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	<title>Haus Caen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T14:41:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Caen&amp;diff=665970&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karsten11: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-05-05T11:08:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Staelen - Haus Caen 02 ies.jpg|mini|hochkant=1.4|Haus Caen, Hofseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Caen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schloss (Architektur)|schlossartiger]] Herrensitz an der Landstraße von [[Wachtendonk]] nach [[Straelen]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Aus einer typischen [[Niederrhein (Region)|niederrheinischen]] Hofesfeste hervorgegangen, wurde das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] der Anlage in den 1660er Jahren von der Familie de Varo im Stil französischer [[Pavillon]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;schlösser&amp;lt;/nowiki&amp;gt; vollkommen neu gestaltet. In der ersten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts kam der heutige [[Englischer Landschaftsgarten|englische Landschaftsgarten]] nach Plänen [[Maximilian Friedrich Weyhe]]s hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unter [[Denkmalschutz]] stehende Gebäude befindet sich in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HausCaen01.jpg|mini|Haus Caen von Norden gesehen, mit der Wassermühle (2005)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Staelen - Haus Caen 09 ies.jpg|mini|Vorburg mit Taubenturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anwesen besteht aus einem Herrenhaus samt vorgelagerter Wirtschaftsbauten sowie einer nordwestlich davon gelegenen [[Vorburg]]. Beide Gebäudekomplexe liegen inmitten eines großzügigen, etwa 100&amp;amp;nbsp;Hektar großen englischen Landschaftsgartens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus wird an zwei Seiten von [[Wassergraben|Wassergräben]] umgeben, die von der [[Niers]] gespeist werden. Es ist ein zweigeschossiges, [[Putz (Baustoff)|verputztes]] Gebäude mit [[Geschoss (Architektur)|Sockelgeschoss]] und ockerfarbenem Anstrich. Sein [[Portal (Architektur)|Portal]] befindet sich an der Westseite mit zwei vorspringenden [[Risalit|Eckrisaliten]], die von hohen [[Walmdach|Walmdächern]] abgeschlossen sind. Diese stammen von einem Umbau zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Das abgewalmte [[Mansarddach]] des Gebäudes besitzt an allen vier Seiten geschweifte [[Dachgaube]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Geschoss befindet sich eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]], deren Einrichtung der [[Liste der Bischöfe von Roermond|Bischof von Roermond]], [[Eugenius Albertus d’Allamont]], 1666 bewilligt hatte. Bemerkenswerteste Innenausstattung war lange Zeit ein Kamin aus weißem Marmor, der ursprünglich auf [[Haus Vlassrath]] installiert war&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruys10&amp;quot; /&amp;gt; und mittlerweile auch wieder dorthin zurückgekehrt ist. Er wurde 1613 anlässlich der Heirat Johanns [[Brempt (Adelsgeschlecht)|von Brempt]] zu Vlassrath mit Johanna Berghe von Trips angefertigt und besitzt einen [[Architrav]] mit den [[Ahnentafel]]n der Brautleute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen77-78&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich des Herrenhauses liegt die vierflügelige Vorburg mit Wirtschaftsgebäuden aus dem 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Zu diesen zählt unter anderem die alte Wassermühle, die bereits um 1370&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz1-156&amp;quot; /&amp;gt; genannt wurde. Der heutige [[Fachwerkhaus|Halbfachwerkbau]] stammt jedoch erst aus der Zeit um 1700.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-332&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem gehört zur Caener Vorburg einer der wenigen erhaltenen [[Taubenhaus|Taubentürme]] aus der ersten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Seine hofseitige Fassade besitzt in den beiden oberen Geschossen insgesamt 34&amp;amp;nbsp;Ausfluglöcher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz1-162&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1880 wird der Turm als Wohnung genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz1-162&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Bestand des englischen Landschaftsgarten gehören neben einigen [[Blutbuche]]n auch viele seltene Gehölze. Im nördlichen Bereichs des [[Schlosspark|Parks]] befindet sich eine [[Gruft]], die Bestandteil eines kleinen Privatfriedhofs der Familie [[Geyr (Adelsgeschlecht)|Geyr von Schweppenburg]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge der Anlage liegen im Dunkeln. Die Bezeichnung Caen erscheint in Urkunden erstmals 1310,&amp;lt;ref