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	<title>Haus Bodelschwingh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Falkmart: /* Neuzeit */</title>
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		<updated>2026-02-20T22:16:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Neuzeit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dortmund - Schloßstraße - Haus Bodelschwingh 08 ies.jpg|mini|hochkant=1.4|Haus Bodelschwingh, Ansicht von Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Bodelschwingh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wasserschloss (Gebäude)|Wasserschloss]] im [[Dortmund]]er Stadtteil [[Bodelschwingh (Dortmund)|Bodelschwingh]], der zum [[Stadtbezirk Mengede]] gehört. Es ist einer von 18&amp;amp;nbsp;Adelssitzen in Dortmund und gilt als größte und repräsentativste Anlage im Stadtgebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brink-kloke49&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss war Stammsitz der Familie [[Bodelschwingh (Adelsgeschlecht)|von Bodelschwingh]] und entwickelte sich aus einem einfachen Zweiraumhaus des [[Spätmittelalter]]s, das im 16./17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im Stil der [[Renaissance]] erweitert wurde. Durch Heirat der Erbtochter kam es am Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts an die Familie zu [[Innhausen und Knyphausen]], deren Eigentum das Schloss heute noch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage ist als [[Baudenkmal]] in die [[Denkmalliste der Stadt Dortmund]] eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt; Der dazugehörige [[Schlosspark]] im Stil eines [[Landschaftsgarten]]s steht seit 1983 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rohde57&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] dient heute als Wohnsitz der Familie zu Innhausen und Knyphausen, die Gebäude der [[Vorburg]] sind zu Wohn- und Geschäftszwecken vermietet. Eine Besichtigung der Anlage ist am [[Tag des offenen Denkmals]] alljährlich möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hof &amp;#039;&amp;#039;Bodelswenge&amp;#039;&amp;#039; wurde um 1220 erstmals schriftlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau43&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;brink-kloke49&amp;quot; /&amp;gt; Er stand vielleicht im Kern der heutigen Ortschaft, die im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auch als &amp;#039;&amp;#039;Budenswenge&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau43&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;brink-kloke49&amp;quot; /&amp;gt; Das Haus Bodelschwingh findet sich erstmals in einer Urkunde vom 14.&amp;amp;nbsp;Februar 1302, als der [[Ritter]] Gis(el)bert genannt Speke (auch Specke und Speck geschrieben) sein {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;manerium et domus&amp;#039;&amp;#039;}} ({{deS|Gut und Haus}}) dem [[Graf]]en [[Eberhard&amp;amp;nbsp;I. von der Mark]] zu [[Lehnswesen|Lehen]] auftrug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau43&amp;quot; /&amp;gt; Gis(el)berts Familie stammte vielleicht von dem Gut Speke,&amp;lt;ref name=&amp;quot;kracht235&amp;quot; /&amp;gt; das zwischen [[Hattingen]] und [[Werden]] in der Nähe von [[Burg Blankenstein (Hattingen)|Blankenstein]] lag. Bis 1302 war Gis(el)bert [[Burgmann]] auf der [[Grafschaft Mark|märkischen]] Burg Blankenstein und zugleich märkischer Richter in [[Bochum]]. Er war möglicherweise durch Heirat oder Erbschaft in den Besitz Bodelschwinghs gekommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kracht235&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1320 nannte sich sein Sohn Ernst&amp;amp;nbsp;I. als erster seiner Familie nach dem neuen Besitz „von Bodelschwingh“, der eines von insgesamt zwölf Wasserschlössern auf dem heutigen Dortmunder Gebiet war. Allerdings gehörte Bodelschwingh im [[Mittelalter]] noch nicht zur [[Freie und Reichsstädte|Reichsstadt]], sondern lag auf Gebiet der Grafschaft Mark. Im Schutz der damaligen [[Burg]] entwickelte sich schon früh eine Ansiedlung mit eigener Kirche, die [[Burgfreiheit]] Bodelschwingh, die bis 1928 ihre Selbstständigkeit bewahrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserschloss Dortmund.jpg|alternativtext=Sicht von Osten auf das Herrenhaus|mini|258x258px|Haus Bodelschwingh erhielt seine heutige Form größtenteils im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Bild: Sicht von Osten auf das Herrenhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst&amp;amp;nbsp;I. von Bodelschwingh und seine Nachfahren vergrößerten ihren Einflussbereich im 14. und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch Grunderwerb und Ankauf von Gerichtsbarkeiten, so kaufte die Familie zum Beispiel am 1.