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	<title>Haus Burgund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T13:12:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Burgund&amp;diff=53260&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Equord: /* Stammliste */</title>
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		<updated>2025-01-04T14:40:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stammliste&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das französische jüngere Haus Burgund. Für andere Dynastien siehe [[Burgunder]], für das Partnerschaftshaus siehe [[CRB Haus Burgund]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgund (Herzöge)-Scheibler428ps.jpg|mini|Das Wappen der Herzöge Philipps des Guten und Karls des Kühnen von Burgund aus dem [[Scheiblersches Wappenbuch|Scheibler’schen Wappenbuch]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das (jüngere) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Burgund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;la maison de Valois-Bourgogne&amp;#039;&amp;#039;}}) war ein Seitenzweig des französischen [[Haus Valois|Königshauses Valois]] aus dem Geschlecht der [[Kapetinger]], der im [[Spätmittelalter]] zahlreiche Territorien beiderseits der deutsch-französischen Grenze zu einem weitgehend geschlossenen Länderkomplex unter seiner Herrschaft vereinigen konnte. Zeitweise gehörten die [[Herzog von Burgund|Herzöge von Burgund]] zu den mächtigsten Fürsten Europas. Obwohl sie für den westlichen Teil ihres Herrschaftsgebiets dem [[König von Frankreich]] und für den östlichen dem [[Heiliges Römisches Reich|römisch-deutschen Kaiser]] [[lehnspflicht]]ig waren, traten sie [[De jure / de facto|de facto]] als unabhängige Fürsten auf. Der Versuch, ein eigenständiges Königtum zu errichten, scheiterte jedoch mit dem Tod [[Karl der Kühne|Karls des Kühnen]] 1477, des letzten Burgunderherzogs aus dem Haus Valois. Mit seiner Erbtochter [[Maria von Burgund|Maria]] erlosch das Haus 1482 und wurde durch ihre Ehe vom Haus [[Habsburg]] beerbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Haus Burgund 2.png|mini|Die drei Zweige des Hauses Burgund nach dem Tod [[Philipp II. (Burgund)|Philipp des Kühnen]] 1404: Burgund, Brabant und Nevers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Haus Burgund 4.png|mini|Macht- und Einflussbereich des Hauses Burgund unter [[Karl der Kühne|Karl dem Kühnen]] bis 1477]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1363 wurde [[Philipp II. (Burgund)|Philipp der Kühne]] von seinem Vater, dem französischen König [[Johann II. (Frankreich)|Johann dem Guten]], mit [[Burgund]] belehnt. Durch Erbschaft und Kauf erwarb dieser die [[Franche-Comté|Freigrafschaft Burgund]] sowie [[Grafschaft Flandern|Flandern]]. Sein Enkel [[Philipp III. (Burgund)|Philipp der Gute]] konnte bis 1433 auch das Erbe der [[Wittelsbach]]er am Niederrhein ([[Holland]], den damit verbundenen [[Grafschaft Hennegau|Hennegau]] sowie [[Zeeland]]), und das Erbe der 1438 ausgestorbenen [[Haus Luxemburg|Luxemburger]] ([[Großherzogtum Luxemburg|Luxemburg]], [[Herzogtum Limburg|Limburg]] sowie vor allem [[Herzogtum Brabant|Brabant]]) an sich bringen. Nachdem sich Philipp in den französischen Thronwirren (→ [[Hundertjähriger Krieg]]) 1420 mit dem [[Vertrag von Troyes]] der englischen Partei angeschlossen hatte, konnte er eine unabhängige Großmachtpolitik verfolgen: Sein Vater [[Johann Ohnefurcht]] hatte noch als Haupt der [[Bourguignons]] vergeblich versucht, die Regierung über Frankreich zu erlangen und war am Widerstand der [[Armagnacs]] gescheitert. Mit dem [[Vertrag