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	<title>Haus Auensee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:14:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Auensee&amp;diff=1133888&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Wolf 01: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-19T07:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wahren3.jpg|mini|hochkant=1.3|Haus Auensee]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Auensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist – neben der [[Arena Leipzig]] – eine oft genutzte [[Konzerthaus|Konzerthalle]] für nationale und internationale Künstler in [[Leipzig]]. Die Kapazität beträgt etwa 3600 stehende oder 1500 sitzende Besucher. Es ist nach dem angrenzenden [[Auensee (Leipzig)|Auensee]] benannt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Für den Bau des [[Hauptbahnhof Leipzig|Hauptbahnhofs in Leipzig]] zu Anfang des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
wurde Kies gebraucht, der in [[Wahren]] aus dem Boden einer Fläche nahe dem ehemaligen „Hundewasser“, einem Nebenarm der [[Weiße Elster|Weißen Elster]], geholt wurde. Die verbliebene Grube wurde zum jetzigen [[Auensee (Leipzig)|Auensee]] mit Wasser gefüllt. 1908 plante dort die „Bank für Grundbesitz Leipzig“ eine Vergnügungsanlage, die 1912 als „[[Luna-Park am Auensee|Lunapark]]“ eröffnet wurde. 1911 begann der Bau des Hauptrestaurants, des heutigen Hauses Auensee. Am 5. Mai 1914 war Bauabnahme des neuen Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 wurde das Strandbad in Betrieb genommen und die Genehmigung für den kleinen Luna-Express erteilt: eine [[Liliputbahn]], benannt nach der Insel aus [[Gullivers Reisen]]. Es gab Restaurants, Fahrgeschäfte und eine beliebte Gebirgsszenerie-Bahn, eine in der Zeit zwischen 1900 und 1920 oft gebaute Form der Achterbahn. Dazu gab es ein Hippodrom – eine Rennbahn für Pferde- und Wagenrennen. Damals wurde für den Lunapark mit dem Slogan „Größtes Vergnügungsetablissement Deutschlands mit einer halben Million Quadratmetern“  geworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der Weltwirtschaftskrise zu Anfang der 1930er Jahre musste die Luna-Park GmbH Insolvenz anmelden und wurde am 13. Januar 1932 zwangsversteigert, 1934 wurden die meisten Vergnügungseinrichtungen abgerissen. Nur das Restaurantgebäude blieb stehen und heißt seit 1936  &amp;#039;&amp;#039;Haus Auensee&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1949 eröffnete das Haus Auensee neu als [[Handelsorganisation|HO-Gaststätte]]. &lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-40426-0004, Leipzig, Haus Auensee, Terrasse.jpg|mini|Das Haus Auensee im Jahre 1956]]&lt;br /&gt;
Von 1981 bis 1985 wurde das Haus Auensee in vierjähriger Bauzeit  umgebaut. Die Wiedereröffnung erfolgte am 5. Oktober 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wurde das Haus Auensee unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Easy Auensee&amp;#039;&amp;#039; geführt und am 13. November 1998 mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Luna-Park&amp;#039;&amp;#039; als [[Diskothek]] neu eröffnet, jedoch gab es finanzielle Probleme und das Objekt wurde unter Zwangsverwaltung nur noch sporadisch für Konzerte genutzt. 2009 wurde der angrenzende Biergarten wieder in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem neuen Betreiber „MAWI Concert“ &amp;lt;!--(2009) und „Haus und Park Event“ (ab 2010)--&amp;gt; mit Geschäftsführer Matthias Winkler&amp;lt;ref&amp;gt;https://ahoi-leipzig.de/pdf/ahoi_08_2020.pdf, S. 26, abgerufen am 22. