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	<title>Hauptwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hauptwil&amp;diff=336902&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, geschütztes Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2025-10-12T20:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, geschütztes Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Hauptwil&lt;br /&gt;
|BILD = 2017-Hauptwil-Tortuermli.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Tortürmli mit zeitgenössischem Uhrwerk&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = GW-TG-Hauptwil.png&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Weinfelden&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = Hauptwil-Gottshaus&lt;br /&gt;
|PLZ = 9213&lt;br /&gt;
|BFS = 4487&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.4810&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.2525&lt;br /&gt;
|HÖHE = 540&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 2.97&lt;br /&gt;
|QUELLE-FLÄCHE = &amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;(Ortsgemeinde)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Areal&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;12,49 km² &amp;lt;small&amp;gt;(Munizipalgem.)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 1213&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31.12.2018&lt;br /&gt;
|QUELLE = {{Orte TG 2018}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt; und eine ehemalige [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Orts-]] und [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)|Munizipalgemeinde]] des [[Kanton Thurgau|Kantons Thurgau]] in der [[Schweiz]]. Die südöstlich von [[Bischofszell]] gelegene Ortsgemeinde Hauptwil bildete von 1812 bis 1995 mit der Ortsgemeinde [[Gottshaus]] die Munizipalgemeinde Hauptwil und ist seit dem 1. Januar 1996 Teil der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Hauptwil-Gottshaus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptwiler Weier.JPG|mini|links|Hauptwiler Weier]]&lt;br /&gt;
Hauptwil wurde 1413 erstmals erwähnt als &amp;#039;&amp;#039;Hoptwill&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Spätmittelalter]] war Hauptwil Teil der kleinen [[Gerichtsherrschaft]] [[Blidegg]], zu der auch [[Zihlschlacht]] und [[Degenau TG|Degenau]] gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;Ernest  Menolfi: [https://www.hauptwil-gottshaus.ch/portrait/geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Hauptwil-Gottshaus,&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite der Gemeinde Hauptwil-Gottshaus, Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spätestens ab 1377 gehörte Blidegg als [[Lehen]] dem [[Hochstift Konstanz|Bischof von Konstanz]] und der [[Fürstabtei St. Gallen]] den adeligen Ryff, genannt Welter von Blidegg, und ab 1561 den Freiherren von [[Hallwyl (Adelsgeschlecht)|Hallwyl]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine besondere Stellung hatte der Weiler Freihirten, der ein eigener kleiner [[Niedergericht]]sbezirk im Besitz der Herren von [[Andwil SG|Andwil]] und der [[Blarer von Wartensee (Adelsgeschlecht)|Blarer von Wartensee]] war und 1654 durch Kauf an die Familie Gonzenbach kam. Als ehemaliges Lehensgebiet der [[Fürstabtei St. Gallen]] hatte Freihirten eine überwiegend katholische Bevölkerung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Herrschaft Hauptweil im obern Thurgäu.tif|mini|links|Hauptwil um 1792]]&lt;br /&gt;
Richtungsweisend für die spätere Entwicklung Hauptwils war, dass das [[Chorherrenstift St. Pelagius]] in Bischofszell um 1430 in der Talmulde zwischen Hauptwil und Wilen fünf Karpfen[[Weiher (Gewässer)|weiher]] anlegen liess, womit die Voraussetzung für die spätere Nutzung der [[Wasserkraft]] und somit der [[Industrialisierung]] Hauptwils geschaffen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-Hauptwil-Schloss.jpg|mini|links|hochkant|Schloss Hauptwil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-Hauptwil-Langbau.jpg|mini|links|Der Langbau gilt als das älteste Arbeiterwohnhaus der Schweiz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Hauptwil 1995.png|mini|293px|Gemeindestand vor der Fusion im Jahr 1996]]&lt;br /&gt;
