichtung.php?id=7 Website der Begegnungsstätte Schorsch&amp;#039;l]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51.303339|EW=12.374555|type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Connewitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Wolf 01</name></author>
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