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	<title>Haus Altenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T13:09:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-20T04:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Haus Altenberg.1.JPG|mini|Haus Altenberg nach dem Umbau 2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Altenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Jugendbildungsstätte des [[Erzbistum Köln|Erzbistums Köln]] in [[Altenberg (Bergisches Land)|Altenberg]] bei Köln, Gemeinde [[Odenthal]] ([[Rheinisch-Bergischer Kreis]]), Ludwig-Wolker-Straße&amp;amp;nbsp;12, auf dem Gelände der früheren [[Abtei Altenberg|Zisterzienserabtei Altenberg]]. Von 1926 bis 1954 war es mit kriegsbedingten Unterbrechungen das Zentrum der [[Katholische Jugendbewegung|katholischen Jugendbewegung]] in Deutschland. Träger ist heute der &amp;#039;&amp;#039;Jugendbildungsstätte Haus Altenberg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, Eigentümer ist das Erzbistum Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung und Aufgabe ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und Bau ===&lt;br /&gt;
Die 1133 gegründete Zisterzienserabtei Altenberg war 1803 [[Säkularisation|säkularisiert]] worden, die Gebäude, die unmittelbar südlich an den [[Altenberger Dom]] anschlossen, wurden verkauft und dienten als Chemiefabrik. 1815 wurden sie bei einer Explosion schwer geschädigt und verfielen. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden auf dem Gelände verschiedene neue Gebäude errichtet, unter anderem 1863 durch das Erzbistum Köln ein Pfarrhaus, die „Erzbischöfliche Villa“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altenberger Dom 1925.jpg|miniatur|Der Altenberger Dom mit dem rechts anschließenden Haus Altenberg (1925)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altenberg Chor8.jpg|miniatur|Die „Altenberger Madonna“ im Dom]]&lt;br /&gt;
1922 pachtete der Generalpräses des [[Katholischer Jungmännerverband|Katholischen Jungmännerverbandes]], [[Carl Mosterts]], das Gelände und die Aufbauten, um ein Erholungs- und Ferienheim für aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] heimgekehrte junge Männer zu gründen. Wenige Tage nach Unterzeichnung des Mietvertrages brach in dem als Hotel genutzten ehemaligen „[[Konverse]]nflügel“ neben dem Haupteingang des Domes ein Brand aus, der große Teile des Gebäudes vernichtete. Eine „Werkschar“ von Ehrenamtlichen ging an den Wiederaufbau. Die Bauten waren in Grundriss und Form den früheren Abteigebäuden nachempfunden. In den abschnittsweise fertiggestellten Räumen trafen sich bald Jungengruppen zur Erholung und zur Fortbildung. Der Neu- und Umbau von Haus Altenberg wurde 1933 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Mosterts starb bereits 1926. Sein Nachfolger [[Ludwig Wolker]] entwickelte Haus Altenberg zur „Reichsführerschule“ des katholischen Jungmännerverbands, die Jugendvereinsführung und Jugendseelsorge verknüpfte. Der benachbarte Altenberger Dom wurde in diese geistliche Jugendarbeit intensiv mit einbezogen. Ludwig Wolker bezeichnete sich selbst gern als „Rufer von Altenberg“, die von ihm konzipierten Grundlagen kirchlicher Jugendarbeit und Jugendseelsorge als „Pastorale Altenbergense“. Die [[Altenberger Dom#Altenberger Madonna|Madonna von Altenberg]] im Dom erklärte er zur „Königin des Bundes“.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Bokler: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Carlfried Halbach: &amp;#039;&amp;#039;Der Dom zu Altenberg. Mit einem Gedichtzyklus von Georg Thurmair und einem Beitrag von Hans Peters.