von Arras (1435)]] erwarb Philipp auch die [[Picardie]], und die persönliche Lehnsabhängigkeit Philipps von Frankreich wurde beendet, was Burgund Souveränität zunächst auf Zeit und dem Herzog europäischen Rang einbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Kamp: &amp;#039;&amp;#039;Burgund. Geschichte und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2007, S. 66 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konflikt mit den Valois blieb aber trotz der formellen Aussöhnung mit König [[Karl VII. (Frankreich)|Karl VII.]] bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Karl der Kühne]] galt seinen Zeitgenossen als Idealbild des [[Ritter]]s und war auch ständig in Kämpfe verwickelt. Mit der Verpfändung [[Vorderösterreich]]s durch [[Siegmund (Österreich-Tirol)|Sigmund von Österreich]] 1469 und dem Erwerb des [[Provinz Gelderland|Gelderlandes]] 1473 erreichte der Länderkomplex schließlich seine größte Ausdehnung. Mit Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] verhandelte er über die Erhebung zum König – Friedrich forderte als Preis die Hand von Karls Tochter [[Maria von Burgund|Maria]] für seinen Sohn [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian]]. Nach der erfolglosen [[Belagerung von Neuss]] 1474 willigte Karl schließlich ein (den Nutzen hatte allerdings wegen seines frühen Todes das Haus [[Habsburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karls nächstes Ziel war die Vereinigung der voneinander getrennten burgundischen &amp;#039;&amp;#039;Oberen Lande&amp;#039;&amp;#039; (das eigentliche Burgund und die Freigrafschaft) mit den &amp;#039;&amp;#039;[[Burgundische Niederlande|Niederen Landen]]&amp;#039;&amp;#039;, welche den heutigen [[Niederlande]]n ihren Namen gaben. 1475 unternahm er den Versuch, durch die Eroberung [[Herzogtum Lothringen#Aufteilung in Ober- und Niederlothringen|Lothringens]] eine Landverbindung zwischen diesen Teilen zu schaffen – damit geriet er allerdings auch mit den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] in Konflikt (→ [[Burgunderkriege]]). 1477 fiel Karl in der [[Schlacht bei Nancy]]. Mit ihm starb dieses Geschlecht ebenso jäh aus, wie es zuvor aufgestiegen war – ein Schicksal, das an die Karriere der [[Haus Luxemburg|Luxemburger]] erinnert, zumal auch das Haus Burgund von den Habsburgern beerbt wurde. Durch die Heirat Maximilians mit Maria von Burgund konnte er das Erbe für ihren gemeinsamen Sohn [[Philipp I. (Kastilien)|Philipp den Schönen]] fordern und setzte sich gegen den französischen König [[Ludwig XI.]] 1479 in der [[Schlacht bei Guinegate (1479)|Schlacht bei Guinegate]] durch. Frankreich erhielt aber immerhin das eigentliche Burgund und die Picardie. Damit fiel die Hauptstadt [[Dijon]] an Frankreich und die Residenz wurde nach [[Brüssel]] verlegt. Mit ihrem burgundischen Erbe stiegen die Habsburger abrupt zu europäischer Geltung auf und waren fortan auch als &amp;#039;&amp;#039;Haus Österreich und Burgund&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Der durch sie fortgesetzte Konflikt mit Frankreich ([[habsburgisch-französischer Gegensatz]]) sollte bis 1756 andauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am burgundischen Hof in Dijon erlebte die [[ritter]]liche Kultur nochmals einen späten Höhepunkt. Das burgundische Hofzeremoniell (das von den Habsburgern nach [[Spanien]] importiert und von da an [[Spanisches Hofzeremoniell]] genannt wurde) blieb in den folgenden Jahrhunderten Modell für alle absolutistischen Fürstenhöfe. In Flandern erlebte die Kunst eine beispielhafte Hochblüte, vor allem in der Malerei, wo die Brüder [[Jan van