Prägend für die weitere Entwicklung des Dorfs im 17. und 18. Jahrhundert war die Textilhändlerfamilie Gonzenbach, die der [[Patrizier|patrizischen]] Oberschicht angehörte und wegen der [[innovation]]&amp;amp;shy;sfeindlichen Struktur der [[St. Gallen|sanktgallischen]] Leinenindustrie nach Hauptwil zog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Geschlecht, das schon vor 1600 mehrere Liegenschaften in Hauptwil besass, hatte von 1664 bis 1798 das [[Niedergericht]] Hauptwil inne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Zuzug der Gonzenbach entwickelte sich das Bauerndorf zu einer von der Leinwandproduktion geprägten [[Manufaktur]]&amp;amp;shy;siedlung. Der Industrialisierung förderlich waren neben dem tieferen Lohnniveau die Wasserkraft und wirtschaftliche Freiheiten. 1664 erhielt Hauptwil das [[Marktrecht (historisch)|Marktrecht]]. 1664/1665 entstand das Schloss, das ab 1952 als Altersheim diente und 2020 in Privatbesitz gelangte.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Stelzner: [https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/kreuzlingen/ein-deutscher-graf-kauft-das-schloss-hauptwil-keine-chance-fuer-einheimische-genossenschaft-ld.1208282 &amp;#039;&amp;#039;Ein deutscher Graf kauft das Schloss Hauptwil – keine Chance für einheimische Genossenschaft.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1661 bis 1671 wurden im [[Stampflehm]]verfahren rund vierzig neue Fabrikations- und Arbeiterwohnbauten errichtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
was ein einmaliges Ereignis in der ostschweizerischen Industriegeschichte war. Im Januar 1801 trat [[Friedrich Hölderlin]] als Hauslehrer in den Dienst der Familie Gonzenbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 18. Jahrhunderts liessen sich die Brüder [[Enoch Brunschweiler|Enoch]] und [[Johann Joachim Brunschweiler]] aus [[Erlen TG|Erlen]] in Hauptwil nieder. Nach der Stagnation in der Leinwandproduktion bauten sie im Dorf die Färbereiindustrie auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusammen mit Hans Jacob Gonzenbach (1754–1815) trieben sie die Befreiung des Thurgaus aus der [[Untertanengebiet|eidgenössischen Untertanenschaft]] voran.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Hauptwil v. S. W. aus 500 m-Inlandflüge-LBS MH01-005712.tif|mini|Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] aus dem Jahr 1929]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Industrialisierung]] fassten auch Stickereien und Webereien Fuss, ausserdem 1923 im nahe gelegenen Sorntal in der Gemeinde [[Waldkirch SG]] die Baumwollspinnerei Staub &amp;amp; Honegger. Die Eröffnung der [[Bischofszellerbahn|Eisenbahnlinie Sulgen–Gossau]] 1876 sicherte die weitere wirtschaftliche Prosperität. Neben der [[Textilindustrie]] blieb in Hauptwil stets auch die Landwirtschaft ein bedeutender Wirtschaftszweig. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte der Übergang vom Reb- und Ackerbau zur Vieh- und Milchwirtschaft. Die Käserei entstand 1909. Seit die Färberei der Familie Brunschweiler 1984 den Betrieb einstellte, zeugt nur noch die Zetag AG mit der ehemaligen Spinnerei im Sorntal von der einstigen Textilproduktion. Mit dem Bau von Einfamilienhäusern konnte die in den 1970er-Jahren erfolgte Abwanderung nach 1980 gestoppt werden. Bis heute prägen die gut erhaltenen alten Bauten und die nunmehr umgenutzte industrielle Kulturlandschaft des 17. bis 19. Jahrhunderts das Ortsbild. Hauptwil erhielt 1999 den [[Wakkerpreis]] zugesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der katholische Teil der Bevölkerung gehörte seit jeher zur Kirchgemeinde Bischofszell. Ab 1667 fanden in der Schlosskapelle der Gonzenbach Gottesdienste für die reformierte Bevölkerung statt, 1861 wurde die reformierte Kirchgemeinde eine Filiale von Bischofszell. 1886 erfolgte der Bau einer reformierten Kirche,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1967/68 der katholischen [[St. Antonius (Hauptwil)|Kirche St. Antonius]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pastoralraum-bischofsberg.ch/pfarreien/bischofzell-hauptwil/antoniuskirche/ &amp;#039;&amp;#039;Antoniuskirche Hauptwil.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite des Pastoralraums Bischofsberg, abgerufen am 22. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgehend von der Industriellenfamilie Brunschweiler formierte sich in Hauptwil im frühen 19. Jahrhundert eine Gemeinschaft evangelischer [[Taufgesinnte]]r, der im Jahr 1880 10 % der Einwohner angehörten. Bis heute ist die [[Freie Evangelische Gemeinden in der Schweiz|Freie Evangelische Gemeinde]] in Hauptwil vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 [[Gemeindefusionen in der Schweiz|fusionierten]] die Ortsgemeinden Hauptwil und Gottshaus – letztere ohne die Ortsteile Stocken und Breite, die zur [[Einheitsgemeinde#Kanton Thurgau|Einheitsgemeinde Bischofszell]] kamen – zur politischen Gemeinde Hauptwil-Gottshaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GW-TG-Hauptwil.png|links|60px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Rot ein dreiteiliger weisser [[Turm (Heraldik)|Torturm]] mit schwarzen Dächern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;[https://staatsarchiv.tg.ch/de/wissen/gemeindewappen.html/881 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite des Staatsarchivs des Kantons Thurgau, abgerufen am 8. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torturm ist eines der charakteristischen Baudenkmäler Hauptwils.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung von Hauptwil&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!                               !! 1649 !! 1850 !! 1900 !! 1950 !! 1990 || 2000 || 2010 || 2018&lt;br /&gt;