name=&amp;quot;panhuysenIII&amp;quot; /&amp;gt; als die Schwester des Straelener [[Vogt]]s Giselbertus als „Fia, domina de Caen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaul25&amp;quot; /&amp;gt; bezeichnet wird. Dann folgt eine Erwähnung Caens im Jahr 1413, als ein Lutger von Caen eine vom [[Geldern|geldrischen]] [[Herzog]] [[Rainald (Jülich-Geldern)|Reinald&amp;amp;nbsp;IV.]] gegründete Kapelle mit Landbesitz dotierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Caen Buyx 1837.jpg|mini|Haus Caen und seine Parkanlagen auf einer Karte von [[Michael Buyx]], 1837]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1451 wurde Haus Caen urkundlich als Besitz eines Maes – die niederrheinische Abkürzung für Thomas –&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-321&amp;quot; /&amp;gt; von Oest (auch von Oyst) erwähnt. Zu jener Zeit handelte es sich um eine Hofesfeste, die nach Art der niederrheinischen Wasserburgen auf [[Pfahlrost|Pfählen]] erbaut und anschließend zu einer kleinen [[Burg]]anlage ausgebaut worden war. Über Maes’ Sohn Johann kam der Besitz 1529 an dessen Schwester Elisabeth. Von ihr noch im gleichen Jahr an die [[Abtei St. Michael (Siegburg)|Abtei Siegburg]] verkauft, befand sich Caen schon kurz darauf, im Jahr 1544,&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-322&amp;quot; /&amp;gt; im Besitz Philipp von Wissels (auch Wischel), dem sein Sohn Engelbert folgte. Als dieser 1580 starb, wurde sein Erbe zwischen den Familien von Wissel und von Brempt aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Viertel des 16. und der ersten Hälfte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts waren zahlreiche verschiedene Familien – teils sogar gleichzeitig – im Besitz des Hauses. Das Ergebnis etlicher Landteilungen und Verkäufe war, dass Caen Mitte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts den Familien von Wissel und von Quaedt-Sevenich gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach erwarben der aus Frankreich stammende [[Baron]] von Magny, Jacques Simon de Varo, und seine von [[Haus Eyll (Straelen)|Haus Eyll]] stammende Frau Anna Margaretha von Spicker bis April 1660&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-322&amp;quot; /&amp;gt; die einzelnen Teile des stark zersplitterten Anwesens und ließen es bis 1666/67 grundlegend erneuern und umgestalten. Dazu gehörte unter anderem die Wiederherstellung der verlandeten Gräben sowie der Neubau eines Tores durch Peter Fenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen76&amp;quot; /&amp;gt; Das Herrenhaus ließ Varo im Stil französischer Pavillonschlösser umgestalten und eine [[Schlosskapelle]] einrichten, die 1666 geweiht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz1-158&amp;quot; /&amp;gt; Für jene Zeit sind auch bereits die ersten Caen’schen Gartenanlagen nachweisbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz1-162&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Umbau existierte westlich des Schlosses ein Turm mit quadratischem Grundriss, der niedergelegt wurde. Seine Fundamente sind jedoch noch im Schlossgraben erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen76&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Caen O van Efferden 1836-37.jpg|mini|Westansicht des Hauses Caen 1836/37, Zeichnung von Alexander Frans van Aefferden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erfolgte der Umbau zum „Maison de plaisance“. 1817 erbte [[Carl Ludwig von Varo|Carl Ludwig Franz von Varo]] den Besitz von seinem Onkel. Zu seiner Zeit wurde in den Jahren um 1830 bis 1840 unter der Leitung des königlichen Gartenbaudirektors Maximilian Friedrich Weyhe der umliegende Park im englischen Landschaftsstil angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-328&amp;quot; /&amp;gt; Das heutige [[Allee]]nsystem geht jedoch auf Gartenanlagen zurück, die mindestens schon im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert existierten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz1-162&amp;quot; /&amp;gt; Mit Carl Ludwigs Tod 1876 starben die Grafen von Varo im Mannesstamm aus. Haus Caen kam durch Erbschaft an seinen Vetter, den [[Freiherr]]n [[Rudolf Geyr von Schweppenburg|Rudolph Adolph Geyr von Schweppenburg]], dessen Familie noch heute Eigentümerin des Anwesens ist und es bis zum Jahr 2007 bewohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Dach des Herrenhauses stammt aus dem Jahr 1904 und musste nach einem Brand als Ersatz für das bis dahin existierende flache Walmdach installiert werden. Die Dächer der Risalite sind ebenfalls ein Ergebnis dieser Umbauarbeiten, bei denen auch ein flacher [[Dreiecksgiebel]] in der Mitte der westlichen Längsseite des Gebäudes entfernt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Botanik|botanische]] Vielfalt im Park sorgte dafür, dass rund um Haus Caen viele, auch seltene, Vogelarten leben. Die Umgebung des Herrensitzes wurde 1955 zum Naturschutzgebiet Caenheide erklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klatt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1977 beschädigte ein weiteres Feuer die noch bis ins Jahr 1961&amp;lt;ref name=&amp;quot;klatt&amp;quot; /&amp;gt; arbeitende Wassermühle im Vorburgareal. Sie wurde aber bis 1982 wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Geldern.