&amp;amp;nbsp;April 1324 eine Hälfte des Gerichts Mengede und 1366 das [[Freigericht (Freigrafschaft)|Freigericht]] Bodelschwingh.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung12-13&amp;quot; /&amp;gt; Am 9.&amp;amp;nbsp;September 1421&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung15&amp;quot; /&amp;gt; wurde Ernst&amp;amp;nbsp;III. von der Stadt Dortmund mit der [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] Mengede belehnt. Ab 1440 ist zudem eine [[Wassermühle]] für das Anwesen bezeugt, die nordöstlich des Hauses am Bodelschwingher Bach stand. Mit der Gütervermehrung ging ein erhöhtes Ansehen einher, und Familienmitglieder bekleideten nachfolgend viele hohe Ämter in der Landesverwaltung. Wennemar&amp;amp;nbsp;I. von Bodelschwingh war zum Beispiel [[Marschall]] und Rat des [[Herzogtum Kleve|Herzogs von Kleve]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;genwiki&amp;quot; /&amp;gt; Ihm war bei Erbteilungen in den Jahren 1489 und 1491 unter anderem das Haus Bodelschwingh zugefallen, während sein Bruder Ernst&amp;amp;nbsp;IV. Haus Mengede erhalten hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung15&amp;quot; /&amp;gt; Durch die Heirat von Wennemars Sohn Gisbert&amp;amp;nbsp;II. mit Anna [[Staël von Holstein]] im Jahr 1512&amp;lt;ref name=&amp;quot;neumann&amp;quot; /&amp;gt; gelangten zudem die Häuser [[Haus Ickern|Ickern]], [[Lindenhorst (Dortmund)|Lindenhorst]], Waltrop und [[Schloss Westhusen|Westhusen]] an die Familie Bodelschwingh. Gisberts einziger Sohn Wennemar&amp;amp;nbsp;II. begann im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mit dem Bau des heutigen Wasserschlosses, indem er ein um 1300&amp;lt;ref name=&amp;quot;brink-kloke49&amp;quot; /&amp;gt; errichtetes Zweiraumhaus um einen rechtwinkelig anschließenden Flügel erweiterte. Vermutlich geht auf ihn auch die Einrichtung der Bibliothek des Hauses zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung18&amp;quot; /&amp;gt; Nach seinem Tod 1583 führte sein Sohn Gisbert&amp;amp;nbsp;III. die Arbeiten des Vaters weiter fort, sodass die Anlage ihr heutiges Aussehen im Wesentlichen bereits im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert besaß. Zuvor hatte sich Gisbert&amp;amp;nbsp;III. das väterliche Erbe mit seinem jüngeren Bruder Jobst Wilhelm geteilt: Während er Haus Bodelschwingh erhielt, gelangte Haus Ickern an Jobst Wilhelm. Als mit Gerd von Bodelschwingh die Bodelschwingher Familienlinie auf Haus Mengede in männlicher Linie ausstarb, entbrannten zwischen Gisbert&amp;amp;nbsp;III. und den Erben der Familie Bodelschwingh zu Mengede Erbstreitigkeiten und [[Fehde]]n aus, die für viele Jahre das [[Reichskammergericht]] beschäftigten. Die Stadt Dortmund beschloss, bis zur endgültigen Klärung dieses Streits das Haus Mengede Gerds Witwe Katharina [[Recke (Adelsgeschlecht)|von der Recke]] zu überlassen. Gisbert&amp;amp;nbsp;III. heiratete die Witwe 1605 in zweiter Ehe, um sich wohl die Ansprüche auf den Besitz zu sichern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Bodelschwingh Herle.jpg|mini|[[Lithografie]] des Hauses von [[Philipp Herle]], 1837–1840]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlossherr Gisbert Bernhard, märkischer Hofgerichtsrat und Direktor der märkischen [[Ritterschaft]], wurde 1637 in den [[Freiherr]]enstand erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kracht236&amp;quot; /&amp;gt; Über seinen Sohn Wessel Wirich&amp;amp;nbsp;II. kam das Anwesen an dessen Sohn Gisbert Wilhelm. Mit seinem Tod am 13.&amp;amp;nbsp;1753&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung24&amp;quot; /&amp;gt; erlosch die Familie im Mannesstamm. Schloss Bodelschwingh kam an Gisbert Wilhelms Erbtochter Gisbertine Anna Luise, das einzige Kind und aus der Ehe mit Katharina Sophia Luisa Theodora [[Vogt von Elspe]], die 1728 das [[Wasserschloss Haus Rodenberg|Haus Rodenberg]] mit in die Ehe gebracht hatte. Gisbertine heiratete in zweiter Ehe Mathias von Bodelschwingh-[[Velmede]] und hatte mit ihm die Tochter Christine Sophie Luise. Diese brachte Bodelschwingh an ihren Ehemann, den [[Preußen|preußischen]] [[Kammerherr]]n und seit 1814 [[Großkomtur des Deutschen Ordens|Großkomtur]] der [[Ballei#Deutscher Orden|Deutschordensballei]] [[Deutschordenballei Utrecht|Utrecht]], [[Karl Wilhelm Georg von Plettenberg]]-[[Haus Heeren|Heeren]], der bei der Heirat am 19.