Eyck|van Eyck]] und [[Rogier van der Weyden]] völlig neue Wege gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insignien der Herzöge und des von [[Philipp III. (Burgund)|Philipp dem Guten]] 1430 gestifteten [[Orden vom Goldenen Vlies]] liegen in der Schatzkammer der [[Hofburg]] in [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bandera de Borgoña.svg|mini|links|Die Fahne der Herzöge von Burgund kombinierte seit Philipp dem Guten die Wappen der wichtigsten Herrschaften der Hauptlinie des Hauses Valois-Burgund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappen der verschiedenen Angehörigen der Hauptlinie des Hauses Burgund (siehe [[Wappen der Kapetinger#Das jüngere Haus Burgund|Wappen der Kapetinger]]) kombinierten verschiedene Titel, die der jeweilige Träger innehielt. Seit Philipp dem Kühnen enthielten alle Wappen folgende Elemente:&lt;br /&gt;
1. Goldene Lilien auf blauem Grund – das Wappen als Prinzen von [[Wappen Frankreichs|Frankreich]] aus dem Königshaus Valois, eingefasst von einem rot-weiß gestreiften Band, durch das sich Burgund als Nebenlinie von der Königslinie unterscheidet. Dies Wappen führten sie auch kurzzeitig als [[Grafschaft Tours|Grafen von Tours]].&lt;br /&gt;
2. Das Wappen der älteren Linie der [[Herzog von Burgund|Herzöge von Burgund]]: gold und blau diagonal gestreift von links oben nach rechts unten, eingefasst von einem roten Band.&lt;br /&gt;
Weiter traten nach den verschiedenen Erbschaften die folgenden Wappen hinzu:&lt;br /&gt;
3. [[Herzogtum Limburg]], ein roter Löwe auf silbernem Grund,&lt;br /&gt;
4. [[Herzogtum Brabant|Brabant]], ein goldener Löwe auf schwarzem Grund,&lt;br /&gt;
5. [[Grafschaft Flandern]], ein schwarzer Löwe auf goldenem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebenlinie Burgund-Brabant führte in ihrem Wappen ebenfalls das Wappen Philipps des Kühnen, mehrere goldene Lilien auf blauem Grund, eingefasst durch ein rot-weiß gestreiftes Band, kombinierten dieses aber mit den Wappen der Herzogtümer Limburg, ein roter Löwe auf silbernem Grund, und Brabant, ein goldener Löwe auf schwarzem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebenlinie Burgund-Nevers führte in ihrem Wappen ebenfalls das Wappen Philipps des Kühnen mehrere goldene Lilien auf blauem Grund, eingefasst durch ein rot-weiß gestreiftes Band, kombinierten dieses jedoch mit dem Wappen von Flandern – die Grafschaft Nevers kam aus dem Erbe Margaretes von Flandern –, ein schwarzer Löwe auf goldenem Grund, und später auch noch mit denjenigen der Grafschaften  [[Grafschaft Artois|Artois]], goldene Lilien auf blauem Grund, davor ein roter [[Turnierkragen]] mit drei goldenen Burgen auf jeder der drei Lätze, und [[Grafschaft Rethel|Rethel]], drei goldene Rechen auf rotem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herzöge von Burgund ==&lt;br /&gt;
Die Herzöge von Burgund aus dem Haus Valois-Burgund waren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Philippe II de Bourgogne.jpg|[[Datei:Blason fr Bourgogne.svg|25px]] [[Philipp II. (Burgund)|Philipp der Kühne]] 1363–1404&lt;br /&gt;
 Jean Ier de Bourgogne.jpg|[[Datei:John the Fearless Arms.svg|25px]] [[Johann Ohnefurcht]] 1404–1419&lt;br /&gt;
 Philippe III de Bourgogne.jpg|[[Datei:Philip the Good Arms.svg|25px]] [[Philipp III. (Burgund)|Philipp der Gute]] 1419–1467&lt;br /&gt;
 Weyden Karl der Kuehne.jpg|[[Datei:Philip the Good Arms.svg|25px]] [[Karl der Kühne]] 1467–1477&lt;br /&gt;
