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	<title>Hauptpost (Basel) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T20:22:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hauptpost_(Basel)&amp;diff=2024867&amp;oldid=prev</id>
		<title>88.128.88.33 am 18. Februar 2025 um 12:06 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-18T12:06:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Jakob Stehlin J Hauptpost Basel.jpg|mini|Die Hauptpost von 1853 an der Freien Strasse 12 ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Basel Hauptpost.jpg|mini|Heutiges Postgebäude von der Ecke Gerbergasse gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Basel Hauptpost Schalterhalle.jpg|mini|Schalterhalle]]&lt;br /&gt;
Die Basler &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptpost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gebäude aus [[Sandstein]] in der [[Altstadt Grossbasel|Altstadt]] von [[Grossbasel]]. Der Bau befindet sich an der Rüdengasse und wird flankiert von der [[Freie Strasse (Basel)|Freien Strasse]] und der Gerbergasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude der Basler Hauptpost wurde an Stelle des 1376 bis 1378 errichteten Kaufhauses von [[Johann Jakob Stehlin der Jüngere|Johann Jakob Stehlin dem Jüngeren]] im Jahre 1853 an der Freien Strasse 12 errichtet. Vom Vorgängerbau übernommen und in die Durchfahrt zur Gerbergasse eingefügt wurde der [[Torbogen]], welcher dem Baumeister [[Daniel Heintz]] zugeordnet wird. 1881 wurde das Gebäude unter der Leitung des [[Wien]]er Dombaumeisters [[Friedrich von Schmidt]] bis an die Rüdengasse erweitert. Damals entstand die grosse neogotische, von Gusseisensäulen gestützte Schalterhalle.&amp;lt;ref&amp;gt;Rose Marie Schulz-Rehberg: &amp;#039;&amp;#039;Architekten des Klassizismus und Historismus, Bauen in Basel 1780-1880&amp;#039;&amp;#039;. Christoph Merian Verlag, Basel 2015, S. 150–152.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1886–1888 wurden am Börsensaaltrakt gegen die Gerbergasse Bildnismedaillons von Personen der Wissenschaft und Technik ([[Rowland Hill (Postmann)|Rowland Hill]], [[Heinrich von Stephan]], [[Samuel F. B. Morse]], [[Alessandro Volta]], [[George Stephenson]], [[Louis Favre]], [[Joseph Munzinger]], [[Johann Heinrich Speiser]], [[Wilhelm Eduard Weber]], [[Daniel Bernoulli]]) angebracht, die von [[Achilles Schlöth]] geschaffen wurden. Anlässlich eines Umbaus schuf [[Burkhard Mangold]] im vordersten Teil der Schalterhalle 1909/1910 die Wandgemälde &amp;#039;&amp;#039;Rheinhafen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Posthof&amp;#039;&amp;#039; sowie die Glasbilder &amp;#039;&amp;#039;Briefträger&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bahnpost&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pferdepost.&amp;#039;&amp;#039; 1931 kam ein weiteres Fenster desselben Künstlers mit der Darstellung eines Postautos dazu. 1929 wurde die Schalterhalle in das Innere des Gebäudes erweitert. Der Künstler [[Coghuf]] konnte 1931 bis 1934 eine Arbeiterdarstellung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Bewegung&amp;#039;&amp;#039; realisieren, die bis 1956 die Rückwand der Halle zum Posthof hin zierte. Für die im Zug einer mehrstöckigen Hofüberbauung geschlossene Wand wurde erneut ein Wettbewerb ausgeschrieben, den [[Judith Müller (Künstlerin)|Judith Müller]] gewann. Sie führte 1960 das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Ursulalegende&amp;#039;&amp;#039; respektive &amp;#039;&amp;#039;Elftausend Jungfrauen&amp;#039;&amp;#039; aus, das die Durchfahrt der später heiliggesprochenen bretonischen Prinzessin und Märtyrerin Ursula in Basel im 4. Jahrhundert n. Chr. thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alex Winiger |Titel=Gemälde für den Schalterraum. Wandbildkunst in drei Schweizer Postgebäuden 1934–1971 |Hrsg=Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte |Sammelwerk=Kunst + Architektur in der Schweiz |Band=71 |Nummer=4 |Ort=Bern |Datum=2020-12 |ISBN=978-3-03797-654-8 |Seiten=56–65}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Sanierung und teilweise Rückführung der Schalterhalle in den Zustand von 1910 in den Jahren 1971 bis 1977 führte zur erneuten Errichtung einer Schalterwand, die dieses Gemälde den Blicken der Postkunden seither weitgehend entzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schliessung und Sanierung ===&lt;br /&gt;