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1, Abt.&amp;amp;nbsp;2). L. Schwann, Düsseldorf 1891, S.&amp;amp;nbsp;76–78 ([http://www.archive.org/stream/diekunstdenkml00clemiala#page/214/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Ludger Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Schlösser und Burgen am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2004, ISBN 3-8313-1326-1, S.&amp;amp;nbsp;20–21.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Frankewitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers.&amp;#039;&amp;#039; B.o.s.s., Kleve 1997, ISBN 3-9805931-0-X, S.&amp;amp;nbsp;156–164.&lt;br /&gt;
* Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; B.o.s.s, Geldern 2011, ISBN 978-3-941559-13-4, S.&amp;amp;nbsp;321–337.&lt;br /&gt;
* Adolf Kaul: &amp;#039;&amp;#039;Geldrische Burgen, Schlösser und Herrensitze.&amp;#039;&amp;#039; Butzon &amp;amp; Bercker, Kevelaer 1977, ISBN 3-7666-8952-5, S.&amp;amp;nbsp;25–29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=2791 |Name= |Autor=Jens Wroblewski}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=TVULEinFAAc |titel=Video zum Haus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruys10&amp;quot;&amp;gt;Constantin von Ruys: &amp;#039;&amp;#039;Historische Untersuchung über den Kamin in Vlaesrath.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Niederrheinischer Geschichtsfreund.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang&amp;amp;nbsp;4, Nr.&amp;amp;nbsp;1, 1880, S.&amp;amp;nbsp;10 ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/9295385 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen77-78&amp;quot;&amp;gt;Paul Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Geldern.&amp;#039;&amp;#039; 1891, S.&amp;amp;nbsp;77–78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz1-156&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S.&amp;amp;nbsp;156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-332&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;332.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz1-162&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;panhuysenIII&amp;quot;&amp;gt;Egbert Panhuysen: &amp;#039;&amp;#039;Vom grundherrlichen Hof zur Stadt Straelen. Ein Beitrag zur Geschichte der niederrheinischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1952, S.&amp;amp;nbsp;III.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaul25&amp;quot;&amp;gt;Adolf Kaul: &amp;#039;&amp;#039;Geldrische Burgen, Schlösser und Herrensitze.&amp;#039;&amp;#039; 1977, S.&amp;amp;nbsp;25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-321&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2001, .&amp;amp;nbsp;321.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-322&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S.&amp;amp;nbsp;322.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen76&amp;quot;&amp;gt;Paul Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Geldern.&amp;#039;&amp;#039; 1891, S.&amp;amp;nbsp;76.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz1-158&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrenhäuser an den Ufern der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S.&amp;amp;nbsp;158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankewitz2-328&amp;quot;&amp;gt;Stefan Frankewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Niederrhein und seine Burgen, Schlösser Herrenhäuser entlang der Niers.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;328.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;klatt&amp;quot;&amp;gt;Michael Klatt: &amp;#039;&amp;#039;Haus Caen. Ein Denkmal steht leer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 11.&amp;amp;nbsp;August 2014 ([https://rp-online.de/nrw/staedte/geldern/haus-caen-ein-denkmal-steht-leer_aid-20258121 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/26/21.50/N |EW=06/18/22.50/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus im Kreis Kleve|Caen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Straelen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Nordrhein-Westfalen|Caen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Straelen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kreis Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Straelen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Adelsgeschlechts Geyr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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