 Mary of burgundy pocher.jpg|[[Datei:Philip the Good Arms.svg|25px]] [[Maria von Burgund]] 1477–1482&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammliste ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map France 1477-de.svg|mini|[[Historische Provinzen Frankreichs|Provinzen Frankreichs]] (1477). Die burgundischen Territorien in Gelb; die rote Grenze zwischen Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich verläuft quer hindurch.]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stammliste des Hauses Burgund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Burgundische Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Herrscher von Burgund]]&lt;br /&gt;
* [[Älteres Haus Burgund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wim Blockmans, Walter Prevenier: &amp;#039;&amp;#039;The Promised Lands. The Low Countries Under Burgundian Rule, 1369-1530.&amp;#039;&amp;#039; University of Pennsylvania Press, Philadelphia 1999.&lt;br /&gt;
* D’Arcy Jonathan Dacre Boulton, Jan R. Veenstra (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Ideology of Burgundy. The Promotion of National Consciousness, 1364–1565.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden u. a. 2006 (Brill’s Studies in Intellectual History, Bd. 145), ISBN 978-90-04-15359-2.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Calmette]]: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Herzöge von Burgund.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1963 (französisches Original 1949; ND München 1996).&lt;br /&gt;
* [[Johan Huizinga]]: &amp;#039;&amp;#039;Herbst des Mittelalters. Studien über Lebens- und Geistesformen des 14. und 15. Jahrhunderts in Frankreich und in den Niederlanden.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 204). 12. Auflage. Kröner, Stuttgart 2006, ISBN 3-520-20412-6.&lt;br /&gt;
* Walter Prevenier, Wim Blockmans: &amp;#039;&amp;#039;Die burgundischen Niederlande.&amp;#039;&amp;#039; Acta Humaniora, VCH, Weinheim 1986, ISBN 3-527-17557-1.&lt;br /&gt;
* Harm von Seggern: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Burgundischen Niederlande.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2018.&lt;br /&gt;
* Richard Vaughan: &amp;#039;&amp;#039;Philip the Bold.&amp;#039;&amp;#039; Longman, London 1962 (mehrere NDe); The Boydell Press, Woodbridge 2002 (mit aktualisierter Einleitung und Bibliographie).&lt;br /&gt;
* Richard Vaughan: &amp;#039;&amp;#039;John the Fearless.&amp;#039;&amp;#039; Longman, London 1966 (mehrere NDe); The Boydell Press, Woodbridge 2002 (mit aktualisierter Einleitung und Bibliographie).&lt;br /&gt;
* Richard Vaughan: &amp;#039;&amp;#039;Philip the Good.&amp;#039;&amp;#039; Longman, London 1970 (mehrere NDe); The Boydell Press, Woodbridge 2002 (mit aktualisierter Einleitung und Bibliographie).&lt;br /&gt;
* Richard Vaughan: &amp;#039;&amp;#039;Charles the Bold.&amp;#039;&amp;#039; Longman, London 1973 (mehrere NDe); The Boydell Press, Woodbridge 2002 (mit aktualisierter Einleitung und Bibliographie).&lt;br /&gt;
* Richard Vaughan: &amp;#039;&amp;#039;Valois Burgundy.&amp;#039;&amp;#039; Lane, London 1975, ISBN 0-7139-0924-2 ([https://francia.digitale-sammlungen.de//Blatt_bsb00016280,00770.html?prozent=1 Rezension ab S. 767]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137582277|LCCN=sh/94/007980|VIAF=81755213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Burgund| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französisches Adelsgeschlecht|Burgund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linie des Hauses Capet|Burgund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[sl:Burgundsko vojvodstvo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Equord</name></author>
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