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	<title>Hauptkinderheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hauptkinderheim&amp;diff=2433801&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;131Platypi: /* Geschichte und Funktion des Gebäudes */ Rechtsformen werden im Allgemeinen nur in einem eventuellen eigenen Artikel genannt.</title>
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		<updated>2025-11-11T13:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte und Funktion des Gebäudes: &lt;/span&gt; Rechtsformen werden im Allgemeinen nur in einem eventuellen eigenen Artikel genannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin Hauptkinderheim - Max Taut, 1968.jpg|mini|Hauptkinderheim, Ecke Alte Jakobstraße, Ritterstraße, 2025]][[Datei:Berlin-Kreuzberg Hauptkinderheim.jpg|mini|Haupteingang in der Alten Jakobstraße, 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Kreuzberg Ritterstraße Hauptkinderheim.jpg|mini|Anbau der Mensa von 2007 (Foto 2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptkinderheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk von [[Max Taut]] in der [[Ritterstraße (Berlin-Kreuzberg)|Ritterstraße]]&amp;amp;nbsp;69, Ecke [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kreuzberg#Alte Jakobstraße*|Alte Jakobstraße]] 11–13, im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LDLBerlin&amp;quot;&amp;gt;{{LDLBerlin|09031074}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es besteht aus einem 6-stöckigen Hochbau und einem niedrigeren Gebäuderiegel entlang der Ritterstraße, dem sich ein Garten mit neun [[Pavillon]]s anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Funktion des Gebäudes ==&lt;br /&gt;
Das Hauptkinderheim war das letzte große Projekt, dessen Ausführung Max Taut im Zuge eines Wettbewerbes 1963 gewann. Die Bauarbeiten begannen 1964, das Richtfest konnte am 2. November 1966&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.adk.de/objekt/2625980 &amp;#039;&amp;#039;Taut-Max-Fotosammlung, Signatur 122, Nr. 29–42.&amp;#039;&amp;#039;] Bestand Baukunst im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; gefeiert werden. Nach dem Tod Tauts im Februar 1967 wurden die Arbeiten am Gebäude von [[Fritz Bornemann (Architekt)|Fritz Bornemann]] weitergeführt, sodass das Gebäude 1968 fertiggestellt und das Heim 1969 eröffnet werden konnte. Der Garten wurde von dem [[Landschaftsarchitekt]]en [[Hermann Mattern]] gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2011/?mid=376&amp;amp;did=1298 |wayback=20190107124516 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ehem. Kinderheim der Stadt Berlin (Freie Waldorfschule Kreuzberg)&amp;#039;&amp;#039;}}. Programm zum [[Tag des offenen Denkmals]] 2011. [[Landesdenkmalamt Berlin]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kinderheim wurde wegen mangelnder Auslastung und einem allgemeinen Wandel in der pädagogischen Konzeption der Heimunterbringung bereits 1971 wieder geschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebäudekomplex wurde in der Folgezeit von der Berliner Verwaltung und unterschiedlichen sozialen Einrichtungen genutzt. 1985 zog nach einem Umbau durch  &amp;#039;&amp;#039;feddersenarchitekten&amp;#039;&amp;#039; die Freie [[Waldorfschule]] Kreuzberg in das Gebäude ein, eine 1985 gegründete, allgemeinbildende, öffentliche [[Gesamtschule]] in privater [[Verwaltungsträger|Trägerschaft]]. Auf dem Nachbargrundstück des Kinderheims in der Ritterstrasse 78 errichtete die Waldorfschule Kreuzberg 1989 bis 1999 einen Neubau nach Entwürfen des Architekten Christian Michael Küssner; das Hauptgebäude des ehemaligen Kinderheims wird nun für Küche und Mensa, Werkstätten sowie die Räume der Oberstufe genutzt. In den Gartenpavillons der ehemaligen Wohngruppen sind Unterrichtsräume der Mittelstufe und Hort und Kita untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waldorfschule-kreuzberg.de/location &amp;#039;&amp;#039;Location.&amp;#039;&amp;#039;] Freie Waldorfschule Kreuzberg, abgerufen am 29. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde das Gebäude von der Architektengruppe &amp;#039;&amp;#039;Mohr und Winterer Gesellschaft von Architekten mbH&amp;#039;&amp;#039; saniert und um eine [[Mensa]] ergänzt. Gleichzeitig konnte eine Reduktion des [[CO2-Bilanz|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstosses]] um 55&amp;amp;nbsp;Prozent erreicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bausteine der Nachhaltigkeit: Ökologisch Bauen in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; [[Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]], Berlin, März 2009, S.&amp;amp;nbsp;36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebäudekomplex des ehemaligen Hauptkinderheims ist seit 1984 auch das türkischsprachige Theater [[Tiyatrom]] angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09031074}}&lt;br /&gt;
* [https://www.waldorfschule-kreuzberg.de/ Freie Waldorfschule Kreuzberg e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hauptkinderheim, Alte Jakobstraße 10–13.&amp;#039;&amp;#039; In: Landesdenkmalamt Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]. Denkmale in Berlin. Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg – Ortsteil Kreuzberg.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag, Petersberg 2016, S. 193–194.&lt;br /&gt;
*  [[Annette Menting]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Taut. Das Gesamtwerk.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, München 2003, ISBN 3-421-03440-0, S. 203–205, 355–356 (Kat.Nr. 178).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.504238|EW=13.399744|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max Taut]]&lt;/div&gt;</summary>
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