&amp;amp;nbsp;August 1788&amp;lt;ref name=&amp;quot;adelssitze&amp;quot; /&amp;gt; den Namen Bodelschwingh-Plettenberg annahm. Auf ihn gehen wahrscheinlich der Bau des Gästehauses im Vorburgbereich sowie der [[Orangerie]] (1945 zerstört) und des Teehäuschens im Schlosspark (auch Billardhäuschen genannt) zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kracht237&amp;quot; /&amp;gt; Auch das Herrenhaus erfuhr im frühen 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Veränderung, indem seine damaligen [[Kreuzstockfenster|Kreuz]]- und [[Querstockfenster]] durch die heutigen großen Fenster ersetzt wurden. Außerdem ließ der Schlossherr an der Nordwest-Seite des Gebäudes einen überdachten Freisitz in den Hausteich bauen. Karl Wilhelms Sohn [[Gisbert von Bodelschwingh-Plettenberg]] wandelte Bodelschwingh 1854 gemäß dem letzten Willen seiner Eltern in einen [[Familienfideikommiss|Fideikommiss]] um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung57&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserschloss Haus Bodelschwingh Sammlung Duncker.jpg|mini|Haus Bodelschwingh zwischen 1857 und 1883]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich in den 1870er Jahren der [[Bergbau]] im [[Ruhrgebiet]] immer weiter ausdehnte, konnte [[Carl Gisbert Wilhelm von Bodelschwingh-Plettenberg]], Sohn von Gisbert und Marschall des westfälischen Landtags, die Eröffnung einer Zeche direkt vor seinem Schlossgrund verhindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bieker42&amp;quot; /&amp;gt; Der durch den Bergbau absinkende Grundwasserspiegel drohte den Wasserstand des Hausteichs abfallen zu lassen und damit die Eichenholzpfähle der [[Pfahlrost]]gründung freizulegen. Dies hätte einen Verfall des Jahrhunderte alten Holzes und die Instabilität des Fundaments zur Folge gehabt. Durch eine Vereinbarung mit der Grubenverwaltung 1871 konnte das verhindert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kracht235&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1869 hat Karl den Garteninspektor [[Schloss Muskau|Muskaus]], [[Eduard Petzold]], mit einer Neugestaltung des Schlossparks beauftragt. Petzold veränderte den etwa zwei&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] großen [[Barockgarten]] zu einem Landschaftspark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rohde56&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 in den Grafenstand erhoben, vererbte Karl von Bodelschwingh-Plettenberg den umfangreichen Familienbesitz an sein einziges Kind, die Tochter Wilhelmine von Bodelschwingh-Plettenberg aus seiner Ehe mit Eugenie von [[Quadt]]-[[Wickrath|Wykrath]]-Hüchtenbruck. Sie hatte 1867 den [[Reichsfreiherr]]n Dodo Alexander zu Innhausen und Knyphausen geheiratet und brachte das Haus Bodelschwingh an diese aus [[Friesland]] stammende [[Adel]]sfamilie. Das Paar wohnte jedoch auf [[Haus Dorloh]]. Ihr ältester Sohn Carl zog nach dem Tod des Großvaters 1907 in Bodelschwingh ein und nahm 1908/1909 erste [[Restaurierung]]en an dem Wasserschloss vor. Während der [[Ruhrbesetzung]] 1923/1924 war die Anlage 13&amp;amp;nbsp;Monate lang von französischem Militär belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung61-63&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] blieben die Gebäude unversehrt, obwohl die nächste Umgegend Bodelschwinghs durch zahlreiche Bomben- und [[Artillerie]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;treffer stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Es kam gegen Kriegsende zu [[Plünderung]]en und Verwüstungen des Hauses, bei denen viele Kunstgegenstände verlorengingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kracht237&amp;quot; /&amp;gt; Wegen des daraus resultierenden schlechten Zustands verzichteten die englischen Besatzungstruppen nach Ende des Krieges auf eine Belegung des Schlosses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung63&amp;quot; /&amp;gt; Die nötigen Instandhaltungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen dauerten bis in die 1960er Jahre. Dabei wurde 1952 unter anderem der Teepavillon im Garten restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da zahlreiche Schäden eine umfassende Sanierung erfordern, wurde der Bau ab Mai 2025 eingerüstet. Im Spätsommer sollten die Sanierungsarbeiten beginnen. Sie umfassen tragende Holzbalken im Dachstuhl, die historische Dachdeckung, den Putz der Fassade und die Dachrinnen und wasserführende Steinsimse. Ebenso sollen die Fenster und Fensterladen saniert werden. Der Burggraben soll entschlammt und renaturiert werden und als Rückhalteraum für Starkregen dienen. Alle Arbeiten sollen vor 2027 abgeschlossen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/beliebter-weihnachtsmarkt-in-nrw-faellt-aus-malerisches-schloss-ist-ploetzlich-baustelle-93908907.html Sanierung von Schloss Bodelschwingh]; abgerufen am 31. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Neuzeit wurde es durch die Besitzerfamilie Knyphausen für kulturelle Veranstaltungen und Märkte genutzt. So fanden dort die Gartenflair und Weihnachtsflair statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruhr24.de/dortmund/felix-zu-knyphausen-bodelschwingh-gestorben-tot-dortmund-news-sohn-skifahren-lawine-schweizer-alpen-94178981.html Dortmunder Schlossherr Felix zu Knyphausen ist tot]; abgerufen am 20. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lageplan Bodelschwingh 2.jpg|mini|Lageplan der Schlossanlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Bodelschwingh besteht aus einem Herrenhaus inmitten eines Hausteichs sowie einer südwestlich vorgelagerten Vorburg, die von einer eigenen [[Gräfte]] begrenzt wird. Beide Gebäudekomplexe sind von einem 18&amp;amp;nbsp;Hektar&amp;lt;ref name=&amp;quot;rohde56&amp;quot; /&amp;gt; großen Schlosspark umgeben, der in seinem westlichen Bereich durch die [[Bundesautobahn 45|Autobahn&amp;amp;nbsp;45]] in Nord-Süd-Richtung durchschnitten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Linden (Botanik)|Linden]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;allee führt zur Einfahrt des Schlosses, die von einem massiven, quadratischen Turm flankiert wird. Bei diesem  auch &amp;#039;&amp;#039;Vogtsturm&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kraemer56&amp;quot; /&amp;gt; genannten Bau handelt es sich wahrscheinlich um einen [[Wohnturm]], den die Herren von Bodelschwingh bewohnten, ehe sie in das neu errichtete Zweiraumhaus umzogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau50&amp;quot; /&amp;gt; Der Turm wäre somit das älteste Bauwerk der gesamten Schlossanlage und war vielleicht ursprünglich von einem Erdhügel und einem eigenen [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergraben]] umgeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau50&amp;quot; /&amp;gt; Seine beiden unteren Geschosses zeigen vermutlich spätmittelalterliches&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau50&amp;quot; /&amp;gt; [[Bruchstein]]mauerwerk, während das zweite Obergeschoss aus [[Mauerziegel|Backstein]] errichtet ist. In letzterem befindet sich der einstige [[Hocheingang]]. Darüber erhebt sich ein auskragendes viertes [[Fachwerkhaus|Fachwerkgeschoss]] aus Eichenholz, das in seiner heutigen Form aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio134&amp;quot; /&amp;gt; Den oberen Abschluss des Baus bildet ein [[Pyramidendach]] mit [[Dachreiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einstigen Wirtschaftsgebäude der Anlage, unter anderem die ehemalige [[Rentamt|Rentei]], gruppieren sich hufeisenförmig um einen längsrechteckigen Binnenhof. Dessen südwestliche Schmalseite wird von einem Gebäude begrenzt, das im Kern aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau50&amp;quot; /&amp;gt; Seine großen Toreinfahrten verdeutlichen sehr gut seine einstige landwirtschaftliche Verwendung. An der nördlichen Ecke des Vorburggeländes findet sich das 1829 errichtete Gästehaus im strengen Berliner [[Klassizismus]] wie er von [[Karl Friedrich Schinkel]] geprägt wurde. Seine [[Risalit|Mittelrisalite]] sind von Halbgeschossen überhöht und besitzen breite [[Lisene]]n als vertikale Gliederung. In den 1980er Jahren wurden sämtliche Vorburggebäude modernisiert und zu Mietwohnungen sowie Geschäftsräumen umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;infotafel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrenhaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundriss Haus Bodelschwingh.svg|mini|hochkant=1.2|Grundriss des Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Vorburggelände führt eine dreibogige [[Bogenbrücke]] zum Herrenhaus der Anlage. Sie zeigt die Wappen Gisberts&amp;amp;nbsp;III. von Bodelschwingh und seiner Frau Katharina von der Recke und wurde entsprechend nach der Heirat des Paares 1605 errichtet. Ihr letztes Stück direkt vor dem [[Portal (Architektur)|Portal]] des Gebäudes war ursprünglich einmal ein bewegliches [[Zugbrücke]]nteil, ist heute aber durch ein festes, gemauertes Stück ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus  ist ein zweigeschossiger Bau mit Eckquaderungen, der in einem großen Hausteich auf einem Pfahlrost aus Eichenholz steht. Es hat im Großen und Ganzen sein Erscheinungsbild des 16./17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erhalten. Sein Misch[[mauerwerk]] wurde aus Back- sowie Werksteinen errichtet und ist weiß [[Putz (Baustoff)|verputzt]]. Das Gebäude besteht aus zwei Flügeln unterschiedlichen Alters, in deren Winkel ein schlanker, [[polygon]]aler [[Torturm|Tor]]- und [[Treppenturm]] mit achteckigem, spitzen [[Helm (Architektur)|Helm]] steht. Sein Portal zeigt sich in [[neobarock]]en Formen und resultiert aus einer Veränderung im Jahr 1909.