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	<title>Haus Atlantis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:09:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Atlantis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Bremen|Bremer]] [[Böttcherstraße (Bremen)|Böttcherstraße]] wurde 1930/31 nach Entwürfen von [[Bernhard Hoetger]] erbaut. Das Treppenhaus und der Himmelssaal sind noch weitgehend original erhalten. Es zählt zu den interessantesten Zeugnissen deutscher Architektur der Zwischenkriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude steht seit 1973 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|1498|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HB 2016-0607 photo20 Haus Atlantis.jpg|mini|Haus Atlantis (Giebelfront an der [[Martinistraße (Bremen)|Martinistraße]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Atlantis House Bremen.jpg|mini|Der „Himmelssaal“ im Haus Atlantis mit Bestuhlung im Jahr 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Atlantis house stairway.jpg|mini|Das Treppenhaus im Stil des [[Art déco]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zu dem jüngsten Bauwerk in dem Ensemble Böttcherstraße ließ sich [[Ludwig Roselius (Unternehmer)|Ludwig Roselius]]&amp;amp;nbsp;– dem [[Völkische Bewegung|völkisch]]-[[Nordische Rasse|nordischen]] Gedankengut nahestehend&amp;amp;nbsp;– von der umstrittenen völkisch-rassistischen [[Atlantis#Neuzeit|Atlantis-Theorie]] des Mythenforschers [[Herman Wirth]] anregen, die er 1928 in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Aufgang der Menschheit&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht hatte. Roselius war begeistert und beschloss, die Wirthschen Spekulationen in einem Bauwerk unter Hoetgers Regie Gestalt werden zu lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RadioBremen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.radiobremen.de/magazin/geschichte/boettcherstrasse/museen.html |archive-is=20070605 |text=www.radiobremen.de }} – Haus Atlantis&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Bauten der Böttcherstraße errichtete Hoetger das Haus Atlantis als Konstruktion aus Stahl und Glas. Die tragende Konstruktion des Gebäudes bilden Stahlträger, die sich im Dach tonnenförmig biegen, um die Form des Himmelssaals vorzugeben. In regelmäßigen Abständen setzte Hoetger genormte Teakholzfenster, Elemente aus Glasbausteinen und Holztafeln zwischen die Träger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NilsAschenbeck&amp;quot;&amp;gt;Nils Aschenbeck: {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://die-admin3.net/subs/aschenbeck/var_pdf_archiv/b_ttcherstra_e.PDF |text=Die Böttcherstraße – Denkmal und Werbung}} (erschienen in: Archithese, Zürich)&amp;lt;/ref&amp;gt; Haus Atlantis wurde am 23. Juni 1931 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fassade ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu dem übrigen Bau in geometrisch modernen Formen stand der hoch aufragende Eingangsbereich. Er erhielt eine bildhafte Fassade aus Holz, Klinker und Glasbausteinen als Hintergrund für den eigenartigen, von Zeitgenossen meist als hässlich empfundenen [[Yggdrasil|Lebensbaum]]. Dieser war gestaltet als großformatige Holzplastik mit Darstellungen der germanischen Schicksalsmächte und der Figur des „atlantischen Heilsbringers“ – einem eigentümlichen [[Götze]]nbild, in dem sich der gekreuzigte [[Jesus Christus|Christus]] mit dem heidnischen [[Odin]] mischte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NilsAschenbeck&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RadioBremen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treppenhaus und Himmelssaal ===&lt;br /&gt;
Das berühmte Treppenhaus mit seiner eleganten Wendeltreppe&amp;amp;nbsp;– ein Schlüsselwerk des [[Art déco]] in [[Norddeutschland]]&amp;amp;nbsp;– führt zum Himmelssaal. Eingelassen in die 89 Stufen, die um eine Mittelachse aus drei himmelwärts strebenden Pfeilern kreisen, sind jeweils acht bierdeckelgroße runde Scheiben aus weißem Glas. Das Geländer ist aus Beton gegossen, durchbrochen wiederum von Glaslinsen. Kaltes Licht fällt durch weiße und blaue Glasbausteine in diesen Treppenturm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RadioBremen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Himmelssaal, eine parabolische Kuppel aus blauen und weißen Glasbausteinen, hat eine besondere Licht- und Raumwirkung und sollte ein mystischer Ort sein. An der Stirnseite wiederholen sich die Symbole des Hauptportals und an den Seiten des parabelförmigen Daches erscheint überall der Lebensbaum in blauen Glasbausteinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BremerTagebuch&amp;quot;&amp;gt;Sonderausgabe des {{Toter Link|text=„Bremer Tagebuchs“ |url=http://www2.bremen.de/web/owa/extern.p_anz_presse2_mitteilung?pi_mid=82178&amp;amp;pi_back=javascript:history.back()&amp;amp;pi_begriff=Hoetger&amp;amp;pi_teilsuche=0 |datum=2025-02-27 }} der Landesbildstelle (23. Juni 2003)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute weitgehend original erhalten sind das Treppenhaus und der Himmelssaal, die zu den interessantesten Zeugnissen deutscher Architektur der Zwischenkriegszeit zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell (Stand Januar 2024) wird der Himmelssaal von dem Radisson Blu Hotel in Bremen betrieben. Der Himmelssaal wird für Hochzeiten, freie Trauungen, Trauerfeiern und auch für Tagungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung und Wirkung bis 1945 ===&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Jahren nach Fertigstellung des Himmelssaals übten sich dort junge Frauen und Männer im Ausdruckstanz.