Ende 2016 kündigte die Post wegen geringer Nutzung und eines hohen Defizits die Schliessung der Hauptpost an. Der letzte Öffnungstag war der 12. November 2021. Vergeblich hatte die Basler Regierung versucht die Schliessung zu verhindern. Die Post liess damals verlauten, die AXA Anlagestiftung als Eigentümerin der Liegenschaft werde das Gebäude umfassend sanieren. Mit der Neugestaltung wurde das Architekturbüro Herzog &amp;amp; de Meuron beauftragt, das an dem Erscheinungsbild des denkmalgeschützten Baus keine wesentlichen Veränderungen vornehmen will. Erste Rückbauarbeiten sollten im Sommer 2022 beginnen, die eigentlichen Sanierungsarbeiten Ende 2022. Ihr Abschluss soll voraussichtlich bis 2024 erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=sda |url=https://www.badische-zeitung.de/basler-hauptpost-zum-letzten-mal-offen |titel=Basler Hauptpost zum letzten Mal offen |hrsg=Badische Zeitung |datum=2021-11-12 |abruf=2021-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zukunft|2024|3=20220809}} Im Jahr 2022 wurde die [[Postfach]]anlage geschlossen. Die Post fand am [[Rümelinsmühle (Basel)|Rümelinplatz]] 1, im Erdgeschoss, geeignete Räumlichkeiten um eine Postfachanlage entsprechend derjenigen der Hauptpost einbauen zu können. Am 24. Oktober 2022 konnte die Anlage eröffnet werden. Gleichzeitig war ein Postomat und ein Briefeinwurf installiert. Für Geschäftskunden ist ein bedienter Schalter vorhanden an dem Spezialsendungen abgeholt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;web. archive.org: onlinereports.ch: [https://web.archive.org/web/20221210053846/https://www.onlinereports.ch/News.117+M58b8a70038a.0.html Hauptpost: Jetzt verschwinden auch die Postfächer] Bericht vom 24. September 2022. Abgerufen am 4. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang 2023 war ein [[Pop-up-Store]] eingemietet. Dieser wechselte sein Domizil von der Hauptpost ins [[Gübelin]]-Haus an der Freien Strasse, wo am 13. Januar 2023 Eröffnet werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;web.archive.org: telebasel.ch: Lea Meister: [https://web.archive.org/web/20230110135432/hhttps://telebasel.ch/2023/01/05/pop-up-the-store-zieht-von-der-alten-hauptpost-ins-guebelin-haus/?channel=105100 Pop-up The Store zieht von der alten Hauptpost ins Gübelin-Haus]. Beitrag vom 5. Januar 2023. Abgerufen am 4. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anne Nagel, Martin Möhle, Brigitte Meles: &amp;#039;&amp;#039;Die Altstadt Von Grossbasel I, Profanbauten&amp;#039;&amp;#039;. (Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt, Band VII). Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern 2006, ISBN 978-3-906131-84-9,  S. 471–479.&lt;br /&gt;
* {{InvSchweizArch| Stadt=Basel |Seite=153 |SeiteEnde=154 |Strasse=Freie Strasse 12 |Seiteonline=162}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Germann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Basler Hauptpost&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Kunstdenkmäler&amp;#039;&amp;#039; 23 (1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Main post office building in Basel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.556861|EW=7.588713|type=landmark|region=CH-BS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postamt in der Schweiz|Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Basel-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postgebäude in der Schweiz|Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Basel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.33</name></author>
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