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; finden seit 2010 wieder Konzerte und Veranstaltungen statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=LVZ-Online |url=http://www.lvz.de/Nachrichten/Kultur/Kultur-Regional/Operation-in-der-Herzkammer-Matthias-Winklers-Plaene-mit-dem-Haus-Auensee |titel=Operation in der Herzkammer: Matthias Winklers Pläne mit dem Haus Auensee |abruf=2018-01-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Winkler ist mittlerweile auch Eigentümer des Objekts und verwirklichte Umbauarbeiten im Konzertsaal. Dieser lässt sich nun in verschiedene Größen teilen und ermöglicht, die Saalgröße an die jeweilige Besucherzahl anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Haus Auensee weit über die Region hinaus bekannt als Bühne für Rock- und Popkonzerte – und noch ein Geheimtipp als Entspannungsort mit Bootsverleih, Spielplatz und [[Leipziger Parkeisenbahn]], Nachfolgerin der 1951 eröffneten [[Pioniereisenbahn]], rund um den See.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volly Tanner]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://ahoi-leipzig.de/pdf/ahoi_08_2020.pdf Lunapark und Auensee: Vom Vergnügungszentrum zur Idylle – Kaum zu glauben, aber rund um den heute beschaulichen Auensee stand vor hundert Jahren ein Vergnügungspark für Groß und Klein]&amp;#039;&amp;#039;, Seite 34, abgerufen am 22. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Direkt gegenüber an der Gustav-Esche-Straße befindet sich seit 1969 der Campingplatz Auensee.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.knauscamp.de/leipzig.html, abgerufen am 23. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia ==&lt;br /&gt;
* Das Video zum Titel „Die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort“ von [[Heinz Rudolf Kunze]] wurde im Frühjahr 2020 im und am Haus Auensee gedreht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube | uploader=Meadow Lake Music | id=ozEwHxGi7iw | title=Heinz Rudolf Kunze - Die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort (offizielles video) | upload=2020-03-26 | abruf=2024-02-25 | laufzeit=4:23 min}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mark Daniel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lvz.de/Nachrichten/Kultur/Kultur-Regional/Operation-in-der-Herzkammer-Matthias-Winklers-Plaene-mit-dem-Haus-Auensee Operation in der Herzkammer - Konzertveranstalter Matthias Winkler steckt Millionen in Erhalt und Ausbau des Hauses Auensee – und zieht Ende 2018 dorthin.]&amp;#039;&amp;#039; [[Leipziger Volkszeitung]] online sowie Druckausgabe vom 6. Januar 2018, abgerufen am 6. Januar 2018.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | autor = Steffen Könau | url = https://www.mz-web.de/halle-saale/hallenser-fuehrt-erfolgreiche-konzertagentur-der-erlebnisverkaeufer-23357144 | titel = Hallenser führt erfolgreiche Konzertagentur – Der Erlebnisverkäufer | titelerg = [[Mitteldeutsche Zeitung]], Online-Portal, 12. Dezember 2015 |abruf= 2020-04-05}}&lt;br /&gt;
* Claudia Puttkammer; Sacha Szabo: &amp;#039;&amp;#039;Gruß aus dem Luna-Park. Eine Archäologie des Vergnügens. Freizeit- und Vergnügungsparks Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; wvb Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-86573-248-4&lt;br /&gt;
* Siegfried Haustein: &amp;#039;&amp;#039;Luna-Park am Auensee Leipzig-Wahren, von der Kiesgrube zum Auensee&amp;#039;&amp;#039;. Bürgerverein Möckern/Wahren e. V., Leipzig 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus Auensee, Jugend-, Tanz- und Freizeitzentrum&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Schmiedicke, 10 Seiten, Leipzig 1988, ISBN 3-7492-0259-1.&amp;lt;ref&amp;gt;http://d-nb.info/890603162, abgerufen am 5. April 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
*[http://www.haus-auensee-leipzig.de/ Website des Hauses Auensee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzerthaus in Deutschland|Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsstätte in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielstätte für Musik in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Andreas Wolf 01</name></author>
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