!2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Munizipalgemeinde ||      || 1379 || 1417 || 1617 || 1721 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Ortsgemeinde      ||ca. 50||  598 ||  741 ||  819 ||  910 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Ortschaft || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| || 522 || 457 || 1213 (mit Aussenhöfen)&lt;br /&gt;
|1274 (mit Aussenhöfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Quelle&amp;lt;/small&amp;gt; || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik2005&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik2012&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.tg.ch/themen-und-daten/raum-verkehr-und-umwelt/flaechen-raumgliederungen/ortschaftenverzeichnis.html/9817 |titel=Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung 2024 |hrsg=Kanton Thurgau, Dienststelle für Statistik, Frauenfeld |datum=2024 |abruf=2024-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Von den insgesamt 1274 Einwohnern der Ortschaft Hauptwil am 31. Dezember 2023 waren 169 bzw. 13,3 % ausländische Staatsbürger. 413 (32,4 %) waren römisch-katholisch und 341 (26,8 %) evangelisch-reformiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hauptwil wird erschlossen durch die Hauptstrasse [[Gossau SG]]–Bischofzell und hat einen Bahnhof an der [[Bischofszellerbahn|Strecke Gossau–Sulgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Stefan «Steve» Blaser]] (* 1972), Musiker, Sänger, DJ und Produzent&lt;br /&gt;
* [[Arthur Dürst]] (1926–2000), Geograph und Kartenhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Hans Jakob Gonzenbach]] (1754–1815), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hölderlin]], der deutsche Dichter unterrichtete ab Januar 1801 drei Monate ein Mädchen aus der Familie von Gonzenbach als Privatlehrer&lt;br /&gt;
* [[Fritz Honegger]] (1917–1999), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Albert Schoop]] (1919–1998), Kunst- und Literaturhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Lukas Speissegger]] (* 1969), Musiker, Produzent, Tontechniker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Hauptwil konnten Wohn- und Gewerbebauten aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, als die Kaufmannsfamilie Gonzenbach das Dorf in ein Zentrum der Leinwandherstellung mit dazugehöriger Infrastruktur wie Bleichereien, Teiche und Lager verwandelt hatte, erhalten und neuen Nutzungen zugeführt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatschutz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptwil ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2017-Hauptwil-Weiher.jpg|Hauptwiler Weier&lt;br /&gt;
2017-Hauptwil-Zur-Traube.jpg|«Zum Trauben»&lt;br /&gt;
2017-Hauptwil-Spittel.jpg|Spittel&lt;br /&gt;
2017-Hauptwil-Kaufhaus.jpg|Kaufhaus&lt;br /&gt;
2017-Hauptwil-Schloessli.jpg|Schlössli&lt;br /&gt;
2017-Hauptwil-Rotes-Haus.jpg|Rotes Haus&lt;br /&gt;
2017-Hauptwil-Gelbbau.jpg|Gelbbau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Hauptwil-Gottshaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2017-Hauptwil-Ref-Kirche-2.jpg|Reformierte Kirche&lt;br /&gt;
2017-Hauptwil-Kath-Kirche.jpg|Katholische Kirche&lt;br /&gt;
2017-Hauptwil-Schulhaus.jpg|Schulhaus&lt;br /&gt;
2017-Hauptwil-Spritzenhaus.jpg|Spritzenhaus&lt;br /&gt;
2017-Hauptwil-Bahnhof.jpg|Bahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hauptwil}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3472|Hauptwil (Hauptwil-Gottshaus)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Areal&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/01.Document.141528.pdf-- |wayback=20160412110509 |text=Schweizerische Arealstatistik. Abgeschlossen auf 1. Juli 1912.}} Herausgegeben vom Eidg. Statistischen Bureau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatschutz&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.heimatschutz.ch/index.php?id=1041 |wayback=20150411224204 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die bisherigen Wakkerpreise.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-11-13 04:03:56 InternetArchiveBot }} Auf der Webseite des [[Schweizer Heimatschutz]]es, abgerufen am 18. April 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Zahlen TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik TG 1850–2000}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik2005&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2000}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik2012&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1872|Hauptwil|Autor=Verena Rothenbühler}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Weinfelden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4023691-2|LCCN=n79045634|VIAF=126655867}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptwil-Gottshaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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