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Haus Altenberg. Altenberg und Düsseldorf 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1934 mussten die katholischen Jugendverbände zunehmend Beschränkungen ihrer äußeren Tätigkeit durch das [[Nationalsozialismus|Nazi-Regime]] hinnehmen. Ab dem 23.&amp;amp;nbsp;Juli 1935 war ihnen durch Polizeiverordnung, zunächst in Preußen, dann im gesamten Deutschen Reich praktisch jede Betätigung außer der rein religiösen verboten. Es erwies sich als notwendig, neue organisatorische Formen der Jugendarbeit zu finden. Der Akzent lag auf religiösen Feierstunden, Kundgebungen, [[Lichterprozession]]en und [[Wallfahrt]]en. Altenberg war in dieser Zeit häufig das Ziel großer Jugendwallfahrten, die zur [[Marienbildnis|Madonna]] im „Jugenddom“ kamen. Das 1935 von [[Georg Thurmair]] gedichtete und 1936 von [[Adolf Lohmann (Komponist)|Adolf Lohmann]] vertonte Marienlied [[Nun, Brüder, sind wir frohgemut]] wurde zum „Altenberger Wallfahrtslied“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Altenberg wurde zwölf Mal von Polizei und [[Gestapo]] besetzt und 1942 endgültig beschlagnahmt. Dort sollte ein Schulungszentrum der [[Hitlerjugend]] untergebracht werden, doch musste es die HJ bald dem ausgebombten Kölner Altenheim [[Riehler Heimstätten]] zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg versuchte Ludwig Wolker sofort wieder, die verbandliche Arbeit neu zu organisieren. 1946 gründete er den [[Jugendhaus Düsseldorf#Verlag Jugendhaus Düsseldorf|„Verlag Haus Altenberg“]], der in der Rechtsform einer GmbH bis heute jugendpädagogische Schriften herausgibt. Der Kölner [[Kardinal]] [[Joseph Frings|Frings]] berief Wolker 1948 zum Rektor von Haus Altenberg und zum Leiter der neu gegründeten Bischöflichen Hauptstelle für Jugendseelsorge mit Sitz in Altenberg. Auch der 1947 gegründete Dachverband [[Bund der Deutschen Katholischen Jugend]] (BDKJ) hatte seinen Sitz anfangs in Haus Altenberg. Wolker begründete 1948 das „Altenberger Singewerk“. Der Christophorus-Verlag brachte in dieser Reihe zunächst 1948 das „Altenberger Singebuch“ heraus, ein „Grundliederbuch“, das gemäß Wolkers Vorwort „den Jungen und Mädchen aus allen Schichten und Stämmen, Gruppen und Bünden ein Stammgut von Liedern schenkt, das sie alle singend verbinden soll“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptstelle des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend, Jugendhaus Düsseldorf e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altenberger Singebuch.&amp;#039;&amp;#039; Christophorus-Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau, Achte Auflage 1958, S. 5. &amp;#039;&amp;#039;Geleitwort zur ersten Auflage 1948&amp;#039;&amp;#039;, Ludwig Wolker&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurden die Bischöfliche Hauptstelle und die BDKJ-Zentrale in das wiederhergestellte [[Jugendhaus Düsseldorf]] verlegt, ebenfalls die Verlag Haus Altenberg GmbH. Haus Altenberg ist seitdem Jugendbildungsstätte des Erzbistums Köln, doch finden auch weiterhin überdiözesane Konferenzen und Fortbildungen dort statt, ebenso diözesane Großveranstaltungen wie [[Ministrant]]entage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1950 besteht mit Unterbrechungen die [[Altenberger Licht]] genannte Lichtstafette des Friedens, die jährlich am 1.&amp;amp;nbsp;Mai in Altenberg beginnt. In den 1970er- und 1980er-Jahren nahm Rektor [[Winfried Pilz]] die mönchische Tradition des [[Ora et labora]] (&amp;#039;&amp;#039;Bete und arbeite&amp;#039;&amp;#039;) für die Jugendarbeit auf und lud zu &amp;#039;&amp;#039;Ora-et-labora-Wochen&amp;#039;&amp;#039; nach Altenberg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Pilz, Peter Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Ora et labora. Junge Christen entdecken ein Programm.