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau46&amp;quot; /&amp;gt; Darüber findet sich eine Steinplatte mit der Jahreszahl 1565 und den Wappen Wennemars&amp;amp;nbsp;II. von Bodelschwingh sowie seiner zweiten Frau Isabella Elisabeth von [[Wachtendonk]]. Im Inneren des Treppenturms befindet sich eine [[Wendeltreppe|Spindeltreppe]], die in das Obergeschoss führt. Der Turm ist allem Anschein nach nie vollständig fertiggestellt worden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau46&amp;quot; /&amp;gt; sondern wurde kurz nach seiner Errichtung viereckig ummantelt und im ersten Obergeschoss mit einer quadratischen Kammer ausgestattet, die über eine Treppe in der Mauerstärke erreichbar war. Südlich neben dem Turm findet sich eine eingeschossige [[Auslucht]], von deren ehemaligem [[Erker]] die Kontrolle der Zugangsbrücke möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tür im Stil des [[Manierismus]] führt im Erdgeschoss vom Eingangsturm zu den Wohnräumen, die sich in zwei rechtwinkelig aneinanderstoßenden Trakten befinden. Der ältere von beiden im heutigen nordwestlichen Teil des Hauses entstand aus einem rechteckigen Wohnbau aus der Zeit um 1300, der im Erdgeschoss mit einem zu jener Zeit üblichen Flächenverhältnis von 2:1 in einen [[Saal (Architektur)|Saal]] und eine Saalkammer aufgeteilt war. Im Saal steht heute der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Kambyses-Kamin&amp;#039;&amp;#039; aus der Zeit zwischen 1547 und 1583.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau46&amp;quot; /&amp;gt; Seinen Namen besitzt er aufgrund eines Gerechtigkeitsbildes in Form eines ovalen [[Relief]]s in seinem [[Sturz (Architektur)|Sturz]] aus grünem [[Sandstein]]. Es stellt [[Herodot]]s [[Kambyses II.|Kambyses]]-Geschichte dar, in welcher der persische König seinen korrupten Richter [[Sisamnes]] bei lebendigem Leib häuten ließ, um mit dieser Haut als Mahnung den Richterstuhl seines Nachfolgers zu bespannen. Rechts und links neben dem Relief finden sich die Wappen Wennemars&amp;amp;nbsp;II. und seiner Frau Isabella Elisabeth aus gelblich-weißem Sandstein. An den Schmalseiten des Rauchkastens besitzt der Kamin [[Plastik (Kunst)|vollplastische]] [[Büste]]n in [[Medaillon (Ornament)|Medaillonform]], die einen bekrönten Mann und eine Frau darstellen. Unter dem Saal befindet sich die älteste Kellerpartie. Dort tragen gemauerte Rund[[pfeiler]] ein [[Joch (Architektur)|dreijochiges]] [[Gewölbe#Kreuzrippengewölbe|Bandrippengewölbe]]. Die benachbarten Kellerräume besitzen [[Gewölbe#Kreuzgratgewölbe|Kreuzgrat]]- und [[Tonnengewölbe]] jüngeren Datums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der West- und Ostecke des Herrenhauses stehen quadratische Pavillontürme mit [[Welsche Haube|Welschen Hauben]]. Der Ostturm stammt in etwas aus der gleichen Zeit wie der jüngere der beiden Herrenhaustrakte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau46&amp;quot; /&amp;gt; Im Kellergeschoss weist er [[Schießscharte]]n mit schrägen [[Gewände]]n auf. Der westlich Eckturm kann heute nicht mehr datiert werden, denn er war 1871 eingestürzt und wurde anschließend nach dem Vorbild des Ostturms neu aufgemauert. Die verschiedenen Gebäudeteile sind unter hohen, [[schiefer]]gedeckten [[Satteldach|Satteldächern]] mit [[Dachgaube|Fledermausgauben]] gefasst. Ihre für die Renaissance typischen [[Schweifgiebel]] besitzen Kugelaufsätze und [[Gesims]]e aus Sandstein. Auf den Turmdächer und Schornsteinen stehen [[Windrichtungsgeber|Wetterfahnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlosspark und Familienbegräbnis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dortmund - Schloßstraße - Schlosspark Bodelschwingh 02 ies.jpg|mini|Partie des Schlossparks]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Bodelschwingh Familienbegraebnis.jpg|mini|Das Familienbegräbnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des heutigen Schlossparks reichen bis mindestens ins 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau50&amp;quot; /&amp;gt; Zeugen dafür sind drei stark verwitterte [[Skulptur|Gartenskulpturen]] auf der Rasenfläche des Vorburghofs, wie