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Strube: &amp;#039;&amp;#039;Denken Sie auch an Ihre Gesundheit? Das Institut für Gesundheit und Leistung.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch des Clubs zu Bremen 1931, S. 85ff. (m. Abb.)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 zog dort das &amp;#039;&amp;#039;Museum Väterkunde&amp;#039;&amp;#039; ein, mit dessen Aufbau Roselius 1927 [[Hans Müller-Brauel]] beauftragt hatte. Das umstrittene Museum, in dem Ludwig Roselius seine umfangreichen prähistorischen Sammlungen unterbrachte, wollte die nordische genauso wie die amerikanische Kultur aus dem untergegangenen Atlantis ableiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NilsAschenbeck&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutschlandradio&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.dradio.de/dlr/sendungen/merkmal/349715/|wayback=20080302151847| text=Günter Beyer: Geschichte der Böttcherstraße in Bremen.}} (Norddeutsche Rundfunk AG (Norag) im Juni 1932)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Haus Atlantis waren die Räume des [[Club zu Bremen|Clubs zu Bremen]] untergebracht und eine Zweigstelle des Berliner Auswärtigen Amtes, die sich um Wirtschaftsförderung in der Region kümmern und internationale Geschäftsbeziehungen vermitteln sollte. Nebenan hatte die [[Haus Bremen-Amerika-Bank|&amp;#039;&amp;#039;Bremen-Amerika-Bank&amp;#039;&amp;#039;]] ihren Sitz ([[Haus des Glockenspiels]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NilsAschenbeck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 mehrten sich die Angriffe gegen Hoetgers Architektur. Die [[Gleichschaltung|gleichgeschaltete]] nationalsozialistische Presse forderte einen Umbau der Hoetger-Schöpfungen, insbesondere der [[Baum des Lebens|Lebensbaum]] erregte Ärger. Roselius wollte ihn abnehmen lassen, auch andere Baudetails standen zur Disposition. Anlässlich des zweiten „Nordischen Things“ 1934 ließ Roselius im Himmelssaal die Namen „großer Deutscher“, Hindenburg und Hitler eingeschlossen, in Metallbuchstaben an den Wänden anbringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Halle: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich I. im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Stephan Freund, Gabriele Köster (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;919 – Plötzlich König. Heinrich I. und Quedlinburg&amp;#039;&amp;#039;, Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2019, S. 301–319, S. 303 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgerechnet [[Albert Speer]] kam allen Umbaumaßnahmen zuvor, indem er die Böttcherstraße unter [[Denkmalschutz]] stellte – ein Lehrbeispiel für die Willkürlichkeit des Konzeptes „[[entartete Kunst]]“. Bis zum Krieg hatte die Straße trotz aller Anfeindungen Erfolg und war zusehends zum internationalen Wahrzeichen für Bremen geworden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NilsAschenbeck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsschäden ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 1944 zerstörten britische Brandbomben fast die gesamte Böttcherstraße. Im Haus Atlantis brannten die erste und zweite Etage aus. Die Holzskulptur des Lebensbaumes war zum großen Teil verkohlt und zerstört und wurde 1945 nicht wiederhergestellt – allzu sehr missfiel Hoetgers höchst problematische Darstellung eines „arischen Christus“.&lt;br /&gt;
Die Räume hinter der Fassade wurden zu einem Theater und einem Kino ausgebaut und dabei die Fensteröffnungen zur Straße hin komplett vermauert, um die notwendige Dunkelheit für die Innenräume zu gewinnen. 1954 wurde die Fassade mit einem Sternenhimmel mit Sternzeichenuhr verziert, was sich bald darauf als sehr wartungsaufwändig erwies. Es folgten 1962 Überlegungen, die Fassade des Hauses völlig neu zu gestalten, um letzte Kriegsschäden und Provisorien zu beseitigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DanielSchreiber&amp;quot;&amp;gt;Daniel Schreiber: Ewald Mataré und das Haus Atlantis – Eine Kunstgeschichte zwischen Hoetger und Beuys. Ausstellungskatalog hrsg. von Rainer Stamm, Bremen 2005, S. 39–47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die neue Fassade ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boettcherstrasse07.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel am Haus Atlantis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Atlantis, Fassade Böttcherstraße LfD1498.jpg|mini|hochkant|Fassade von Mataré an der Böttcherstraße]]&lt;br /&gt;