&amp;#039;&amp;#039; Kösel-Verlag, München 1983, ISBN 978-3-466-36167-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pilz’ Lied [[Laudato si (Lied)|Laudato si]] trat Pfingsten 1975 von hier seinen Siegeszug an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/laudato-si-die-umweltenzyklika-und-das-beliebte-lied &amp;#039;&amp;#039;Laudato si!&amp;#039;&amp;#039;], Interview mit Winfried Pilz, katholisch.de, 8. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1976 wurden unter Leitung von [[Paul Georg Hopmann]]&amp;lt;ref name=schulz&amp;gt;Gernot Schulz: [http://www.german-architects.com/de/gernot-schulz-architektur/projekte-3/neuformulierung_des_haus_altenberg-38417 &amp;#039;&amp;#039;Neuformulierung des „Haus Altenberg“&amp;#039;&amp;#039;] mit Überblick über die Baugeschichte&amp;lt;/ref&amp;gt; verschiedene Umbauten und Erweiterungen durchgeführt. An der Stelle des mittelalterlichen Ostflügels der Abtei mit dem [[Kapitelsaal]] und dem Schlafsaal der Mönche wurde ein Flügel errichtet, der neben Gästezimmern und der Rezeption auch einen „Kapitelsaal“ genannten Konferenzsaal enthält. Aus der Klosterzeit stammt heute nur noch die ehemalige „Kellerei“. Der Gebäudeteil direkt neben dem Eingang zum Altenberger Dom wird von der Buchhandlung „Altenberger Domladen“ genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände von Altenberg bewirtschaftet die Jugendbildungsstätte Haus Altenberg auch einige weitere Gebäude: An der Dhünn finden im &amp;#039;&amp;#039;Haus Morimond&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungen und Vorträge statt; es handelt sich dabei um einen Flügel des barocken &amp;#039;&amp;#039;Küchenhofs&amp;#039;&amp;#039;. Zu Haus Altenberg gehören auch das &amp;#039;&amp;#039;Alte Brauhaus&amp;#039;&amp;#039; und die südlich gelegene [[barock]]e &amp;#039;&amp;#039;Orangerie&amp;#039;&amp;#039;, die zuletzt als Wohnung für den Domorganisten diente. Im Alten Brauhaus wird demnächst das Edith-Stein-Exerzitienhaus des Erzbistums Köln einziehen, das bis 2014 in der früheren [[Abtei St. Michael (Siegburg)|Benediktinerabtei]] in Siegburg untergebracht war; es wird ab 2016 für diese Nutzung umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ksta.de/siegburg/umzug-nach-altenberg-edith-stein-exerzitienhaus-schliesst,15189202,22834112.html Kölner Stadtanzeiger, 22. Mai 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haus Morimond.JPG|Haus Morimond 2017&lt;br /&gt;
Haus Altenberg.jpg|Altes Brauhaus 2014&lt;br /&gt;
Haus Altenberg.2.jpg|Altes Brauhaus 2014&lt;br /&gt;
Orangerie Altenberg.JPG|Die Orangerie 2017&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neustrukturierung, Erweiterung und Sanierung (2013–2017) ===&lt;br /&gt;
Um den erhöhten Anforderungen des Brandschutzes gerecht zu werden, entschloss sich das Erzbistum Köln zu einer umfassenden Sanierung und Neustrukturierung des Gebäudeensembles, die 2013 begann. Ziel der Maßnahmen war, sowohl das Angebot an Seminarräumen der Jugendbildungsstätte zu vergrößern und betriebsinterne Abläufe zu optimieren als auch bei dieser Gelegenheit eine grundsätzliche architektonische Neustrukturierung vorzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Abbruch einiger Baukörper und die Platzierung von Neubauten konnte zusammen mit den Bestandsbauten eine neue Struktur etabliert werden. Dabei wurde der Haupteingang an die Westfassade verlegt, wo er sich bis in die 1930er-Jahre sich befunden hatte. Von außen sind die Veränderungen durch einen hellen zweigeschossigen Neubau an der Südwestecke und eine Erweiterung des Gebäudeteils an der Südfassade deutlich ablesbar. In den Innenhöfen zum Altenberger Dom wurde ein Neubau realisiert, der in der Spur der historischen Vorgängerbauten liegt. Damit werden die historischen Proportionen der Anlage wiederhergestellt. Im Vorfeld und teilweise auch noch während der Bauarbeiten fanden umfangreiche archäologische Grabungen und Bauforschungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung war das Kölner Architekturbüro &amp;#039;&amp;#039;gernot schulz : architektur GmbH&amp;#039;&amp;#039; verantwortlich, ebenso für die künstlerischen Oberbauleitung. Die Ausschreibung, Vergabe und örtliche Bauleitung lag beim Ingenieurbüro H&amp;amp;P Bauingenieure GmbH &amp;amp; Co. KG.