sie in [[barock]]en Gartenparterres üblich waren. Der Schlossgarten lag früher nordwestlich des Herrenhausteichs und ist in seiner Grunddisposition nur noch grob zu erahnen. Außerdem gehörten ein Fischteich, ein Eiskeller und ein Küchengarten zu den Außenanlagen des Schlosses. Erreichbar ist dieser Teil über eine steinerne Gartentreppe mit den Wappen Gisbert Bernhards von Bodelschwing und seiner Frau Anna von Bernsau. Auf deren Geländer stehen drei [[Putto|Putten]] aus [[Steinguss]], die drei Jahreszeiten darstellen. Eine vierte, den Winter verkörpernde Figur wurde vor einigen Jahren gestohlen. Um 1800 wurden Veränderungen am Garten vorgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau50&amp;quot; /&amp;gt; Dazu zählten die Errichtung eines Teehäuschens und die Installation einer auf kannelierten Säulen ruhenden [[Sonnenuhr]] aus Eisen. Diese ist aufgrund von Vandalismus nur noch in Resten erhalten, ebenso wie Vasen, deren Scherben noch in der entsprechenden Parkpartie zu finden sind. Ein einstmals vor dem Tee[[pavillon]] stehender Springbrunnen ist heute vollkommen verschwunden, das Teehäuschen wurde 1984 durch Brandstiftung zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kracht242&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau50&amp;quot; /&amp;gt; Ein heute vermauertes Gartentor im nordöstlichen Bereich der Gartenmauer zeigt die Formensprache der Renaissance. Es stand am Beginn eines geradlinigen Weges, der den Barockgarten der Länge nach teilte und im Westen in eine heute noch existierende [[Ahorne|Ahorn]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;allee mündete. Sie führte zum Familienbegräbnis, das um 1802 im Bodelschwingher Wald angelegt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau51&amp;quot; /&amp;gt; Über der [[Gruft]] steht ein achteckiger [[Monopteros (Tempel)|Monopteros]] im klassizistischen Stil. Kannelierte [[Toskanische Ordnung|toskanische]] [[Säule]]n tragen einen [[Architrav]] und darüber ein schiefergedecktes [[Kuppel]]dach. Der Frontgiebel zeigt den Schriftzug „Tempel der Ruhe“. Mittig im Tempel steht ein runder Grabaltar, dessen Relief hängende Tücher andeutet. Seit der Schlosspark durch die Autobahn 45 durchschnitten wird, ist das Familienbegräbnis vom übrigen Schlossensemble durch den Autobahnwall getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Aussehen des Bodelschwingher Parks geht auf eine Umgestaltung in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts unter Eduard Petzold zurück. Er legte einen Landschaftsgarten an und band den bis dahin existierenden barocken Garten landschaftlich verändert mit ein. Über 150 verschiedene Gehölzarten ließ Petzold seinerzeit pflanzen, darunter auch einige [[Solitärpflanze|Solitäre]], die heute [[Naturdenkmal]]e sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rohde57&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau50&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlossteich und Gräfte Bodelschwinghs werden durch den Bodelschwingher Bach gespeist, der in alten Karten auch als Mühlenbach bezeichnet wurde. Der alte Name deutet auf die seit dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert existierende Schlossmühle hin, die heute noch nordöstlich des Herrenhauses steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Henriette Brink-Kloke: &amp;#039;&amp;#039;Haus Bodelschwingh&amp;#039;&amp;#039;. In: Kai Niederhöfer (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen AufRuhr. Unterwegs zu 100 Burgen, Schlössern und Herrensitzen in der Ruhrregion&amp;#039;&amp;#039;. Klartext, Essen 2010, ISBN 978-3-8375-0234-3, S.&amp;amp;nbsp;48–51.&lt;br /&gt;
* Klaus Gorzny: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser und Adelssitze im Emscher Landschaftspark. Ein Wegbegleiter&amp;#039;&amp;#039;. Piccolo, Marl 2001, ISBN 3-9801776-5-3, S.&amp;amp;nbsp;105–109.&lt;br /&gt;
* Karl Hartung u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Bodelschwingh. Haus, Dorf, Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Kultur und Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Band 16, Heft 2/3). Schmitz, Castrop-Rauxel 1964.&lt;br /&gt;
* [[August Kracht]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Sauerland, Siegerland und an der Ruhr&amp;#039;&amp;#039;. 1.&amp;amp;nbsp;Auflage. Knaur, München [1983], {{Falsche ISBN|3-426-04410-2}}, S.&amp;amp;nbsp;234–242.&lt;br /&gt;
* Eberhard Gustav Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Wasserburgen in Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Troponwerke, Köln 1965, o.&amp;amp;nbsp;S.&lt;br /&gt;
