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	<title>Haupersweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T21:15:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haupersweiler&amp;diff=383161&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-20T02:21:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Haupersweiler&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Gemeinde &lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Freisen&lt;br /&gt;
| Ortswappen                = Wappen Haupersweiler.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   = Wappen der ehemaligen Gemeinde Haupersweiler &lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 49.513528&lt;br /&gt;
| Längengrad                =  7.271887&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 330&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                  = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 5.24&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 598&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2013-07-19&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.freisen.de/index.php?page=zahlen-daten-fakten |wayback=20110920163906 |text=Die Gemeinde Freisen in Zahlen auf www.freisen.de |archiv-bot=2022-11-13 03:27:07 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 66629&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 06855&lt;br /&gt;
| Poskarte                  = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                      = Haupersweiler.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = Haupersweiler vom Gosenborn aus fotografiert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Weiselberg.jpg|miniatur|Der Weiselberg von der Haupersweiler Seite aus fotografiert]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Talbrücke Haupersweiler.jpg|miniatur|Der Museumszug der Ostertalbahn auf dem Viadukt bei Haupersweiler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haupersweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil und ein Gemeindebezirk der Gemeinde [[Freisen]] im [[Landkreis St. Wendel]] im [[Saarland]]. Bis Ende 1973 war Haupersweiler eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Er liegt zwischen [[Oberkirchen (Freisen)|Oberkirchen]] und [[Osterbrücken]] im oberen Tal der [[Oster (Blies)|Oster]], die in Wiebelskirchen in die [[Blies]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Haupersweiler wird zusammen mit den Ortsteilen Herchweiler und [[Seitzweiler]] erstmals 1331 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde Haupersweiler zusammen mit einigen weiteren Ortschaften dem nominell selbstständigen, faktisch aber unter französischer Verwaltung stehenden [[Saarland 1947 bis 1956|Saarland]] angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der saarländischen [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Gebiets- und Verwaltungsreform]] wurde die bis dahin eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] Haupersweiler am 1. Januar 1974 der Gemeinde Freisen zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Neugliederungsgesetz – NGG vom 19. Dezember 1973, §&amp;amp;nbsp;45, veröffentlicht im [http://www.amtsblatt.uni-saarland.de/hefte/1973/1973-048.pdf Amtsblatt des Saarlandes 1973, Nr.&amp;amp;nbsp;48, S.&amp;amp;nbsp;857] (PDF Seite 29; 499&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=809}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde per Staatsvertrag der bis dahin zu Haupersweiler gehörende Teil, die &amp;#039;&amp;#039;Gass&amp;#039;&amp;#039; des benachbarten [[Herchweiler]] auch verwaltungstechnisch an die [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzische]] Gemeinde übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Saarländischer Rundfunk|titel=Das geteilte Dorf von Freisen|url=http://www.sr-online.de/landleute/48/770820.html|werk=SR-online|datum=2008-05-08|zugriff=2009-12-17|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die Landesstraße 122, außerdem ist das Dorf an die [[Ostertalbahn]] angeschlossen. Die [[Bundesautobahn 62]] ist über die jeweils 6&amp;amp;nbsp;km entfernten Anschlussstellen Freisen und [[Konken]] zu erreichen. Unter den örtlichen Unternehmen befinden sich eine Bäckerei, ein Friseursalon, ein Stuckateurbetrieb, ein Reifenhändler, ein Busunternehmen, ein Gerüstbauer und ein Heizungsbauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* Franz-Josef Danneck (seit 1993)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
* 9 Sitze (7 SPD, 2 CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In Haupersweiler gibt es zahlreiche Vereine.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Gemeinde Freisen|titel=Vereine Haupersweiler|url=http://www.freisen.de/index.php?page=haupersweiler-2|zugriff=2009-12-17|archiv-datum=2015-04-02|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150402174718/http://www.freisen.de/index.php?page=haupersweiler-2|offline=ja|archiv-bot=2025-06-20 02:21:37 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größten sind der [[Feuerwehrverein|Förderverein]] der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]], der Turn- und Sportverein, der Musikverein, der Dorf- und Kulturverein Haupersweiler und die Hubertusjugend. Weitere Vereine sind der Obst- und Gartenbauverein, der Angelsportverein &amp;#039;&amp;#039;Flotte Rute&amp;#039;&amp;#039; und der Kapellenbauverein Haupersweiler/Seitzweiler e.V. Des Weiteren gibt es noch die &amp;#039;&amp;#039;Dummschwätzer&amp;#039;&amp;#039; und den Malteser Hilfsdienst.&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählen neben dem [[Viadukt]] der Ostertalbahn und der Friedenskapelle die renaturierten Bachauen des Wilmesbachs und der Oster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.haupersweiler.de/ Private Website mit Informationen über Haupersweiler und Seitzweiler]&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Freisen-Haupersweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Freisen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis St. Wendel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Freisen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis St. Wendel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
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