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://gernotschulzarchitektur.de/cms/index.php?id=2671 |titel=Gernot Schulz: Team |zugriff=2018-11-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=BauNetz Media GmbH |Titel=Haus Altenberg - Gernot Schulz baut Jugendbildungsstätte im Rheinland um |Sammelwerk=BauNetz |Datum=2012-10-26 |Online=https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gernot_Schulz_baut_Jugendbildungsstaette_im_Rheinland_um_2979549.html |Abruf=2018-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=competitionline |url=https://www.competitionline.com/de/projekte/66867 |titel=Projekt &amp;quot;Christkönigskapelle im Haus Altenberg&amp;quot;...competitionline |zugriff=2018-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt wurde 2017 mit den Kölner Architekturpreis ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.koelnerarchitekturpreis.de/archiv/kap-2017/haus-altenberg-neustrukturierung-erweiterung-und-umbau-jugendbildungsstaette-des-erzbistums-koeln/ |titel=Haus Altenberg, Neustrukturierung, Erweiterung und Umbau Jugendbildungsstätte des Erzbistums Köln {{!}} Kölner Architekturpreis _ kap |zugriff=2018-11-23 |sprache=de-DE |archiv-datum=2018-11-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181123154322/http://www.koelnerarchitekturpreis.de/archiv/kap-2017/haus-altenberg-neustrukturierung-erweiterung-und-umbau-jugendbildungsstaette-des-erzbistums-koeln/ |offline=ja |archiv-bot=2025-06-20 04:03:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim [[DAM Preis für Architektur in Deutschland]] 2018 wurde das Projekt in die Shortlist aufgenommen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dam-preis.de/de/72/dam-preis-2019/nominierungen/?action=detail&amp;amp;id=382 |titel=DAM-Preis - Nominierungen - DAM Preis 2019 |zugriff=2018-11-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Jahrbuch 2018 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schulz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln, Ausgabe 42/12, 19. Oktober 2012; {{Webarchiv | url=http://jugendpastoral.erzbistum-koeln.de/export/sites/jugendpastoral/hausaltenberg/_galerien/download/Broschuere_final.pdf | wayback=20131224111854 | text=Informationsbroschüre des Erzbistums Köln}} (PDF; 5,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rundschau-online.de/rhein-berg/jugendbildungsstaette-haus-altenberg-wird-bis-2015-saniert,16064474,22014656.html |wayback=20130516155251 |text=Bergische Landeszeitung, 5. März 2013   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Altenberg wurde am 14.&amp;amp;nbsp;August 2016 wieder eröffnet und von Kardinal [[Rainer Maria Woelki]] gesegnet. Die Jugendbildungsstätte nahm ab September 2016 stufenweise ihren Betrieb wieder auf und bietet jetzt 220 Übernachtungsplätze. Sie verfügt über eine Hauskapelle (Christkönigskapelle) für 70 bis 120 Personen mit Pfeifenorgel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Odenthal/Altenberg,_Haus_Altenberg,_Christk%C3%B6nigskapelle |titel= Informationen zur Orgel auf Organ index |abruf=2022-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einen neugestalteten Speisesaal mit jetzt 180 Plätzen. Die Baumaßnahme erfolgte in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege, das Erzbistum Köln investierte als Bauherr 41 Millionen Euro in die Sanierung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bergisches-handelsblatt.de/rag-bhb/docs/1348461/odenthal Bergisches Handelsblatt, 16. August 2016]; [https://www.domradio.de/themen/erzbistum-koeln/2016-08-15/jugendbildungsstaette-haus-altenberg-wiedereroeffnet domradio.de, 15. August 2016], abgerufen am 25. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Weihe des Altars in der Christkönigskapelle am 28.&amp;amp;nbsp;April 2017 wurde eine [[Reliquie]] des seligen [[Gezelinus von Schlebusch]], der nach der Legende ein Laienbruder der Abtei Altenberg war, in den Altar eingemauert.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenzeitung Köln, Ausgabe 2017/18 (5. Mai 2017), S. 11 {{Webarchiv|url=http://www.kizkoeln.de/kiz/2017/KIZ_2017_18.pdf |wayback=20170804113812 |text=Archivierte Kopie}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Bilder zeigen Haus Altenberg nach den Umbauarbeiten im Jahr 2017.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haus Altenberg.3.JPG&lt;br /&gt;
Haus Altenberg.4.JPG&lt;br /&gt;
Haus Altenberg.5.JPG&lt;br /&gt;
Haus Altenberg.6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rektoren von Haus Altenberg ==&lt;br /&gt;
* Alois Reiermann (um 1940)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wolker]] (ca. 1948–1953)&lt;br /&gt;
* [[Peter Nettekoven (Generalvikar)|Peter Nettekoven]] (1954–1958)&lt;br /&gt;
* N.N.&lt;br /&gt;
* [[Josef Metternich (Pfarrer)|Josef Metternich]] (1961–1972)&lt;br /&gt;
* [[Winfried Pilz]] (1972–1990)&lt;br /&gt;
* [[Rolf Steinhäuser]] (1990–1996)&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Hennes]] (1996–2006)&lt;br /&gt;
* Mike Kolb (2006–2016)&lt;br /&gt;
* Tobias Schwaderlapp (ab 1.&amp;amp;nbsp;März 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Altenberger Blätter]]&lt;br /&gt;
*Landschaft und Geschichte e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf Spurensuche in Altenberg. Landschaft und Geschichte im Herzen des Bergischen Landes.&amp;#039;&amp;#039; Gaasterland Verlag, o.O 2006, ISBN 3-935873-06-9 (Autoren: Manfred Link, David Bosbach, Randolf Link), darin &amp;#039;&amp;#039;Spuren der Jugend&amp;#039;&amp;#039;, S. 40ff.&lt;br /&gt;
* Tanja Junggeburth: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Jugendbildungsstätte Haus Altenberg.&amp;#039;&amp;#039; 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://hausaltenberg.wpcomstaging.com/ Homepage von Haus Altenberg]&lt;br /&gt;
* [https://verlag-agentur-altenberg.de Verlag Haus Altenberg GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://gernotschulzarchitektur.de/cms/index.php?id=2668 gernot schulz : architektur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate&lt;br /&gt;
|NS=51.054565&lt;br /&gt;
|EW=7.132994&lt;br /&gt;
|type=landmark&lt;br /&gt;
|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1128765241|VIAF=1428149108541068780000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bund der Deutschen Katholischen Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtung des Erzbistums Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abtei Altenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Odenthal|Altenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Rheinisch-Bergischen Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kölner Architekturpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung im Rheinisch-Bergischen Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Rheinisch-Bergischer Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
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