Noch im gleichen Jahr erging eine erste Anfrage an [[Ewald Mataré]], der als Gestalter bewiesen hatte, dass er mit großen Flächen umgehen konnte. Er kannte Hoetger seit 1919, war aber der nationalsozialistischen Mitläuferschaft unverdächtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mataré empfand die ihm übertragene Aufgabe, eine so große Fläche in einem so engen Straßenraum wirkungsvoll zu gestalten, als schwierig. Bis Januar 1963 waren seine Entwürfe so weit gediehen, dass er sie in verkleinerten Gipsmodellen formulierte. Anstelle einer von Seiten der Böttcherstraße vorgeschlagenen Skulptur von Bernhard Hoetger, die als Reminiszenz an den Erbauer des Hauses ins Zentrum der Fassade zu platzieren gewesen wäre, verwirklichte Mataré einen Gong an dieser Stelle, der an das Glockenspiel gekoppelt schlagen sollte. Als Baumaterial wählte er handgeformte holländische, schwarzbraune Verblendklinker im Klosterformat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DanielSchreiber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baubeginn war am 10. September 1964. Nach schwerer Krankheit besichtigte Mataré die Baustelle am 12. März 1965 ein letztes Mal und fand sein fast fertiggestelltes Werk gut ausgeführt. Ewald Mataré starb 78-jährig am 28. März 1965 in seinem Heimatort [[Büderich (Meerbusch)|Büderich]] – am Tag, als alle Bauarbeiten beendet waren. Die Schlussabnahme erfolgte am 7. März 1966.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DanielSchreiber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als großer Wurf bei ihrer Einweihung gepriesen, mehrte sich Ende der 1970er Jahre Kritik an der „flächenhaften“ Lösung – sie lasse Hoetgers Idee des Hauses Atlantis nur noch erahnen. Bei näherer Betrachtung ergeben sich aber durchaus Bezüge zu Hoetgers Fassadenidee. Die zunächst abstrakt wirkenden Ziegelmuster lassen sich figurativ interpretieren: Um den Gong als Zentrum herum ergibt sich ein konzentrisches Sonnenrad aus dunkleren Ziegelsteinen, vom Gong ausgehend sogar ein Kreuz. Von diesem Zentrum gehen Strahlen aus, die sich über die ganze Fassade ausbreiten. Im Gegensatz zu Hoetgers konkret auf die nordische Sagen- und Mythenwelt bezogene Fassade bleiben Matarés Kreise, die die Fassade konzentrisch gliedern, abstrakt und sind allenfalls in Richtung eines universellen kosmischen Weltbildes interpretierbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DanielSchreiber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzungen nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1949 beherbergte das Haus die [[Kammerspiele Bremen]], deren Räumlichkeiten bis 1984 als Spielstätte des [[Theater Bremen|Theaters Bremen]] dienten. 1979 verkaufte Ludwig Roselius junior [[Kaffee Hag]] und die Böttcherstraße an das amerikanische Unternehmen [[Kraft Foods Group|Kraft Foods]]. 1988 wurde das Haus Atlantis aus dem Gesamtensemble Böttcherstraße herausgelöst und an einen schwedischen Hotelkonzern verkauft, der das Haus in das nebenan neu gebaute Hotel [[Scandic Crown]] integrierte und es umfangreich sanierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.boettcherstrasse.de/DE/boettcherstrasse-architektur-haeuser/boettcherstrasse-Haus-Atlantis/boettcherstrasse-Haus-Atlantis.html|wayback=20140203023947|text=Haus Atlantis}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist das Haus Atlantis Bestandteil des [[Radisson Blu]] Hotels Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Böttcherstraße (Bremen)|Böttcherstraßenbauten]]:&lt;br /&gt;
* Nr. 1: [[Robinson-Crusoe-Haus]]&lt;br /&gt;
* Nr. 2: Haus Atlantis&lt;br /&gt;
* Nr. 3/5: [[Haus St. Petrus]]&lt;br /&gt;
* Nr. 4: [[Haus des Glockenspiels]] und &amp;#039;&amp;#039;Bremen-Amerika-Bank&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Nr. 6: [[Roselius-Haus]]&lt;br /&gt;
* Nr. 7: [[Haus der Sieben Faulen]] bzw. HAG-Haus&lt;br /&gt;
* Nr. 8/9: [[Paula Modersohn-Becker Museum|Paula-Becker-Modersohn-Haus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Ewald Mataré und das Haus Atlantis: Eine Kunstgeschichte zwischen Hoetger und Beuys&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 2005, ISBN 3-9810296-0-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.boettcherstrasse.de/de/architektur#section-9 www.boettcherstrasse.de] – Haus Atlantis&lt;br /&gt;
* [http://www.monumente-online.de/09/01/leitartikel/01_worpswede.php?seite=3 www.monumente-online.de] – Haus Atlantis&lt;br /&gt;
* https://www.radissonhotels.com/en-us/hotels/radisson-blu-bremen – Hotel Radisson Blu, Bremen (Betreiber)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53/4/29.13/N|EW=8/48/19.7/E|type=landmark|dim=50|region=DE-HB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4308862-4|VIAF=234291289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radisson Blu|Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Art déco in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böttcherstraße (Bremen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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