* Ursula Quednau: &amp;#039;&amp;#039;Haus Bodelschwingh&amp;#039;&amp;#039;. In: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Wandel der Zeit. 100 Jahre Westfälisches Amt für Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 1992, S.&amp;amp;nbsp;43–53.&lt;br /&gt;
* Michael Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Der Park Bodelschwingh&amp;#039;&amp;#039;. In: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Wandel der Zeit. 100 Jahre Westfälisches Amt für Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 1992, S.&amp;amp;nbsp;54–57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|2436|Bodelschwingh|[[Jens Friedhoff]], Tom Brauer}}&lt;br /&gt;
* [https://schloss-bodelschwingh.de/ Website des Schlosses]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.genealogy.net/Haus_Bodelschwingh Haus Bodelschwingh im GenWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;brink-kloke49&amp;quot;&amp;gt;Henriette Brink-Kloke: &amp;#039;&amp;#039;Haus Bodelschwingh.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S.&amp;amp;nbsp;49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkmalliste der Stadt Dortmund&amp;#039;&amp;#039;. Denkmal Nr.&amp;amp;nbsp;A&amp;amp;nbsp;0045 ({{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/denkmalbehoerde/denkmal_downloads/denkmallisten/Denkmalverzeichnis_Dortmund.pdf |wayback=20140915230756 |text=PDF |archiv-bot=2022-11-13 04:10:55 InternetArchiveBot }}; 814&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rohde57&amp;quot;&amp;gt;Michael Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Der Park Bodelschwingh.&amp;#039;&amp;#039; 1992, S.&amp;amp;nbsp;57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau43&amp;quot;&amp;gt;Ursula Quednau: &amp;#039;&amp;#039;Haus Bodelschwingh.&amp;#039;&amp;#039; 1992, S.&amp;amp;nbsp;43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kracht235&amp;quot;&amp;gt;August Kracht: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Sauerland, Siegerland und an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; [1983], S.&amp;amp;nbsp;235.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung12-13&amp;quot;&amp;gt;Richard Borgmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Hauses Bodelschwingh.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Hartung u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Bodelschwingh. Haus, Dorf, Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1964, S.&amp;amp;nbsp;12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung15&amp;quot;&amp;gt;Richard Borgmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Hauses Bodelschwingh.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Hartung u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Bodelschwingh. Haus, Dorf, Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1964, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;genwiki&amp;quot;&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Haus_Bodelschwingh Informationen zum Haus Bodelschwingh im GenWiki], Zugriff am 6.&amp;amp;nbsp;Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;neumann&amp;quot;&amp;gt;Eberhard Gustav Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Wasserburgen in Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; 1965, o.&amp;amp;nbsp;S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung18&amp;quot;&amp;gt;Richard Borgmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Hauses Bodelschwingh.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Hartung u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Bodelschwingh. Haus, Dorf, Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1964, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung19&amp;quot;&amp;gt;Richard Borgmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Hauses Bodelschwingh.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Hartung u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Bodelschwingh. Haus, Dorf, Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1964, S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kracht236&amp;quot;&amp;gt;August Kracht: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Sauerland, Siegerland und an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; [1983], S.&amp;amp;nbsp;236.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung24&amp;quot;&amp;gt;Richard Borgmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Hauses Bodelschwingh.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Hartung u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Bodelschwingh. Haus, Dorf, Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1964, S.