<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Haus_Albertsplatz_5%2F5a</id>
	<title>Haus Albertsplatz 5/5a - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Haus_Albertsplatz_5%2F5a"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Albertsplatz_5/5a&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-28T01:30:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Albertsplatz_5/5a&amp;diff=2611341&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Störfix am 6. September 2024 um 09:56 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haus_Albertsplatz_5/5a&amp;diff=2611341&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-09-06T09:56:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Coburg-Albertsplatz5a.jpg |mini|Albertsplatz 5/5a in Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coburg-Albertsplatz5.jpg|mini|hochkant|Wohnturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coburg-Albertsplatz5-1.jpg|mini|Rückfront]]&lt;br /&gt;
Das Haus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albertsplatz 5/5a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der oberfränkischen Stadt [[Coburg]] ist ein ab 1874 errichtetes, [[Neugotik|neugotisches]] Wohn- und Geschäftshaus, das als [[Baudenkmal]] in der Bayerischen [[Denkmalliste]] eingetragen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Konditor]] Rudolf Weiß im Dezember 1872 ein zweigeschossiges Holzhaus an der Rosengasse erworben hatte, beauftragte er den herzoglichen Bauinspektor [[Hans Rothbart]] mit der Errichtung eines mehrteiligen Wohngebäudes auf der Nordseite des Albertsplatzes. Im ersten Bauabschnitt wurde 1874 das Holzhaus zu einem massiven Wohnhaus umgebaut und 1876 mit dem Anbau eines weiteren Gebäudes in Richtung Osten ergänzt. 1880 folgte als östlicher Abschluss ein fünfstöckiger zinnenbewehrter Wohnturm. 1910 wurde auf der Seite zur Rosengasse nachträglich ein Risalit zur Aufnahme sanitärer Anlagen angebaut. Sanierungen wurden 1977/78&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morsbach&amp;quot;&amp;gt;Peter Morsbach, Otto Titz: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Coburg. Ensembles-Baudenkmäler-Archäologische Denkmäler&amp;#039;&amp;#039;. S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2010/11 durchgeführt. Im Jahr 2011 wurde im Rahmen einer Fassadensanierung die historische Firmenbeschriftung &amp;#039;&amp;#039;Rudolph Weiss - Bonbonfabrik&amp;#039;&amp;#039; wiederhergestellt. Bis 1975 wurde in der ersten Etage die Bonbonproduktion und im Erdgeschoss der Süßwarengroß- und Einzelhandel betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.infranken.de/lk/coburg/erinnerung-in-gluehweinrot-art-159225 &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung in Glühweinrot&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Coburger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;, 7. Mai 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Eine Gedenktafel an der Ostseite des Hauses 5a erinnert an den Coburger Stadtmaler Emil Maurer, der in der vierten Etage des Wohnturms von 1901 bis zu seinem Tod am 12. November 1945 lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Wolter: &amp;#039;&amp;#039;Das Häuserbuch der Stadt Coburg 1400 - 1945, Band 4: Albertsplatz Angerstraße&amp;#039;&amp;#039;, S. 79&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rückseite des Wohnturmes versah der Berliner Künstler [[Gert Neuhaus]] im Mai/Juni 2022 mit einem Wandgemälde, das die britische Königin [[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Victoria]] und [[Albert von Sachsen-Coburg und Gotha|Prinzgemahl Albert]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Der Stadtbild prägende Gebäudekomplex ist Teil eines neugotisch gestalteten Bebauungsrings entlang der ehemaligen Stadtmauer. Am Albertsplatz wird er am östlichen Ende durch einen fünfgeschossigen, zinnenbewehrten Wohnturm abgeschlossen, der den Standort des 1791 abgerissenen Inneren Ketschentores markiert. Westlich folgt ein dreigeschossiges [[Giebel- und traufständig|Traufseithaus]], dessen Südfassade zwei vorgesetzte viergeschossige, dreiachsige [[Zwerchhaus]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[risalit]]e hat. Den nordwestlichen Abschluss bildet eine zweigeschossige Villa mit einem mittig angeordneten, dreigeschossigen Giebelrisalit. Das Haus hat einen kleinen Vorgarten und steht zurückgesetzt auf den Resten der hochmittelalterlichen [[Zwingermauer]]. Gleiche First-, Traufen- und Geschossenhöhen sowie Gestaltungselemente wie Zinnenkränze und Bogenfriese unter der Traufe gliedern und vereinen die einzelnen Gebäudeteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Morsbach, Otto Titz: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Coburg. Ensembles-Baudenkmäler-Archäologische Denkmäler&amp;#039;&amp;#039;. Denkmäler in Bayern. Band IV.48. Karl M. Lipp Verlag, München 2006, ISBN 3-87490-590-X, S.&amp;amp;nbsp;28–29.&lt;br /&gt;
* Helmut Wolter: &amp;#039;&amp;#039;Das Häuserbuch der Stadt Coburg 1400 - 1945, Band 4: Albertsplatz Angerstraße.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Frankenschwelle, Hildburghausen 2002, ISBN 3-86180-145-0, S.&amp;amp;nbsp;76–78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albertsplatz 5 (Coburg)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50/15/24.2/N|EW=10/57/49/E|type=landmark|dim=100|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Coburg|Albertsplatz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohn- und Geschäftshaus in Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohn- und Geschäftshaus in Europa|Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1870er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Coburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Störfix</name></author>
	</entry>
</feed>