&amp;amp;nbsp;24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;adelssitze&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.westfalen-adelssitze.de/bodelschwingh.html|wayback=20160305054520|text=Haus Bodelschwingh auf westfalen-adelssitze.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kracht237&amp;quot;&amp;gt;August Kracht: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Sauerland, Siegerland und an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; [1983], S.&amp;amp;nbsp;237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung57&amp;quot;&amp;gt;[[Udo von Alvensleben (Kunsthistoriker)|Udo von Alvensleben]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Bodelschwingh im 19. und 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Hartung u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Bodelschwingh. Haus, Dorf, Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1964, S.&amp;amp;nbsp;57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bieker42&amp;quot;&amp;gt;Josef Bieker: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser im Revier. Romantik zwischen Fördertürmen.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Harenberg, Dortmund 1993, ISBN 3-88379-586-0, S.&amp;amp;nbsp;42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rohde56&amp;quot;&amp;gt;Michael Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Der Park Bodelschwingh.&amp;#039;&amp;#039; 1992, S.&amp;amp;nbsp;56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung61-63&amp;quot;&amp;gt;Udo von Alvensleben: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Bodelschwingh im 19. und 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Hartung u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Bodelschwingh. Haus, Dorf, Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1964, S.&amp;amp;nbsp;61, 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartung63&amp;quot;&amp;gt;Udo von Alvensleben: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Bodelschwingh im 19. und 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Hartung u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Bodelschwingh. Haus, Dorf, Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1964, S.&amp;amp;nbsp;63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kraemer56&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Emerich Krämer]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Burg zu Burg durchs Ruhrgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Mercator, Duisburg 1986, ISBN 3-87463-098-6, S.&amp;amp;nbsp;56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau50&amp;quot;&amp;gt;Ursula Quednau: &amp;#039;&amp;#039;Haus Bodelschwingh.&amp;#039;&amp;#039; 1992, S.&amp;amp;nbsp;50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio134&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Nordrhein-Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutscher Kunstverlag]], München/Berlin 1969, S.&amp;amp;nbsp;134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;infotafel&amp;quot;&amp;gt;Angabe gemäß [[:Datei:Dortmund - Schloßstraße - Haus Bodelschwingh 01 ies.jpg|Infotafel]] vor Ort&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau46&amp;quot;&amp;gt;Ursula Quednau: &amp;#039;&amp;#039;Haus Bodelschwingh.&amp;#039;&amp;#039; 1992, S.&amp;amp;nbsp;46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kracht242&amp;quot;&amp;gt;August Kracht: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Sauerland, Siegerland und an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; [1983], S.&amp;amp;nbsp;242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;quednau51&amp;quot;&amp;gt;Ursula Quednau: &amp;#039;&amp;#039;Haus Bodelschwingh.&amp;#039;&amp;#039; 1992, S.&amp;amp;nbsp;51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/33/03/N |EW=07/21/44.50/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Emschertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1212073703|VIAF=1560159279137208160008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserschloss in Nordrhein-Westfalen|Bodelschwingh, Haus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Dortmund|Bodelschwingh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodelschwingh (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Bodelschwingh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Adelsgeschlechts Plettenberg|Bodelschwingh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falkmart</name></author>
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